Die neuen Reporting-Tools für SAP BW – Design Studio, Analysis Office und Lumira

Espresso Tutorials GmbH
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 Dieses Buch bringt Ihnen die neuen Frontend-Applikationen der SAP Business-Objects-Reihe näher. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele vermitteln Ihnen die Autoren Anwendungsszenarien, Integrationsmöglichkeiten und wichtige Funktionen. So erstellen Sie auf dem aktuellen Stand der SAP-Technik Dashboards und Auswertungen, die entweder am Desktop in Excel oder als mobile Darstellung auf dem Smartphone ihren Einsatz finden. Design Studio, Analysis für Office und Lumira wurden in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht und in erster Linie als Lösungen für neuere Business Warehouse (BW)-Versionen und für den Einsatz mit der Datenbanktechnik SAP HANA entwickelt.
Das Buch basiert auf BW 7.4 SP8 und richtet sich überwiegend an BI/BW-Berater und -Entwickler, deren Aufgabe die Konzeptionierung und Realisierung von Berichtsanforderungen ist. Das Autorenteam der SAP arbeitet seit vielen Jahren im Business Intelligence-Umfeld und gibt Ihnen mit diesem Praxishandbuch viele wertvolle Hinweise zur IT-Architektur sowie Tipps und Tricks für Ihre tägliche Arbeit mit den neuen Reporting-Tools an die Hand.

Andreas Krause ist als Business Development Manager im Bereich Business Intelligence bei der SAP Schweiz für die Markteinführung neuer Business Intelligence-Produkte zuständig. Christoph Kretner arbeitet bei der SAP Deutschland als Berater für Architektur- und Integrationsthemen rund um SAP BW, SAP BI und SAP HANA. Christian Metzger ist für SAP Deutschland als Berater für Business Intelligence und konzentriert sich auf die Konzeptionierung und Implementierung von Managementberichten.
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Additional Information

