Lothar-Günther Buchheims „Das Boot“ im Kontext der Kriegsliteratur nach 1945

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,15, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Lothar-Günther Buchheims Das Boot, 1973 erschienen, ist zunächst als Roman gekennzeichnet, d. h. ein Kernbereich, in den das Buch einzuordnen und in dem es zu behandeln ist, ist die Kriegsprosa nach 1945, und zwar in der Hauptsache die deutsche Kriegsprosa nach 1945. Einen weiteren Bereich der Literatur, in den Das Boot aufgrund seiner speziellen Thematik fällt, stellt die sog. ‚U-Boot-Literatur’ dar. Die Bandbreite ist enorm. Sie reicht von historiographischen und technisch-wissenschaftlichen Arbeiten (maritimer Fachliteratur) bis zu populärwissenschaftlichen Büchern und erstreckt sich bis in die ‚Niederungen’ der sog. ‚Landserhefte’. Die Bedeutung von Buchheims Boot für diesen Literaturbereich wird ein wesentlicher Aspekt dieser Arbeit sein. Zunächst soll in einem knappen Exkurs die Frage geklärt werden, ob Das Boot als erster Teil einer angeblichen Trilogie, gewissermaßen isoliert von den anderen beiden Teilen, untersucht werden kann. Dann soll kurz auf die grundsätzlichen Probleme bei der Kategorisierung in Kriegsliteratur bzw. Anti-Kriegsliteratur eingegangen werden. In einem nächsten Schritt wird Das Boot dann mit der Kriegsprosa nach 1945 in Zusammenhang gebracht. Dazu sollen Motive, Hauptströmungen und Kontinuitäten innerhalb dieses thematischen Teilbereichs herausgestellt und der Roman auf Entsprechungen bzw. Divergenzen untersucht werden. In diesem Rahmen wird auch auf die wesentlichen Unterschiede der west- und ostdeutschen Kriegsprosa in dieser durch den Systemgegensatz, den ‚Kalten Krieg’, geprägten Ära eingegangen werden. Außerdem sollen die Hauptkritikpunkte, mit denen sich Das Boot immer wieder konfrontiert sieht, erörtert werden. Ein weiteres Kapitel wird sich mit der Gattungsfrage des Romans beschäftigen, die bislang in der Forschung noch nicht hinreichend beantwortet wurde. Der Fokus wird sich dabei auf dokumentarische Literatur im weiteren und den ‚Dokumentarroman’ im engeren Sinne richten. Der letzte Abschnitt beschäftigt sich dann mit der Stellung, die Das Boot innerhalb der U-Boot-Literatur einnimmt. Dabei soll neben der heftigen Debatte, die der Roman auslöste, auch beleuchtet werden, inwieweit das Werk Buchheims im Schatten seines Autors bzw. dessen Ruf steht.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 28, 2010
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Pages
99
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ISBN
9783640736560
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Andreas Lehmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die von unterschiedlichen Ansätzen ausgehende Forschung kommt zu bemerkenswert uneinheitlichen Deutungen des Textes.“1 Diese Feststellung Kaisers gilt vor allem hinsichtlich des Freitodes des Hauptprotagonisten, des Leutnants Wilhelm Kasda. Die Motivation für den Selbstmord sehen die einen in Kasdas Ehrverlust durch die Nichtbegleichung der Spielschulden2. Für andere ist die schockhafte Selbsterkenntnis3 ausschlaggebend für Kasdas Freitod. Auch eine Doppelmotivation4 sehen einige vorliegen, die den Freitod sowohl als Sieg als auch als Niederlage 5 Kasdas erscheinen lasse. Auch was die Bewertung der Tat anlangt, divergieren die Meinungen: einem würdevollen Tod6, den die einen erkennen, stellen die anderen ein ins grotesk- Komische7 entrücktes Ableben gegenüber, das lediglich eine ironisierte Moralität8 des „Helden“ zulasse. Die vorliegende Arbeit soll sich damit beschäftigen, welche Ursachen dem Selbstmord von Wilhelm Kasda zugrunde liegen, woher sie rühren und wie sie zu bewerten sind. Dazu muss zunächst der Frage nachgegangen werden, ob an der Figur des Leutnants im Laufe der Erzählung eine charakterliche Entwicklung festzustellen ist, und wenn ja, ob diese zu nennenswerten Erkenntnissen bei Wilhelm Kasda führt, welche geeignet sein könnten, seinen Freitod in einem besonderen Licht erscheinen zu lassen. Es soll also