Leadership in sozialen Organisationen

Springer-Verlag
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„What does it mean to be a good leader?” Die Frage nach der Führungspersönlichkeit wird heute neu diskutiert. Ein fundierter Einblick in gegenwärtige Leadership-Konzepte bildet den theoretischen Rahmen, innerhalb dessen hier diese Frage mit Blick auf das konkrete Führungshandeln in sozialen Organisationen analysiert werden: Traditionelle Führungsbilder stoßen an ihre Grenzen, aktuelle Anforderungen und Organisationsmodelle zwingen, über Ziele und Governance neu nachzudenken. Auf die Zunahme von Komplexität wird mit organisationaler Professionalität reagiert und der Spielraum für Führung eingeschränkt. Helmut K. Anheier (Universität Heidelberg), Julia Evetts (University of Nottingham), Howard Gardner (Harvard University), Hans H. Hinterhuber (Universität Innsbruck), Rolf Wunderer (Universität St. Gallen) und viele andere verleihen dem Begriff Leadership Kontur.
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About the author

Dr. Johannes Eurich ist Professor für Praktische Theologie/Diakoniewissenschaft an der Universität
Heidelberg und Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität
Heidelberg.

Dr. Dr. Alexander Brink ist Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität
Bayreuth und Permanenter Gastprofessor für Corporate Governance & Philosophy an
der Privaten Universität Witten/Herdecke.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jun 26, 2009
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Pages
259
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ISBN
9783531915432
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Business Ethics
Business & Economics / Labor
Social Science / Social Work
Social Science / Sociology / General
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Content Protection
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlegung1 1.1Einleitung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Moral5 2.1Begriff und Definition der Moral aus philosophischer und psychologischer Sicht5 2.2Theorien zur historischen Entwicklung des moralischen Urteilens10 2.2.1Die Entwicklung des moralischen Urteilens bei Piaget10 2.2.2Der erweiterte Ansatz von Kohlberg: Die sechs Stufen der moralischen Urteilskompetenz12 2.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen15 2.3.1Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen von Individuen15 2.3.2Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Gruppen20 2.3.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Institutionen22 2.4Die Frage nach der Notwendigkeit und Möglichkeit einer philosophischen Letztbegründung25 3.Ethik28 3.1Begriff und Definition der Ethik28 3.2Die methodischen Forschungsrichtungen der Ethik32 3.3Ansätze einer normativen Ethik35 3.4Der Ansatz der Kommunikations- oder Diskursethik von Apel und Habermas43 4.Wirtschaftsethik50 4.1Grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Ethik und Wirtschaftswissenschaft52 4.2Ansätze einer Wirtschaftsethik57 4.2.1Der wirtschaftsethische Ansatz von Koslowski57 4.2.2Der wirtschaftsethische Ansatz von Rich62 4.2.3Der wirtschaftsethische Ansatz von Homann 65 4.2.4Der wirtschaftsethische Ansatz von P. Ulrich 68 5.Unternehmensethik 71 5.1Grundlagen 73 5.1.1Frage nach der Legitimation bzw. Notwendigkeit und Möglichkeit einer Unternehmensethik 73 5.1.2Die Unternehmensverfassung: Der Platz der Moral in der Unternehmung? 77 5.1.3Ökonomische Ziele und ethische Ziele 84 5.1.4Unternehmenskultur 86 5.2Ansätze einer Unternehmensethik93 5.2.1Der unternehmensethische Ansatz von Schneider94 5.2.2Der unternehmensethische Ansatz von Steinmann und Löhr96 5.2.3Der unternehmensethische Ansatz von Homann, Blome-Drees und Pies99 5.2.4Der unternehmensethische Ansatz von P. Ulrich102 6.Führungspsychologie und Führungsethik104 6.1Begriff und Definition der Führung 104 6.2Klassifikationskriterien aus Sicht der Führungspsychologie108 6.2.1Führungstheorien108 6.2.2Führungsphilosophien110 6.2.3Führungsstile112 6.2.4Führungskonzepte und Führungssysteme115 6.2.5Führungsmodelle120 6.3Führungsethik125 6.3.1Führungsethik und Organisation127 6.3.2Führungsethik und Personal137 6.3.3Führungsethik und Mitarbeiterführung143 6.4Über die Moral von Managern: Einige empirische [...]