"Die Familie Lowositz" von Auguste Hauschner - Eine Textanalyse

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der zu analysierende Roman „Die Familie Lowositz“ von Auguste Hauschner ist im Jahre 1910 im Egon Fleischel & Co Verlag in Berlin erschienen. 1 Die Autorin Auguste Hauschner wurde am 12.2.1850 in Prag, als Auguste Sobotka geboren. 2 Sie wuchs in einer jüdischen Kaufmannsfamilie auf. Seit ihrer Hochzeit 1879 mit dem Fabrikanten und Maler Bruno Hauschner lebte sie in Berlin. Dort führte sie einen literarischen Salon und schrieb selbst zahlreiche naturalistische und gesellschaftskritische Romane, Erzählungen und Novellen. 3 Auguste Hauschner engagierte sich besonders für die „gesellschaftliche Gleichberechtigung der Juden und der Frauen“. 4 Dies ist auch in ihrem Roman „Die Familie Lowositz“ zu erkennen, worauf ich während der Textanalyse noch genauer zu sprechen komme. .... ------- 1 vgl. Deckblatt, Hauschner, „Die Familie Lowositz“ 2 vgl. http://www.geo.uni-bonn.de/cgibin/ kafka?Rubrik=prager_deutsche_literatur&Punkt=autoren&Unterpunkt=hauschner 3 vgl. http://www.geo.uni-bonn.de/cgibin/ kafka?Rubrik=prager_deutsche_literatur&Punkt=autoren&Unterpunkt=hauschner 4 http://www.geo.uni-bonn.de/cgibin/ kafka?Rubrik=prager_deutsche_literatur&Punkt=autoren&Unterpunkt=hauschner
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 2, 2005
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Pages
39
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ISBN
9783638404907
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: gut, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Auf einer Internetseite fand ich zum Thema Farbbedeutung rot die folgenden Aphorismen, die man aus heutiger Sicht in Verbindung mit rot setzt. „Rot steht für die Liebe, Körperbewusstsein, Selbstvertrauen, Furchtlosigkeit, Kraft, Durchhaltevermögen, Sinnlichkeit, Triebhaftigkeit, Leidenschaft, Wut, Hass, Selbständigkeit, Lebenslust, Macht und Eroberung.“1 In der vorliegenden Arbeit möchte ich versuchen das Farbadjektiv rot etymologisch zu untersuchen. Dabei versuche ich herauszufinden, ob die oben genannten Assoziationen zu rot in Verbindung stehen mit der geschichtlichen Entwicklung und Bedeutung dieser Farbe. Somit ist es also nicht nur wichtig, sich der lexikalischen und semantischen Darstellungen anzunehmen sondern auch die Kulturgeschichte diese Farbadjektivs zu betrachten. Darüber hinaus gilt die Aufmerksamkeit auch den Phraseologismen, den typischen Wortverbindungen und charakteristischen Redensarten, die mit rot in Zusammenhang gebracht werden. Denn mit Hilfe der Intention dieser Phaseologismen kann man auch die Wortbedeutung und Wortgeschichte der Farbe rot verständlich und logisch darstellen beziehungsweise belegen. Beginnen möchte ich mit der etymologischen Betrachtung des Begriffes Farbe, um aufzuzeigen wie das Wort entstanden ist und wie sich die Bedeutung, des uns heute bekannten Oberbegriffes für alle Farben, im Laufe der Zeit verändert hat.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Die Gruppe 47. Zur Literatur der Nachkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich an dieser Stelle für ein Vorwort entschieden, um hier einige wichtige biographischen Lebensdaten und -abschnitte aufzuzeigen, die für die Strukturgebundene Analyse des ausgewählten Textes nicht von Besonderheit wären, allerdings das Verständnis meiner Wahl für Gabriele Wohmann und gleichzeitig das der Intention und Thematik ihrer Texte aufzeigt und vertieft. Gabriele Wohmann wurde am 21.05.1932 in Darmstadt als Tochter von Luise und Paul Guyot geboren. Sie studierte Neuere Sprachen, Musikwissenschaften und Philosophie und nach ihrer Heirat 1953 fand ihr Gelerntes im Schreiben Anklang und seit 1956 ist sie als ungemein produktive Schriftstellerin tätig. " Schreiben ist eine Krankheit, Nichtschreiben auch. Das Tun ist ein Zwang, das Nichttun auch."1 Gabriele Wohmann bezeichnet sich selbst als " Graphomanin" und lebt mit ihrer Schreibkrankheit, akzeptiert