zuerst die Figur des Leutnants Kasda auf ihre individuelle oder möglicherweise prototypische Beschaffenheit hin untersucht werden, so wie sie sich dem Leser am Anfang der Erzählung präsentiert. Von diesem „Grundbefund“ ausgehend wird in einem zweiten Schritt der Leutnant Kasda hinsichtlich seines Verhaltens innerhalb des Spannungsfeldes zwischen dem Konsul Schnabel und der Leopoldine Lebus überprüft, d. h. seine Persönlichkeitsentwicklung oder auch ihr Stillstand im Laufe der beiden großen Spielereignisse, die die Hauptblöcke der Erzählung bilden, nämlich des Glücks- und des Liebesspiels, sollen untersucht werden. Im Lichte dieser Ergebnisse soll schließlich der Selbstmord Kasdas analysiert und zu bewerten versucht werden.
Andreas Lehmann
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat das „Sommermärchen“ geschaffen und eine ganze Nation zu Fußball-Fans gemacht. Die deutsche Nationalmannschaft, der seit dem letzten Turniersieg bei der Europameisterschaft 1996 in England und aufgrund schwacher Turnierleistungen lange der Ruf der „grauen Maus“ vorausgeeilt war, wurde durch den damaligen Teamchef Jürgen Klinsmann modernisiert und der Fußball – für viele bis dahin uninteressant – attraktiv gemacht. Nationalspieler wie Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger und Michael Ballack wurden Vorbilder für viele Jugendliche. Vier Jahre später bei der Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 waren es neue WMHelden,denen die Fans zujubelten. WM-Torschützen-König Thomas Müller, Holger Badstuber und Manuel Neuer wurden die neuen Idole und auch im Vorfeld auf das nächste Großereignis – die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine – stehen wieder neue Spieler bereit, die den weiten Weg durch die Nachwuchsausbildung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erfolgreich gemeistert haben. Doch wie haben all diese Spieler es so weit geschafft und wie haben sie sich gegen andere Aspiranten durchsetzen können? Was sind die Faktoren, die einen Aufstieg begünstigen? In der folgenden Arbeit soll die Frage beantwortet werden, was der Matthäus-Effekt ist, welchen Einfluss dieser auf das tägliche Leben hat und vor allem wie dieser sich auf die sportliche Entwicklung von „Talenten“ und die Nachwuchsförderung auswirkt. Darauf aufbauend wird dargestellt, welchen Anreiz die Aussicht auf Karriere im Profi-Sport, aber auch im sonstigen Berufsleben schafft und welche Faktoren bei der sportlichen und beruflichen Entwicklung eine Rolle spielen.
Andreas Lehmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese „stiefmütterliche Behandlung“ (BREUER/ DOROW 1996: 1) ist unter anderem auf die scheinbare Problemlosigkeit des Plusquamperfekts zurückzuführen (dazu auch HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL 1972: 160). Dass dieses Urteil vorschnell ist, wird noch zu zeigen sein. Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit der Darstellung des Plusquamperfekts sind neben den Arbeiten von HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL (1972), VATER (1994) und KROEGER (1977) vor allem die Untersuchungen von EROMS (1983 und 1984) und BREUER/ DOROW (1996). Die vorliegende Arbeit soll sich mit den unterschiedlichen Gebrauchsweisen beschäftigen, in denen das Plusquamperfekt auftaucht und diese anhand von Beispielen aus der neueren deutschen Literatur zu belegen versuchen. Diese ausdrückliche Beschränkung auf Belege aus der geschriebenen Sprache soll zum einen der von HENNIG (2000: 4) geäußerten Kritik an den meisten Tempus-Abhandlungen und deren stillschweigender Gleichsetzung von gesprochener und geschriebener Sprache Rechnung tragen; zum anderen setzt „die künstlerische Verwendung von Sprache ein in der Sprache angelegtes Potential“ (RAUH 1985: 63) frei, das im alltäglichen (also zumeist mündlichen) Sprachgebrauch nicht zum Tragen kommt. D. h. die verschiedenen Erscheinungsformen des Plusquamperfekts, das den anderen Tempora gegenüber ohnehin vergleichsweise selten auftritt (BREUER/ DOROW 1996: 1), sind am ehesten in literarischen Texten zu fassen1.
