Warum und wie verfolgt die Wirtschaftspolitik das Ziel des Wirtschaftswachstums in China?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: VWL, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaftswachstum steht in der wirtschaftspolitischen Zielhierarchie Chinas an oberster Stelle. Das Ziel Wirtschaftswachstum wird eng verbunden mit der Verbesserung des Lebensstandards. Ferner wird ein hohes Wirtschaftswachstum als Voraussetzung für den Erfolg der wirtschaftlichen Modernisierung angesehen. Diese erfordert einen Strukturwandel zwischen den einzelnen Sektoren und Branchen und damit verbundene Anpassungen in der Beschäftigungsstruktur.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 25, 2008
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Pages
20
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ISBN
9783640144518
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Best For
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Language
German
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Genres
Health & Fitness / General
Medical / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 2006 erhielt mit Gardasil der erste von zwei Impfstoffen gegen humane Papilomviren seine Zulassung von der Europäischen Arzneimittelbehörde und ist seitdem auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Impfung gegen HP-Viren ist seitdem missverständlicher- und fälschlicherweise häufig auch als Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs in der Diskussion. Während die Pharmahersteller Merck, Sanofi Pasteur MSD und GlaxoSmithKline seit Monaten mit Plakaten in Apotheken, Handzetteln, in Rundfunk und Fernsehen sowie im Internet auf die ernsthafte Gesundheitsgefährdung durch Gebärmutterhalskrebs aufmerksam machen und ihre Produkte als zuverlässige Abhilfe bewerben, liegen nun seit Mitte 2007 erstmalig Phase-III-Studien zu der Vakzine vor. Die Ergebnisse der Studien und der belegte beziehungsweise noch fehlende Nutzen sind in der Fachwelt umstritten. In der folgenden Arbeit werden die Chancen und Risiken sowie der ökonomische Nutzen der Impfung betrachtet. Dazu erfolgt zunächst eine Darstellung der epidemiologischen Bedeutung von Zervixkarzinomen sowie von HPV-Infektionen und deren Zusammenhang. Des Weiteren erfolgt eine Gegenüberstellung der bereits etablierten Krebsfrüherkennungsuntersuchung mit der HPV-Impfung unter Berücksichtigung der Wirkung und Verträglichkeit. Zuletzt werden die ökonomischen Aspekte, insbesondere die Kosten, betrachtet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Sozialpolitik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alterung der Bevölkerung ist aktuell ein intensiv diskutiertes Thema. Die Enquete-Kommission des Bundestags `Demographischer Wandel ́ stellte im März 2002 nach fast zehn Jahren Arbeit ihren Abschlussbericht vor. Diesem Bericht zu Folge ist in Deutschland mit einer erheblichen Verschiebung des Altersaufbaus der Bevölkerung zu rechnen, also mit einer Verschiebung des quantitativen Verhältnisses zwischen Alten und Jungen. Diese Ergebnisse flossen in die Arbeit der durch die Regierung eingesetzten `Rürup-Kommission` ein, die im August 2003 zusammengefasst folgende Ergebnisse präsentierte: „Aufgrund der stagnierenden Geburtenraten bei steigender Lebenserwartung müssen die sozialen Sicherungssysteme umgebaut werden, um die Abgabenlast der Erwerbstätigen zu mildern und die wachsende Zahl der nicht mehr Erwerbstätigen vor Altersarmut zu bewahren.“ Diese Botschaft liefert seither der Politik die Legitimation sozialer Einschnitte, die weite Bevölkerungskreise unmittelbar trifft beziehungsweise beschäftigt. Ferner erhielt die Kinderlosigkeit als wesentlicher Aspekt des demographischen Wandels Raum in der gesellschaftlichen Diskussion. In dieser Arbeit soll daher betrachtet werden, wer in Deutschland aus welchen Gründen Kinderlos bleibt und welche Gegensteuerungsaspekte existieren. Dazu wird zunächst die Motivation für den Kinderwunsch betrachtet. Dem folgend werden die Sozialstrukturellen Daten zur Kinderlosigkeit dargestellt und ferner die Problematik der ungewollten Kinderlosigkeit betrachtet.