Extragalactic Astronomy and Cosmology: An Introduction

Springer Science & Business Media

Starting with the description of our home galaxy the Milky Way, this cogently written textbook introduces the reader to the astronomy of galaxies, their structure, active galactic nuclei, evolution and large scale distribution. Then, from the extensive and thorough introduction to modern observational and theoretical cosmology, the text turns to the formation of structures and astronomical objects in the early universe. The basics of classical astronomy and stellar astrophysics needed for extragalactic astronomy are given in the appendix.

In particular, Peter Schneider’s Extragalactic Astronomy and Cosmology has the goal of imparting the fundamental knowledge of this fascinating subfield of astronomy, while leading readers to the forefront of astronomical research. But it seeks to accomplish this not only with extensive textual information and insights. In addition, the author’s evident admiration for the workings of the universe that shines through the lines and the many supporting color illustrations will deeply inspire the reader.

While this book has grown out of introductory university courses on astronomy and astrophysics, it will not only be appreciated by undergraduate students and lecturers. Through the comprehensive coverage of the field, even graduate students and researchers specializing in related fields will appreciate it as reliable reference.

Read more

About the author

Peter Schneider is a Professor in the Mathematical Institute at the University of M nster.

Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
Springer Science & Business Media
Read more
Published on
Oct 9, 2006
Read more
Pages
459
Read more
ISBN
9783540331742
Read more
Language
English
Read more
Genres
Science / Astronomy
Science / Physics / Astrophysics
Science / Physics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschichtliche Fakultät/ Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Hauptseminar: Vermittlungsinstanzen im Vergleich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Karlspreis ist zu einer festen, weit über die Grenzen Deutschlands bekannten Institu-tion geworden, die aus dem heute immer stärker zusammenwachsenden Europa nicht mehr wegzudenken ist. Seit Beginn der 1950er Jahre wurde er meist alljährlich in Aachen an Personen aus In- und Ausland verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben und diese vorantrieben. Innerhalb dieser mehr als 50 Jahre hat sich die politische Situation in Europa grundlegend verändert. Von der schweren Nachkriegszeit mit dem anfänglichen Misstrauen gegenüber Deutschland, über die immer stärker werdenden Annäherungsversuche untereinander bis hin zu dem Knüpfen freundschaftlicher Beziehungen, die in der EU mündeten, haben die europäischen Staaten vieles erlebt und mitgestaltet. Viele Politiker, die diese Entwicklung entscheidend geprägt hatten, haben den Karlspreis für ihre Verdienste erhalten. In dieser Arbeit sollen nun die Reden der Preisträger untersucht werden. Oft haben die Redner in ihren Vorträgen versucht, den Bogen zu dem Namensgeber dieses Preises, Karl dem Großen, zu spannen. Doch wie sehen diese historischen Anklänge aus. Sind sie betont objektiv gehalten und konform mit der geltenden wissenschaftlichen Auffassung? Oder bemühen sich die Preisträger darum, ein Karlsbild zu zeichnen, das ihren Zwecken dient und legen historische Ereignisse und Taten Karls dahingehend aus? Was erwähnen sie von Karls Leben, was lassen sie weg und wie passt das in die jeweilige politische Situation? Oder verzichten die Redner gänzlich auf eine eigene Auslegung der Karlsvita, vielleicht sogar auf eine Erwähnung des Kaisers? Diese Fragen sollen im Folgenden erörtert und, so weit es möglich ist, geklärt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander der Große und seine Taten haben eine besondere Faszination auf die Dichtung des Mittelalters ausgeübt. Vom 11. bis zum 16. Jahrhundert wurde sein Leben immer neuen Interpretationen unterworfen. In