Geschichten aus dem Funkelwald - Nillo und die Rankelpflanze

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Nillo und die Rankelpflanze

Im wunderschönen Blumental entdeckt der Wichtel Nillo ein schrumpeliges und seltsam aussehendes Samenkorn. Neugierig packt er es in seinen Rucksack, pflanzt es vor seinem Pilzhäuschen ein und ist sehr gespannt darauf, welche Blume hier bald wachsen wird. Doch mit dem, was dann passiert, hat Nillo nicht gerechnet! Jetzt benötigt er dringend den Rat seiner Wichtelfreunde...

Für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und junggebliebene Erwachsene!

Auch verfügbar: Nillo und der Leuchtsirup

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Additional Information

Publisher
BookRix
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Published on
Feb 27, 2019
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Pages
9
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ISBN
9783739660400
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Language
German
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Genres
Fiction / Fairy Tales, Folk Tales, Legends & Mythology
Juvenile Fiction / General
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*** Ausgabe in HD **

Siebte, neu überarbeitete Auflage - Alle Märchen auf Hochdeutsch - Mit Bilderverzeichnis und 103 vollfarbigen Bildern.

Dieses Buch beinhaltet alle vollendeten Märchen der Gebrüder Jakob und Wilhelm Grimm der veröffentlichten Originalausgaben 1 bis 6 von 1812 bis 1850.

Mit vier aktiv verlinkten Inhaltsverzeichnissen:

- Die bekanntesten Märchen in alphabetischer Übersicht
- Alle Märchen in alphabetischer Übersicht
- Die Märchen geordnet nach Reihenfolge der Erstveröffentlichung
- Bilderverzeichnis

Neben den allseits bekannten und beliebten Klassikern wie Rapunzel, Schneewittchen, Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder Das Rotkäppchen finden sich hier auch unbekanntere und teilweise zusätzlich auf Original-Mundart vorliegende Märchen wie Das Dietmarsische Lügenmärchen, Der Bärenhäuter oder Prinzessin Mäusehaut.

Alle Märchen auf Original-Mundart liegen auch auf Hochdeutsch vor.
Die in Kassel aufbewahrten Handexemplare der Brüder Grimm mit wertvollen handschriftlichen Einträgen wurden 2005 von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt.

Diese Märchen gehören zum größten Kulturschatz, den die deutsche Sprache aufzuweisen hat.

7. Auflage, ISBN 978-3-95418-031-8
Umfang: 1168 Normseiten bzw. 1501 Buchseiten

Ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis von insgesamt 251 Märchen:

- Schneeweißchen und Rosenrot
- Das Waldhaus
- Der Vogel Greif
- Der Hase und der Igel
- Der Teufel und seine Großmutter
- Das singende, springende Löweneckerchen
- Aschenputtel
- Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
- Der Bauer und der Teufel
- Brüderchen und Schwesterchen
- Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
- Katz und Maus in Gesellschaft
- Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
- Rotkäppchen
- Die zertanzten Schuhe
- Sechse kommen durch die ganze Welt
- Schneewittchen
- Das Totenhemdchen
- König Drosselbart
- Die drei Federn
- Die goldene Gans
- Hans im Glück
- Das Märchen vom Schlaraffenland
- Märchen von der Unke
- Der Gevatter Tod
- Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
- Rapunzel
- Hänsel und Gretel
- Die weiße Schlange
- Vom Fischer und seiner Frau
- Das tapfere Schneiderlein
- Frau Holle
- Die Bremer Stadtmusikanten
- Der gestiefelte Kater
- Dornröschen
- Rumpelstilzchen
- Der Wolf und die sieben jungen Geißlein

... und viele mehr ...

Sämtliche Märchen mit 10 farbigen Bildtafeln und 21 Original-Graphiken

Wilhelm Hauff (29. November 1802 - 18. November 1827) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

Unter den zahlreichen Werken, die der früh verstorbene Wilhelm Hauff in seinem nur drei Jahre währenden literarischen Wirken verfasst hat, ragen die Märchenalmanache heraus. Der kleine Muck, Zwerg Nase, Kalif Storch - sie und viele andere seiner Figuren erscheinen auch heutigen Lesern als gute alte Bekannte. Die vorliegende Ausgabe bietet sämtliche Märchen, die Illustrationen der Erstdrucke und zusätzliche 10 farbige Bildtafeln.

