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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ratgeber - Schule, Bildung, Pädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Effektiv recherchieren, korrekt zitieren, logisch argumentieren: Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist eine komplexe Angelegenheit, die gerade Studienanfänger/innen oft überfordert. Wie organisiere ich mich vor Schreibbeginn? Wie formatiere ich sauber und zeitsparend? Und was ist überhaupt „wissenschaftlicher Stil“? Das LektorInnenteam des GRIN Verlags beantwortet diese und alle weiteren Fragen rund um das Thema „Wie schreibe ich eine Hausarbeit?“. Der umfassende und praxisorientierte Leitfaden richtet sich an Studierende aller Fächer. Schüler, Studenten, Absolventen und Doktoranden erhalten wertvolle Strategien und Tipps, was es beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit zu beachten gilt – Schritt für Schritt, von der Themenfindung bis zur letzten „Schönheitskorrektur“. Der Aufbau des Buches entspricht dabei den Arbeitsschritten beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit – egal ob Facharbeit in der Schule, Seminararbeit im Studium oder Masterarbeit und Dissertation. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander gelesen werden. Während sich der erste Teil unerlässlichen Vorarbeiten – wie Arbeitsplanung, Literaturrecherche etc. – sowie methodischen und inhaltlichen Aspekten widmet, behandeln die letzten beiden Kapitel Orthographie, Kommasetzung und Formatierung. Die Verfasserinnen und Verfasser von „Wie schreibe ich eine Hausarbeit?“ verfügen durch ihren akademischen Hintergrund und ihre Tätigkeit im GRIN Verlag über langjährige Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten.
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich AdA Gastronomie / Hotellerie / Tourismus, , Sprache: Deutsch, Abstract: Allein in Deutschland gab es 2004 fast 245.000 Unternehmen im Gastgewerbe mit rund 970.000 Beschäftigten und über 100.000 Ausbildungsplätzen. Das Gastgewerbe ist somit eine der größten Dienstleistungsbranchen des Landes. Im Gastgewerbe sind gute Umgangsformen ebenso wichtig wie eine rasche Auffassungsgabe. Diese zu fördern ist Aufgabe der betrieblichen Ausbilder. Diese sind für den praktischen Teil der verschiedenen Ausbildungen verantwortlich. Die Ausbilder müssen in der Lage sein, den Auszubildenden die praktischen Arbeiten im Betrieb optimal zu erklären. Um dies sicherzustellen, sieht die IHK Prüfungen für die betrieblichen Ausbilder vor. Zur Ausbildereignungsprüfung bei der IHK gehört neben einer theoretischen Prüfung auch die Präsentation oder praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit. Im Rahmen dieser praktischen Prüfung soll der zukünftige Ausbilder seine berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation an einem Fallbeispiel nachweisen. Das Thema der Ausbildungseinheit kann der Prüfungsteilnehmer selbst wählen. Der Prüfungsausschuss beurteilt die Unterweisung anschließend nach vorgegebenen Kriterien. Für diesen Teil der Prüfung ist eine schriftliche Vorbereitung notwendig, die meisten Kammern verlangen ohnehin die Vorlage einer schriftlichen Ausarbeitung des Unterweisungsentwurfes. Viele Prüfungsteilnehmer gehen unsicher an diese Aufgabe heran. Sie sind - dadurch dass sie meistens schon lange Jahre in der Praxis tätig sind - ungeübt in der theoretischen Bearbeitung und Ausformulierung einer Fallaufgabe. Hinzu kommen oft Prüfungsangst und Lampenfieber vor der Bewährungsprobe. Je besser der Prüfling auf den Termin vorbereitet ist, desto eher lassen sich Unsicherheiten und Blockaden bei der Präsentation vor dem Prüfungsausschuss vermeiden. Eine gründliche Planung sichert den Erfolg in der praktischen Prüfung! Wir stellen Ihnen hier 10 Unterweisungsentwürfe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe vor, mit denen Prüfungsteilnehmer die Ausbildereignungsprüfungen erfolgreich bestanden haben. Sie dienen als Richtschnur und Inspirationsquelle.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Grenzgebiete, Hilfswissenschaften, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird ein neuer Wissenschaftszweig vorgestellt, die „Informatische Psychologie“ oder die „Psychologie 2.0“. Sie könnte für die Psychologie eine ähnliche Bedeutung gewinnen wie die theoretische Physik für die Physik. Der vorliegende Text betrifft zentrale Fragen von drei Wissenschaftsfeldern: Psychologie, Informatik und Neurologie. Er war zunächst geschrieben worden, um als Zeitschriftenartikel zu erscheinen. Dem entspricht auch die sehr knappe Form des Artikels. Es erwies sich aber, dass Fachzeitschriften jeweils erhebliche Bedenken hatten, sich mit einer Veröffentlichung auch auf Gebiete außerhalb ihrer Kompetenz zu begeben. Der besondere Dank des Autors gilt daher dem GRIN Verlag, der es ermöglicht, ein Manuskript dieser Art als Einzeldarstellung zu veröffentlichen. Vorwort des Autors zur 2. Auflage: Die in der 1. Auflage unter Nr. 2 als Literatur genannte Internetadresse eines Artikels des Autors in den PROCEEDINGS OF THE 4th WORKSHOP ON ARTIFICIAL INTELLIGENCE ist für diese Literaturstelle schon nicht mehr zutreffend. Der Artikel ist im Internet unter der genannten Adresse nicht mehr auffindbar. Er ist wohl aus dem Internet entfernt worden. Herausgeber der Proceedings ist das Institut für Informatik Universität Bonn. Um diese Informationslücke zu beseitigen, hat daher der Autor die für die Proceedings von ihm seinerzeit erstellte Druckvorlage selbst in das Netz gestellt. Die neue Internetadresse steht unter Literatur Nr. 2. Neu aufgenommen wird in die vorliegende 2. Auflage auch der Hinweis, dass man den hier vorgestellten neuen Wissenschaftszweig Informatische Psychologie nach heutiger Sprechweise auch als „Psychologie 2.0“ bezeichnen kann. Details über den Autor stehen im Internet unter www.stefan-puetter.com.