Andreas Lehmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am besten starb man für ihn bei Militärmusik, am leichtesten beim Radetzkymarsch. Die flinken Kugeln pfiffen im Takt um den Kopf Carl Josephs, sein blanker Säbel blitzte, und Herz und Hirn erfüllt von der holden Hurtigkeit des Marsches, sank er hin in den trommelnden Rausch der Musik, und sein Blut sickerte in einem dunkelroten und schmalen Streifen auf das gleißende Gold der Trompeten, das tiefe Schwarz der Pauken und das siegreiche Silber der Tschinellen. 1 So imaginiert der fünfzehnjährige Carl Joseph von Trotta in Joseph Roths Roman Radetzkymarsch den idealtypischen Heldentod für seinen Kaiser, den er früher oder später zu erleiden überzeugt ist; tatsächlich auch kommt der Hauptakteur am Ende des Romans als junger Leutnant auf einem Schlachtfeld des gerade ausgebrochenen Ersten Weltkriegs um. Jedoch stirbt er „nicht mit der Waffe, sondern mit zwei Wassereimern in der Hand.“2 Stirbt so ein Held? In der umfangreichen Literatur zum Werk Joseph Roths finden sich, wie sich noch ze igen wird, die gegenläufigsten Meinungen, was die Interpretation des Todes von Carl Joseph von Trotta anlangt. Scheible 3 hat darauf hingewiesen, dass dieser Tod nicht isoliert, sondern nur im Kontext der ganzen Lebensumstände und des Werdegangs des Leutnants gedeutet werden kann. Dem ist zuzustimmen, wenn man unterstellt, dass in Roths Hauptwerk4, das dessen „seelische Obsession“5 – nämlich den Untergang seiner geliebten Heimat, der alten Habsburger-Monarchie – zum Thema hat, der schon ziemlich zu Anfang des Romans angedeutete Tod des maßgeblichen Protagonisten nicht irgendeine Episode darstellen kann, sondern in einem übergeordneten Zusammenhang innerhalb des Werks konstituiert sein muss. Es wird also im Rahmen dieser Arbeit unter anderem zu klären sein, welche Bedeutung die k. u. k. Monarchie für die Familiengeschichte derer von Trotta hat, inwieweit Carl Joseph dadurch geprägt ist bzw. welche anderen Determinanten für seine Persönlichkeit noch vorliegen und inwiefern das in seinem Denken, Fühlen und Handeln Niederschlag findet. In einem zweiten Schritt sollen die im Roman wiederkehrenden Motive auf ihre Funktion hin untersucht werden, um in einem dritten Abschnitt zu prüfen, ob und inwieweit eigene Ansichten Roths, sowohl persönlicher als auch politischer Art, im Roman auszumachen sind. Schließlich soll vor dem Hintergrund der widerstreitenden Forschungsmeinungen der Tod des Leutnant Carl Joseph von Trotta diskutiert werden.
