Ramadan Attia

Ramadan Attia
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,9, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Mongolen-Sturm in der vormoderne Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit konzentriere ich mich nur auf die großen Reiche der islamischen Nation. Wie ich in der Untersuchung darstellen werde, war die islamische Welt in drei großen Reichen aufgeteilt: Das abbassidische Kalifat in Irak; Das choresmische Königreich in Asien; Der Mamelucken-Staat in Ägypten. Der Mongolensturm erfolgte in der folgenden Reihenfolge: Zunächst einmal haben die Mongolen das muslimische choresmische Reich in Asien angegriffen. Danach sind die Mongolen weiter nach Irak gezogen, wo sie das islamische Kalifat in Bagdad zerstört haben. Da die Mongolen ihre Invasion in Afrika weiter durchführen wollten, mussten sie von daher an die Eroberung Ägyptens denken, weil sie Ägypten als Tor nach Nord- und Südafrika betrachtet haben. Bei der Darstellung und Analyse des mongolischen Einfalls in den einzelnen muslimischen Reichen habe ich mich mit den folgenden Fragen beschäftigt: • Wie haben muslimische Historiker die Mongolen beschrieben? • Haben die Mongolen neuere Formen der Kriegsführung und -strategie bei dem Einfall in muslimische Gebiete eingeführt? Welche? • Wie haben muslimische Historiker und Gelehrte den mongolischen Einfall in den einzelnen muslimischen Gebieten gedeutet? Gab es Unterschiede?
Ramadan Attia
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,9, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich versuchen, einen allgemeinen Überblick über das Leben Nietzsches zu geben. Davon ausgehend werde ich eine kurze Einführung in seiner Philosophie anschließen. In diesem Zusammenhang ist es auch zu erwähnen, dass Nietzsche einer der bekanntesten deutschen Philosophen war, die sich tiefgreifend mit dem Christentum beschäftigt und dieses kritisiert haben. Die meisten seiner Schriften hatten immer die christlichen Lehren, Werten und Moral als ihr Hauptthema wie zum Beispiel „Also sprach Zarathustra“, „die fröhliche Wissenschaft“ und „Menschliches, Allzumenschliches“. Für diese Arbeit habe ich einige Kritikpunkte ausgesucht, die ich darstellen und analysieren werde. Diese wurden nicht beliebig gewählt, sondern aus folgenden Gründen: In den ersten zwei Punkten wurde das Wesen des Christentums kritisiert und dem Christentum Lebensverneinung und Entfremdung von der Lebenswelt vorgeworfen. In den Punkten 3 und 4 wurde einen Vergleich zwischen dem Christentum und dem griechischen Altertum durchgeführt. Es ist hier auch wichtig zu erwähnen, dass Nietzsche als Professor der klassischen Philologie in Basel tätig war. In dem allerletzten Kritikpunkt wurde der normale Christ kritisiert. In dem letzten Teil der Arbeit werde ich die Philosophie Nietzsches in Bezug auf „Gottes- und Menschenbild“ betrachten. Besonders die beiden folgenden Fragen: Was hat Nietzsche mit seiner berühmten Aussage gemeint: Gott ist tot? Was hat er mit dem „tollen (Über-)Menschen“ gemeint?
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