(Analytische und statistische) Verfahren der Kostenplanung: Gegenüberstellung und Beurteilung aus der Sicht des Controlling

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: gut bestanden, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kostenplanung ist ein wichtiges Instrument, welches dem Controlling als Grundlage zur Planung, Steuerung und Kontrolle von betrieblichen Prozessen dient. Sie unterstützt das Controlling bei der Aufstellung von Messgrößen, hilft bei der Analyse und Kontrolle von Abweichungen im Soll-/Istvergleich und hat auch den Charakter einer Dokumentations- und Informationsfunktion. Ziel dieser Hausarbeit ist die Darstellung und der Vergleich der unterschiedlichen statistischen und analytischen Verfahren der Kostenplanung und die Beurteilung der Verfahren auf ihre Praxistauglichkeit. Des weiteren soll die Kostenplanung als Ganzes aus der Perspektive des Controlling beurteilt werden. Dazu wurden Sachliteratur und Aufsätze über die verschiedenen Techniken der Kostenplanung und Praxisbeispiele über die Durchführung einer Kostenplanung ausgewertet. In den Kapiteln 2 und 3 werden die unterschiedlichen Verfahren der statistischen und der analytische Kostenplanung erläutert und die einzelnen Methoden nach Vor- und Nachteilen bezüglich der Durchführbarkeit untersucht. Kapitel 4 stellt die analytischen Verfahren der Kostenplanung den statistischen Verfahren gegenüber und diskutiert die Probleme und Vorzüge beider Methoden. Die Beurteilung der Kostenplanung aus der Sicht des Controlling erfolgt in Kapitel 5 und soll abschließend die Notwendigkeit der Kostenplanung für das Controlling darstellen.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 3, 2004
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Pages
23
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ISBN
9783638250504
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / Financial
Business & Economics / Management
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: gut bestanden, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit wird eine Darstellung und Analyse des Rating aus Anleger- und Emittentensicht durchgeführt. Für diese beiden Kapitalmarktteilnehmer nimmt das Rating ein zentrale Position in der Bewertung von Emittenten und deren Emissionen in Bezug auf ihre Bonität ein. Während der Anleger als Kapitalgeber über das Ratingurteil die verschiedenen Wertpapiere hinsichtlich der Rendite und dem Risiko vergleichen kann, versucht der Emittent als Kapitalgeber seine Anleihen am Markt mit einem guten Rating zu platzieren. Diese Hausarbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Rating von Industrieanleihen, welches auch als externes Rating in der Literatur beschrieben wird. Bankenratings und das Rating von Vorzugsaktien werden aufgrund des begrenztem Umfangs der Hausarbeit nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der Entwicklung stellt das Rating in Nordamerika schon seit Jahrzehnten einen Funktionsparameter der Kapitalmärkte dar, der unverzichtbar geworden ist. Auch in Asien, vor allem in Japan konnten, sich Ratingagenturen durch offizielle Anerkennung und gesetzliche Vorschriften in den achtziger Jahren im etablieren. Die Entwicklung in Europa hingegen ist unterschiedlich weit fortgeschritten. In Frankreich sind Ratings bereits gesetzlich vorgeschrieben. In Deutschland hingegen hat das Rating erst in den letzten Jahren an vergleichbarer Bedeutung gewonnen.1 Durch die Abschaffung der staatlichen Emissionsgenehmigung für Anleihen (§§ 795, 808a BGB) seit 1991 zeigt sich auch hier ein deutlicher Wandel für den deutschen Anleihenmarkt und dem Bedarf nach Ratings.2 Im Zuge der Europäischen Währungsunion treten die an Wechselkursrisiken orientierten Anlagestrategien in den Hintergrund, während gezielt Bonitätsaspekte in das Anlagekalkül einbezogen werden.3 Punkt 2 dieser Arbeit grenzt den Begriff Rating ab und stellt die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale dar. Es wird eine Differenzierung nach Besicherung (Emissions- und Emittentenrating), Fristigkeit (kurz- und langfristig) und weiterer spezieller Charakteristika durchgeführt. Anschließend werden die Beurteilungskriterien erläutert und das Rating im Prozessablauf erörtert. Punkt 3 und 4 stellen die grundlegenden Funktionen des Rating für den Emittenten bzw. den Anleger vor. Schließlich werden die aus Punkt 3 und 4 gewonnen Erkenntnisse in Punkt 5 zusammengefaßt und es wird ein Zukunftsausblick zum Thema Rating vorgenommen. 1Vgl.Everling,O.(1991),S.382. 2Vgl.Steiner,M.(1992),S.509. 3Vgl.Everling,O.(1999),S.249.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, einen Beitrag zu leisten, um Unternehmen die Umsetzung von CSR-Aktivit„ten zu erleichtern. Auf Grundlage der Theorie der Unternehmenskultur und des CSR-Konzeptes wird daher versucht, Berhrungspunkte zu er”rtern bzw. wenn m”glich zu schaffen. Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit sind fr immer mehr Unternehmen Bereiche, in denen es heiát, ihre soziale Verantwortung zu beweisen, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. Die ver„nderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche unter anderem auf die Globalisierung zurckzufhren sind, zwingen Unternehmen dazu, sich mehr und mehr ihrer Verantwortung gegenber der Gesellschaft als auch gegenber der Umwelt zu stellen. Mit Hilfe des CSR-Konzeptes ist es m”glich, soziale und ”kologische Belange umzusetzen. Vordergrndig geht es Unternehmen natrlich auch heute noch prim„r um eine Gewinnoptimierung. Da die gesellschaftlichen Forderungen und ein damit verbundenes positives Image beim Endverbraucher jedoch einen immer h”heren Stellenwert einnehmen, ist die soziale Verantwortung zu einem nicht unerheblichen Teil des Unternehmenserfolges geworden. Die Herausforderung beginnt allerdings bei der Integration von CSR-Maánahmen in den Gesch„ftsalltag und somit langfristig in die Unternehmenskultur. Die uneinheitliche Konzeptionalisierung des Begriffes, die mannigfaltigen Ansprche der unterschiedlichen Stakeholder oder auch die vorhandene Unternehmenskultur selbst, stellen Unternehmen dabei vor groáe Hindernisse. Es stellt sich also die Frage, ob und inwieweit eine Verbindung zwischen CSR und Unternehmenskultur besteht bzw. ob es m”glich ist, eine, fr das Unternehmen ”konomisch wertvolle Verbindung zu schaffen. Um die praktische Relevanz der Interdependenz von Unternehmenskultur und CSR zu er”rtern, werden die sozialen Aktivit„ten eines weltweit agierenden Konzerns aus der Baubranche betrachtet und hierbei die Rolle der vorhandenen Kultur bei der Implementierung sowie der dabei entstehende Probleme herausgestellt.
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