Autofahren im Winter

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Werte Leser und Leserinnen, Dieses Buch beruht nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern spiegelt eigene Erfahrungen wieder. Sehen Sie daher dieses Buch als eine Art Hilfestellung. Es soll Ihnen helfen, sicherer und entspannter im Winterverkehr zu fahren. Sammeln Sie Ihre eigenen Erfahrungen, denn diese kann Ihnen keine Fahrschule beibringen.
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Publisher
BookRix
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Published on
Apr 2, 2013
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Pages
17
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ISBN
9783730917305
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Language
German
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Genres
Self-Help / General
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Der II. Weltkrieg ist vorüber. Die Kinder entdecken ihre Heimatstadt Torgau als Abenteuerspielplatz wieder. Thomas Schmidt schildert detailgetreu die wahren Erlebnisse der Jagd nach den vermeintlichen Schätzen. 'Was meine Heimatstadt Torgau anbetrifft, ist dort der II. Weltkrieg in gewissem Sinne vergraben worden. Die Russen marschierten zum Kriegsende 1945 aus dem Osten und die Amerikaner aus westlicher Richtung auf die Stadt zu. Zwischendrin befanden sich noch Teile der deutschen Wehrmacht wie Korn, das jeden Moment zwischen zwei Mühlsteine geraten konnte. Man plante einen Stellungskrieg gegen die beiden Armeen wie Don Quichotte seinen Kampf gegen die Windmühlenflügel. Viele Punkte in der Stadt und am Stadtrand, auch im gesamten Kreisgebiet, waren für die Errichtung von 'Barrikaden gegen den Feind' auserkoren worden. Nach dem strategisch wichtige Bauwerke, wie zum Beispiel die Brücken über die Elbe, sinnloser Weise zerstört waren, begann die Flucht der deutschen Militärs, eines zum Rückzug gezwungenen Wehrmachtsrestes. Übriggeblieben sind Teile einer soldatenlosen Kriegsmaschine, die man noch Jahre nach dem Krieg wie 'Freilichtmuseen' in den Wäldern wiederfand, oder eine, die unter den eigenen Füssen buchstäblich begraben lag. Kriegsgerät, Sprengstoff und Munition hat man 'auf der Flucht' in Seen und Flüsse versenkt, in den meisten Fällen aber in flache Gräben geworfen und dürftig mit Erde überdeckt unter der Massgabe, dass 'Gras über die Sache wachse'. 'In den Baumwipfeln singt die Amsel, und der Buntspecht schlägt seinen Takt, Lerchen hüpfen futtersuchend im Gras, darunter ist der II. Weltkrieg verscharrt.'
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: MBA Studiengang, Sprache: Deutsch, Abstract: Optionen und Optionsscheine (OS) werden gerne als „Zockerpapiere“ bezeichnet. Für viele Menschen sind sie ein Buch mit sieben Siegeln und stehen für sehr hohes Risiko. Der Fall „Jérôme Kerviel“, der Spekulationsverluste in Höhe von fast 5 Mrd. Euro erlitt, zeigt, dass selbst eine gestandene Bank wie die Société Générale durch derartige Geschäfte ins Straucheln geraten kann. Die Fülle der aktuell angebotenen Produkte ist für den Laien oft undurchschaubar. Die häufig gebrauchten englischen Bezeichnungen lassen sie dazu noch spannenender wirken. Von den 2011 in Deutschland gehandelten Zertifikaten machen Hebelprodukte gerade einmal 1,4 % des Marktvolumens aus. Welche Berechtigung haben diese Investments und wozu können sie dienen? Die folgenden Seiten beschäftigen sich mit Knock-Out(KO)-Produkten und Hebelzertifikaten. Dabei handelt es sich bei diesen Finanzprodukten um verbriefte Termingeschäfte. Optionen und Optionsscheine werden häufig gerne vermischt und für ein und dieselbe Sache gehalten. Die Untersuchung dieser Arbeit soll ein Stück weit beide Anlageklassen voneinander unterscheiden. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten eines privaten Anlegers dargestellt, die Anlage in diesen spekulativen Investments zu wählen und dabei aufzuzeigen, welches Risiko er eingeht. Dabei sollen die besonderen Handelsmöglichkeiten und die Rolle der Emittenten erörtert werden. Zum Schluss wird anhand eines praktischen Beispiels das Absicherungs- und Spekulationsmotiv dargelegt. Wie die Geschichte zeigt, sind diese Geschäfte eher zur Risikovorsorge entstanden. Wie wir sie in unserer modernen Finanzwelt mittlerweile einsetzen, lässt Raum zur Interpretation. Diese Abhandlung versucht die Vor- und Nachteile der jeweiligen Produkte hinsichtlich ihrer Rendite- Risikostruktur werturteilsfrei aufzuzeigen.