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Grammatikunterricht in der Schule – Ein jede/r kann sich bestimmt noch an dieses oftmals leidige Thema zurück erinnern... Doch hat sich die Vermittlung der Grammatik, welche das Basiswissen für den Umgang mit Syntax bildet, in den letzten 40 Jahren enorm verändert. Mit der Auflösung des traditionellen Grammatikunterrichts, indem die SuS eine Reihe von lateinischen Fachtermini auswendig lernten, beginnt der Wandel des Grammatikunterrichts in den 70er Jahren. Die deutsche Grammatik soll nicht mehr als reines Bildungswissen vermittelt werden, sondern die SuS sollen sich mit sprachlichen Problemen auseinandersetzen. Doch auch dieser situative Grammatikunterricht erwies sich als nicht optimal, sodass dieser in den 90er Jahren insofern überdacht wurde, dass von einer Reflexion über Sprache gesprochen wurde. Der Grammatikunterricht der Vergangenheit sollte revitalisiert und in methodisch sinnvoller und moderner Form vermittelt werden.1 Durch vielfältige Methoden, abwechslungsreichen Lernangeboten und forschendem Lernen, sollte den SuS die Möglichkeit gegeben werden, sich spielerisch - experimentell mit dem Lerngegenstand auseinanderzusetzen. Zum einen stand bei dieser Auffassung der Grammatikvermittlung die Eigenständigkeit beim Lernen im Vordergrund und zum anderen erhoffte man sich, dass das Interesse der SuS am Grammatikunterricht steigen würde. Dieses Konzept erhielt auch von der Lernpsychologie Zustimmung und erkenntnistheoretische sowie pädagogische Untersuchungen ergaben, dass induktives Erarbeiten eines Unterrichtsinhaltes produktiver ist und im Unterricht unbedingt zum Tragen kommen sollte.2 Induktives Denken bedeutet im Gegensatz zur Deduktion, dass ein Verfahren in der Logik begriffen und erschlossen wird. Es bleibt demnach nicht nur selbstständig Erlerntes länger im Gedächtnis haften, sondern auch die 1 Ebd. S.159 ff. 2 Ebd. S.153 ff. Fähigkeit, den Gegenstand zu überprüfen sowie der Gedankengang und der Weg selbst, sind ausschlaggebend für das Lernen.3 Um sich also von dem eher „altmodischen“ und „uninteressanten“ Charakter der Grammatik zu entfernen, sollen anstelle vom bloßen Auswendiglernen, praxisnahe Unterrichtsmethoden zum Einsatz kommen.4 Um nun erfahren zu können, wie, Grammatik den SuS effektiv vermittelt werden kann, werden in der vorliegenden Arbeit zum Thema „Die Einführung der Satzglieder im Grammatikunterricht – Zwei Unterrichtskonzepte im Vergleich“, zwei Unterrichtskonzepte für die Sekundarstufe I (Klasse 5) entwickelt,
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Wirtschaftsuniversität Wien (-), Veranstaltung: Wissenschaftliche Analyse von Sprache, Macht und Wirklichkeit in der Wirtschaft im (Krisen-)Kontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jüngste Kontroverse zwischen Wirtschaftsnobelpreisträger Prof Dr Paul Robin KRUGMAN sowie zwischen dem ö Vizekanzler und ö Finanzminister DI Josef PRÖLL im Kontext „der“ Wirtschafts-Krise(n) und des so genannten „Ost(europa)risikos“ (mancher ö Banken) belegt (implizit) ua auch die Bedeutung eines „Rating“ (zu Deutsch: Klassifizieren, Einstufen, Benoten) , etwa von „Ratings“ von Anleihen („Bonds“ ), ua Staatsanleihen. Ö hat – so wie „derzeit“ auch D - momentan „bekanntermaßen“ ein so genanntes „Triple A“ Rating . Die folgende Arbeit untersucht den Gebrauch des so genannten „Triple A“ – welches ua auch nicht zuletzt für D oder Ö (sehr) von Bedeutung ist - im Rahmen von so genannten (externen) „Ratings“ im Zuge von so genannten „Rating-Verfahren“ durch so genannte Rating-Agenturen wie ua STANDARD & POOR’S CORPORATION (kurz: S& P’S), MOODY’S INVESTORS SERVICE (kurz: MOODY’S), FITCH (AMR; kurz: FITCH) , MERILL LYNCH oder etwa EURORATINGS. 1.2 Gang der Untersuchung Im Folgenden wird ein kurzer historischer Abriss der Stochastik vorgenommen, in welchem bereits die Kernproblematik dargelegt wird. Unterschiede zu umgangssprachlichen „Sprachspielen“ werden klar dargelegt. Sodann wird der Missbrauch dieser Wortfolge im Rahmen des Ratings, ua von Staatsanleihen dargelegt. Hierbei wird insbesondere auf Aussagen ua von EVERLING eingegangen. Es wird insbesondere untersucht, wie die Bedeutung des Rating-Symbols „AAA“ von mehreren Autoren zT unterschiedlich erklärt wird. Diese zT gewagten Unterstellungen und zT – aus seriöser Perspektive - ,wissenschaftlich und lebensnah betrachtet, unhaltbaren Fehlbehauptungen werden einer nüchternen, sachlichen, praxisbezogenen und wissenschaftlichen Analyse unterzogen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Alexander der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Schlacht bei Chaironeia im Jahre 338 v. Chr., in welcher sich der Hellenenbund, welcher 340 v. Chr. auf Betreiben des Demosthenes gegründet wurde, gegen die Makedonen auflehnte, mussten die Griechen nach ihrer Niederlage, unter der Hegemonie Philipps II. dem Korinthischen Bund beitreten. Zwar wurde den Staaten ihre Autonomie zugesichert und ihre territorialen Besitztümer nicht angetastet, doch musste man sich eingestehen, dass diese Unabhängigkeit nur vordergründig war, da Philipp die Mehrheit