L' influence du superstrat francique sur la phonologie et la morphosyntaxe de la langue gallo-romane: Ein Überblick zur Vorbereitung auf mündliche und schriftliche Prüfungen

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Préparation aux examens de l’année 1998 dans le domaine Etudes des langues romanes - Français - Linguistique, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, langue: Français, résumé: Diese Prüfungsvorbereitung in französischer Sprache umfasst das Thema "L' influence du superstrat francique sur la phonologie et la morphosyntaxe de la langue gallo-romane". Im Anschluss an ein ausführliches Kapitel zum fränkischen Superstrateinfluss auf die Phonologie des Galloromanischen geht die Autorin im zweiten Teil der Arbeit auf morphosyntaktische Einflüsse ein. Aus dem Inhalt: - Le h aspiré; - Le w bilabial; - La diphtongaison des voyelles en syllabe tonique et ouverte; - La spirantisation des occlusives intervocalique sonorisées; - La morpho-syntaxe
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 13, 2016
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Pages
11
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ISBN
9783668259218
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Best For
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Language
French
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Genres
Foreign Language Study / French
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
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Seminar paper de l’année 1994 dans le domaine Français - Litérature, Œuvres, note: 14/20 (2,3), Université Paris-Sorbonne (Paris IV) (U. F. R. De littérature française), cours: Flaubert: Salammbô, langue: Français, résumé: Si l’on ne considère pas l’œuvre de Salammbô sous l’angle politique mais du côté poétique, on s’aperçoit qu’elle est au service du désir (c.f. l’expression de Flaubert: «convoitise de l’infini»). Ce n’est pas seulement un désir d’argent, de pouvoir, de jouissance de toutes sortes, mais aussi un désir de savoir qui est également celui de l’auteur. Flaubert veut connaître et comprendre son temps ainsi que le passé et les hommes de ce passé. Il s’est notamment penché, pour écrire Salammbô, sur le mode de la pensée humaine. Pour cela, Flaubert a tenté de rassembler toutes les pratiques mentales humaines, toutes les mentalités correspondant à des imaginaires humains différents pour faire de cet inventaire un éventail toujours représentatif de l’homme quel que soit l’époque où il vit. Pour lui, toutes les pratiques mentales connues (surtout les convoitises archaïques comme par exemple la volonté de posséder d’autres territoires...) sont toujours présentes virtuellement dans la pensée humaine. D’après Flaubert, malgré l’évolution des mœurs, la cruauté humaine et la barbarie irrationnelle sont enfouies en l’homme. Il en a une nostalgie violente qui peut resurgir à n’importe quelle occasion. Dans Salammbô, Flaubert nous présente ce phénomène dans tout le livre, chez les Mercenaires aussi bien que chez les Carthaginois, mais en particulier à travers le personnage de Mâtho. Ce dernier ne pouvant atteindre ce qu’il désire le plus - Salammbô – déchaîne donc petit à petit sa nature primitive et féroce. Sa barbarie, qui augmente de plus en plus, le fait ressembler à certains moments au dieu Moloch, symbole ultime des qualités destructrices des hommes. Ainsi, Flaubert ayant joint l’image héroïque à l’image cosmique, nous démontre clairement son point de vue: il considère que les hommes qui ne sont pas raisonnables perdent de leur humanité et en deviennent moins humains.
Fachbuch aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Romanistik), Veranstaltung: Sprachgesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über die deutsche Sprachgeschichte des 17. Jahrhunderts vermitteln. Sie geht auf den Sprachpurismus in Deutschland ein. Schwerpunkt soll der von den Sprachgesellschaften (SG) angestrebte Sprachpurismus des 17. Jahrhunderts als Reaktion auf die fremdsprachlichen und fremdkulturellen Einflüsse auf Gesellschaft und Politik sein. Im Laufe des 17. Jahrhunderts konstituierten sich Sprachgesellschaften, die sich bemühten, die deutsche Sprache als Literatursprache hoffähig zu machen. Neben diesen Bemühungen und der Pflege einer umfassenden Gelehrsamkeit versuchten sie, die deutsche Sprache von "ausländischen" Wörtern zu reinigen. Die "Fruchtbringende Gesellschaft" ist wohl die bekannteste Sprachgesellschaft des 17. Jahrhunderts. Daher liegt der Schwerpunkt der Ausarbeitung auf diese. „Sprachpurismus“ ist eine linguistische Universalie, die nicht bloßes deutsches Phänomen ist, sondern in allen europäischen Sprachgemeinschaften aufzuweisen ist. Ursache(n) ist bzw. sind zumeist lexikalische, besonders die ausdrucksseitig erkennbaren Niederschläge infolge eines Sprachkontaktes. Unter „Sprachpurismus“ (auch „Sprachreinigung“) versteht man den Versuch, Fremd- und Lehnwörter aus einer Sprache zu entfernen, indem man aus dem Material der eigenen Sprache neue Wörter bildet.
Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Niederlandistik), Veranstaltung: Mittelniederdeutsche Fastnachtspiele im 15. und 16. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay beschäftigt sich mit den mittelniederdeutschen Fastnachtspielen im Lübecker Raum, im Nürnberger Raum, im Allemannischen Gebiet und Tirol. Im 15. Jh. beschränkte sich der Begriff „Fastnachtspiel“ weder auf die dramatische Gattung, noch war er auf den Bereich des Fastnächtlichen beschränkt: als „Fastnachtspiel“ werden jegliche der Volksbelustigung dienenden Vorführungen und Vergnügungen bezeichnet. Heute versteht man unter „Fastnachtspiel“ ab etwa 1430 im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführte Spiele in städtischer Umgebung zur Fastnacht, die (zunächst) an ihren Anlass (Fastnacht) und ihren Zweck (Belustigung und Unterhaltung) gebunden waren. Nur in einzelnen städtische Zentren hat es zeitversetzt eine literarische Gestaltung erfahren: Lübeck (ab 1430), Nürnberg (ab 1440), im alemannischen Raum (ab 1510), Tirol (ab 1500), Ein erster Hinweise auf den Begriff „Fastnachtspiel“ findet sich in einer archivalischen Nachricht aus Hall in Tirol (1426), in der von „zwein spiln ze vasnacht“ die Rede ist. Ob das „eigentliche“ Fastnachtspiel gemeint ist, ist fraglich, zumal es zeitgenössisch weder auf die dramatische Gattung noch den Bereich des Fastnächtlichen beschränkt ist. Als Fastnachtspiele werden die verschiedenen der Volksbelustigung dienenden Vergnügungen und Vorführungen bezeichnet. In dieser Arbeit soll das „Fastnachtspiel“ als Fastnachtspiel verstanden werden, das ab etwa 1430 im gesamten deutschsprachigen Raum in städtischer Umgebung zur Fastnacht aufgeführt wurde und dass zunächst anlass- und kontextgebunden war.
Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Essay bietet einen kurzen Überblick über die deutsche Sprachgeschichte des 17. Jahrhunderts. Es erklärt, wie es zu "Sprachgesellschaften" kam. Auf die Sprachgesellschaften selbst wird hier nicht näher eingegangen. Die Quellen sind angegeben. „Sprachpurismus“ ist eine linguistische Universalie, die nicht ein bloßes deutsches Phänomen ist, sondern in allen europäischen Sprachgemeinschaften zu finden ist. Ursache(n) ist bzw. sind zumeist lexikalische und ausdrucksseitig erkennbare Einflüsse auf eine Sprache infolge eines Sprachkontaktes. Unter „Sprachpurismus“ oder „Sprachreinigung“ versteht man den Versuch, Fremd- und Lehnwörter aus einer Sprache zu entfernen, indem man aus dem Material der eigenen Sprache neue Wörter bildet. Ein Fremdwort ist ein Wort, das aus einer anderen Sprache übernommen wurde und das in Betonung, Lautung und Schreibung der Zielsprache (noch) nicht angepasst wurde, so dass es als fremd empfunden wird. Im Unterschied dazu ist das Lehnwort ein Wort, das so weit in Flexion, Lautung und Schriftbild in den Sprachgebrauch eingegangen ist, dass es nicht mehr als fremd wahrgenommen wird. Bei den Mitgliedern der deutschen Sprachgemeinschaften haben besonders ausdrucksseitig erkennbare Eigenheiten eines als „fremd“ empfundenen Wortes (Aussprache, Betonung, sichtbar „Fremdes“) zu verschiedenen Zeiten sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, die von bedenkenloser Übernahme und Gleichgültigkeit bis zu scharfer Ablehnung reichten. Aus einer ablehnenden Haltung hat sich im Laufe der Sprachgeschichte verschiedentlich eine aktive (Abwehr-)Handlung in Form eines Kampfes gegen einzelne Fremdwörter bis hin gegen das Fremdwort schlechthin entwickelt: Die Begriffe „Fremdwortjagd“, „Purismus“, „Sprachreinigung“ charakterisieren die puristischen Bestrebungen der Sprachpflege im 19. und 20. Jahrhundert. Diese Art von Purismus trifft für das 17. und 18. Jahrhundert nur bedingt zu: „Rein“ entspreche nicht unbedingt dem Wort „fremdwortfrei“, sondern -auf die Leitvarietät bzw. Standardsprache bezogeneher dem Wort „richtig“ im Sinne von „gesetzmäßig“ und „normgerecht“.
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