Der Einsatz von VR-Brillen in psychotherapeutischen Praxen wird immer beliebter. Das Annähern an angstauslösenden Objekten und das eigenständige Bewegen durch angstbesetzte Situationen ist das Um und Auf für einen messbaren Therapieerfolg. In interaktiven Szenarien geht es um das freie Bewegen und Verhalten in diesen Situationen. Dies entspricht auch dem Grundprinzip der Verhaltenstherapie, nach dem neue Handlungsweisen erlernt werden können. Als TherapeutIn können Sie interaktive Umgebungen von außen bedienen und graduell steuern.
Beispielsweise können Sie eine Spinne erst dann erscheinen lassen, wenn die Patientin dazu bereit ist. In weiterer Folge kann sich die Patientin dieser Spinnen im eigenen Tempo annähern.
Date de mise à jour
14 apl 2026