in dem eingerichteten Bundesrat besaß und die Griechen somit dessen Wohlwollen ausgesetzt waren. Im Jahre 335 v. Chr., kurz nach Philipps Tod, erhob sich Theben gegen Alexander, nachdem es ein Gerücht über dessen Tod vernommen hatte. Auch Athen beteiligte sich an diesem Aufstand und Demosthenes unterstütze die Thebaner mit Waffenlieferungen. Alexander konnte den Aufstand jedoch innerhalb kurzer Zeit niederwerfen und Theben vollständig zerstören. Ein weiterer Auflehnungsversuch scheiterte dann im Jahre 331/330 v. Chr. während des Agiskrieges. Treibende Kraft war hier der spartanische König Agis III., welcher sich ebenfalls gegen die makedonische Vorherrschaft auflehnte und schließlich in der Schlacht bei Megalopolis Antipater unterlag und getötet wurde. Athen blieb aber während dieser Auseinandersetzung neutral und ließ sich auch nach dem persönlichen Erscheinen von Agis III. nicht zur Teilnahme bewegen. Der Lamische Krieg, welcher im Jahre 323/22 v. Chr. stattfand, war vorerst die letzte große Auseinandersetzung, in welcher die Griechen versuchten ihre Unabhängigkeit zurück zu erobern. Im Folgenden soll nun zunächst auf die Ausgangslage vor den Kriegsereignissen eingegangen werden, welche den offenen Ausbruch des Konflikts erst möglich gemacht hat und welche die Athener letztendlich dazu bewogen hat, sich gegen die makedonische Hegemonie aufzulehnen.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Teile unserer heutigen Jugend wachsen in einer Gesellschaft heran, die stark geprägt ist von Anonymität und vom Verlust von Wärme und Geborgenheit. Viele dieser Jugendlichen erleben nicht die konkreten Erfahrungen wie Leid, Hilfsbedürftigkeit, Mühsal oder Not, so wie es früher oft in vertrauten Lebensgemeinschaften auf Dörfern oder in einer Großfamilie selbstverständlich war. Diese Erfahrungen werden im weiten Umfang ersetzt durch die Bilderwelt der Reklame, das Internet und des Fernsehens. Diese Publicity gaukelt dadurch eine Welt des glücklichen Wohlbefindens vor, zu der scheinbar jedermann problemlos Zutritt hat. Ebenso wird im Fernsehen oft der Eindruck erweckt, als würde der Mensch die schwersten Gewalteinwirkungen wegstecken, „wie der Held im Film die Faustschläge“ (HEITMANN 1993, S. 30). Selbst Darstellungen von Not und Leid wie auch die psychischen Leiden und Qualen bleiben im Grunde abstrakt oder gehen, soweit sie überhaupt dargestellt werden können, in der Bilderflut unter. So führt dies oft dazu, dass ein Abstumpfungseffekt bei den Jugendlichen eintritt (vgl. ebd. S. 30). In den letzten Jahren häufen sich in der alltäglichen Medienberichterstattung die Beiträge über brutale Angriffe von meist Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auf ihre Mitmenschen. Die Jugend werde immer brutaler und skrupelloser.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Benutzerfreundlichkeit vieler Webangebote lässt immer noch zu wünschen übrig. Es gibt nichts Ärgerlicheres als ‚tote’ Links, nicht klar erkennbare Seitennavigation oder lange Ladezeiten beim Besuch einer interessanten Internetseite. Die Verärgerung über diese Unzulänglichkeit führt oft dazu, dass der Besucher die Internetseite schnell und frustriert wieder verlässt, um die gewünschte Information oder das gewünschte Produkt bei einem anderen Internetanbieter zu finden, welcher es verstanden hat, seinen potentiellen Kunden ein angemessenes Maß an Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Dies hat zur Folge, dass dieser Besucher mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ein zweites Mal das Webangebot besuchen wird und somit als potentieller Kunde verloren geht. Diesen Schwund an Nutzern gilt es zu vermeiden, in dem der Besucher sich intuitiv auf der Seite bewegen kann und alle gewünschten Informationen vorfindet. Um genau dies seinen Nutzern zu bieten, gibt es verschiedene Analysemethoden, die Maßnahmen zur Beseitigung von Usability-Mängeln erkennen lassen. Eine Analysemethode ist die Untersuchung der Internetseite mittels eines Kriterienkatalogs, der typische Usability-Fragen beantwortet, umso Schwachstellen aufzuzeigen. Kriterienkataloge zur Messung der Usability gibt es seit Ende der 80er Jahre und der erste ausgereifte Katalog für die Untersuchung eines Webangebotes war der Keevil Usability Index, welcher 1998 präsentiert wurde. Basierend auf dem Keevil Usability Index entstand 2002 ein weiterer Kriterienkatalog, der Web Usability Index. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob der neu entwickelte Katalog aussagekräftiger und somit besser als sein Vorgänger ist und welches Verbesserungspotential sich aus dem wechselseitigen Vergleich für den Web Usability Index abzeichnet.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Bezug auf die Bürgerorientierung zur Stabilisierung des Gesundheitssystems wurde mit der Publikation „Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV)“ ein erkennbares Forschungsdefizit im deutschen Gesundheitssystem aufgezeigt. Die Forschungsfrage lautet: Wie kann die Schnittstelle Bü-GV durch IT-Beratung im Gesundheitssystem optimiert und kontrollierbar gestaltet werden? [1] Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde zunächst mit der Publikation „Forschungsmethodischer Ansatz zur Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV) durch IT-Beratung“ [2] das Ergebnis von methodischen Überlegungen vorgestellt. Mit der Publikation „IT-Beratung im Gesundheitssystem aus systemtheoretischer Perspektive - Status Quo -“ [3] wurden anschließend die Voraussetzung für