sieben deutschsprachigen Versroman, zwei Prosafassungen und einem Drama werden seine Taten und seine Herrschaft, die weit über die Grenzen Europas hinausreichte, behandelt. Doch auch in vielen Chroniken und mittelhochdeutschen Geschichtswerken werden ihm eigene Kapitel gewidmet. Diese Anhäufung an historischen Werken und Texten über Alexander den Großen im Mittelhochdeutschen regt zu einer genaueren Betrachtung der literarisch beschriebenen Geschichte an. Wie wurde im Mittelalter die Herrschaft Alexanders von den Geschichtsdichtern dargestellt? Was wird von den Autoren besonders hervorgehoben und was vernachlässigt? Wo unterscheiden sie sich? Wie viel ist unter dem Deckmantel der Historizität absichtlich erdichtet, um die jeweiligen Interessen der Autoren zu unterstützen? Es versteht sich von selbst, dass diese Fragen nicht für alle Texte der mittelalterlichen Geschichtsdichtung zu Alexander dem Großen beantwortet werden können. Deshalb wurden zwei eher kurze Beispieltexte ausgewählt. Zum einen das „Annolied“ eines unbekannten Verfassers und die „Weltchronik“ des Jansen Enikel. Dies sind zwei allgemeine Geschichtsdichtungen, die in unterschiedlich langen Passagen das Leben Alexanders nachzeichnen. Auf die Besprechung der großen Alexanderromane des Mittelalters musste verzichtet werden, da es den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätte. Zunächst soll ein kurzer Überblick über die Entstehung, den Inhalt und die Besonderheiten der Werke gegeben und der für diese Arbeit relevante Bereich gekennzeichnet werden. Danach wird die Darstellung Alexanders in den beiden Werken untersucht. Einzelne Episoden werden aus den Texten herausgegriffen, miteinander verglichen und gegenseitige Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Abschließend werden die Ergebnisse zur Geschichtsdichtung des Mittelalters zu Alexander dem Großen zusammengefasst.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht jede Lebenserinnerung, die jemals geschrieben wurde, kann dazu beitragen, einen Einblick in eine gewisse Zeit oder in bestimmte Lebensumstände zu finden. Die "Denkwürdigkeiten aus dem Dienstleben des Hessen-Darmstädtischen Staatsminister Freiherrn Du Thil" sind Erinnerungen eines Mannes, der viel erlebt hat und deshalb ist es von Nöten, sie nach der Relevanz für heutige Geschichtsforschungen zu untersuchen. Du Thil (1777-1859) lebte in einer ereignisreichen Zeit, die von epochalen Geschehnissen geradezu durchzogen war, exemplarisch nur zu nennen wäre hierbei der Reichsdeputationshauptschluss (RDH) 1803, der Rheinbund 1806 oder die Wiener Kongresse. Viele Erfahrungen konnte er selbst sammeln und auch einige Entscheidungen beeinflussen, wenn dies in seinen Möglichkeiten lag. Als Hessen-Darmstädtischer Minister konnte er in gewisser Weise prägend auf seine Zeit einwirken. Besser als jeder Außenstehende sollte er bestimmte Situationen und Begebenheiten erklären und deuten können. Seine Darstellung hat er mit dem RDH begonnen und genau auf diesen Zeitraum möchte ich mich beziehen. Ziel dieser Seminararbeit wird nun sein, das Werk Du Thils mit den tatsächlichen Ereignissen der Jahre um 1803 zu vergleichen und von diesen ausgehend eine Aussage zu der Relevanz eines Freiherrn Du Thil als Chronist dieser Zeit zu treffen, die sowohl persönliche als auch äußerliche Umstände in der Lebenswelt des Hessen-Darmstädtischen Ministers mit berücksichtigt. Als Quelle dieser Arbeit liegen natürlich die "Denkwürdigkeiten aus dem Dienstleben des Hessen-Darmstädtischen Staatsminister Freiherrn Du Thil" zu Grunde. Als Literatur habe ich neben diversen Artikeln in der Allgemeinen und der Neuen Deutschen Biographie vor allem auf die Werke "Die Entschädigungsverhandlungen Hessen-Darmstadts in den Jahren 1798-1815" von Uta Germann und auf "Agrarreformen in Hessen-Darmstadt" von Peter Fleck zurückgegriffen. Alles in allem ist die Geschichte Hessen-Darmstadts um den Anfang des 19. Jahrhunderts geschichtswissenschaftlich nicht so gut erschlossen, wie es vielleicht wünschenswert gewesen wäre.