[...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I. Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Definitionen 3.Alternative Forschungsansätze einer Segmentierung der Jugend 3.1Werteforschung als Grundlage der Segmentierung 3.1.1.Einführung 3.1.2.R. INGLEHART S Silent Revolution : Materialisten versus Postmaterialisten 3.1.2.1.Die Theorie 3.1.2.2.Die empirischen Belege 3.1.2.3.Die post-materialistische Jugend-Generation 3.1.3.H. KLAGES: Von Pflicht- und Akzeptanzwerten zu Selbstentfaltungswerten 3.1.3.1.Die Theorie 3.1.3.2.Die empirischen Belege 3.1.3.3.Werttypen 3.1.3.4.Wertesteuerung versus -anpassung 3.1.4.Empirischer Vergleich anhand einer Sekundäranalyse 3.1.4.1.Kategorisierung von Wertgruppen nach gesellschaftlichen und persönlichen Werten im Hinblick auf einen Vergleich 3.1.4.2.Sekundäranalyse anhand der Studien des SHELL-Jugendwerks und der STERN Dialoge 4 3.2.Lebensstilorientierte Segmentierung der Jugend 3.2.1.Einführung 3.2.2.Zur Theorie der Milieusegmentierung nach SCHULZE mit Bezug auf die Anwendbarkeit für gewerbliche Kommunikation mit Jugendlichen 3.2.2.1.Alltagsästhetische Schemata 3.2.2.2.Existenzform 3.2.2.3.Binnenkommunikation in sozialen Milieus 3.2.2.4.Beziehungswahl 3.2.2.5.Evidente und signifikante Zeichen 3.2.2.6.Alter und Bildung als Milieu-Indiz 3.2.2.7.Exkurs: Individualisierung und die Explosion der Stile 3.2.2.8.Relevanzverschiebung der Zeichen 3.2.2.9.Segmentierungshierarchie und Unschärfe 3.3.Die Trendforschung: Mikro -Analyse jugendkultureller Strömungen? 3.3.1.Einführung 3.3.2.MATTHIAS HORX: Trendforschung im Trendbüro Hamburg 3.3.2.1.Arbeitsweise 3.3.2.2.Trend-Typ Generation X 3.3.3.Trendscouting in Jugend-Milieus 4Beurteilung und Integration der vorgestellten Alternativen 4.1.Beurteilung der Werteforschung 4.1.1.Werte sprechen große Segmente an 4.1.2.Akzeptanzproblem ( Credibility ) 4.1.3.Wertorientierte Marketingkommunikation als Dokument der Unterstützung gesellschaftlicher Ziele der Jugend 4.1.3.1Unternehmenswerte versus Jugendwerte 4.1.3.2Wertorientiertes Handeln und Kommunizieren 4.1.4.Segmentierung nach Wertetypen? 4.2.Beurteilung der lebensstilorientierten Milieusegmentierung 4.2.1.Kritische Bemerkungen zur kommerziellen Segmentierung von Konsumtypen 4.2.2.Spezifische Segmentierung 4.2.3.Marketingkommunikation mit jugendlichen Lebensstilgruppen heute 4.2.3.1.Erlebniskonsum in [...]
Das Buch führt in die Grundlagen und Abläufe der Erstellung eines Theaterspielplans ein und beleuchtet dessen Bedeutung für die Programmierung und das Management von Theatern. Es füllt damit eine wichtige Lücke in der Theater- und Theatermanagement-Literatur. Schmidt untersucht die Spielplan-Gestaltung öffentlicher Theater auf der Grundlage von ausführlichen Spielplan-Analysen, zahlreichen Umfragen unter Dramaturgen und einer mehrjährigen Feldstudie. Aus den Ergebnissen entwickelt der Autor ein Modell der Spielplan-Gestaltung als zentrales künstlerisches und ökonomisches Managementinstrument des Theaters.

Der Inhalt

· ​Der Traum vom idealen Spielplan

· Das deutsche öffentliche Theatersystem und das Stadttheater

· Das Feld als kulturtheoretischer Rahmen des Theaters

· Spielplan-Gestaltung in der Theaterpraxis – Eine empirische Untersuchung

· Die Phasen der Spielplan-Gestaltung

· Die Regeln des Spiels

Die Zielgruppen

· Studierende, Lehrende und Wissenschaftler in den Gebieten Kulturmanagement, Kultur- und Theaterwissenschaften, Dramaturgie, Regie, Schauspiel, Oper und Tanz

· Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Künstlerischen Leitungen und des Managements am Theater

· Theaterinteressierte Menschen

Der Autor

Thomas Schmidt ist Professor für Theatermanagement und Direktor des Studiengangs Theater und Orchestermanagement in Frankfurt am Main. Er war Gastprofessor an der Harvard-University, Gastdozent an verschiedenen anderen Universitäten und Geschäftsführender Direktor des Nationaltheaters Weimar.

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