Grundbegriffe Segeln

Alexander Meyer
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Dieses Ebook soll ein Nachschlagewerk für diejenigen sein, die schon einmal einen Segelkurs besucht haben. Es kann aber auch als Einstieg in den Segelsport dienen. Im ersten Kapitel werden die wichtigsten Fachbegriffe erklärt. Diese finden sich dann noch einmal in alphabetischer Reihenfolge im Glossar am Endes des Buches. Danach gibt es eine kurze Einführung in die Segeltheorie und in die Kurse zum Wind. Es folgt eine Vorstellung der einzelnen Segelmanöver in Wort und Bild. Sie werden sich beim Lesen sofort wieder daran erinnern wie Segeln funktioniert. Als Neuling wissen Sie nach der Lektüre worüber die „alten Hasen“ reden. Zu jedem Manöver sind die passenden Kommandos im jeweiligen Kapitel und noch einmal übersichtlich in der Kommandotafel am Ende des Buches aufgeführt. Eine knappe Beschreibung der wichtigsten Ausweichregeln und des Reffens runden das Buch ab.

"Grundbegriffe Segeln" ist ein Auszug aus "Segeln lernen mit Käpten Sailnator"! Dort werden alle in diesem Buch nur kurz vorgestellten Manöver sehr viel ausführlicher Schritt für Schritt, leicht verständlich und didaktisch wertvoll erklärt. Zusätzlich werden die wichtigsten Seemannsknoten beschrieben. "Segeln lernen mit Käpten Sailnator" ist das Buch für alle, die ernsthaft Segeln lernen wollen. Die optimale Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung für einen praktischen Segelkurs!

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Additional Information

Publisher
Alexander Meyer
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Pages
80
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Language
German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Der Familienroman unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Genrevariationen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 1970ern und 1980ern konnte man in der deutschen Literaturlandschaft den Versuch einer literarischen Aufarbeitung der zurückliegenden NS-Vergangenheit feststellen: die sogenannte Väterliteratur. Diese zielte auf eine Abrechnung, auf einen radikalen Bruch, mit der Vätergeneration; sie stand – nach dem Zivilisationsbruch – im Zeichen der Anklage und konfliktträchtigen Auflehnung. In den späten 1990ern wandelte sich jedoch dieses Bild der NS-Aufarbeitungsliteratur. Plötzlich fragten sich die Schriftsteller: Was verbindet mich überhaupt mit meinen Großeltern? Mit meinen Eltern? Was verbindet mich überhaupt n o c h mit der NS-Zeit? Wie lässt sich – nach dem, was war – überhaupt noch ein Familiennarrativ herstellen, das auf Gemeinsamkeit beruht? Mindestens zwei Antworten findet man hierzu in der deutschsprachigen Literatur: Entweder wird mittels einer Strategie erzählt, die die jeweilige (Täter-)Generation entlastet, oder durch eine Strategie, die zwar bewusst die Entlastung verwehrt, aber – interessanterweise – dennoch eine gewisse Nähe zu den Eltern, zu den Großeltern, zu den potentiellen Tätern sucht. Letztere Strategie verfolgt auch Uwe Timm in seinem Text "Am Beispiel meines Bruders" aus dem Jahr 2003. Ausgehend von der eigenen Erinnerung an seinen Bruder Karl-Heinz Timm, der achtzehnjährig freiwillig der Waffen-SS beigetreten und 1943 nach schwerer Kriegsverletzung gestorben war, rekonstruiert Uwe Timm in diesem autobiographischen, äußerst intertextuellen familiären Erinnerungstext die Verstrickung seiner eigenen Familie in den Nationalsozialismus. Der Autor bzw. das Erzähler-Ich begibt sich gleichsam auf die Suche nach seiner Familiengeschichte; wohl wissend, dass er möglicherweise eine Tätergeschichte rekonstruiert und das Familientabu bricht. Durch diesen Rekonstruktionsversuch der eigenen Familiengeschichte rekonstituiert sich zugleich auch immer das eigene Ich mit, und um diesen Prozess der Ich-Rekonstruktion soll es in dieser Arbeit hauptsächlich gehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in der Vorrede zur ersten Auflage von Die Welt als Wille und Vorstellung betont Schopenhauer, dass für das Verständnis seines Werkes nicht nur Kants Philosophie, sondern auch die Gedanken Platons unerlässlich sind. Vor allem im dritten Buch seines Hauptwerkes, das im Wesentlichen Schopenhauers Ästhetik enthält, wird dies in Bezug auf Platon sehr deutlich, denn dort bilden die modifizierten Ideen Platons die Grundvoraussetzung für die ästhetische Erkenntnis, die mittels der Kontemplation gewonnen werden soll. In dieser vorliegenden Arbeit soll nun in einem ersten Schritt gezeigt werden, wie Schopenhauer die Platonische Ideenlehre versteht und diese hinsichtlich seines Gesamtwerkes modifiziert. In einem zweiten Schritt soll nun dieser Zugang zu den Ideen in den Blick genommen werden. Dabei wird Schopenhauers Verständnis der (ästhetischen) Kontemplation verdeutlicht werden und das Verhältnis von erkennendem Subjekt und 'Platonischer Idee' offensichtlich werden. In einem dritten Schritt soll nun über diese gewonnenen Erkenntnisse der Kontemplation reflektiert werden. Dabei wird sich zeigen, dass Schopenhauers Weg zur ästhetischen Erkenntnis nicht unproblematisch verläuft. So werden einzelne Widersprüchlichkeiten angedeutet.
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