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsch Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Blick in die Fernsehzeitung genügt und man findet viele Filme, die auf der Grundlage eines Romans basieren. Egal ob „Die Blechtrommel“ von Günter Krass, „Das Parfum“ von Patrik Süßkind, „Der Name der Rose“ von Umberto Eco, die Liste der verfilmten Romane ließe sich lange weiterführen. Auch der Roman „Effi Briest“ von Theodor Fontane wurde mehrmals verfilmt. Am meisten Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erlangte Rainer Werner Fassbinders Verfilmung aus dem Jahr 1972. Geht es aber um die Bühneninszenierung eines Romans, dann stellt sich die Situation an-ders da. Viel seltener werden Romane in einem Theaterstück auf die Bühne gebracht. Die Hauptgründe liegen wohl darin, dass die vielen komplexen Räume und der meist große Umfang eines Romans nur schwer in einer zweistündigen Aufführung umgesetzt werden kann. Zu groß ist die Gefahr, dem ursprünglichen Werk des Autors nicht gerecht zu werden und vieles zu verfälschen. Immer wieder werden verschiedenste Romane in deutschen Theatern als Bühneninszenierungen aufgeführt. Dies zeigt, dass die Verarbeitung eines derartigen Werkes in einem Theaterstück möglich ist und auch viele Chancen beinhaltet. Komplizierte Zusammenhänge, die im Roman teilweise schwierig zu verstehen sind, können durch die visuelle Darstellung leichter verständlich gemacht werden. Da natürlich nicht alle Facetten des komplexen Romans dargestellt werden können, ist eine Inszenierung, wie im Übrigen auch eine Verfilmung, kein Ersatz für das Lesen des Buches. Jedoch kann sie erheblich zum Verständnis des Textes beitragen. In der folgenden Arbeit soll versucht werden, mit Schülern an Hand des Romans „Effi Briest“ eine szenische Umsetzung dreier Textstellen zu erarbeiten. Der Roman soll den Schülern auf diese Weise näher gebracht, die Lebens-welt der Figuren verständlicher gemacht und das Textverständnis im Allgemeinen gestei-gert werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernzirkel sind eine Form des offenen Unterrichts, die den Schülern viele eigene Entfaltungsmöglichkeiten lässt und die Jugendlichen zu selbstständigem Arbeiten und Lernen bewegen will. Doch verlangt die Erstellung und Durchführung derartiger Stationenarbeit genaue Prüfung des Lernstandes der jeweiligen Klasse und damit einhergehend eine präzise Anpassung der jeweiligen Stationen an den Kenntnisstand der Schüler. Die Station, die in dieser Arbeit erläutert werden soll, wurde in einen Wortartenlernzirkel eingebaut, der für die 5. Klasse einer Realschule innerhalb eines Proseminars bei Frau Dr. Margit Riedel von Studenten konzipiert wurde. Hierzu informierten sich die Studenten in den Vorbereitungsstunden zu dieser Stationenarbeit über den Kenntnisstand der Klasse, über das soziale Umfeld der Schüler und über deren Leistungen im Deutschunterricht. Man stellte fest, dass die Klasse sehr heterogen zusammengesetzt war. Es gab viele Jugendliche, die durchaus ansprechende Leistungen im Fach Deutsch vorweisen konnten. Der größte Teil der Klasse bestand aus eher zurückhaltenderen Schülern, deren Ergebnisse als befriedigend bezeichnet werden konnten. Unter den Schülern war jedoch auch eine kleine Gruppe, die große Probleme im Fach Deutsch hatte, sei es in ihren schriftlichen Leistungen oder im Lesen, wobei auch mehrere ausländische Kinder darunter waren. Die Vorbereiter des Wortartenlernzirkels mussten also auf diese Klassenzusammensetzung Rücksicht nehmen und darauf achten, dass die Stationen einerseits für die besseren Schüler ansprechend waren, andererseits die schlechteren Schüler nicht überforderten. Der Inhalt dieser Arbeit umfasst eine Station dieses Lernzirkels, bei der die Schüler in einem Spiel ihr Wortartenwissen testen, verbessern und verfestigen konnten. Zunächst soll aber auf die allgemeine Legitimation dieser Konzeption für die 5. Jahrgangsstufe eingegangen werden und der Sinn des Einsatzes von Stationen und Spielen im Unterricht näher beleuchtet werden.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.