Was dem Leben dient: Die Ethik der Biophilie für Entscheiden und Handeln

Rupert LaySeptember 16, 2019
Comedy/SpokenWord/Other℗ 2019 recordJet
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Songs
1
Die Kollektivierung des Gewissens durch eine Gruppe, die zum Über-Ich wird1:51
2
Selbsterkenntnis ist zwingende Grundlage jeder Dialektik0:25
3
Die Freiheit des Mitmenschen mehren0:36
4
Charakterfehler anerkennen0:55
5
Kollektiver Hass will Schaden anrichten1:19
6
Was kann ich tun, um dem negativen Außen zu widersprechen?1:15
7
Werturteile sind Vorurteile0:50
8
Normen können Lebensfeindlich sein0:44
9
Ethik benötigt Regeln0:26
10
Freiheit als Wertbegriff0:41
11
Wie handelt der Mensch böse?0:43
12
Biophil auch als Struktur1:07
13
Wie handelt der Mensch gut?0:26
14
Die Pflicht, den anderen wachsen zu lassen1:00
15
Realitaätsdichte heisst Wachstum0:18
16
Recht auf gerechte Behandlung0:23
17
Da funktionierende Gewissen1:13
18
Im Namen guter Werte0:35
19
Sich selbst nicht an die verordneten Normen halten2:24
20
Die primären Tugenden1:11
21
Die alten Normen reichen nicht aus1:09
22
Toleranz ist mehr als Duldung0:32
23
Die Arbeit des Verzeihens1:30
24
Verzeihen ist kameradschaftliche Fairness2:01
25
Die Zeit zum Verzeihen nutzen0:27
26
Die Wunden der Welt heilen helfen1:50
27
Feindschaft ist nicht Gegnerschaft0:55
28
Feindschaft ist aktive Intoleranz1:23
29
Die Suche nach dem Sündenbock2:04
30
Feinschaft ist pathologisch1:54
31
Menschlich mit Feinden umgehen1:28
32
Legalität von Gewalt0:59
33
Zivilcourage als primäre Tugend1:06
34
Normenkonflikte - Opportunismus als Ausweg?1:44
35
Feinde verstehen0:50
36
Nützlich ist, was biophil ist1:14
37
Feindschaft nicht gewalttätig werden lassen0:41
38
Die rechte Absicht1:12
39
Die rechte Lebenshaltung0:28
40
Und hätte ich der Liebe nicht - Gott in den Rätseln erkennen1:12
41
Innerer Friede schafft äußeren Frieden1:00
42
Was ist biophil?1:06
43
Biophil handeln0:24
44
Biophilie braucht Konfliktfähigkeit0:46
45
Zivilcourage, Mut und Konfliktbereitschaft gegen strukturelle Unmoral1:34
46
Werte verfallen, weil sie nicht mehr der Sozialverträglichkeit dienen0:53
47
Die sekundären Tugenden unterdrücken die primären1:20
48
Bringt Fortschritt Glück?1:07
49
Der Traum von der einen Menschheit0:46
50
Ethische Werte handhabbar machen1:07
51
Die Kraft von Freiheit und Würde1:07
52
Moral bedeutet Aufwand, der belohnt wird1:54
53
Ökonomisch und moralisch handeln0:34
54
Seinem Stern folgen!0:22
55
Ein neues Moralsystem1:35
56
Empathie ist soziale Intelligenz Menschenliebe im Bewusstsein0:49
57
Menschenliebe im Bewusstsein der Unvollkommenheit1:37
58
Das Mittelmaß als Feind der Weisheit0:58
59
Zivilcourage als Katalyse des Diskurses1:00
60
Maxime der Biophilie0:10
61
Gut gemeint, reicht nicht1:04
62
Sekundärtugenden: Leben aus zweiter Hand1:13
63
Tapferkeit als primäre Tugend1:46
64
Eine Hand wäscht die andere1:11
65
Großmut wirkt systemisch1:38
66
Die Demut ist der Kern der inneren Würde0:51
67
Gerechtigkeit und Toleranz0:52
68
Die Wahrheit des Dazwischen1:10
69
Die erste Aufklärung brachte nicht wirklich eine Ethik hervor0:56
70
Die Konsequenzen bedenken0:39
71
Personales Leben nachaltig mehren0:41
72
Vertrauen als Grundlage der Ethik0:42