Hauffs Märchen fallen in die spätromantische Literaturphase. Der erste Band um die Rahmenerzählung Die Karawane ist gekennzeichnet von hohem Einfühlungsvermögen in die orientalische Lebensweise. Der zweite Band um den Scheich von Alessandria und seine Sklaven verlässt den rein orientalischen Handlungsraum; Zwerg Nase und zwei von Wilhelm Grimm übernommene Märchen (»Schneeweißchen und Rosenroth« und »Das Fest der Unterirdischen«) stehen in der europäischen Märchentradition. Sein dritter Band, Das Wirtshaus im Spessart, behandelt eher Sagenstoffe als Märchen; die Schwarzwaldsage Das kalte Herz ist die bekannteste dieser Sagen.

Der Kalif Chasid zu Bagdad saß einmal an einem schönen Nachmittag behaglich auf seinem Sofa; er hatte ein wenig geschlafen, denn es war ein heißer Tag, und sah nun nach seinem Schläfchen recht heiter aus. Er rauchte aus einer langen Pfeife von Rosenholz, trank hie und da ein wenig Kaffee, den ihm ein Sklave einschenkte und strich sich allemal vergnügt den Bart, wenn es ihm geschmeckt hatte. Kurz man sah dem Kalifen an, daß es ihm recht wohl war. Um diese Stunde konnte man gar gut mit ihm reden, weil er da immer recht mild und leutselig war, deswegen besuchte ihn auch sein Großvezier Mansor alle Tage um diese Zeit. An diesem Nachmittag nun kam er auch, sah aber sehr nachdenklich aus, ganz gegen seine Gewohnheit. Der Kalif tat die Pfeife ein wenig aus dem Mund und sprach: »Warum machst du ein so nachdenkliches Gesicht, Großvezier.«

Null Papier Verlag
www.null-papier.de
30 Märchen mit wunderschönen Illustrationen

Gesammelt und aufgeschrieben von August Scherl und Heinrich Seidel.

Ein Schelmenmärchen, Die Prinzessin mit den Entenfüßen, Der Frosch mit dem Edelstein im Kopf, Die Wunderbrille, Naschkätzchen, Die Geschichte von: "Das - und weiß nicht was", Trippstrille, Schattendorf, Vom einfältigen Büblein, Wirbelchens Windfahrt, Vom treuen Schwesterchen, Der Wetterbusch, Kaspar Knirps, Von der Freude, Die Wassernixe, Potthennerken, Königin Mitleide, Das gläserne Häuschen, Die beiden Jungfern, Das Bettel-Ei, Krauskopf und Blondhärchen, Der kleine Junge und sein Pferd, Aber nicht weiter sagen, Inge, die Möwe, Die verlorenen Flügelchen, Die Schlafkönigin, Die weiße Eule

Vor Zeiten lebte einmal ein junger, derber Bauer, der keinen größeren Herzenswunsch hatte, als ein Kavalier zu werden und eine Prinzessin zur Frau zu bekommen. Wenn er seine Schweine zum Verkauf in die Stadt trieb und dabei in Samt und Seide gekleidete Herren sah, wie sie hoch zu Roß oder in prächtigen Fuhrwerken stolz an ihm vorüberritten und vorüberfuhren, fraß ihm der Neid fast das Herz ab, und er dachte hin und her, auf welche Weise er es ihnen wohl gleichtun könne. Aber er war arm, hatte nur ein kleines Häuschen mit wenig Ackerland, und zur Ausführung seiner törichten Wünsche war nicht die geringste Aussicht vorhanden. Bis in seine Träume hinein verfolgte ihn dieses Verlangen, und oft sah er sich selber mit Federhut und Spitzenkragen am Hofe des Königs einherstolzieren, und da gab es morgens ein übles Erwachen, wenn solch schöne Bilder in eitel Nebel und Dunst zerflossen. Dann ging er tagsüber einher wie einer, dem der Hagel sein Weizenfeld zerschlagen, schnauzte jeden an, der ihm in den Weg kam, und zermarterte sein armes Hirn mit Gedanken, wie er wohl zu dem nötigen Gelde kommen könne. War dies doch das Einzige, was ihm, seiner Ansicht nach, dazu fehlte, der feinsten Kavaliere einer zu werden. Seine Nachbarn, denen er manchmal sein Herz auszuschütten pflegte, wollten sich totlachen über sein närrisches Sehnen, spotteten über ihn, wo sie konnten, und sagten mit Lachen: »Wenn der Esel die Laute schlägt, ist er noch lange kein Künstler.«

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