die Entwicklung des Lösungsansatzes geschaffen und die Anforderung für den Lösungsansatz beschreiben. Darauf basierend dient der vorliegende Forschungsbeitrag dazu, ein zielgerichtetes Lösungsmodell darzustellen und somit die Forschungsfrage zu beantworten. Die vorliegenden Forschungsergebnisse zeigen in der Zusammenfassung einen Beratungsansatz, der für die Stabilisierung des Gesundheitssystems an E-Health anknüpft. Mit dessen Hilfe können Implementierungsmodelle entwickelt und umgesetzt werden. [1] Timwo Monthe, Cyrille Herve (2009a): Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV): Grin Verlag. [2] Timwo Monthe, Cyrille Herve (2009b): Forschungsmethodischer Ansatz zur Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV) durch IT-Beratung: Grin Verlag. [3] Timwo Monthe, Cyrille Herve (2009c): IT-Beratung im Gesundheitssystem aus systemtheoretischer Perspektive - Status Quo -: Grin Verlag.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Text Der hier nun auch als GRIN-Broschüre 2008 veröffentlichte Text von Richard Albrecht nahm den damaligen sogenannten Amoklauf Ende April 2002 an einem Erfurter Gymnasium zum Anlaß, um – ähnlich wie vorher schon (und unter ausdrücklichen Bezug darauf) Dr. Klaus Nikolaus Wenzel: Amoklauf ins Dritte Jahrtausend. Die Globalisierung anders gesehen (1999): http://www.multi-mediale-kompetenz.ag.vu/amoklauf.html [080208] – eine knappe Zeitdiagnose im Sinne Karl Mannheims („diagnosis of our time“) unter kulturanalytisch-sozialpsychologischer Perspektive zu skizzieren. Richard Albrechts Text wurde 2002 in der Fachzeitschrift „Recht und Politik“, 38 (2002) 3, pp. 143-152, primarpubliziert und rasch unter anderem in den Zeitschriften „liberal“ (Heft 3, 2002) und „sinn-haft“ (Heft 13,2002) nachgedruckt. Die Schriftststellerin Dr. Karin Jäckel, die den Text damals auf ihrer Autorennetzseite placierte, lobte den Essay seinerzeit öffentlich „wegen des darin ausgebreiteten Wissens und der spürbaren emotionalen Komponente“. Zum Autor Richard Albrecht, PhD., ist Sozialwissenschaftler und Bürgerrechtler, Autor und - seit Sommer 2007 - Editor des unabhängigen Halbwochenmagazins moz.art1 (http://de.geocities.com/earchiv21/moz.art1.htm). Der Autor veröffentlichte zuletzt die Bücher StaatsRache - Justiz-kritische Beiträge gegen die Dummheit im deutschen Recht(ssystem). München: GRIN Verlag für akademische Texte, 2005; 20072 (http://www.wissen24.de/vorschau/36391.html). - „Demoskopie als Demagogie“ (Aachen: Shaker, 2007). - Genozidpolitik im 20. Jahrhundert (Aachen: Shaker, 2006/07, drei Bände). - Crime/s Against Mankind, Humanity, and Civilisation (München: GRIN 2007); Bürgerrechte – Staatspflichten – Rechtsprechung – Bürokratie (München: GRIN, 2008 [= Justizkritik 1]). - „Beleidigung“ – Materialien zur Kritik eines justiziellen Phantomdelikts (München: GRIN, 2008 [= Justizkritik 2]). Korrespondenzadresse dr.richard.albrecht@gmx.net
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für quantitative Methoden und Statistik), Veranstaltung: Empirische Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirkung von Teamtrainings ist seit Jahren in der Diskussion. Es ist immer noch umstritten, ob man durch sie in der Lage ist, gruppendynamische Prozesse in Gang zu bringen und positive strukturelle Veränderungen in Gruppen hervorzurufen. In dieser Studie wird geprüft, welche Veränderungen in den interpersonellen Beziehungen und des Status ́ von Auszubildenden dreier Unternehmen durch die Teamtrainingsseminare einer Gesellschaft für Managementtraining zu beobachten sind. Der Veranstalter wirbt damit, dass die teilnehmenden Firmen erheblich bessere schulische und betriebliche Leistungen der Auszubildenden im Vergleich zu den vorangegangenen Jahrgängen bestätigen. Mittels einer umfangreichen soziometrischen Erhebung wird geprüft, ob sich die berichteten Veränderungen unmittelbar mit der Durchführung der Seminare in Verbindung bringen lassen. -- Der Autor, Marcel Bohnert, ist Offizier und hat an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und der Central Connecticut State University in New Britain/USA Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Ethik studiert. Er ist wissenschaftlicher Preisträger sowie Doktorand an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften. Weitere Arbeiten sind im Roderer Verlag Regensburg sowie im Grin Verlag erschienen.
Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Einblick in ein Phänomen, genannt: „Aggression“ Einleitung „Aggression“ , was ist das eigentlich? Was weiß ich darüber? Was davon darf sein, was nicht? Wo und wie lebt „Aggression“ in meinem Leben? Was bewirkt sie? Wie drückt sie sich aus? Was ist meine Vorstellung davon, gegeben durch meine Lebenserlebnisse? - außerhalb von bekannten Theorien und Ansichtsweisen aus Soziologie und Psychologie. Ich habe mir das alles näher angesehen. Aus mehreren Blickwinkeln. Oft kommen uns zu diesem Thema direkt die extremen Einseitigkeiten in den Kopf. Somit auch die damit verbundenen Rollen: „Opfer“ und „Täter“. Denken Menschen an Aggression, verbinden sie es oft direkt mit etwas Gewaltsamen. Etwas, was in sehr roher Form an uns herantritt. Grenzen überschreitet, oder gar Themen liefert, mit denen wir einfach nichts zu tun haben wollen. Krieg, körperliche Gewalt, Grenzüberschreitungen. Was mir dabei aufgefallen ist, unabhängig von mannigfaltiger Facettierung innerhalb des Themenspektrums, dass oft etwas fehlte, wenn diese Thematik, oder aggressive Verhaltensweisen zur Sprache kamen. Die eigene Positionierung zu dem Thema „Aggression“ und „persönliche Grenzüberschreitungen“ scheinen nicht so einfach. Die Meinung, Aggression sei etwas, dass sich nur in „extremer“ Art zeige, veränderte sich bei mir. Durch die eigene Beobachtung und Recherche eröffnete sich ein anderes, vielfältigeres Spektrum. Und ein Sinnvolles. Denn nur, was ich wahrnehme, kann ich erkennen und verstehen. Und aus dem Verständnis heraus fällt dann Entwicklung wesentlich leichter. Weitere Bücher des Autors erschienen im Grin – Verlag: „Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit an der eigenen Biografie?“ Torsten Ulff Executive Coaching I Private www.torstenulff.de
