Stadtteilbeschreibung Koblenz-Ehrenbreitstein

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (FB Sozialarbeit), Veranstaltung: Gemeinwesenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Stadtteil wird im Sinne der kleinräumigen Gliederung gebraucht. Er stellt die gröbste räumliche Gliederungsebene der Stadt dar, die mosaikweise bis auf die feinste Ebene einzelner Adressen aufgebrochen werden kann. Die geographische Abgrenzung der Stadtteile ist nicht deckungsgleich mit den Gemarkungen aus dem Katasterwesen, sondern folgt vor allem dem Aspekt der Abgrenzung baulich und soziodemographisch möglichst geschlossener und homogener Teilräume. (Statistisches Jahrbuch 2001) Diese Stadtteilbeschreibung soll einen Überblick über die momentane Situation des Koblenzer Stadtteils Ehrenbreitstein geben. Leider kann auf einige Punkte nur kurz und oberflächlich eingegangen werden, da nur unzureichende oder teilweise auch gar keine Informationen zu erhalten sind. Die verwanden Daten entstammen größtenteils aus Statistiken der Jahre 1999-2002 und sind deshalb nicht immer aktuell.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 26, 2003
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Pages
18
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ISBN
9783638187640
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich bin überzeugt, dass die Frauen, wenn ihre jahrtausend alte Benachteiligung dem Mann gegenüber erst einmal überwunden ist, all die schlechten Eigenschaften, die man heute den Männern zuschreibt, genauso entwickeln." (Loriot 1992 in DIE ZEIT vom 7.2.1992 in Kerschke-Risch, 1993) Bekanntermaßen ist das Erscheinungsbild der kriminellen Frau in der Bundesrepublik Deutschland und dem Rest der Welt im Gegensatz zum männlichen Geschlecht nach offiziellen Zahlen noch immer als sehr gering anzusehen. Zwar ist im Laufe der Jahrzehnte ein Anstieg des weiblichen Anteils an der Gesamttatverdächtigenzahl zu verzeichnen, trotz allem machen diese in der BRD jedoch nicht mehr als 25 % aus. In anderen, nicht so weit entwickelten Nationen zeigt sich dagegen, dass die wahrgenommene weibliche Kriminalität teilweise sogar unter 5 % fällt. Es stellt sich die Frage, mit welchen Erklärungsmodellen und theoretischen Ansätzen sich diese Tendenzen, speziell in der Bundesrepublik Deutschland, erklären lassen und welche Ursachen dafür in Frage kommen. (vgl. Franke, 2000, S.17-23) Oft scheint es, dass die männliche Kriminalität als Kriminalität schlechthin verstanden wird. So wird meist von dem „Täter“, „Verbrecher“, etc. gesprochen, selten von „Täterinnen“. Auch die Verurteilungs- und Tatverdächtigenzahlen sowie Medienberichte vermitteln eher den Eindruck, dass Kriminalität allein Männersache ist. (vgl. Neumann, 1980, S.132) In extrem feministischen Publikationen wird mitunter die Auffassung vertreten, dass Kriminalität überhaupt ein männliches Phänomen sei. Davon ausgehend, dass das Strafrecht von Männern für Männer gemacht worden ist, stellt sich nach Mergen die Frage wie die aktuelle Strafrechtskodifikation aussehen würde, wenn sie von Frauen geschaffen worden wäre und überdies die Strafrechtswissenschaft der letzten 200 Jahre samt allen Hilfswissenschaften in den Händen von Frauen gelegen hätte? Selbstverständlich ist diese Frage spekulativ und wie alle Fragen nach historischen Alternativen nicht beantwortbar. (vgl. Mergen, 1978, S.221ff. und Neumann, 1980, S.133) Liegt es an der immer weiter fortschreitenden Emanzipation der Frau, an den innenpolitischen Veränderungen, denen unser Land ausgesetzt ist oder liegt die Ursache in einer verbesserten Aufklärungsarbeit durch die Justiz? Schon Anfang der siebziger Jahre schreibt Gipser „[...].
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
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