sie als bestimmtes Element ihres sonst normal verlaufenden Lebens. Sie wehrt sich gegen Gewöhnung, gegen das Sich- Einrichten im Alltag, lebt aber demgegenüber ganz bewusst in festen Bahnen, braucht Gewissheit und selbst geschaffenen Rhythmus als Fundament ihrer Arbeit. "Ich bin kein Fabulierer, keine Person- und Stofferfinder, ich habe den Authentitätstick, also werde ich beim Schreiben auch immer so ziemlich in meiner eigenen Nähe bleiben."2 Diese Selbstaussage fordert dazu auf, das Leben der Autorin, ihre Herkunft und Bildung, ihr soziales Umfeld, ihre Gewohnheiten und Intentionen als Grundsubstanz für ihr Schreiben ernst zu nehmen. Sie selbst versichert: "Ganz ohne das Ausgehen von eigenen Erfahrungen oder Empfindungen kann ich überhaupt nicht schreiben. Ich berichte, zwar in einer anderen Person steckend, von Erfahrungen, die ich gemacht haben könnte."3 Ihre Texte handeln vom Gefühl, zu kurz gekommen zu sein, nicht gelebt zu haben, vom Aneinander vorbeireden, von Abgrenzungen und Klammern, von Enttäuschungen und moralischem Druck, der Angst vor Einsamkeit, vom fatalen Tröster Alkohol und all den Unzulänglichkeiten, die das Durchleben des Alltags begleiten. Sie seziert immer neu knapp und doch detailliert menschliches (Nicht-) Miteinander, ausgehend von kleinen banalen Begebenheiten, hinter denen persönliche Tragödien stecken können. [...] 1 Siblewski, 1982, S. 8 2 Häntzschel,1982, S. 7 3 Häntzschel, 1982, S. 7
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,2, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Internet- Chancen und Risiken eines neuen Mediums, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich das Thema "Die Auswirkungen des Internets auf Public Relations" näher betrachten und unter Berücksichtigung wichtiger Publikationen herausstellen, inwiefern und inwieweit es relevante Auswirkungen der interaktiven Medien auf die Öffentlichkeitsarbeit in der Realität gibt. Damit die wichtigste Vorraussetzung für das Verständnis und den weiteren Verlauf der Hausarbeit geklärt ist, werde ich zu Beginn meiner Arbeit den Begriff Public Relations definieren. Da man PR nicht mit einer Universaldefinition überschreiben kann, kommt es zur Aufzählung mehrerer Definitionen, die erstens auf die Entwicklung des PR-Begriffes deuten und zweitens die verschiedenen Sichtweisen der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben. Nachdem ich den Begriff Public Relation definiert habe, gehe ich auf die Öffentlichkeitsarbeit mit interaktiven Medien ein, wobei ich zuerst die Grundlagen und Merkmale der interaktiven Kommunikation herausstelle. Sie bilden zusammen mit den weiteren Punkten Bezugsgruppen, Öffentlichkeiten und Plattformen der Kommunikation die Vorraussetzungen für die allgemeine PR-Arbeit und an dieser Stelle auch für den weiteren Verlauf der Hausarbeit. Denn mit deren Hilfe lassen sich dann die entscheidenden Herausforderungen der interaktiven Kommunikation an die Öffentlichkeitsarbeit benennen. Da nun alle Dinge verdeutlicht wurden, die die Vorraussetzungen in allen Facetten abdecken werde ich konkret aber dennoch allgemein die PR-Arbeit mit interaktiven Medien erläutern. Hier schlüssele ich den PR-Managementprozess in seine einzelnen Phasen auf. Diese stelle ich anschließend alle einzeln in ihrer Bedeutung und Funktion vor. Wobei ich außerdem genauer auf die Beispiele für die Anwendung der interaktiven Medien in jeder einzelnen Phase eingehe. In meinem letzten Kapitel werde ich den PR-Managementprozess mit seinen einzelnen Phasen und sämtlichen dazugehörigen PR-Instrumenten und Einsätzen von interaktiven Medien auf ein Beispiel beziehen. Anhand der Einführung der deutschen Website von Philips werde ich philips.de von der Konzeption, den Auftritt und der Gestaltung über die Zugangskontrollen und Inhalte bis hin zu den PR-Maßnahmen darstellen um somit mein gestelltes Thema in der Argumentation für die Auswirkungen des Internets auf PR zu bekräftigen.
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