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Sonstiges, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Bändchen enthält sechs meiner im GRIN-Verlag erschienen Netztexte (2004/07), darunter auch die (späte) Buchbesprechung (Rezension) des wichtigen Lehrbuchs: „Logik für Juristen“. Die sechs Netztexte lassen sich leicht über diesen GRIN-Autorenlink erschließen http://www.grin.com/de/search?searchstring=6760&search=id_autor&page=0. Die Texte sind hier unverändert gedruckt: „Lebendige Menschen“, Bürger- und Menschenrechte einerseits – Rechtsprechung, Justiz(apparat) und Bürokratie andererseits stehn freilich nicht nur als Titel auf dem Deckblatt. Sondern stecken thematisch-inhaltlich das Spannungsfeld um Gerechtigkeit, Recht, Gesetz und Justiz in der Bundesrepublik Deutschland ab. Auch wenn ich den „Kampf ums Recht“ (Rudolf v. Jhering [1818-1892])) mit seinem Kernstück, dem Kampf ums „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt [1906-1975]) nicht für so zentral halte wie mein letzter sogenannter „akademscher Lehrer“ (Marburg/Lahn, WS 1971/72), der linkssozialistische Politikwissenschaftler und Jurist Wolf(gang) Abendroth (1906-1985), so wäre es doch fatal, ihn gänzlich zu vernachlässigen. Bleibt in concreto zu den Texten in diesem Bändchen noch dreierlei nachzutragen: (1.) können auch die hier dokumentierten und kritisch kommentierten „unscheinbaren Oberflächenerscheinungen“, so Siegfried Kracauers kulturhistorischer Hinweis (1927), geeignet sein, den „Ort, den eine Epoche im Geschichtsprozeß einnimmt, schlagender zu bestimmen“ als die diversen zeitgeistigen „Urteile der Epoche über sich selbst“; (2.) halte ich nicht nur, aber vor allem die Justiz im gegenwärtigen bürgerlichen Deutschland für eine herrschaftliche Zentralapparatur, deren Reformbedarf reziprok zu ihrer, vor allem immanenten, Reformfähigkeit steht; (3.) ist – ein weiterer derzeit unauflösbarer Widerspruch – (nicht nur meine) Justizkritik heuer grad denen leider unzugänglich, die ihrer als „professionell“ tätige Jurist(inn)en so dringlich bedürfen, weil in zwei Semestern hurtig reingezogene repetitorische Deduktionsmechaniken wohl als Voraussetzung zum Eintritt in den Staatsdienst ausreichen (mögen), gleichwohl jedes humanintellektuelle und sozialmoralische Verständnis von Gesetz, Recht und Gerechtigkeit vermissen lassen (müssen).
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Strafrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Bändchen enthält drei meiner im GRIN-Verlag erschienen Netztexte (2007). Sie lassen sich leicht über diesen Link http://www.grin.com/de/search?searchstring=6760&search=id_autor&page=0 erschließen. Die hier unverändert gedruckten Beiträge werden durch drei ebenfalls bisher ungedruckte praxisbezogene kurze und engagierte Netztexte zum virtuellen oder Phantomdelikt „Beleidigung“ (§ 185 StGB) ergänzt: http://de.geocities.com/earchiv21/beleidigungsfarce.htm; wobei mein „Schlußwort“ (37-47), ohne daß ich beanspruche, „revolutionär“ oder ein „Revolutionär“ zu sein, künftig durchaus auch publizistisch gut ́aufgehoben ́ sein könnte in jeder Neuauflage des (inzwischen lange vergriffenen) roten „Freisprüche“-Sammelbands[ (hrgg. von H.M. Enzensberger, suhrkamp taschenbuch 111, 21973, 483 p.) Niemand muß „Revolutionär“ noch „revolutionär“ sein/werden, um den gesamten Justizapparat im heutigen Deutschland für so höchst reformbedürftig wie nachhaltig – und systemimmanent gesehn - reformunfähig zu halten. Bleibt in concreto zu den Texten in diesem Bändchen noch dreierlei nachzutragen: (1.) können auch die hier dokumentierten und kritisch kommentierten „unscheinbaren Oberflächenerscheinungen“, so Siegfried Kracauers kulturhistorischer Hinweis (1927), geeignet sein, den „Ort, den eine Epoche im Geschichtsprozeß einnimmt, schlagender zu bestimmen“ als die diversen zeitgeistigen „Urteile der Epoche über sich selbst“; (2.) ist das im ersten Text zum Phantomdelikt „Beleidigung“ positiv hervorgehobene Bad Kreuznacher Landgerichtsurteil auf Betreiben von Generalstaatsanwaltschaft und Oberlandesgericht Koblenz inzwischen „kassiert“ worden. Beide angeklagte „Volljuristen“ wurden inzwischen nach OLG-Revision von derselben Richterperson (Vorsitzendem Landgerichter B.) bei unveränderter Sachlage „verknackt“; (3.) ist – ein weiterer derzeit unauflösbarer Widerspruch – (nicht nur meine) Justizkritik heuer grad denen leider unzugänglich, die ihrer als „professionell“ tätige Jurist(inn)en so dringlich bedürfen, weil in zwei Semestern hurtig reingezogene repetitorische Deduktionsmechaniken wohl als Voraussetzung zum Eintritt in den Staatsdienst ausreichen (mögen), gleichwohl jedes humanintellektuelle und sozialmoralische Verständnis von Gesetz, Recht und Gerechtigkeit vermissen lassen (müssen).
Fachbuch aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“.
