Verraten und verkauft: Missouri 23

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Ein neuer mitreißender Roman von FRANK CALLAHAN

Mein Name ist Frank Cimarron. ich bin auf der Suche nach meinem Vater, der vor über zwanzig Jahren verschwand und meine Mutter und mich verließ. Meine Mam starb vor einem halben Jahr. Auch auf ihrem Totenbett erzählte sie mir nicht, warum mein Vater damals so handelte. Ich wollte es herausfinden und ritt in die Gegend, wo sich mein Vater aufhalten sollte. Doch ehe ich ihm gegenübertreten konnte, geriet ich in ein höllisches Abenteuer, das alles von mir verlangte. Gewiss, ich brauchte mich nicht zu verstecken, denn mit dem Colt bin ich schon immer ein Ass gewesen. Und so begann mein Abenteuer...

Ein Roman, der jeden in Atem hält

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Additional Information

Publisher
BookRix
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Published on
Jun 11, 2015
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Pages
113
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ISBN
9783736899216
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Language
German
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Genres
Fiction / Action & Adventure
Fiction / General
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Die Kugel schlug in seinen Rücken, warf ihn nach vorn auf das Sattelhorn. Zuckend krallten sich die Hände in der Mähne des Pferdes fest. Bösartig peitschte der Schuss über die öde Sandfläche und verlor sich in der Weite. Die Hufe des Pferdes trommelten über den heißen Boden. Mühsam hielt sich der Mann im Sattel. Das Pferd jagte mit ihm über die sandige Bodenwelle hinweg. Wieder fiel ein Schuss. Diesmal verfehlte ihn der heimtückische Mann, der ihm im Galopp folgte. Die gnadenlose Jagd führte durch die Wüste. Verzweifelt und beinahe bewusstlos hing der Verfolgte im Sattel. Stöhnend hob er den Kopf und starrte mit flackernden Augen über das einsame Land. Vor seinen Augen verschwammen die Kakteen und Comas, die kleinen Hügel und die in der Sonne flimmernden Sandwehen. Es war wie ein böser, schrecklicher Traum. Er fühlte sich von seinem Körper gelöst. Es war ihm, als wäre er nur noch eine Hülle. Das Pferd schien zu schweben. Er spürte keine Erschütterung mehr. Alles war plötzlich so leicht, so leer. Er begann zu träumen. Von seinem Sohn, von seinem Haus. Er sah nicht diese schreckliche, mörderische Wüste, er dachte nicht an den skrupellosen Verfolger, der schon so lange auf seiner Spur war und ihn umbringen wollte. Mein Junge, du sollst leben – leben! Der Verfolger holte auf. Er hielt die Winchester und peitschte das Pferd. Jäh war der Traum zu Ende. Die grelle, flimmernde Wüste war wieder vor ihm – und plötzlich ein Tal. Und dort stand ein halb zerfallenes kleines Adobehaus. Der Wille zum Überleben erwachte in ihm. Dort unten würde
Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Drei Gefährten, drei Anliegen, ein Ziel: Zundaj, die Hauptstadt des Reichs. Schon in Terys geht so einiges schief. Doch die Weiterreise von dort entpuppt sich als Albtraum, in dem so manch einer seiner Gefährten sein wahres Gesicht zeigt.

Die große Stadt heißt sie dann nur widerwillig willkommen. Werden wenigstens die Magier des Ordens Nikko gewogen sein? Oder erwartet ihn dort gar eine ganz böse Überraschung?

Nach dem Abendmahl, das aus fremdartig gewürztem Fleisch mit seltsamen Beilagen bestanden hatte, war der Fürstensohn dann schnell auf sein Zimmer verschwunden. Nikko wollte es ihm zwar gleichtun, war aber noch mit seinem Essen beschäftigt.

"Seid doch nicht so ein Spielverderber, junger Zauberer", lachte Danuwil und hielt den Jungen an der Schulter fest, als dieser sich dann ebenfalls zurückziehen wollte.

"Leistet mir doch Gesellschaft, nach all den Strapazen", bat er den Novizen und schüttete beiden reichlich Wein ein. "Das ist ein guter Tropfen, wie fast alle Tropfen gut sind, hier im sonnigen Süden."

Nikko wollte zwar lieber schnell ins Bett, fühlte sich dem Adligen jedoch verpflichtet. Hatte dieser ihnen doch die Unterkunft in dieser Nacht erst möglich gemacht. Ansonsten wäre ihnen ja nichts anderes übrig geblieben, als draußen bei den Hungerleidern im Dreck zu schlafen.

"Nun gut", lächelte der junge Zauberer. "Ein Glas kann ja nicht schaden."

"Ganz genau", lachte der Edelmann.