73
Vertrauen erzeugt Toleranz1:17
74
Gewissen ist kein Gefühl, sondern ein sicheres Urteil im Vorfeld0:46
75
Ausnahmslose Geltung des Biophilie-Prinzips0:40
76
Biophilie - die Weiterentwicklung des Kant'schen Imperativs1:31
77
Ohne Vertrauen keine Tugend1:29
78
Wissenschaft bedarf der Prüfung ethischer Relevanz0:45
79
Liebe ist, was Leben erhält und mehrt0:52
80
Epikie: auch ohne Rahmung wissen, was zu tun ist0:51
81
Aktive Toleranz respektiert die Individualkonstrukte eines jeden Einzelnen1:49
82
Biophilie basiert auf Vertrauen1:14
83
Das eigentliche Anliegen: mehr Humanität1:07
84
Dem Leben dienen, ist Gesund0:50
85
Der Mündigkeit folgt die Pflicht der Mitwirkung0:32
86
Biophilie macht Würde real0:32
87
Die Würde entspringt der absoluten Einmaligkeit0:52
88
Führen braucht den kritischen Mitarbeiter0:23
89
Motivation wird Demotivation nicht überwinden können0:29
90
Feedback bringt voran1:11
91
Drei Grundregeln der Führungsdialektik0:45
92
Führen heißt: den ganzen Menschen sehen1:25
93
Auf den Sieg verzichten0:24
94
Gruppendynamik ist Flow0:34
95
Ständig siegen ist nicht sympathisch0:30
96
Wann ist Führen biophil?2:13
97
Der Manager muss Komminikationsfähig sein1:09
98
Laune statt Gewissen1:07
99
Über die Arbeitskraft verfügen0:28
100
Der Führende benötigt Autonomie0:34
101
Konfliktfähig heißt Durchstehen0:40
102
Elitäres Bewusstsein1:02
103
Wenn Menschen zu Agenten werden1:08
104
Geduld haben0:33
105
Verantwortung übernehmen0:46
106
Mitarbeiter sind nicht nur Mitarbeiter0:53
107
Arten der Autorität1:37
108
Was ist arroganter Führungsstil?1:03
109
Führen unter Misstrauen1:07
110
Unberechenbare Führung1:06
111
Urteilen im Spannungsfeld von Konflikt- und Friedensfähigkeit1:02
112
Wer sich Manipulieren lässt1:05
113
Emotionale Ausbeutung0:58
114
Risiko Erfahrungswissen0:57
115
Wissen und Verantwortung0:42
116
Sind Führungskräfte Führungspersönlichkeiten?1:10
117
Manipulation ist immer0:27
118
Kritisieren kann nur, wer Kompetent ist1:36
119
Manipulation über Ideologie ist am gefährlichsten0:46
120
Kein Beschwindeln ohne Unmündigkeit1:03
121
Aufmerksamkeit erzeugen, ist noch keine Manipulation1:23
122
Dialektik macht Kommunikation menschlicher0:45
123
Gewinnen statt siegen1:12
124
Überzeugungskraft ist wichtiger als Überzeugungstechnik0:34
125
Mut zur Selbstdarstellung1:41
126
Die Technik der Metakommunikation1:01
127
Geduldig zuhören1:11
128
Gesprächsklima als wertschätzende Einladung0:29
129
Sprachzwänge hinter sich lassen0:29
130
Konflikte sind Kommunikationsstörungen0:30
131
Angstfrei kommunizieren2:11
132
Was ist kritisierbar?0:43
133
Kompromissbildung ist ein freudvollwe Prozess0:53
134
Dem Sinn nahekommen durch Kommunikation1:07
135
Komplettes Verstehen ist nicht möglich0:43
136
Kommunikation ist Affinität0:54
137
Stellen Sie W-Fragen0:52
138
Frage statt Einwand1:02
139
Die wichtigsten Fehler der Kommunikation1:50
140
Die Gegnermeinung schriftlich festhalten0:28
141
Auffallen nur durch die Qualität der Wortbeiträge0:25
142
Die häfigsten Fehler in Diskussionen und Debatten1:22
143
Verhexung durch Sprache0:54
144
Erkenntnis durch Sprachspiele1:09
145
Kommunikation ist Interaktion0:45
146
Kommunikationsfähig sein, heißt Störungen erkennen0:27