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1988 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: magna cum laude, Universität des Saarlandes (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist Teil einer literaturwissenschaftlichen Dissertation, die in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Saarbrücken eingereicht wurde. Die Arbeit entstand am Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft. Das auffälligste Merkmal des Romans von Julio Cortázar ist die ungewöhnliche Kapitelkombinatorik, die die Lektüre des Lesers in einer großen Endlosschleife im Kreis herumführt. Im zweiten Teil des Romans irrt der Leser ohne Ausweg in diesem sinnlosen Textlabyrinth herum. In den immanent poetologischen Anmerkungen des Autors gibt es einige Hinweise, wie diese Irrfahrt zustande kam. Der Roman scheint eine Art Literarisierung der Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation und des Bohrschen Komplementaritätsprinzips. Der immanente Autor bringt den Leser auf diese Spur. In dieser komparatistischen Arbeit ist Rayuela von Julio Cortázar ein Vergleichsglied neben zwei weiteren Romanen. Das sind Der Zauberberg von Thomas Mann und der Ulysses von James Joyce. Unter dem Titel Offene Formen wurde die ganze Arbeit vom Grin Verlag in vier Bänden veröffentlicht. Das wachsende Misstrauen moderner Autoren in die epische Abbildbarkeit der empirischen Wirklichkeit führte in der neueren Gattungstradition des Romans zu einem immer stärkeren Vordringen offener, alinearer Erzählschemata. Gründe für dieses Abrücken von der kausallinearen Struktur des realistischen Erzählens liegen in einer zum Teil historisch bedingten weltanschaulichen Verunsicherung, die beispielsweise Thomas Mann während der Entstehungszeit des Zauberbergs die Unangemessenheit des traditionellen Formkanons als Mittel einer epischen Wirklichkeitsdarstellung häufig schmerzlich ins Bewusstsein rief. Die widerstrebenden Kräfte des historischen Kontextes während der Zauberberg- Produktion bewirken - nach Mann - in künstlerischer Hinsicht eine "Erschütterung aller kulturellen Grundlagen", mit Blick auf das historische Umfeld während der Entstehungszeit des Ulysses von Joyce spricht Hermann Broch von der Epoche im "Zustand der organischen Unbekanntheit". Dementsprechend wandelt sich auch die Erzählform. Die realistische Schreibweise mit ihren teleologischen Implikationen scheint jede Bedeutung verloren zu haben. Was den Prozess einer erzähltheoretischen Umorientierung noch zusätzlich beschleunigt, ist das Interesse der Autoren für ideologisch-weltanschauliche Denkmodelle, Leitbilder und Theoreme, die die wachsende Bedeutung offener, alinearer Erzählstrategien fördern.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor, der im GRIN-Verlag schon zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt hat, geht in einem Denkmodell davon aus, dass in einem Grund- oder Leistungskurs Geschichte die Themen für die Facharbeiten zu vergeben sind. In einem Fall entscheidet er sich wegen des aktuellen Jubiläumsjahres 1918/1919 für die Frage, wie der Prozess der Demokratisierung im Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik anhand eines konkreten Falles sichtbar gemacht und beurteilt werden kann. Die methodische Vorgehensweise des Schülers (die maskuline Form schließt hier das natürliche weibliche Geschlecht mit ein), der sich mit diesem Thema beschäftigt, sieht so aus, dass er bei seiner fragend-forschenden Suche nach einer thematischen Einengung der doch sehr weit gestellten Aufgabe sich dem Thema Wahlsystem und dem Raum Düsseldorf annähert. Er stellt fest, dass es im Reich, in den Ländern und in den Kommunen höchst unterschiedliche Verfahren - auch und gerade in Bezug auf den Stand der Demokratisierung in Staat und Gesellschaft - gab. Er widmet sich anschließend dem hinreichend bekannten Dreiklassenwahlrecht für das Preußische Abgeordnetenhaus, dessen Gültigkeit er im Laufe seiner Recherche auch für die Kommunen erfährt. Dabei macht er eine sehr sonderbare und allgemein kaum bekannte Entdeckung, die hier nicht verraten werden soll. Aber mit dieser Besonderheit ist für eine preußische Gemeinde eine wichtige politische Entscheidung verbunden, die hinsichtlich des Prozesses der Demokratisierung zu einem überraschenden Ergebnis und zu einer doch sehr kritischen, aber überzeugenden Beurteilung durch den Schüler führt. Mit einem Ausblick auf die zum Teil überhastete Einführung demokratischer Verfahrensweisen am Ende des Bismarckreiches - vor allem im Zuge der Novemberrevolution - schließt diese Arbeit, die sich durch ein nachvollziehbares methodisches Vorgehen, eine präzise Quellenarbeit und Recherchen im zuständigen Stadtarchiv auszeichnet; insofern stellt sie eine sehr gute wissenschaftspropädeutische und selbständige Leistung dar, was sich in der vorliegenden Darstellung auch sprachlich-stilistisch widerspiegelt.
Skript aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Physik - Angewandte Physik, University of Connecticut (Physics), Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Jungforscher insbesondere in der Physik sind damit beschäftigt, Messaufbauten zu konzipieren, um spezielle experimentelle Untersuchungen durchzuführen. Häufig haben sie den Vorteil, dass sie bereits bestehende Aufbauten und Messprogramme in ihren Arbeitsgruppen vorfinden. Wenn nicht, kann wertvolle Zeit verlorengehen, ein Konzept zur Aufnahme der gewünschten Daten zu erstellen und apparativ umzusetzen. Die apparative Ausstattung ist meistens schnell zusammengekauft. Was von Grund auf neu erstellt werden muss und in der Regel die meiste Zeit benötigt, ist die Koordination aller Komponenten. Die Erstellung des Messprogrammes stellte sich als Aspekt mit dem höchsten Zeitaufwand heraus. Das lag und liegt bis heute daran, dass selbst in einem relativ einfachen Programm unendlich viele Fehler aller Art, angefangen von einfachen Programmierfehlern bis hin zu gravierenden logischen Fehlern, auftauchen, die dann nach und nach ausgemerzt werden müssen. Viele kommen erst nach Jahren zum Vorschein. Die nachfolgend gezeigten „Struktogramme“ sind unabhängig von jeder Computersprache, auch wenn ich einige Basic-Anweisungen verwendet habe, und können für jede „Plattform“ übernommen werden, egal ob die Sprache C++, Java, oder sogar Python lautet und auch egal, welches Betriebssystem verwendet wird. Für alle Anweisungen gibt es in allen Sprachen eine Entsprechung. Egal, ob Basic, PHP C++ oder Python: Eine Schleife bleibt eine Schleife und eine logische Abfrage eine eben solche. Hinweise: Überwiegend habe ich keine „LOOPs“, also Schleifenanweisungen, direkt gekennzeichnet, es sei denn, ich meinte, ohne explizite Erwähnung könnte ich missverstanden werden. Immer dann, wenn z.B. ein „I = 1 to NP“ auftaucht, ist das Durchlaufen des Parameters „I“ von 1, 2, 3 ... bis zur Zahl „NP“ gefordert, der Befehl also „NP-mal“ zu wiederholen mit verändertem „I“. Direkte „Befehle“, z.B. PRINT, GET usw....“, habe ich versucht, durchgängig in Großschrift hervorzuheben. Reine Kommentare sind dagegen kursiv dargestellt Die Funktion FN(I) sowie Verweise auf SUBROUTINES sollten GROß und fett gedruckt sein. Gewünschte Funktionen der Routinen sind selbsterläuternd. Wer meint, der Autor eines solchen Skriptes hätte einen „Hau“ sollte unbedingt das Buch: „Querzeit“ des Autoren Uwe R. Frank lesen, erschienen im GRIN-Verlag und in jedem Buchhandel erhältlich.
