Der Pharao und das Gottkönigtum im Alten Ägypten: Fachdidaktikatische Arbeit

GRIN Verlag
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Fachdidaktik: Historisches Lehren und Lernen - Arbeiten mit dem Schulbuch 5. Klasse AHS Oberstufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden finden sich eine Jahresplanung für die fünfte Klasse AHS und ein Stundenbild zum Thema „Pharao – Gottkönigtum im Alten Ägypten“ inklusive Arbeitsblätter. Anschließend stelle ich noch einige didaktische Überlegungen zur Lehrveranstaltung selber an. Dabei werde ich darüber reflektieren, was ich aus diese Lehrveranstaltung mitnehme, welche Punkte mir sehr gut gefallen haben und bei welchen Dingen ich Probleme hatte.
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About the author

2012 Matura mit Auszeichnung am BORG Innsbruck 2012-2013 Mathematik - Physik, Chemie für Mittelschule an der PHT seit 2013 Italienisch - Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung auf Lehramt an der Universität Innsbruck

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 27, 2016
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Pages
19
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ISBN
9783668309159
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Language
German
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Genres
History / General
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Content Protection
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Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, wie Plautus‘ Sicht auf die Sklaverei war und wie diese seine Werke beeinflusst hat. Dies soll anhand seines Stücks „Epidikus“ untersucht werden. Bevor irgendeine Aussage über Plautus und seine Stücke getroffen werden kann, ist hervorzuheben, wie wenig Wissen über ihn wirklich gesichert ist. Nahezu alle Informationen, die ihn betreffen, sind umstritten. Weder über seinen Namen Titus Maccius Plautus, seine Lebensdaten (geboren um 250-184 vor Christus in Sarsina), den Bestand der Stücke (nicht weniger als 130 Komödien), Textüberlieferungen und seinen Umgang mit griechischen Originalen besteht Einigkeit. Zu wenig ist durch direkte Zeugnisse überliefert worden. Mit Sicherheit jedoch kann man sagen, dass Plautus einer der Hauptvertreter der fabula palliata war, das heißt dem Übertragen von griechischen Komödien in lateinische Stücke. Diese wurden in griechischem Gewand, dem pallium, aufgeführt und die Schauspieler trugen anstelle von Masken nur mehr Perücken. Plautus ging recht freizügig mit den Vorbildern aus der Neuen Komödie der Griechen um. Zum einen versuchte er, Form und Inhalt teilweise beizubehalten, schnitt diese aber auf sein römisches Publikum zu, wollte er ihm doch gefallen und es zum Lachen bringen. Dies will er mit der Einführung neuer Szenen und Intrigen sowie der Erweiterung oder Verkürzung der griechischen Vorbilder erreichen.
Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Europäische Ethnologie), Veranstaltung: Proseminar Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit dem Hoch- und Spätmittelalter so kommt man nicht drum rum, sich auch mit der Entwicklung der Städte auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zur Zeit der Industrialisierung, wo die Großteils bereits bestehenden Städte an Größe zunehmen, zeichnet sich die Urbanisierung im Mittelalter speziell durch Städtegründung aus. Mit steigenden Zahl der Städte kommt es insgesamt zu Veränderungen im Reich, welche sich regierungs- und verwaltungstechnisch auswirken. Diese Veränderungen führen unter anderem zur Bildung von Residenzstädten, also von festen Wohn- und Regierungssitzen von Fürsten und Königen. Die folgende Arbeit versucht nun also zu zeigen, dass das Forschungsgebiet der Residenzstädte nicht nur in der Neuzeit anzusiedeln ist oder ihre Entstehung gar ein Phänomen aus dieser Zeit ist, sondern noch in der Zeit des Mittelalters zu verorten ist. So werde ich zunächst einen kurzen Einblick in die Entwicklung des Städtewesens geben und in weiterer Folge auch schon auf die Residenzstadt im Allgemeinen. Hierbei stelle ich mir die Frage, welche Veränderungen es im Laufe des Hochmittelalters gegeben hat, die dazu führten, dass die Herrscher vom Reisekönigtum, welches bereits viel früher Gang und Gebe war, zur Residenzherrschaft übergingen. Auch werde ich einen kleinen Exkurs wagen, und auf die Bildung einer „Reichshauptstadt“ eingehen. Zu guter Letzt werde ich eine landesherrliche Residenzstadtbildung am Beispiel Heidelbergs im Schnelldurchlauf zeigen.
Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Zeitgeschichte), Veranstaltung: Proseminar Zeitgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden gehe ich der Frage nach, ob es wirklich die Angst einer Vormachtstellung Deutschlands war, die Großbritannien in den Ersten Weltkrieg führte. Auch möchte ich einen Blick darauf werfen, inwieweit die deutsche Verletzung der belgischen Neutralität Grund für den britischen Kriegseintritt war. Was spielt sich im Hintergrund oder gar im „Unterbewusstsein“ der Briten in den letzten Tagen vor Kriegsbeginn ab? „The lamps are going out all over Europe; we shall not see them lit again in our liftime.“ Mit dieser Aussage des britischen Außenministers Sir Edward Grey, war eine treffende Metapher für die Geschehnisse in Europa im Jahre 1914 formuliert worden. Wäre der Erste Weltkrieg bei genauerer Betrachtung doch vermeidbar gewesen. Vor allem bezugnehmend auf den britischen Historiker Niall Ferguson (Der falsche Krieg), unter Berücksichtigung anderer – zum Beispiel Christopher Clarks „The Sleepwalkers“ und Überblickswerke zum Ersten Weltkrieg – gehe ich der Annahme nach, dass die Verletzung der belgischen Neutralität durch Deutschland, wenn überhaupt, nur einen geringen Bruchteil zum britischen Kriegsbeitritt beitrug. Vielmehr versuche ich hier die Hypothese aufzustellen und zu belegen, dass schlussendlich die britische Angst unterzugehen und alleine gegen die anderen europäischen Mächte dazustehen, Hauptgrund für den am 04.08.1914 erklärten Eintritt in den Ersten Weltkrieg und für das vier Jahre lang dauernde Massensterben britischer Männer war. Hierzu werde ich einen kurzen Blick auf die innenpolitischen Probleme Großbritanniens werfen. Die wichtigen Punkte, Bündnispolitik und Rüstungspolitik, werden ebenfalls Platz in meiner Arbeit finden. Zu guter Letzt werde ich mich natürlich noch der britischen Außenpolitik widmen, die einen zentralen Teil meiner Argumentation darstellt.
Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Zeitgeschichte), Veranstaltung: Proseminar Zeitgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden gehe ich der Frage nach, ob es wirklich die Angst einer Vormachtstellung Deutschlands war, die Großbritannien in den Ersten Weltkrieg führte. Auch möchte ich einen Blick darauf werfen, inwieweit die deutsche Verletzung der belgischen Neutralität Grund für den britischen Kriegseintritt war. Was spielt sich im Hintergrund oder gar im „Unterbewusstsein“ der Briten in den letzten Tagen vor Kriegsbeginn ab? „The lamps are going out all over Europe; we shall not see them lit again in our liftime.“ Mit dieser Aussage des britischen Außenministers Sir Edward Grey, war eine treffende Metapher für die Geschehnisse in Europa im Jahre 1914 formuliert worden. Wäre der Erste Weltkrieg bei genauerer Betrachtung doch vermeidbar gewesen. Vor allem bezugnehmend auf den britischen Historiker Niall Ferguson (Der falsche Krieg), unter Berücksichtigung anderer – zum Beispiel Christopher Clarks „The Sleepwalkers“ und Überblickswerke zum Ersten Weltkrieg – gehe ich der Annahme nach, dass die Verletzung der belgischen Neutralität durch Deutschland, wenn überhaupt, nur einen geringen Bruchteil zum britischen Kriegsbeitritt beitrug. Vielmehr versuche ich hier die Hypothese aufzustellen und zu belegen, dass schlussendlich die britische Angst unterzugehen und alleine gegen die anderen europäischen Mächte dazustehen, Hauptgrund für den am 04.08.1914 erklärten Eintritt in den Ersten Weltkrieg und für das vier Jahre lang dauernde Massensterben britischer Männer war. Hierzu werde ich einen kurzen Blick auf die innenpolitischen Probleme Großbritanniens werfen. Die wichtigen Punkte, Bündnispolitik und Rüstungspolitik, werden ebenfalls Platz in meiner Arbeit finden. Zu guter Letzt werde ich mich natürlich noch der britischen Außenpolitik widmen, die einen zentralen Teil meiner Argumentation darstellt.
Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, wie Plautus‘ Sicht auf die Sklaverei war und wie diese seine Werke beeinflusst hat. Dies soll anhand seines Stücks „Epidikus“ untersucht werden. Bevor irgendeine Aussage über Plautus und seine Stücke getroffen werden kann, ist hervorzuheben, wie wenig Wissen über ihn wirklich gesichert ist. Nahezu alle Informationen, die ihn betreffen, sind umstritten. Weder über seinen Namen Titus Maccius Plautus, seine Lebensdaten (geboren um 250-184 vor Christus in Sarsina), den Bestand der Stücke (nicht weniger als 130 Komödien), Textüberlieferungen und seinen Umgang mit griechischen Originalen besteht Einigkeit. Zu wenig ist durch direkte Zeugnisse überliefert worden. Mit Sicherheit jedoch kann man sagen, dass Plautus einer der Hauptvertreter der fabula palliata war, das heißt dem Übertragen von griechischen Komödien in lateinische Stücke. Diese wurden in griechischem Gewand, dem pallium, aufgeführt und die Schauspieler trugen anstelle von Masken nur mehr Perücken. Plautus ging recht freizügig mit den Vorbildern aus der Neuen Komödie der Griechen um. Zum einen versuchte er, Form und Inhalt teilweise beizubehalten, schnitt diese aber auf sein römisches Publikum zu, wollte er ihm doch gefallen und es zum Lachen bringen. Dies will er mit der Einführung neuer Szenen und Intrigen sowie der Erweiterung oder Verkürzung der griechischen Vorbilder erreichen.
Claudia Zocchi
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Europäische Ethnologie), Veranstaltung: Proseminar Neuzeit: Eine Frage der Ehre? Begriff Ehre in der Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: „Es sey keine Ehre, ihn zu haben, wohl aber eine Schande, ihn nicht zu haben.“ Diese Worte, die Historiker Friedrich Carl von Moser zum Amt des Kämmerers und das Tragen des Goldenen Kämmererschlüssels schrieb, zeigen, dass Ehre und Prestige in der Frühen Neuzeit von zentraler Bedeutung waren. Im Mittelpunkt der vorliegenden Seminararbeit stehen daher folgende Fragen: Welche waren die zentralen Ehrenämter bei Hof in der Frühen Neuzeit? Wie sind sie entstanden und wie haben sie sich entwickelt? Da bei den Recherchearbeiten zu unserem Proseminararbeitsthema „Ehrenämter bei Hof“ speziell das Amt des Kämmerers immer deutlicher herausstach, werden wir in der folgenden Arbeit vor allem dieses genauer beleuchten, zumal es eines der ältesten und wichtigsten Hofämter überhaupt war. Um die Bedeutung dieser Ehrenämter besser verdeutlichen zu können, werden wir aber zunächst auf den Stand des Adels allgemein und den fürstlichen Hof eingehen. Nur wenn das adelige Selbstverständnis und der Begriff Hof erklärt wurde, kann verstanden werden, von welch hoher Relevanz diese Ehrenämter in Bezug auf Ehre und Prestige in der Frühen Neuzeit waren. So ergibt sich die Zweiteilung unserer Arbeit in einen ersten einleitenden und allgemeinen Teil und einen zweiten spezifischeren Teil, welcher sich genauer mit dem Amt des Kämmerers befasst. Welche Voraussetzungen brauchte man für dieses Amt? Welche Vorteile brachte es einem? Aber auch: welche Aufgaben hatte man zu erledigen?
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