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Das Smartphone wird immer wichtiger in unserem Leben und begleitet uns fast überall hin. Somit ist es möglich geworden, in den unterschiedlichsten Situationen das eigene Smartphone nach dem Weg zu fragen, E-Mails zu checken, die Zeit mit Computerspielen zu verbringen oder einfach nur im Internet herum zu surfen.

Mit der folgenden Studie möchten wir wissenschaftlich erforschen, wie oft Menschen tatsächlich das Mobiltelefon nutzen. Wann gehen wir zum ersten Mal am Tag online, wann schauen wir zum ersten Mal nach neuen E-Mails oder wann bekommen wir unseren ersten Telefonanruf? Zusätzlich ist das Ziel der Studie herauszufinden, wie sich Unterschiede im Smartphone Gebrauch erklären lassen. In diesem Zusammenhang sollen auch klassische Selbstreportinventare aus der Persönlichkeitspsychologie (z. B. Erfassen der selbstwahrgenommenen Ängstlichkeit oder Geselligkeit) berücksichtigt werden. Genauer sollen im Kontext der Persönlichkeitspsychologie Kurzversionen von Skalen zur Persönlichkeitsmessung über das Handy mit Hilfe von Einzelitems abgefragt werden (z. B. „Ich bin ängstlich.“ mit einer Antwortmöglichkeit „trifft überhaupt nicht zu bis trifft sehr zu“). Diese Einzelitems werden in sehr überschaubarem Umfang auf dem Display erscheinen (nicht mehr als ein Item pro Tag). Sie können natürlich auf die Beantwortung der Items verzichten und die Textbox einfach wegklicken.

Dadurch dass auf Ihrem Smartphone extrem private Informationen erhalten sind, möchten wir Ihnen genau erklären, welche Informationen von uns aufgezeichnet werden und welche Informationen nicht erfasst werden. Es werden keine persönlichen Inhalte aus E-Mails, SMS oder Chat Messengern (z. B. What’s App‘s1) aufgezeichnet. Natürlich wird auch nicht überwacht, wohin Sie surfen oder mit wem Sie telefonieren. Uns interessieren quantitative Variablen – wie lange sind Sie pro Tag online, wann schauen Sie abends zum letzten Mal ins Smartphone und wie groß ist Ihr soziales Netzwerk (wie viele unterschiedliche Telefonnummern gibt es, aber nicht welche Telefonnummern stehen in Ihrem Mobiltelefon)? Quantitativ bedeutet aber auch, dass Inhalte oder E-Mails mit Hinblick auf die Größe des Wortschatzes ausgewertet werden können und dann bereits von Ihrem Handy ausgewertete Statistiken (z. B. Wortschatz umfasst 3430 Wörter) an uns übermittelt werden. Nochmals: Es ist nicht möglich, Rückschlüsse von diesen Kennziffern auf den Inhalt der E-Mails zu schließen.

Im Folgenden klären wir Sie genau darüber auf, welche Informationen wir erfassen, wie das Studiendesign aussieht und wie Ihre Daten von uns geschützt werden.

Bitte lesen sie den Rest unter: https://uni-bonn.menthal.org/terms
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5. Mai 2018
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