Schätzung von Response-Funktionen auf Brick-Ebene

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Seminar „Pharmamarketing“ vom Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing sollen verschiedene Marketing relevante Inhaltsblöcke für den Pharmasektor analysiert werden. Einer dieser Inhaltsblöcke befasst sich mit dem Thema „Schätzung von Response Funktionen auf Brick-Ebene“, um den es in dieser Seminararbeit gehen soll. Die Brick-Ebene bezeichnet im Pharmabereich eine Gruppe von Ärzten über die Marketing relevante Informationen vorliegen wie zum Beispiel welche Produkte sie verschreiben bzw. welche Produkte sie verwenden oder welche Art von Marketingaufwendungen für sie betrieben wurden . Nun ergibt sich die Frage, wie es möglich ist, die Reaktion dieser Bricks auf verschiedene Marketingaktivitäten zu prognostizieren und die entscheidenden Faktoren für ihre Reaktion zu bestimmen, um schließlich eine möglichst hohe Effektivität der Marketinginstrumente zu erzielen und letztlich den Umsatz zu maximieren. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Quellen analysiert und für den Pharmasektor aufbereitet. Es wurde versucht verschiedene ausgewählte Methoden der Response Schätzung darzustellen und auf die Brick-Ebene zu beziehen.
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About the author

Daniel Schultz is a pastor in the United Church of Christ and the co-founder of the blog Street Prophets (www.streetprophets.com), where he writes as "pastordan." He has contributed to many online sites and publications, and is a graduate of the University of Wisconsin and Candler School of Theology at Emory University. He lives in rural Wisconsin.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 25, 2008
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Pages
23
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ISBN
9783638009614
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen globalen Wettbewerbssituation geht es für multinationale Unternehmen weniger darum, bereits entwickeltes patentiertes Wissen, Technologien und Produkte voranzutreiben, sondern vielmehr um eine ständige Exploration und Exploitation von neuem Wissen. Diese Exploration und Exploitation entsteht heutzutage durch die internationalen Aktivitäten verschiedenster Unternehmenseinheiten. Nur bei erfolgreicher Koordination dieses internationalen Unternehmensnetzwerkes ist es möglich, einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil sicherzustellen. Ein multinationales Unternehmen wird somit zunehmend zu einem günstigen (Markt-) Mechanismus, welcher es ermöglicht, Wissen zu kombinieren, zu generieren und zwischen verschiedenen Standorten auszutauschen. In der Vergangenheit wurde in multinationalen Unternehmen unter einem Technologietransfer die bloße Versendung von Equipment, Technik oder Bauanleitungen in Tochtereinheiten verstanden. Es wurden schlicht die Ergebnisse eines Innovationsprozesses anstatt ihrer Entwicklungsmechanismen übertragen. Dieses widerspricht jedoch einer langfristigen Ausrichtung der Tochtereinheiten einerseits sich selbstständig weiterzuentwickeln und andererseits positive Rückkopplungen für das multinationale Unternehmen entfalten zu können. Diese Sichtweise ist inzwischen aufgrund der Globalisierung und des technologischen Fortschritts überholt und multinationale Unternehmen sind dazu übergegangen “weichere“ Technologien (bzw. Fähigkeiten) zu übertragen, die einen Lernprozess bei Tochtereinheiten beanspruchen bzw. auslösen und wesentlich komplexer umzusetzen sind. Diese Wandlung hat dazu geführt, dass das Thema Technologietransfer innerhalb von multinationalen Unternehmen nicht nur bei den Unternehmen selbst, sondern auch in der wissenschaftlichen Literatur eine intensivere Diskussion und Betrachtung initiiert hat. In dieser Arbeit wird nun versucht den Technologietransfer näher zu untersuchen, indem der Übertragungsprozess in seine Kontext-, Gestaltungs- und Erfolgsfaktoren zerlegt wird und deren Wirkungszusammenhänge untersucht und prognostiziert werden. Letztlich ist das Ziel dieser Arbeit einen Beitrag zur Klärung der Bedeutung und des Einflusses der Beziehung zwischen Sender und Empfänger auf die Koordination und den Transfererfolg zu leisten.
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrelang waren Suchmaschinen und Werbebanner probate Instrumente im Online-Marketing. Zusätzlich hat das massive Wachstum von sozialen Netzwerken in den letzten Jahren einen neuen Kanal für Unternehmen geschaffen, auf dem sie für ihre Produkte werben können. Denn potentielle Kunden haben das Smartphone immer griffbereit und soziale Medien werden zur Litfaßsäule 2.0. Eine der jüngsten Entwicklungen für das Werben in sozialen Netzwerken stellt das Influencer-Marketing dar. Hierbei werden der Einfluss und die Reichweite von Meinungsführern (Influencer) genutzt, um eine Werbebotschaft in sozialen Medien und Netzwerken zu verbreiten. Eine große Reichweite ist dabei gleichzusetzen mit einer großen Follower-Anzahl auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, YouTube und Instagram. Oftmals handelt es sich bei Influencern um Prominente, wie z. B. Schauspieler, die aufgrund ihrer Bekanntheit eine Vielzahl an Followern vorweisen können. Je-doch gibt es auch Influencer, die sich mittels interessanter Inhalte auf ihren Kanälen und durch intensive Aktivitäten in sozialen Netzwerken selbstständig eine große Reichweite aufgebaut haben. Dass die Reichweite der Influencer und damit der potentielle Einfluss in erster Linie über die Anzahl der Follower definiert werden, birgt jedoch auch Nachteile. Eine hohe Reichweite lässt sich über gekaufte Fake-Follower leicht vortäuschen. Neben zahlreichen Angeboten im Internet können in Russland Fake-Follower und Fake-Likes sogar an Automaten im Einkaufszentrum erworben werden. Da es sich bei dieser Art von Fake-Followern allerdings nicht um echte, menschliche Nutzer handelt, ist fraglich, ob hierdurch langfristig der Status eines echten Influencers erreicht werden kann. Daher verfolgen Social Bots einen anderen Ansatz. Dabei handelt es sich um Programme, die in der Lage sind, die Aktionen eines Social-Media-Accounts, wie Liken, Followen oder Kommentieren, zu automatisieren. Durch die automatisierte Aktivität des Accounts sollen im Gegensatz zum Erwerb von Fake-Followern echte Nutzer als Follower gewonnen werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob Social Bots ein geeignetes Instrument für die Generierung von Followern auf Instagram darstellen und auf welche Weise sie im Influencer-Marketing bereits eingesetzt werden.
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