147
Leben heißt Interaktion1:03
148
Mutig miteinander Kommunizieren1:09
149
Der Signalfluss folgt der Intention0:56
150
Diskurs heißt vor allem: zuhören wollen1:45
151
Konfrontation und Abgrenzung1:38
152
Symmetrische Kommunkation1:30
153
Begriffsbildung ist nicht Voraussetzung für Kommunikation1:00
154
Medienarbeit ist Kulturkategorie0:27
155
Verständlich kommunizieren1:40
156
Kommunikation kann man nicht simulieren1:08
157
Kommunikation ist Spiegelung1:42
158
Erfolg durch Sprechdurchfall1:34
159
Meckern ist keine Kritik0:40
160
Empathie heißt wertschätzende Kommunikation1:24
161
Gelingende Kommunikation0:37
162
Der Mensch kann nicht mehr Erkennen, wer er ist1:06
163
Freiheit beginnt innen1:45
164
Schuld wird nur durch Anerkennung bewältigt1:11
165
Der Mensch wird Unmündig, wenn er übersozialisiert ist1:04
166
Hyperaktivität ist keine Aktivität0:56
167
Das Tragen einer Maske ist nicht die Übernahme einer Rolle1:17
168
Die innere Mitte als Antrieb1:06
169
Der Egozentriker ist nicht immun gegen Manipulation1:21
170
Vernunft und Instinkt1:13
171
Widersprüche besser aushalten durch herrschaftsfreie Räume1:05
172
Eigene Bedürfnisse sind legitim1:02
173
Das Recht, Fehler zu machen0:35
174
Das Recht, die Bedürfnisse anderer zu igonieren1:03
175
Charakterfehler annehmen0:53
176
Selbstbild und Fremdbild dürfen divergieren0:43
177
Sucht nach Anerkennung steht der Motivation im Wege0:35
178
Der Mensch ist mehr als seine Individualität1:19
179
Soziales Handeln ist gesund0:47
180
Wer ist unser Selbst?1:15
181
Willensfreiheit ist Handlungskraft1:19
182
Konflikte durch die ausschließliche Definition des Menschen als ökonomisches Wesen1:33
183
Konflikte stärken die Persönlichkeit1:03
184
Selbsterkenntnis ohne Selbstreflexion?0:41
185
Hass folgt auf Frustration1:02
186
Begegnungen bergen das Unerwartete0:47
187
Unversöhntheit lässt uns den Sinn suchen1:44
188
Wiederholungszwang löst Unwirksamkeit nicht auf1:50
189
Das Über-Ich macht das Kind autark0:55
190
Das Über-Ich steht dem Kompromiss im Wege2:10
191
Positive Merkmale der Unversöhntheit0:46
192
Grenzen aktzeptieren0:52
193
Der versachlichte Mensch0:34
194
Mit Widerständen fertig werden1:48
195
Entscheiden heißt verzichten0:53
196
Geduld schafft Sinn0:59
197
In die Mitte gehen - meditieren1:02
198
Konflikte lösen, ohne sie zu verlagern1:12
199
Stress besser aushalten0:50
200
Stärkung des Selbst0:50
201
Wann ist Selbstverwirklichung biophil?0:57
202
Ungewohntes ist positiv3:03
203
Anerkennungssucht0:24
204
Das Gleichgewicht des Kompromisses0:51
205
Prägung durch Verdrängung0:53
206
Destabilisierung des Selbst0:31
207
Das strafende Über-Ich0:55
208
Der Entzug der Mutterliebe1:20
209
Die Bindung an die Eltern0:49
210
Vergeltung ist primitiv3:17
211
Erziehung als Abwehr0:36
212
Das leitende Selbstobjekt1:34
213
Angst aushalten2:20
214
Identifikation mit dem Aggressor0:47
215
Entfaltung ist das Ziel1:48
216
Das Bild des Gegenüber1:57
217
Arroganz will kleinmachen2:09
218
Das Recht auf Antipathie0:29
219
Es geht nicht um das Siegen - schon gar nicht in der Familie0:57
220
Spannungen aushalten0:57
221
Borderline ist kranke Individualität2:30
222
Geduld üben2:05
223
Über das Werden1:38
224
