Geographie der Architektur: Regionen baulicher Epochen in Deutschland

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,5, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Veranstaltung: Examensseminar: Spezielle Geografien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Geographie der Architektur – Regionen baulicher Epochen in Deutschland“ vereint zwei große Wissenschaften, die auf den ersten Blick eigentlich grundverschieden sind. Doch bei genauerer Betrachtung kann man erkennen, dass Architektur und Geographie zusammenhängen und sich ab und an bedingen. Durch das breitbandige Forschungsfeld der Geographie kommen beide Wissenschaften miteinander in Berührung. Diese Arbeit wird im ersten Teil kurz die Begriffe Geographie und Architektur definieren und beide Wissenschaften miteinander in Verbindung bringen. Anschließend gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Baustile. Das Thema des zweiten großen Abschnittes ist schließlich die Geographie der Architektur selbst. Dabei werden Akteure, die Dynamik der Verbreitung und Ausgangspunkte vorgestellt, schließlich die damalige Verbreitung der Baustil und die heutige Verbreitung. Anschließend folgen die Beschreibung zweier architektonisch bedeutender Städte, eine Zusammenfassung und ein Fazit. Die Literatur, die für diese Arbeit verwendet wurde, besteht zum größten Teil aus spezifischen Fachbüchern zu bestimmten Baustilen. Einen guten Einstieg und Überblick zu den jeweiligen Epochen gibt jedoch das Buch von Herbert Pothorn, das „Große Buch der Baustile“. Bei der Beschreibung der Epochen fällt auf, dass die Arbeit nicht auf jede einzelne Stilepoche eingeht. Dies liegt daran, dass e eine Auswahl getroffen werden musste, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 19, 2011
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Pages
31
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ISBN
9783640805563
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Language
German
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Genres
Architecture / Urban & Land Use Planning
Science / Earth Sciences / Geography
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,5, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Geografie und Geoökologie), Sprache: Deutsch, Abstract: „Das deutsch-französisch-schweizerische Oberrheingebiet stellt sich für seine Bewohner als gemeinsamer Lebensraum dar. Die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen sind heute kein Hindernis mehr, sondern begründen den besonderen Reichtum dieser Region im Herzen Europas.“ (Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz 2008). Das Oberrheingebiet ist mehr als nur ein Gebiet, dass in vier Teilregionen unterteilt ist. Es stellt einen bedeutenden wichtigen Standort in Europa dar und lockt durch seine vielen Vorzüge nicht nur Firmen an, sondern auch Bewohner, welche an den Vorzügen des Klimas und der Infrastruktur, der Vielfalt der Branchen oder der Landschaft teilhaben wollen. Jede der vier Teilregionen hat bestimmte Vorzüge, die Menschen veranlassen, innerhalb des Oberrheingebietes umzuziehen oder zu pendeln (Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz 2008). Diese Arbeit mit dem Thema „Migration und Erwerbspendler am Oberrheingraben“ behandelt zunächst den Oberrheingraben an sich und ordnet ihn geographisch ein. Schließlich klärt sie die allgemeinen Begriffe Migration und Pendler und setzt sie anschließend in Verbindung mit dem Untersuchungsgebiet, dem Oberrheingraben. Daraufhin folgt eine kurze Abwägung der Chancen und Risiken, eine Zusammenfassung der Arbeit und schließlich ein Fazit.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
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