Juliane Wagner

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethik, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Methoden und Inhalte des Ethikunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Es beginnt mit einer Aufruhr im Geweihten Land, denn der Königssohn Simba ist geboren worden. Am Königsfelsen versammeln sich sämtliche Tiere des Landes zu einer Zeremonie, um Musafas und Sarabis Sohn zu sehen. Der Affe Rafiki übernimmt das Amt des Zeremonienmeisters. Scar, der jüngere Bruder Mufasas, ist hier nicht erschienen, was für Mufasa ein weitere Anlass ist, zu glauben, von Scar ginge eine Gefahr aus. Simba wächst heran, und sein Vater zeigt ihm das geweihte Land und bereitet ihn mehr und mehr auf sein zukünftiges Dasein als König vor. An einer Seite endet das Land mit einem schattigen Teil, dem Elefantenfriedhof, den Simba nicht betreten darf. Hier leben die Hyänen, die ärgsten Feinde der Löwen. Scar überlegt nun, wie er beide, Musafa und Simba, vernichten könnte, um endlich selbst König werden zu können. Zunächst schickt er Simba auf den 3 Elefantenfriedhof, doch die Löwenkinder können gerettet werden, dann schickt er Simba in die Schlucht während zur gleichen Zeit die Hyänen in das Land eindringen. Um Simba aus der Schlucht zu retten, opfert Musafa sein eigenes Leben. Doch Simba kann überleben und verlässt in dem Glauben, Schuld am Tod des Vaters zu sein, das Land. Scar indessen verkündet vom Königsfelsen den Tod Musafas und Simbas und seine Herrschaft über das Königreich. Simba landet im Dschungel unter der Obhut Timons, einer Meerkatze, und Pumbaa, einem Warzenschwein, seinen neuen Freunden. Fortan führt er ein unbeschwertes Leben, vergisst die Vergangenheit und wird erwachsen. Indessen herrscht Scar über das Geweihte Land mit der Folge, dass es verwüstet, verödet, die Einbewohner an Hunger leiden. Vor allem die Hyänen sind unzufrieden. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Philosophie, Didaktik der Ethik und Philosophie), Veranstaltung: Staatsexamensarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich einem bisher wenig erforschten Gebiet: einer vergleichenden Analyse von Schulbüchern des Unterrichtsfaches Ethik. Die Untersuchungen lassen sich problemlos auf die Fächer Werte und Normen sowie Praktische Philosophie übertragen, insofern wesentliche Inhalte der curricularen Vorgaben übereinstimmen. Analysiert wurden exemplarisch Schulbücher, die im Land Sachsen-Anhalt zugelassen sind. Die Untersuchung zeigt einen Vergleich und eine Würdigung der Qualtität der Schulbücher hinsichtlich der Behandlung des Themas Glück. Als fachwissenschaftliche Grundlage fungiert eine chronologische Rezeption und Interpretation der Glückskonzeptionen. Die eigentliche Untersuchung findet auf der Basis eines hierfür entwickelten Untersuchungsrasters statt. Dieses basiert auf einer Synthese des Salzburger Rasters sowie der Systematik Peter Weinbrenners der Universität Bielefeld, begleitet von Kriterien Josef Thonhausers. Daraus sind Dimensionen wie "Sache", "Methodik-Didaktik" und "Unterrichtsplanung" abgeleitet, die im jeweiligen Schulbuch untersucht werden. Um die Ergebnisse überschaubar und gewissermaßen nutzbar zu gestalten, werden die Dimension gewichtet und mit Noten versehen. Grundlage sind die hierfür auf den Seiten 21 ff erläuterten Kriterien. Die Analysen der einschlägigen Kapitel der Schulbücher fragen nach der Art und Weise der Transformation der fachwissenschaftlichen Grundstruktur der Thematik sowie dem zielorientierten Lernen der Schüler im Unterricht. Hierbei wird zunächst auf die jeweilige Präsentation des Themas selbst eingegangen, um anschließend die Dimensionen klar zu akzentuieren. "Ziel aller analysierten Aspekte und deren Bewertungen soll sein, ein Hilfsmittel für die Entscheidungsfindung bei der Auswahl bestimmter Schulbücher und deren Begleitmaterialien zu entwickeln. [...] Ausgehend von der zentralen Rolle des Schulbuches, gewissermaßen dem Leitgedanken dieser Arbeit, muss akzentuiert werden, dass solch eine Analyse nach einem bestimmten Muster in der Praxis nur selten gangbar ist. Jedoch sollte jeder Lehrer im Gebrauch stehende Bücher gewissen Prüfungen unterziehen und dabei bestimmte Anforderungen, sich selbst und vornehmlich zugunsten der Schüler, zu formulieren." [Seite 121]
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