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arzneimittelsicherheit und -wirtschaftlichkeit werden in Deutschland durch ein umfassendes Rechtssystem u a. durch das Arzneimittelgesetz, das Heilmittelwerbegesetz, das Haftungsrecht und das Sozialgesetzbuch - Fünftes Buch – (SGB V) sowie die Arzneimittelpreisverordnung gewährleistet. Insbesondere das Arzneimittelgesetz beinhaltet Instrumente zur Arzneimittelsicherheit wie z. B. die Kontrolle der Arzneimittelherstellung und -qualität, Zulassungsvoraussetzungen, Gefährdungshaftung für Arzneimittelschäden sowie die Kontrolle von Arzneimittelrisiken durch einen Stufenplan. Die Arzneimittelwirtschaftlichkeit soll durch die Instrumente der Mengen- und Preisregulierung gewährleistet werden. Im Oktober 2006 erhielt Gardasil als erster von zwei Impfstoffen gegen humane Papilomviren seine Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde. Seitdem ist der Impfstoff auch auf dem deutschen Markt erhältlich und die Impfung gegen HP-Viren - fälschlicherweise häufig auch als Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - in der Diskussion. Während der Nutzen und das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Impfung in der Fachwelt umstritten ist, machen die Pharmahersteller Merck, Sanofi Pasteur MSD und GlaxoSmithKline seit Monaten mit Plakaten in Apotheken, Handzetteln, in Rundfunk und Fernsehen sowie im Internet auf die ernsthafte Gesundheitsgefährdung durch Gebärmutterhalskrebs aufmerksam und bewerben ihre Produkte als zuverlässige Abhilfe. In der folgenden Arbeit werden sowohl die Sicherheit als auch die Wirtschaftlichkeit der HPV-Impfstoffe betrachtet. Dazu wird zunächst ein Überblick über den Arzneimittelmarkt, seine Bedeutung, Akteure und Entwicklungen gegeben. Des Weiteren werden die Instrumente der Arzneimittelsicherheit und -wirtschaftlichkeit dargestellt und auf ihre Umsetzung hinsichtlich der HPV-Impfstoffe überprüft. Da im deutschen Gesundheitswesen mit etwa 88% der überwiegende Teil der Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, werden sich die nachfolgenden Betrachtungen und Ausführungen auf diesen Versicherungszweig beziehen. Die Verwendung der maskulinen Formulierung ist für beide Geschlechter maßgebend. Sofern Angaben sich ausschließlich auf Frauen beziehen wird im Text darauf verwiesen bzw. die weibliche Form verwendet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfsburg, Veranstaltung: Organisation und Controlling in Krakenversicherungen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der Durchsetzung des finanzwirtschaftlichen Controllings wurde deutlich, dass auch betriebliche Bereiche, deren Erfolg nicht unmittelbar durch monetäre Größen messbar ist, einer ökonomischen Steuerung zugänglich gemacht werden sollten. So auch das Personalwesen, dessen Erfolgsmaßstäbe größtenteils qualitativer Art sind. Diese Arbeit gibt einen ganzheitlichen Überblick über das Personalcontrolling. Das bedeutet, dass Einzelaspekte nicht in der Tiefe ausgeführt werden können, sondern vielmehr die Idee und Bedeutung sowie eine Auswahl von Instrumenten und die Implementierung des Personalcontrollings im Unternehmen vorgestellt werden. Die Literatur weist eine Vielzahl von Definitionen des Personalcontrollings auf, wobei es entsprechend dem Controlling häufig als Planung, Steuerung bzw. Regelung, Kontrolle und Analyse verstanden wird. Der Definition nach Wunderer und Jaritz ist Personalcontrolling „das planungs- und kontrollgestützte, integrative Evaluationsdenken und –rechnen zur Abschätzung von Entscheidungen zum Personalmanagement, insbesondere zu deren ökonomischen und sozialen Folgen“. Nach Jung stellt das Personalcontrolling als spezielles ́Bereichs- Conrolling` ein erfolgsorientiertes Managementinstrument dar. Es umfasst die bewusste, systematische wie integrierte Planung (Soll) und Kontrolle (Ist) personalwirtschaftlicher Tatbestände in messbaren oder wenigstens objektiv erfassbaren Daten und stellt die Rückkopplung zwischen Kontrolle und Planung sicher.
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