Der stetige Übergang1:43
225
Freiheit ist keine Willkür0:46
226
Die Grenzen unserer Begabungen1:28
227
Ungeduld kann gute Gründe haben1:10
228
Xenophobie - warum ist das Fremde unheimlich?1:15
229
Unfähigkeit zur Freundschaft1:05
230
Was ist Freundschaft?1:52
231
Das warten auf den Prinzen0:56
232
Narzissmus schafft Gott-Ähnlichkeit1:04
233
Das Helfersyndrom als Symptom der eigenen Hilflosigkeit1:05
234
Unbewusste Schuldgefühle erzeugen subtile Abwehr1:27
235
Feindschaft als Neid0:54
236
Narzissmus macht grenzenlos1:01
237
Sich bedroht fühlen1:08
238
Wer wird ein guter Soldat?0:32
239
Die prä-faschistische Persönlichkeit1:35
240
Merkmale der autoritären Persoenlichkeit1:36
241
Der Helfer1:36
242
Der Arrogante0:44
243
Der Nörgler1:07
244
Der Ordnungsliebende1:47
245
Der Einsame1:09
246
Wettbewerb und Eifersucht1:01
247
Leben im Ghetto des Hasses2:22
248
Sich ausgeliefert fühlen1:52
249
Charaktermerkmale werden in der Kindheit gelegt1:56
250
Gehabt werden1:51
251
Nur Trauer ermöglicht neue Freude0:47
252
Verdrängung und das Verdrängte bleibt unbewusst2:42
253
Individualsierung ist nicht privat1:37
254
Der weise Mensch verfügt über Orientierung1:39
255
Wie kultiviere ich meine Begabungen?2:43
256
Weisheit und Ahnung1:27
257
Die Gier nach Anerkennung1:59
258
Fachwissen reicht nicht - ohne Weisheit groht die Inwelt-Katastrophe1:03
259
Freiheit als Wagnis1:44
260
Die Mitte finden0:54
261
Der Verzicht auf das Sofort0:53
262
Vom Glück des alternden Menschen1:08
263
Emotion, Ratio und Sozialität führen zur Weisheit1:16
264
Narzissmus und Arroganz sind Feinde der Weisheit2:34
265
Wer besitzt, und wer wird besessen?0:27
266
Charakter ist ein kommunikatives Ereignis1:14
267
Charakterlosigkeit ist eine Behinderung0:54
268
Haben und Sein0:57
269
Anpruchslose Menschen wählen Mittelmaß1:57
270
Der Einzelgänger lebt im Defizit0:51
271
Der Überangepasste hält Charakter für hinderlich1:02
272
Kein Leben ohne Bindung1:04
273
Seinen Platz finden1:46
274
Partner und Vertrauen1:11
275
Lebenswissen - das tiefe Verstehen0:48
276
Weisheit des Kindes1:34
277
Das Ich braucht das Du0:32
278
Die Schichten personalen Lebens0:40
279
Dort, wo der Mensch etwas entwickelt in der Welt, geschieht Schöpfung1:07
280
Schöpfung wird nicht - sie geschieht0:59
281
Der wirklich religiöse Mensch geht die Dinge in der Wirklichkeit mutig an1:35
282
Glaubenskriege sind archaisch0:42
283
Religion macht Grenzen erträglicher0:57
284
Sühne ohne Gott2:37
285
Die bessere Dreieinigkeit0:48
286
Verherrlichung des Leidens1:06
287
Vergeben und Hartherzigkeit0:44
288
Ist Theologie politisch?1:01
289
Kämpfen ohne zu hassen0:49
290
Kirche darf nicht lebensfeindlich sein1:12
291
Ist Weltangst christlich?1:05
292
Martin Luther wollte keine Revolution2:18
293
Luther steht nicht an der Seite der Ohnmächtigen1:20
294
Das Konstrukt des Gottesbildes1:49
295
Jeshua verkörpert unbedingte Liebe1:38
296
Dialektik führt näher an Wahrheit1:46
297
Die Datenmenge macht uns abhängig1:49
298
Auch Dialektik erzeugt keine Entgültigkeit1:17
299
Der Mensch wird erst frei in der Wirklichkeit0:42
300
Geschichte und Vernunft1:51
301
Konflikte durch Realitätsablösung0:59
302
Reealitätsdichte gibt Orientierung0:39
303
Der Sinn im Unsinn1:24