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in zwei große Kapitel unterteilt, einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil. Der theoretische Teil handelt von der ethischen Legitimation des Shareholder-Value-Konzepts bei börsennotierten, deutschen Unternehmen im allgemeinen. Der empirische Teil untersucht das Shareholder-Value-Konzept bei der SKW Trostberg AG im besonderen. Im theoretischen Teil werden nach einer Einleitung im zweiten Kapitel Grundlagen für den weiteren Verlauf der Arbeit vorgestellt. Insbesondere wird das Beziehungsgeflecht von Wirtschaftswissenschaft und Ethik auf drei Ebenen untersucht, der Makro-, der Meso- und der Mikro-Ebene. Die Makro-Ebene ist die Ebene der Gesellschaft, die Meso-Ebene die Ebene der Organisation und die Mikro-Ebene die Ebene des Individuums. Die entsprechenden wissenschaftlichen Pendants heißen Wirtschafts-, Unternehmens- und Führungsethik. Es werden weiterhin Betrachtungen zum ökonomischen und philosophischen Wertbegriff vorgenommen, welche sich im Leitbild der Nachhaltigkeit vereinigen lassen. In einem weiteren Kapitel werden die Begriffe Moral und Ethik einführend diskutiert sowie philosophisch und psychologisch voneinander abgegrenzt. In einem dritten Kapitel werden zunächst einführende Bemerkungen zum Stakeholder-Konzept und seiner vier Bausteine vorgestellt. Es schließen sich Grundlagen zum Shareholder-Value-Konzept an, die sich insbesondere mit der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Shareholder-Value-Analyse befassen. Ferner werden hinsichtlich der unternehmerischen Steuerungsgrößen moderne Kennzahlen wie Cash-Flow-Größen aus traditionellen Kennzahlen abgeleitet. Im folgenden wird ein Bewertungskatalog aufgeführt, der Hard- und Soft-Fact-Bewertungskriterien voneinander getrennt untersucht. Unter die Hard-Fact-Bewertungskriterien werden Rechnungslegung, wertorientierte Entlohnung, Performance, Dividendenpolitik und Aktienrückkauf sowie die Gestaltung des Konzernportfolios gefasst. Unter die Soft-Fact-Bewertungskriterien fallen Vision, Corporate Identity, Führungsgrundsätze, Geschäftsbericht sowie Investor Relations. Nach einer kritischen Betrachtung erfolgt die Eingliederung des Stakeholder-Konzepts in ein umfassendes ethisch legitimiertes Shareholder-Value-Konzept. Das vierte Kapitel versucht, die im zweiten Kapitel dargestellten Grundlagen mit den Ergebnissen aus dem dritten Kapitel auf einer philosophischen Ebene zu vereinigen. Dabei werden zunächst einige ethische [...]
Der vorliegende Versuch war ursprünglich Teil einer nicht zur Veröffentlichung bestimmten Festschrift aus Anlaß des 65. Ge burtstages meines verehrten Lehrers, des Göttinger Ordinarius für Philosophie Josef König, am 24. Februar 1958. Der Aufsatz er schien dann in zwei Teilen in den Heften 2 und 3 des 10. Jahrgan ges der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Dem Westdeutschen Verlag bin ich für die Bereitschaft zu Dank verpflichtet, einen unveränderten Abdruck dieser Fassung nun mehr gesondert herauszubringen. Thema und Absicht der Überlegungen zur Gestalt des homo sociologicus ist die Suche nach einer Elementarkategorie für die eigenständig soziologische Analyse der Probleme des sozialen HandeIns. Wenn Durkheims »soziale Tatsachen« mehr sind als eine Fiktion, dann muß es möglich sein, diese mit der ganzen Strenge erfahrungswissenschaftlicher Methodik zu beschreiben und in bestimmten Problemzusammenhängen zu erklären. Für solche Beschreibung und Erklärung nun ist nach der These des folgenden Essays die Kategorie der sozialen Rolle zentral. Diese Kategorie ist in jüngerer Zeit insbesondere in der englischen Eth nologie und amerikanischen Soziologie entwickelt worden: inso fern erfullt mein Essay für einen kleinen Bereich den in Deutsch land noch immer dringlichen Auftrag der Rezeption. Der Begriff der Rolle läßt indes in seiner gegenwärtig international akzeptier ten Ausprägung noch manche Frage offen; insofern liegt meine Absicht in seiner Verfeinerung und Weiterführung.
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