Esperanto - Terminologie und Terminologiearbeit

Mondial
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Collection of texts about Terminological standardization, its roots and fruits in planned languages; i.a. about the influence of interlinguists and Esperanto speakers Eugen Wuster and Ernest Drezen on the development of international terminology standards. With contributions in German and English. --- Internationale Plansprachen, mit Esperanto als ihrem Hauptvertreter, lieferten grundlegende Impulse für die Begruendung einer sprachen- und fachunabhängigen allgemeinen Terminologiewissenschaft durch den oesterreichischen Esperantologen und Ingenieur Eugen Wuester (1898 - 1977) und den lettischen Interlinguisten und Techniker Ernest Karlovic Drezen (1892-1937). Der vorliegende Band behandelt weitgehend unbekannte plansprachliche Aspekte der Terminologiewissenschaft sowie Ergebnisse terminologischer Aktivitaeten in der Sprachgemeinschaft des Esperanto.
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Additional Information

Publisher
Mondial
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Published on
Jan 6, 2015
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Pages
156
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ISBN
9781595690777
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Islamwissenschaft und Arabistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Glaube und Vernunft im Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Fazit: Wegen der Rolle, die Engel im Koran spielen, ist wohl kaum ein muslimischer Gelehrter, der das Universum erklären will, an den Engeln vorbeigekommen – auch wenn die Meinungen vieler Gelehrter zu den Engel nicht oder nur indirekt überliefert sind. Deshalb ist die Angelologie des Islam ist ein interessantes Forschungsfeld, da sich an ihr die Kosmologien genauso wie zentrale theologische Fragen und Probleme, wie die Theodizee, beispielhaft darstellen lassen lassen. Auch kann man an diesem Thema sehen, wie sich die Vorstellungen von Philosophen, Mutakallimūn und Sufis überschneiden und gegenseitig befruchten. An der Geschichte von Hārūt und Mārūt lässt sich zeigen, dass sich in der Theologie sowohl über naql als auch über ʿaql nicht alles klären oder erklären lässt. So wurde unter den Gelehrten keine Einigkeit erzielt, was die Natur der beiden war; was sie den Menschen beibrachten; ob etwas von Gott auf sie herabgesandt worden war. Wer Hārūt und Mārūt als Engel sieht, muss entweder an der Gerechtigkeit Gottes zweifeln, oder an der Doktrin, laut der Engel keinen eigenen Willen haben. Denn: Entweder haben die beiden keinen eigenen Willen gehabt und nur auf den Befehl Gottes hin gehandelt, dann erscheint ihre Bestrafung als ungerecht. Oder ihre Bestrafung war gerecht, da sie gegen den Willen Gottes gehandelt haben. Scheinbar könnte dieses Dilemma aufgelöst werden, wenn man sich Engel so vorstellt, dass sie zwar keinen eigenen Willen, aber die Möglichkeit zu einem eigenen Willen haben. In dem Moment, wo sie diesen nutzen, sind sie keine Engel mehr. Diese Argumentation verschiebt das Problem aber nur um ein kleines Stück. Denn als nächstes müsste man sich fragen, wie Engel, die noch an den Willen Gottes gebunden sind, entscheiden, die Möglichkeit des eigenen Willens zu nutzen. Es bleibt also schwer zu erklären, warum Engel – nicht nur Hārūt und Mārūt, sondern auch Iblīs (so man in ihm einen Engel sieht) – offenbar gelegentlich tun, was sie wollen. [...]
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