Bald schon gesellte sich die Maid, mit der Danuwil vorhin gesprochen hatte, dazu und bezirzte den Adligen.

"Seid Ihr Euch sicher, junger Freund, dass Ihr heute ganz allein nächtigen wollt?", neckte der Edelmann den Jungen ohne ihn dabei anzuschauen. Seine Augen klebten im üppigen Ausschnitt der Dame, wo auch schon seine Finger zugange waren.

"Oh, der Kleine will allein schlafen?", tat die Dirne enttäuscht. "Was für eine Verschwendung."

"In der Tat", grinste Danuwil und knetete der Frau gierig die entblößten Brüste. "Habt Ihr nicht eine kleine Gespielin für meinen jungen Freund?"

"Aber sicher doch", lachte das Weib. "Katyla!"

Nikko hatte jetzt schon das zweite Glas Rotwein geleert, das der Adlige immer wieder bis zum Rand nachfüllte. In seiner Nervosität hatte er die geplante Zurückhaltung schnell vergessen.

"Arina?", knickste ein Fräulein höflich.

"Kümmre dich um den Kleinen da", befahl Danuwils Dirne und leckte dem Adligen dann das Ohrläppchen.

"Sehr wohl", willigte diese ein und setzte sich schamlos auf Nikkos Schoß.

Der junge Zauberer war wie gelähmt, als das junge Fräulein mit blondem Haar und grünen Augen ihm zärtlich den Kopf tätschelte. Da half nur noch ein weiteres Glas Wein, das der Junge schnell hinunterkippte. Als ihre Hand dann in seinen Schritt glitt, war noch ein Glas fällig. Erst ihre Zunge in seinem Mund ließ ihn den Wein vergessen.

"Wir sehen uns dann zum Frühstück", hörte er Danuwil nur noch lachen, als die Maid den jetzt völlig betrunkenen Novizen die Treppe hinauf hinter sich herzog.

Verschwommen schien sein Blick und torklig sein Gang. Letztlich erreichten sie ein Zimmer, wo ihm die junge Dame ein weiteres Glas reichte, das er willig entgegennahm, um sich dann zu ihr aufs Bett zu setzen. Genug Mut getankt, traute er sich nun, ihr in den Ausschnitt zu gehen. So wie er es bei Danuwil gesehen hatte.

Nachdem Nikko für einen Augenblick die Augen hatte schließen müssen, um des Drehens in seinem Kopf Herr zu werden, war die Maid nun völlig nackt und lag auf dem Bett. Mit dem Zeigefinger lockte sie, er kam. Neben ihr liegend drehte sich dann wieder alles. Er war jetzt unglaublich müde und wollte nur kurz die Augen ausruhen.

Null Papier Verlag
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Die Stille im Fair-Play-Saloon von Woodstock wirkte wie lähmend. Über zwei Dutzend Männer hatten sich um den Tisch geschart, an dem seit über sieben Stunden eine verbissene Pokerschlacht stattfand. Einer der Mitspieler, ein Goldgräber von etwa vierzig Jahren, blickte fassungslos auf die Karten, die sein Gegenüber aufgedeckt hatte. Unheil lag in der Luft. Einige der Zuschauer zogen sich langsam zurück. Sie ahnten, daß in wenigen Augenblicken die Hölle losbrechen würde. Der Digger starrte auf den wie ein Spieler gekleideten Mann, dessen Lippen sich zu einem schmalen Grinsen verzogen. Die Augen waren jedoch hart wie Flintsteine. "Ist was, Mister?" fragte der Spieler und wollte den Dollarstapel, der sich in der Mitte des Tisches befand, zu sich heranziehen. "Sie haben falschgespielt!" entlud sich nun der Zorn des Goldgräbers. Seine schrille Stimme überschlug sich. Er sprang auf, blaß und zitternd vor Empörung. Seine Rechte zuckte zum Halfter hinunter. Der Profispieler hatte es kommen sehen. Seine Reaktion kam augenblicklich. Wie hingezaubert lag ein Colt in seiner Faust. Er feuerte, ohne dem bärtigen Digger eine Chance zu lassen. Maßlos überrascht weiteten sich die Augen des Goldgräbers. Er taumelte, schwankte und riß dabei polternd den Tisch um. Gläser, Flaschen, Karten und Dollarnoten flogen zu Boden. Die Umstehenden hatten sich mit knapper Not aus der voraussichtlichen Schußbahn gebracht. Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch den Saloon. Fassungslos starrten die Männer auf ihren Kumpel, der tot in seinem Blut am Boden lag. Der wie ein Spieler gekleidete Mann stand immer noch lässig da. Dünner Rauch wirbelte aus dem Lauf seines Revolvers, dessen Mündung wie zufällig auf die anderen Digger
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