304
Das Kollektiv als Sinnstifter1:35
305
Nur eigene Erfahrung zählt1:19
306
Das Mögliche für möglich halten1:14
307
Konflikte laden uns ein, nah an der Realität zu bleiben0:37
308
Die Kunst des Unterscheidens0:39
309
Das Selbstmordprogramm im "Konzept Vernunft" tapfer überlisten1:24
310
Realitätsdichte wirkt1:38
311
Die Wirklichkeit ganzheitlich betrachten1:15
312
Lebenslügen behutsam aufarbeiten2:39
313
Realitätsfremd durch Mangel oder Überflutung an Impulsen1:19
314
Populismus braucht Verdummung0:44
315
Dogmatismus verhindert Interaktion1:53
316
Die Gegenwärtigkeit bestimmt den Horizont1:05
317
Zeit sparen als Falle2:01
318
Die kollektive Unvernunft1:35
319
Die Grenze ist bestimmend1:08
320
Die Sehnsucht nach klaren Verhältnissen3:11
321
Schwarz-Weiß-Denken behindert Entwicklung2:44
322
Der Ost-West-Konflikt als Beispiel für blinde Feindschaft1:44
323
Konstrukte verstellen das Bild0:46
324
Die Notwendigkeit eines kritischen Bewusstseins2:16
325
Neues denken ist mühsam3:13
326
Sinnlosigkeit schafft Gewalt1:41
327
Die dogmatische Orientierung lenkt von der Charakterschwäche ab1:08
328
Die Vernunft ist nicht die Kontrollebene0:57
329
Erkennen ist noch kein Verstehen1:57
330
Konstrukte sind nie final0:29
331
Der Blick aufs Ganze: Realitätsdichte1:22
332
Interesse und Vernunft im Widerstreit1:31
333
Realitätsferne verursacht Neurosen1:12
334
Realitätsverleugnung braucht stabile Vorurteile2:59
335
Welche Funktion hat Kunst nach Auschwitz?1:26
336
Das Paradoxon der Fraglosigkeit1:40
337
Massenmedien schaffen kein Weltbewusstsein2:38
338
Die große Unübersichtlichkeit1:20
339
Mut zum Morgen2:45
340
Sinn und Zweck gut unterscheiden2:10
341
Denken in Alternativen0:56
342
Das Bestehende ist nicht Selbstverständlich0:43
343
Vom Sinn des Todes1:55
344
Vom Sinn der Aussichtslosigkeit1:01
345
Was ist nicht notwendig?0:57
346
Systemisch denken und handeln0:47
347
Die Welt, das ist mein Ich0:56
348
Aufgeklärte sind nicht immun1:18
349
So what - ohne Kompass marschieren wir in den Fatalismus1:13
350
Rassismus ist die Eruption der Dummheit1:08
351
Die zwei Welten in uns2:00
352
Erfahrungswissen schafft Innovation1:07
353
Wahrheit und Gewissheit1:24
354
Wir wissen fast nichts0:25
355
Konstruktivismus fördert Toleranz1:25
356
Fakten und Konstrukte1:22
357
Objektiv bedeutet nicht zwingend realitätsdicht1:07
358
Wahrheit entsteht im Hier und Jetzt0:41
359
Die Wirklichkeiten begegnen dem Realen0:30
360
Gesellschaften produzieren ihre Revolutionäre selbst1:05
361
Wer nicht in seiner Mitte ist, hält Schlafwandeln für Fortschreiten0:44
362
Demokratiemüdigkeit braucht keine Krisensituation1:32
363
Die Gruppe wählt nicht den Besten an die Spitze1:03
364
Das Leben neben dem System leben1:42
365
Ideologische Vorherrschaft als Sinn von Großkonflikten0:47
366
Kommunikation statt Revolution1:05
367
Kommunikationsgemeinschaft statt Institution1:07
368
Freiheit rüttelt am System0:43
369
Innere Freiheit verteidigen1:16
370
Das Ausbreiten des Neokonservatismus1:06
371
Freiheit des Handelns in Institutionen1:28
372
Kommunikationsgemeinschaften sind besser als Institutionen1:17
373
Was ist konservativ?1:41
374
Expansionsansprüche von Institutionen bedrohen Freiheit1:10
375