Publisher
Espresso Tutorials GmbH
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Published on
Nov 30, 2014
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Pages
300
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ISBN
9783945170267
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Language
German
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Paderborn (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Besteuerung), Veranstaltung: Seminar zur Externen Rechnungslegung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzerneigenkapital wird traditionell durch das Jahresergebnis, die Zahlung von Dividenden sowie durch die Emission neuer Anteile verändert. Allerdings haben bei international tätigen Konzernen weitere erfolgsneutrale Verrechnungen an Bedeutung gewonnen, durch die das Konzerneigenkapital flexibler geworden ist und sich der Nachvollziehbarkeit durch den Investor entzieht. Hier sind im Wesentlichen die Bilanzierung von Finanzinstrumenten, die Neubewertung von Vermögenswerten und der Bereich der Währungsumrechnung zu nennen, deren Wertänderung teilweise direkt im Eigenkapital vollzogen wird. Abhilfe soll die Eigenkapitalveränderungsrechnung schaffen. Aufgabe der Eigenkapitalveränderungsrechnung ist es, die gesamten Eigenkapitalveränderungen einer Berichtsperiode, das heißt sowohl die erfolgswirksamen, welche sich über die GuV ergeben, als auch die erfolgsneutralen, zu erfassen und dem Jahresabschlussadressaten deutlich erkennbar zu präsentieren. Die vorliegende Arbeit beschreibt, wie die Eigenkapitalveränderungsrechnung nach den Vorstellungen des IASC und des DRSC aufgebaut ist. Der Schwerpunkt widmet sich der Fragestellung, ob und wie die Eigenkapitalveränderungsrechnung überhaupt Hilfestellung bei der Bilanzanalyse leisten kann. Es zeigt sich, dass die Eigenkapitalveränderungsrechnung nur eingeschränkt die Bilanzanalyse des Jahresabschlusses unterstützt und zwar bei der Ermittlung des bilanzanalytischen Eigenkapitals sowie für die Berechnung des korrekten Jahresergebnisses gem. den Erfordernissen investitionstheoretischer Analyseinstrumente. Ebenfalls kommt der Autor zu dem Schluss, dass eine sinnvoller Anwe ndung der Eigenkapitalveränderungsrechnung nur gegeben ist, wenn es sich um große Konzerne handelt, die in einem erheblichem Umfang Finanzinstrumente benutzen und die erfolgsneutralen Positionen ausführlich publizieren. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die öffentliche Diskussion über das Schicksal der gesetzlichen Rentenversicherung hat vielen Arbeitnehmern verdeutlicht, dass eine komplementäre Absicherung immer mehr an Bedeutung gewinnt.1 Für den Arbeitgeber spielt die betriebliche Altersversorgung eine zunehmend bedeutendere Rolle, weil sie insbesondere einen Teil der Gesamtvergütung darstellt und vor Allem der Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern dient.2 Somit leistet die betriebliche Altersversorgung einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Die Möglichkeiten zur Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland sind im internationalen Vergleich äußerst vielfältig. Daher stellt sich für den Arbeitgeber die Frage, welcher Durchführungsweg bei Neueinführung3 einer Pensionszusage unter dem Aspekt der finanziellen Absicherung der günstigste ist. Ausgangspunkt für diese strategische Entscheidung stellt ein bereits nach IAS/IFRS bilanzierendes Unternehmen dar, welches die Rahmenbedingung der deutschen Altersversorgung beachten muss. Die Bilanzierung nach IAS 194 erlaubt einerseits die in Deutschland übliche Rückstellungsbildung (inside funding), andererseits kann sich der Unternehmer dafür entscheiden, regelmäßige Beiträge an einen externen Versorgungsträger (outside funding) abzuführen. Die erste Variante stellt für viele Unternehmen ein abschreckendes Gefahrenpotenzial dar, da sie zur Erfüllung der Versorgungsleistungen eine entsprechende Liquidität gewährleisten müssen. So muss für den bevorstehenden Liquiditätsabfluss ein zweckgebundenes Vermögen reserviert werden, aus dem sich die zukünftigen Versorgungsverpflichtungen begleichen lassen. Nicht in jedem Fall ist es möglich, dass sich Verpflichtung und dafür reserviertes Vermögen saldieren, sodass es zu einer fiktiven Bilanzverlängerung kommt. Die Übertragung der Pensionszusage auf einen externen Versorgungsträger bedingt einen periodischen Liquiditätsabfluss und entbindet den Arbeitgeber grundsätzlich von jeder späteren Zahlungsverpflichtung. Nachteilig wirkt sich jedoch aus, dass diese Mittelabflüsse nicht mehr dem Unternehmen zur Verfügung stehen und somit nicht mehr mit ihnen „gearbeitet“ werden kann. Bilanzielle Auswirkungen ergeben sich in der Regel nicht; es werden lediglich Dotierungen in der Erfolgsrechnung erfasst. Vor diesem Hintergrund werden die fünf gesetzlichen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung sowie der betriebsinterne Pensionsfonds und [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,2, Universität Paderborn (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und -besteuerung), Veranstaltung: Seminar zur Unternehmens- und Rentenbesteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere in Zeiten schlechter Konjunktur ergibt sich für Unternehmen die Notwendigkeit zur Zusammenführung bzw. Neuordnung von Geschäftsfeldern. Eine sinnvolle Restrukturierung setzt dabei aus steuerlicher Sicht u. a. voraus, dass bislang entstandene Verluste auch nach der Restrukturierung weiterhin steuerlich genutzt werden können.1 Umstrukturierungen im Unternehmen sind zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und der damit verbundenen Sicherheit von Arbeitsplätzen unerlässlich. Die Steuergesetze enthalten eine ganze Reihe von Einschränkungen, die jedoch grundsätzlich von dem Grundgedanken getragen sind, Umstrukturierungen von Unternehmen und Unternehmensgruppen zu erschweren. Um zu analysieren, welche Umstrukturierungen im Hinblick auf die Verlustnutzung problematisch sind, werden in dieser Arbeit zunächst die wichtigsten Grundlagen des Umwandlungsrechts erläutert. In dem sich anschließenden Hauptteil werden sodann einige Vorüberlegungen angestellt, indem u. a. eine Abgrenzung verschiedener, für diese Arbeit relevanter Rechtsnormen zueinander erfolgt. Der wesentliche Teil widmet sich dann der Darstellung von Umstrukturierungskonstellationen unter dem Gesichtspunkt der Verlustbehandlung. Der Hauptteil gliedert sich strukturell dahingehend, dass unter Variation der Umwandlungsart zunächst Umwandlungen einer Gewinngesellschaft auf eine Verlustgesellschaft und anschließend der umgekehrte Fall in Bezug auf die Behandlung des Verlustvortrags erklärt wird. [...] 1 Vgl. Hierstetter / Schwarz (2002), S. 1963.
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