Tun2Socks ā VollstƤndige Funktionsübersicht
Verbinden Sie sich mit jedem gängigen SOCKS5-Proxy-Server. Anonyme Verbindungen (ohne Authentifizierung) und Authentifizierung mit Benutzername/Passwort werden unterstützt. IPv4- und IPv6-Dual-Stack-Verbindungen werden vollständig unterstützt.
UDP über TCP: UDP-Datenverkehr wird in einem TCP-Tunnel gekapselt. Ideal für eingeschränkte Netzwerke oder SSH-Tunnel, die nur TCP-Weiterleitung zulassen. Aktivieren oder deaktivieren Sie diese Funktion mit einem einzigen Schalter.
Globaler Proxy-Modus: Der Android-VPN-Dienst erstellt eine virtuelle TUN-Schnittstelle, die den gesamten Gerätedatenverkehr erfasst und automatisch über den SOCKS5-Proxy leitet. Die VPN-Berechtigung wird bei der ersten Verwendung über einen Systemdialog angefordert.
App-basiertes VPN (nur Android): Legen Sie genau fest, welche Apps über den Proxy geleitet werden sollen. Durchsuchen Sie die vollstƤndige Liste der installierten Apps mit Symbolen und Paketnamen, verwenden Sie die Suchleiste, um Apps schnell zu finden, und wƤhlen Sie diese per KontrollkƤstchen aus. Ćber eine SchaltflƤche oben kƶnnen Sie sofort zwischen dem globalen Modus und dem App-basierten Modus wechseln.
Verwaltung mehrerer Proxy-Konfigurationen: Speichern Sie mehrere SOCKS5-Proxy-Profile für verschiedene Szenarien ā Zuhause, Büro oder verschiedene Serverknoten. Jedes Profil enthƤlt einen benutzerdefinierten Namen, eine Serveradresse, einen Port und optionale Zugangsdaten. Profile kƶnnen beliebig hinzugefügt, bearbeitet oder gelƶscht werden. Ein BestƤtigungsdialog verhindert versehentliches Lƶschen. Tippen Sie auf ein Profil, um es sofort zu aktivieren; das aktive Profil ist mit einem HƤkchen gekennzeichnet.
Netzwerksteuerung: IPv4- (0.0.0.0/0) und IPv6-Tunnelrouten (::/0) kƶnnen unabhƤngig voneinander aktiviert werden. IPv4 ist standardmƤĆig aktiviert, IPv6 standardmƤĆig deaktiviert. Die IPv6-Option ist direkt auf der Startseite verfügbar.
DNS-Konfiguration: Im Netzwerkbereich der Konfigurationsseite kƶnnen benutzerdefinierte IPv4-DNS-Server (Standard: 8.8.8.8) und IPv6-DNS-Server (Standard: 2001:4860:4860::8888) festgelegt werden.
Remote-DNS (MapDNS): Leitet DNS-Anfragen über den Proxy, um DNS-Leaks zu verhindern. Konfigurierbare MapDNS-Adresse (Standard: 198.18.0.2), Port (Standard: 53) und DNS-Cache-GrƶĆe (Standard: 10.000 EintrƤge). Direkt auf der Startseite aktivieren/deaktivieren.
LAN-Proxy-Sharing: Ein integrierter SOCKS5-Relay-Server verwandelt Ihr Gerät in ein Proxy-Gateway für andere Geräte im lokalen Netzwerk. Lauscht auf einem konfigurierbaren Port (Standard: 7890). Unterstützt sowohl anonymes als auch authentifiziertes SOCKS5. Der Relay-Datenverkehr umgeht den TUN-Tunnel und wird für maximale Effizienz direkt an den Upstream-Proxy weitergeleitet. Auf der Startseite aktivieren/deaktivieren.
Benutzerdefinierte MTU: Legen Sie einen benutzerdefinierten MTU-Wert fest (Android-Standard: 8500, iOS: max./min. 1500), um die Ćbertragungseffizienz für verschiedene Netzwerkumgebungen zu optimieren. Konfigurierbar im Bereich āErweitertā.
Echtzeit-Verkehrsstatistik: Die Startseite zeigt die aktuellen Upload- und Download-Byte- und Paketanzahlen an, die jede Sekunde über native JNI-Aufrufe aktualisiert werden. Upload und Download werden durch blaue und grüne Symbole gekennzeichnet.
Verbindung und Verbindungsstatus per Fingertipp: Eine groĆe runde SchaltflƤche in der Mitte der Startseite startet oder beendet den VPN-Tunnel. Der Status wird in Echtzeit farblich und textlich angezeigt: Grau (Getrennt), Blau (Verbinden), Grün (Verbunden), Orange (Trennen). Die aktuelle Proxy-Serveradresse und der Port werden darunter angezeigt; tippen Sie darauf, um die Proxy-Liste zu ƶffnen, wenn die Verbindung getrennt ist.
Schnellzugriff: Vier Schalter auf der Startseite ermƶglichen den direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen: Globaler Modus, IPv6, Remote-DNS und LAN-Verbindung zulassen ā die Konfigurationsseite muss nicht geƶffnet werden.
Ćbersichtliche Konfigurationsseite: Alle Einstellungen sind in fünf Abschnitte unterteilt: Proxy (aktuelle Proxy-Informationen, UDP über TCP, Proxy-Liste), Netzwerk (IPv4/IPv6-Umschalter, DNS-Server), DNS (Remote-DNS, MapDNS-Einstellungen), LAN-Freigabe (Relay-Umschalter und Port) und Erweitert (MTU). Alle Einstellungen werden automatisch zwischengespeichert und bleiben auch nach einem Neustart der App erhalten. Ćnderungen an den Einstellungen bei aktiver VPN-Verbindung starten den Tunnel automatisch neu. Eine SchaltflƤche āSpeichernā bestƤtigt die Ćnderungen mit einer Erfolgsmeldung.
Aktualisiert am
15.06.2026