Mitterfirmiansreut: Auch ein Kriminalroman, Ausgabe 2

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Illusionen sind gefährlich. Sie haben keine Fehler. Dieser Spruch aus dem Film Sabrina fällt Werner erst ein, als sein Traum vom Aussteigen nicht so glatt läuft wie geplant. Seine Zweizimmerwohnung in Starnberg bringt mehr als ein ganzer Bauernhof mit riesigem Grundstück im Bayrischen Wald. Für seine teure Lebensgefährtin ist die Gegend indiskutabel. Das macht ihm nichts, sie hatten sich ohnehin auseinander gelebt. Interessante Menschen, vor allem auch weibliche, machen das neue Leben noch schöner, als er erwartet hatte. Schaurig schön: Der Eiserne Vorhang mit Stacheldraht und Minen und finsteren Männern dahinter war nur hundert Meter von seinem Hof entfernt gewesen. Grenze und Menschen sind jetzt frei, der Wald wieder das, was er immer war, ein wunderbarer, riesiger, bayrisch-böhmischer Urwald. Nur dumm, dass er einige Menschen zu wenig legalen Betätigungen animiert hatte. Die Lage spitzt sich zu, als ein Kapitalverbrechen die Gemeinde erschüttert. Zusammen mit dem Hauptkommissar Jürgen Klamm und mit Hilfe neuer guter Freundinnen kann die Lage gemeistert werden, so dass er endlich sein Aussteigerleben genießen kann, wenn auch ein bisschen anders, als er ursprünglich dachte.
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Über den Autor

Friedrich Haugg, Jahrgang 1945, ist Diplom-Mathematiker und studierte an der Ludwigs-Maximilians-Universität München Mathematik, theoretische Physik und Chemie und war als Gast in Vorlesungen über Astronomie, Philosophie und Linguistik. Seine Idole sind Einstein, weil er gezeigt hat, dass die Welt anders ist, als wir sie wahrnehmen und Konrad Lorenz sowie Karl Popper, die mit der evolutionären Erkenntnistheorie eine Erklärung dafür abgegeben haben. Er war über dreißig Jahre in der Großindustrie im In - und Ausland tätig, Nebenbei entstanden fünf Sachbücher und nicht mehr nebenbei seit 2014 zwei Thriller. Jetzt arbeitet er an einem großen(=viele Seiten-)Roman.

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