Christoph Schmidt

Christoph Schmidt ist ein deutscher Historiker. Er ist Professor und Leiter der Abteilung für Osteuropäische Geschichte am Historischen Institut der Universität zu Köln.
Read more
Christoph Schmidt
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Bayreuth, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wenigstens im Urlaub sollte man sich alle Freiheiten gönnen...“ So wird in einem Reisekatalog um Kunden geworben, die die schönsten Tage des Jahres vernab von Deutschland, vernab vom Stress verbringen wollen. Eine sorgenfreie, luxuriöse Reise zum Sparpreis in exotischer Landschaft soll geboten werden und tatsächlich gibt es Länder, deren Tourismusangebot jenen Ansprüchen nachkommt. Zum Großteil handelt es sich hierbei um Entwicklungsländer, die in den letzten Jahren und Dekaden einen stetig wachsenden Zustrom von Besuchern aus den Industrieländern verzeichnen konnten. Für die bereisten Länder bringen die großen Touristenzahlen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Manches Entwicklungsland verspricht sich vom Tourismus einen Beitrag zur Überwindung seiner Unterentwicklung, während Kritiker den Fremdenverkehr z.T. als Neokolonialismus - also als eine Art moderne Ausprägung des Imperialismus - sehen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, beide Seiten des Fernreisens kritisch zu beleuchten, entwicklungsfördernde und -hemmende Faktoren herauszuarbeiten und diese anhand von einigen Fallbeispielen zu veranschaulichen. Dem Hauptteil vorangestellt werden noch einige allgemeine Aspekte zu Entwicklungsländern; den Schluss der Arbeit bildet eine Bewertung der dargelegten Argumente.
Christoph Schmidt
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Strafrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein bisschen Justiz oder ein bisschen gute Justiz ist noch immer besser wie gar keine Justiz“. Mit diesem simplen Ausspruch stellte der ehemalige österreichische Justizminister Eduard Herbst, bereits 1861 die Bedeutung einer unabhängigen Justiz dar. Auch in der Philosophie erkannte Friedrich Schiller mit seinem Drama „Maria Stuart“ früh, dass eine Unabhängigkeit von Richtern und Gerichten einen Schutz für alle Rechtsunterworfenen darstellt. Der Ausruf: „Wehe dem armen Opfer, wenn derselbe Mund, der das Gesetz gab, auch das Urteil spricht“, birgt die richterliche Unabhängigkeit in sich. Genau diese Unabhängigkeit prägt den gerechten Rechtsstaat und sorgt dafür, dass Rechtsfälle nicht von Beteiligten oder Beamten entschieden werden, sondern von einem unbeteiligten Richter. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Entwicklung der richterlichen Unabhängigkeit in Österreich und deren Grenzen beschäftigen. Der erste Teil der Bachelorarbeit geht vor allem auf den geschichtlichen Weg der Unabhängigkeit in der Justiz ein. Ausgangspunkt ist eine Analyse der Situation im 18. Jahrhundert, als auch in der Sozialdemokratie und in den Jahren des Krieges, bis zu heutigen Entwicklungen. Im zweiten Teil der schriftlichen Arbeit, soll vor allem der Stand der Entwicklung im Vordergrund stehen. In diesem Sinne werden Inhalt und Grenzen der richterlichen Unabhängigkeit im Bundesverfassungsgesetz betrachtet und Einflüsse dargestellt. Die aktuelle Rechtsentwicklung wird in diesem Teil auch eine zentrale Rolle spielen. Ein abschließender Blick dient zur Überprüfung der gewonnenen Erkenntnisse.
Christoph Schmidt
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.