Markenführung im Dilemma zwischen Kontinuität und Aktualität: Oder wieviel Wandel braucht gute Markenführung?

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universität der Künste Berlin (Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zentrale Anspruch an diejenigen, die Marken führen lautet, seine Marke im Gleichgewicht zwischen Kontinuität auf der einen und Aktualität auf der anderen Seite zu halten. Ein eindeutiges, allgemeingültiges Verständnis von Kontinuität in Bezug auf Marken und Markenführung findet sich jedoch bisher nicht in der Literatur. Dieses scheinbare Dilemma zwischen Kontinuität und Aktualität ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit. Wie bewahre ich die Kontinuität meiner Marke und halte sie dabei gleichzeitig aktuell? Befindet sich Markenführung überhaupt in einem Dilemma zwischen Kontinuität und Aktualität? Oder sind es ganz andere Fragen, die relevant für den Anspruch an effiziente und effektive Markenführung sind? Diese Fragestellungen wird innerhalb der vorliegenden Arbeit analysiert. Des Weiteren werden folgende Probleme näher betrachtet und untersucht: Wo und in welcher Form wird Kontinuität bzw. Aktualität im Sinne von Anpassung an Wandel als relevant und unabdingbar in der Markenführung gesehen? Wie hängen Kontinuität und Aktualität in der Markenführung zusammen und voneinander ab? Kann man die Anpassung an Wandel, an veränderte Umweltbedingungen systematisieren? Welches System wäre dann im Umgang mit der Integration dieses Wandels sinnvoll? Kann man überhaupt ein System entwickeln? Wie also hält man eine Marke in ihrer Kontinuität aktuell? Wie viel Wandel braucht gute Markenführung? Und wie viel Wandel ist gut und richtig? Zielsetzung dieser Arbeit war es, Kontinuität und Aktualität innerhalb des Phänomens Marke zu verstehen. Entstanden ist eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Thema Wandel.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 22, 2007
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Pages
103
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ISBN
9783638731133
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität der Künste Berlin (Kunst- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer oder was ist Leni Riefenstahl? Eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Vielleicht kann man sie auch nie beantworten. Berichte über Leni Riefenstahl oder ihr Werk enthalten meist Widersprüche oder Unklarheiten. Schnell veränderte sich das Bild zu ihren Gunsten oder Ungunsten. Was zurück bleibt, ist eine Ahnung von ihr, keine Gewissheit und vor allem keine Klarheit. Diese Arbeit ist der Versuch, sich dem Mythos Leni Riefenstahl, genauer gesagt der Wahrnehmung dieses Mythos, zu nähern. Die zentrale Frage, die sich hier stellte, war, wie sieht sich Leni Riefenstahl und wie wird sie von anderen gesehen? So zahlreich, wie die Berufe die sie ausübte, so zahlreich sind die Meinungen, die es in der Öffentlichkeit über sie gibt. Eine der großen Fragen ist, ob man Werk und Person der Riefenstahl getrennt voneinander betrachten darf oder nicht. Ob man bei ihr Kunst von Politik separiert bewerten darf oder nicht. Sie kann es. Besonders faszinierend war die Konsequenz, mit der sie sich seit Jahrzehnten der Öffentlichkeit präsentierte. Welches Bild sie von sich zeichnete. Ergänzend dazu versuchen Autoren dieses Bild zu vervollständigen, zu relativieren, zu analysieren ja sogar und manchmal ganz besonders zu kritisieren. Sie sammeln Fakten, enthüllen, „denunzieren“. Mit fast allen Fremdbetrachtungen stimmt sie nicht überein. Wer hat nun Recht? Sie oder die, die über sie schreiben? Welches Bild ist das Richtige? Gibt es überhaupt das eine wahre Bild der Riefenstahl? Das alles sind die Gründe, die diesem Werk zugrunde liegen. Wie ähnlich beziehungsweise sind Selbstbild und Fremdbild der Leni Riefenstahl? Wie und wann weichen sie voneinander ab?
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrelang waren Suchmaschinen und Werbebanner probate Instrumente im Online-Marketing. Zusätzlich hat das massive Wachstum von sozialen Netzwerken in den letzten Jahren einen neuen Kanal für Unternehmen geschaffen, auf dem sie für ihre Produkte werben können. Denn potentielle Kunden haben das Smartphone immer griffbereit und soziale Medien werden zur Litfaßsäule 2.0. Eine der jüngsten Entwicklungen für das Werben in sozialen Netzwerken stellt das Influencer-Marketing dar. Hierbei werden der Einfluss und die Reichweite von Meinungsführern (Influencer) genutzt, um eine Werbebotschaft in sozialen Medien und Netzwerken zu verbreiten. Eine große Reichweite ist dabei gleichzusetzen mit einer großen Follower-Anzahl auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, YouTube und Instagram. Oftmals handelt es sich bei Influencern um Prominente, wie z. B. Schauspieler, die aufgrund ihrer Bekanntheit eine Vielzahl an Followern vorweisen können. Je-doch gibt es auch Influencer, die sich mittels interessanter Inhalte auf ihren Kanälen und durch intensive Aktivitäten in sozialen Netzwerken selbstständig eine große Reichweite aufgebaut haben. Dass die Reichweite der Influencer und damit der potentielle Einfluss in erster Linie über die Anzahl der Follower definiert werden, birgt jedoch auch Nachteile. Eine hohe Reichweite lässt sich über gekaufte Fake-Follower leicht vortäuschen. Neben zahlreichen Angeboten im Internet können in Russland Fake-Follower und Fake-Likes sogar an Automaten im Einkaufszentrum erworben werden. Da es sich bei dieser Art von Fake-Followern allerdings nicht um echte, menschliche Nutzer handelt, ist fraglich, ob hierdurch langfristig der Status eines echten Influencers erreicht werden kann. Daher verfolgen Social Bots einen anderen Ansatz. Dabei handelt es sich um Programme, die in der Lage sind, die Aktionen eines Social-Media-Accounts, wie Liken, Followen oder Kommentieren, zu automatisieren. Durch die automatisierte Aktivität des Accounts sollen im Gegensatz zum Erwerb von Fake-Followern echte Nutzer als Follower gewonnen werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob Social Bots ein geeignetes Instrument für die Generierung von Followern auf Instagram darstellen und auf welche Weise sie im Influencer-Marketing bereits eingesetzt werden.
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