Mit Gold gepflastert ...: Das Geheimnis der Bahnhofstrassen dieser Welt, Ausgabe 5

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An Marc-Christian Riebe, einer der Top Five Retail Professionals in Europa und Gründer der Location Group, Zürich, scheiden sich die Geister. Die einen finden ihn einfach nur cool, schätzen seine Marktkenntnisse und Professionalität. Andere beäugen ihn eher kritisch, neiden ihm, dass er Ferrari fährt, Gucci trägt und seine Hände mit silbernen Ringen und Armbändern schmückt. Und dann gibt es noch die, die ihm seinen Weitblick missgönnen, weil er einer der Ersten war, der sich «ernsthaft und professionell» mit dem internationalen Retail-Immobilienmarkt auseinandergesetzt hat – und erfolgreich ist. Doch wie ist Riebe als Chef und Privatperson wirklich? Was weiss er tatsächlich über die Retail-Brands und Liegenschaften in 1A-Lagen? Was macht er gegenüber seinen Mitbewerbern anders? Wer gehört zu seiner internationalen Klientel? Wie sind die so? Und was hat es mit dem sogenannten «Schlüsselgeld» auf sich? Fragen, die in diesem Buch beantwortet werden.
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About the author

Im Jahre 2005 gründete Marc-Christian Riebe, weltweit führender Experte für Einzelhandelsimmobilien und Marken, das Unternehmen The Location Group. Als international einflussreicher Berater hält Marc-Christian Riebe den stabilsten, umfangreichsten Einzelhandelskundenstamm der Branche. Marc-Christian Riebe wuchs in einer Unternehmerfamilie in Konstanz auf. Nach seiner Ausbildung in der Immobilienwirtschaft und seinen ersten beruflichen Erfahrungen bei Allianz Immobilien in München 1995, studierte Marc-Christian Riebe International Business Finance in Bremen und Leeds (England). 2001 begann er dann seine Arbeit bei Ernst & Young, wo er für die Abwicklung von Due Diligence und M&A-Projekten verantwortlich war, bevor er dann im Jahre 2005 die Location Group gründete.

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Additional Information

Publisher
epubli
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Published on
Nov 2, 2015
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Pages
154
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ISBN
9783737571296
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Language
German
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Genres
Biography & Autobiography / Business
Business & Economics / Real Estate / General
Family & Relationships / General
Fiction / Biographical
House & Home / General
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.0999999, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Da das HGB keine eindeutigen Regelungen für die Leasingbilanzierung enthält, wird in der Praxis auf die steuerlichen Regelungen, die in den vom BMF veröffentlichten Leasingerlassen zum Ausdruck kommen, sowie auf die einschlägige Rechtsprechung zurückgegriffen. Die rechtliche Ausgestaltung eines Leasingvertrages hat zwangsläufig einen großen Einfluß auf den Jahresabschluß und somit auf die Qualität von Informationen im Einzel- und Konzernabschluß. Sowohl in Deutschland als auch weltweit ist gerade das Mobilien-Leasing zu einem festen Bestandteil des Wirtschaftsgeschehens geworden , so daß bei der Bewerkstelligung großer Investitionen in mobile Wirtschaftsgüter viele Unternehmen nach bilanzschonenden Lösungen suchen, die durch optimale off-balance-Finanzierungen sichergestellt werden können. Dadurch werden Investitionen weder nach deutschen noch nach IAS/US-GAAP-Regeln die Bilanz des Leasingnehmers belasten. Es ist davon auszugehen, daß die Betrachtungs-weise an Steuererlassen der Leasingbilanzierung in Deutschland und die Bilanzierung nach US-GAAP und IAS zu erheblichen Unterschieden in der Zuordnung von Leasinggeschäften zum Leasinggeber oder zum Leasingnehmer führt, da die angelsächsisch dominierten Standards die Information der Investoren in den Vordergrund stellen. Die bedeutendsten „Standardsetter“ legen besonderen Wert darauf, daß die Rechnungslegung ein Bild bietet, das den tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten der Unternehmen entspricht. Im Gegensatz hierzu zielt das deutsche, ebenso wie das gesamte kontinentaleuropäische Verständnis auf den Schutz der Gläubiger ab. Das Ziel dieser Arbeit ist, anhand der aktuellen Bilanzierungspraxis von Mobilien-Leasingverträgen nach deutschen Rechnungslegungsvorschriften und nach den Vorschriften des FASB sowie des IASC, das Ausmaß möglicher resultierender Unterschiede aufzuzeigen.
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