Institutionen lieben die geschlossene Moral2:00
376
Freiheit braucht Begrenzung der Institution1:30
377
Antisemitismus versus israelische Regierung1:17
378
Das Desinteresse der Parteien an der politischen Bildung der Bürger1:02
379
Zum Abkommen von Schengen0:56
380
Der Staat mag keine Kritik1:06
381
Hoffnungslosigkeit schafft Radikalität0:49
382
Warum Institutionen gefährlich sind0:22
383
Was ist Gemeinwohl?1:35
384
Der Staat raubt Freiheit0:19
385
Wettbewerb und Feindschaft1:16
386
Die Gewalt des Staates0:54
387
Die Egozentrik von Institutionen2:33
388
Ist Fortschrittsoptimismus angebracht?0:58
389
Untergang des Abendslands aus Erschöpfung?2:26
390
Die Nach-Neuzeit ist nicht vorhersehbar0:51
391
Die Bürokratie nimmt überhand0:34
392
Betroffenheit reicht nicht1:11
393
Die Übergangsszeit des Mittelalter zur Neuzeit1:10
394
Übergänge bergen auch Gleichzeitigkeiten0:57
395
Friedenssicherung: eine neue Aufgabe für Kriegsherren im frühen Absolutismus1:55
396
Geschichtsklitterung am Beispiel der Indianer1:21
397
Innovationsfreude fehlt0:38
398
Der Keim des Neofaschismus1:27
399
Die Freiheit der Abgeordneten1:13
400
Die Moderne birgt immer die Gegenmoderne0:33
401
Moderne und Barbarei schließen sich nicht aus1:55
402
Tabu und Romantik0:52
403
Das nationale Revierverhaltenin der Gegenmoderne0:58
404
Europa wird sich neu ordnen1:20
405
Was kommt nach der Postmoderne?1:08
406
Ist vernünftige Politik möglich?2:40
407
Zeitalter des Wissens0:23
408
Risiken des Cyberspace0:53
409
Cyberspace in den Händen des Staates2:07
410
Der Staat muss das Gemeinwohl verteidigen1:14
411
Traditionen weg - Verdienste weg0:27
412
Parteienzank ist kein Diskurs0:34
413
Die Erste Aufklärung konnte kollwktive Desaster nicht verhindern1:36
414
Strukturelle Lügen nutzen dem System1:12
415
Soziale Systeme sind Dienstleister1:21
416
Die Ausbeutung der Natur ist nicht nureine Systemkrise0:58
417
Ist Ökonomie ein Naturgesetz?1:18
418
Die Wirtschaft funktioniert nicht biologisch1:22
419
Herrschaftsverhältnisse wirken stärker als Eigentumsverhältnisse1:00
420
Egoismus als Leitmotiv der Ökonomie0:56
421
Sinn durch Konsum1:43
422
Die Wachstumsideologie0:51
423
Das schnelle Wachstum der Technik0:49
424
Volkswirtschaftliche Verantwortung der Betriebswirtschaft1:04
425
Die Produktionsverhältnisse bestimmen das Bewusstsein2:28
426
Das Ökosozialprodukt als notwendige Kategorie2:22
427
Die Grenzen des Fortschritts1:12
428
Umweltflüchtlinge und Klimaflüchtlinge werden verstärkt kommen0:56
429
Die Technik beherrscht uns0:40
430
Sogenannter fairer Wettbewerb1:24
431
Geld als Selbstzweck0:37
432
Fortschritt und Nachhaltigkeit1:58
433
Den Kapitalismus stilvoll beerdigen1:47
434
Krise der Industriegesellschaft1:48
435
Die Globalisierung löst die Volkswirtschaften ab1:40
436
Der Sinn des Unternehmens1:56
437
Globalisierung marginalisiert den Faktor Arbeit1:44
438
Durch Globalisierung wird der Kapitalismus wieder pur0:43
439
Grenzen des Wachstums0:49
440
Epilog: Die Rede an die Kirchen3:11
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Additional Information

Tracks
440
Released
September 16, 2019
Label
℗ 2019 recordJet
File type
MP3
Access type
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