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: keine, , Veranstaltung: --, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem die Veröffentlichung seines Buches „‘Gott‘, ‚Welt‘ und ‚Mensch‘ im 21. ‚Jahrhundert“ (Grin-Verlag München 2012) inzwischen ein gewisses öffentliches Interesse erzeugt hat, hat der Autor sich entschlossen, mit „Fragmente des Glaubens“ sozusagen einen ähnlich gearteten, aber weiterführenden „Folgeband“ zu veröffentlichen. In den Beiträgen dieses Buches setzt er seine „Suche nach einem für mich heute sag- und tragfähigen Glauben“ fort, ergänzt und erweitert sie unter anderem durch eine vertiefte Beschäftigung mit heutigem systembiologischen naturwissenschaftlich-evolutionären Denken, mit den Einsichten einer „Theologie des Todes Gottes“ nach Ausschwitz und Hiroshima, mit den mystischen und spirituellen Grundvollzügen menschlichen Glaubens, mit Immanuel Kants transzendentalphilosophischer Ethik, mit einer interreligiös „komparativen“ theologischen Methode, und mit vielem mehr. Inhaltlich vereint dieser Folgeband fünf einzelne, teilweise bisher unveröffentlichte, teilweise wieder bereits im Onlinemagazin www.theomag.de veröffentlichte Beiträge. Wieder handelt es sich eher um „Werkstattberichte“ und um "lautes Denken", nicht um klassische systematische Arbeiten. Dennoch führt der Autor hier ein religiöses, theologisches und philosophisches Nachdenken fort, von dem er denkt, dass es für Menschen, die sich wie er um eine Neubestimmung dessen bemühen, was es heißen könnte, „heute glaubwürdig von Gott zu reden“, wieder hilfreich und anregend sein könnte.
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Latein, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die „Latein einfach erklärt“-Reihe liegt nun endlich als eBook- und Print-Ausgabe vor, nachdem sie jahrelang digital im Netz großen Erfolg und Zuspruch bei Schülern und Studenten erzielen konnte. In einer verständlichen Sprache versucht der Autor die Grundbasis der lateinischen Grammatik, wie Deklinationen, Zeitenbildung oder Satzkonstruktionen, auf über hundert Seiten anschaulich zu erklären, mit hoffentlich nützlichen Tipps abzurunden und somit das knifflige Latein begreiflich zu vermitteln. Das vorliegende Werk versteht sich als ergänzendes Nachschlagewerk, als zusätzliche begleitende Hilfe, um in anderen Worten den gewünschten Sachverhalt nochmals erklärt zu bekommen. Zwar wird auch diese Grammatik hier diverse Fachtermini nicht umgehen oder alle Sachbereiche aufgreifen können, jedoch dient sie sicherlich als gute Lernstütze für Anfänger oder als Erinnerungsstütze für Fortgeschrittene. Sollte sich trotz sorgfältiger Überarbeitung ein kleiner Fehler eingeschlichen haben, so sollte dies verzeihend mit einen Augenzwinkern abgetan werden. Im Schlussteil finden sich einige vom Autor ausgearbeitete Leertabellen, welche als Kopiervorlagen für ein selbstständiges Weiterlernen herangezogen werden können. Die digitale Version, bei welcher die einzelnen Grammatik-Artikel nur umständlich auf einer externen Plattform miteinander verlinkt waren, wurden überarbeitet, vernetzt und zusammengeführt. Insbesondere wurden nun auch bewusst Ergänzungen und Vergleiche zur deutschen Grammatik mit einbezogen. Der Autor hat schlussendlich den vielen Wünschen nachgegeben und sich entschlossen, die digitale Version auf der Seite des Drittanbieters offline zu nehmen und die alleinige Publikation dem GRIN-Verlag anzuvertrauen. Et nunc.... Legite!
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Postcolonial Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: „Das eben ist unsere einzige Pflicht der Geschichte gegenüber: Sie nochmals zu schreiben. [...] Haben wir einmal die wissenschaftlichen Gesetze, die das Leben beherrschen, ganz durchforscht, dann werden wir entdecken, dass der einzige Mensch, der mehr in Illusionen befangen ist, als der Träumer, der Tatmensch ist. [...] Jede Kleinigkeit, die wir tun, gerät in die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu Staub zermalmen kann und wertlos macht.“ Dieses Zitat aus Oscar Wildes Stück „Der Kritiker als Künstler“ veranschaulicht ein Problem, dem sich jeder Historiker früher oder später stellen muss. So meisterhaft ihm seine Arbeiten im Moment des Schreibens erscheinen: nach Jahren der fachlichen und persönlichen Entwicklung entpuppen sich viele der Wahrheiten, die er zu kennen glaubte, als Irrtümer. Auch wenn das Werk des Historikers dann immer noch als Standardwerk gelten sollte: um der Verantwortung gegenüber seiner Profession gerecht zu werden, muss er es überarbeiten. Mit dem Mut des Unwissenden beschloss ich vor zwei Jahren eine Hausarbeit über das Herzogtum Kurland und seine Kolonie auf der Karibikinsel Tobago zu schreiben. Obwohl es mir an Zeit, Sprachkenntnissen, Quellen, Literatur und vor allem Hintergrundwis-sen mangelte, entstand eine Arbeit mit der ich damals sehr zufrieden war. Ich veröffentlichte sie im Grin-Verlag und war erfreut, als ein Online-Abdruck der Arbeit im Wikipedia-Artikel zur kurländischen Kolonialgeschichte verlinkt wurde. Seither habe ich mich weiter mit dem Thema auseinandergesetzt und neue Erkenntnisse gewonnen. Durch Lehrveranstaltungen, u.a. zu den Postcolonial Studies, hat sich mein Blick auf Geschichte im Allgemeinen und koloniale Geschichte im Besonderen gewandelt. In meiner Arbeit finde ich heute viele inhaltliche und methodische Fehler, die ich im Folgenden aufdecken und berichtigen möchte. In den ersten beiden Abschnitten der vorliegenden Arbeit werden deshalb Quellenlage und Sekundärliteratur zum Thema Kurland und Tobago diskutiert. Danach folgen einige wichtige Korrekturen und Ergänzungen zu meiner Arbeit von 2009. Abschließend möchte ich auf zwei zentrale Problematiken aufmerksam machen, die bei Untersuchungen zur kurländischen Kolonialgeschichte beachtet werden müssen.