Andreas Lehmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am besten starb man für ihn bei Militärmusik, am leichtesten beim Radetzkymarsch. Die flinken Kugeln pfiffen im Takt um den Kopf Carl Josephs, sein blanker Säbel blitzte, und Herz und Hirn erfüllt von der holden Hurtigkeit des Marsches, sank er hin in den trommelnden Rausch der Musik, und sein Blut sickerte in einem dunkelroten und schmalen Streifen auf das gleißende Gold der Trompeten, das tiefe Schwarz der Pauken und das siegreiche Silber der Tschinellen. 1 So imaginiert der fünfzehnjährige Carl Joseph von Trotta in Joseph Roths Roman Radetzkymarsch den idealtypischen Heldentod für seinen Kaiser, den er früher oder später zu erleiden überzeugt ist; tatsächlich auch kommt der Hauptakteur am Ende des Romans als junger Leutnant auf einem Schlachtfeld des gerade ausgebrochenen Ersten Weltkriegs um. Jedoch stirbt er „nicht mit der Waffe, sondern mit zwei Wassereimern in der Hand.“2 Stirbt so ein Held? In der umfangreichen Literatur zum Werk Joseph Roths finden sich, wie sich noch ze igen wird, die gegenläufigsten Meinungen, was die Interpretation des Todes von Carl Joseph von Trotta anlangt. Scheible 3 hat darauf hingewiesen, dass dieser Tod nicht isoliert, sondern nur im Kontext der ganzen Lebensumstände und des Werdegangs des Leutnants gedeutet werden kann. Dem ist zuzustimmen, wenn man unterstellt, dass in Roths Hauptwerk4, das dessen „seelische Obsession“5 – nämlich den Untergang seiner geliebten Heimat, der alten Habsburger-Monarchie – zum Thema hat, der schon ziemlich zu Anfang des Romans angedeutete Tod des maßgeblichen Protagonisten nicht irgendeine Episode darstellen kann, sondern in einem übergeordneten Zusammenhang innerhalb des Werks konstituiert sein muss. Es wird also im Rahmen dieser Arbeit unter anderem zu klären sein, welche Bedeutung die k. u. k. Monarchie für die Familiengeschichte derer von Trotta hat, inwieweit Carl Joseph dadurch geprägt ist bzw. welche anderen Determinanten für seine Persönlichkeit noch vorliegen und inwiefern das in seinem Denken, Fühlen und Handeln Niederschlag findet. In einem zweiten Schritt sollen die im Roman wiederkehrenden Motive auf ihre Funktion hin untersucht werden, um in einem dritten Abschnitt zu prüfen, ob und inwieweit eigene Ansichten Roths, sowohl persönlicher als auch politischer Art, im Roman auszumachen sind. Schließlich soll vor dem Hintergrund der widerstreitenden Forschungsmeinungen der Tod des Leutnant Carl Joseph von Trotta diskutiert werden.
Andreas Lehmann
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat das „Sommermärchen“ geschaffen und eine ganze Nation zu Fußball-Fans gemacht. Die deutsche Nationalmannschaft, der seit dem letzten Turniersieg bei der Europameisterschaft 1996 in England und aufgrund schwacher Turnierleistungen lange der Ruf der „grauen Maus“ vorausgeeilt war, wurde durch den damaligen Teamchef Jürgen Klinsmann modernisiert und der Fußball – für viele bis dahin uninteressant – attraktiv gemacht. Nationalspieler wie Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger und Michael Ballack wurden Vorbilder für viele Jugendliche. Vier Jahre später bei der Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 waren es neue WMHelden,denen die Fans zujubelten. WM-Torschützen-König Thomas Müller, Holger Badstuber und Manuel Neuer wurden die neuen Idole und auch im Vorfeld auf das nächste Großereignis – die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine – stehen wieder neue Spieler bereit, die den weiten Weg durch die Nachwuchsausbildung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erfolgreich gemeistert haben. Doch wie haben all diese Spieler es so weit geschafft und wie haben sie sich gegen andere Aspiranten durchsetzen können? Was sind die Faktoren, die einen Aufstieg begünstigen? In der folgenden Arbeit soll die Frage beantwortet werden, was der Matthäus-Effekt ist, welchen Einfluss dieser auf das tägliche Leben hat und vor allem wie dieser sich auf die sportliche Entwicklung von „Talenten“ und die Nachwuchsförderung auswirkt. Darauf aufbauend wird dargestellt, welchen Anreiz die Aussicht auf Karriere im Profi-Sport, aber auch im sonstigen Berufsleben schafft und welche Faktoren bei der sportlichen und beruflichen Entwicklung eine Rolle spielen.
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