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Karl August Gottlieb Sturm ist mein Ururgroßvater. Er ist der Großvater mütterlicherseits des Vaters meiner Mutter. Die vorliegende Schrift ist nahezu eine Kopie der Originalausgabe von 1861, Orthographie und Interpunktion sind kaum verändert, lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Anmerkungen Sturms sind unmittelbar fortlaufend integriert. Bemerkungen meinerseits erscheinen als Fußnoten bzw. sind bei bloßen Erläuterungen bzw. Übersetzungen in den Text eingefügt. Sturm verwandte - wie viele seiner Zeitgenossen - eine Reihe von Wör-tern/Begriffen, die auf lateinischen, oft mittelalterlich-lateinischen zu beruhen scheinen, bei einer wörtlichen Übersetzung jedoch wenig Sinn ergeben. In diesen Fällen wurde - wo möglich - sinnbezogen eine Erläuterung gesucht. Wenn bekannt, habe ich den Ortsnamen deren heutige Schreibweise angefügt. Das von Sturm genutzte umfangreiche Quellenmaterial - als Original bzw. Zweit-quelle - ist fast ausnahmslos in folgenden Schriften aufgeführt: • Goseck und seine Umgebungen. Geschichte und Beschreibung der ehemaligen Grafschaft und Benediktinerabtei Goseck an der Saale. gr. 8. (78 Seiten mit 6 lithographischen Tafeln) Naumburg 1844, F. M. Weber. • Chronik der Stadt und Herrschaft Querfurt. (XXXIV, 642 Seiten, 1 Tafel - Titelkupfer) Querfurt 1845, H. A. Schmid. • Beiträge zur thüringisch-sächsischen Geschichte. auch unter dem Titel Chronik der Stadt Weißenfels nach Quellen bearbeitet. 2. Abdr. 8. (495 Seiten mit 1 Abbild.) Weißenfels 1846, C. F. Sueß. Die Biografie in Anhang hat meine Tochter Sophia während ihrer Schulzeit in den Jahren 2000 / 2001 zusammengestellt, die Abbildungen wurden später eingefügt. In einer Anlage sind die mir bekannten Publikationen in ihrer zeitlichen Reihenfolge aufgeführt. Wer mehr über das Geschlecht der sächsischen Pfalzgrafen aus dem Hause Goseck erfahren möchte, sollte meine Arbeit „Die GOSECKER – Palatinus Comes Gozecensis“ lesen, die ebenfalls im GRIN-Verlag erschienen ist.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Einführung Rimbauds Prosagedicht "Aube" ("Morgendämmerung") aus seinen "Illuminationen" ist nicht nur häufig ins Deutsche übersetzt,sondern auch mehrfach interpretiert worden. Auf der anderen Seite ist immer wieder von der "Einfachheit" des Textes die Rede;er sei angeblich leicht zu verstehen (daher befand er sich schon in den 70er Jahren in einer im Gymnasium weit verbreiteten Gedichtsammlung). Warum dann die zahlreichen Interpretationen? Der Verfasser geht nun anhand ausgewählter Übersetzungen, eigener Interpretationsansätze und exemplarischer Rückgriffe auf die Sekundärliteratur der Frage nach der Zugänglichkeit des Textes nach. Dabei untersucht er den Textinhalt und legt Wert auf semantische und syntaktische Analysen. Außerdem geht er auf die literarische Gattung der Alba ein und präsentiert einen im Ansatz überzeugenden neuen Interpretationsversuch aus der Fachwelt. Letztlich gelingt dem Autor der Nachweis der Komplexität dieses hochgradig verdichteten Textes, wodurch die These von der "Einfachheit" widerlegt ist. Zum Zwecke der Verwendung im Unterricht bzw. im Studium präsentiert der Verfasser im kopierfreundlichen Format - wie er das bereits in seiner ebenfalls im GRIN-Verlag erschienenen Interpretation des Gedichts "A une passante" von Baudelaire getan hat - mehrere strukturierte Übersichten, u.a. über die Tempora der Vergangenheit in "Aube", über die syntagmatische Struktur des Gedichts und über Personen/Raum/Zeit und Handlung in "Aube" und diskutiert die Frage nach dem Perspektivenwechsel am Ende des Gedichts. Abschließend druckt er das Gedicht mit einer neueren Übersetzung ab; Gleiches gilt für das Gedicht "Aube" von Paul Eluard,das für eigene weiterführende - eventuell vergleichende - Studien des Lesers im Original und in einer Übersetzung wiedergegeben wird. Schließlich enthält diese Arbeit eine Übersicht über die Sekundär-literatur zu "Aube", soweit sie zu Rate gezogen wurde, und über die benutzten Übersetzungen.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Demenz, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit entstand auf vielfachen Wunsch von Studierenden, Auszubildenden und Weiterbildungsteilnehmerinnen, die sich mit pflegetheoretischen Ansätzen in der Begleitung von Menschen mit Demenz beschäftigen (mussten/müssen). Sie ist ein überarbeiteter Ausschnitt aus meiner Masterthesis im Fach Pflegewissenschaften an der evangelischen Fachhochschule Darmstadt, die unter dem Titel: „Philosophische Grundlagen in Konzepten zur Begleitung demenziell erkrankter Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe“ 2008 im Grin – Verlag veröffentlicht wurde. In der Masterthesis, die im Studienschwerpunkt Ethik verfasst wurde, stand die philosophische Auseinandersetzung mit Konzepten zur Begleitung von Menschen mit Demenz im Vordergrund. Das Augenmerk lag auf dem, den Theorien zugrunde liegenden Menschenbild und den daraus ableitbaren ethischen Anforderungen an professionell Handelnde. Als „Nebenprodukt“ ergab es sich, dass die theoretischen Ansätze auch auf ihre wissenschaftliche und inhaltliche Haltbarkeit und ihre praktische Brauchbarkeit untersucht wurden. Die Ergebnisse waren mehr als ernüchternd und führten, mit einiger Verzögerung und „Druck“ (s. o.) zu dieser Arbeit Im Fokus stehen hier ausschließlich die theoretischen Ansätze der Validation nach Naomie Feil und das Psychobiographische Pflegemodell von Erwin Böhm, die unter wissenschaftlichen Kriterien, in Anlehnung an Fawcett, betrachtet und evaluiert werden.
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