Chlothar I. bei Gregor von Tours

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Mittelalter – Zwischen Rombezug und Barbarentum – Chlodwig I, Sprache: Deutsch, Abstract: Chlothar I. wurde 498 bzw. 500 als jüngster Sohn von Chlodwig I. und Chrodechilde geboren. Er regierte das Frankenreich zunächst nach dem Tod seines Vaters 511 zusammen mit seinen drei Brüdern. Nach dem Tod aller seiner Brüder und Neffen 558 wurde er zum Alleinherrscher. Chlothar einte das Frankenreich und vergrößerte es um Burgund, Provence, Sachsen und Thüringen. In den Auseinandersetzungen mit seinen Brüdern, Neffen und eigenen aufständischen Söhnen, zeigte Chlothar die ganze Zügellosigkeit und Gewaltbereitschaft, die bis heute als kennzeichnend für die Merowinger gelten. Gregor von Tours , einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber aus dem Frühmittelalter, berichtet uns von der Zeit der Frankenherrschaft in seinem Werk „Zehn Bücher Geschichte“. In dieser Abhandlung soll speziell Chlothars Geschichte aus der Sicht Gregors beschrieben werden und wie diese Sicht zu bewerten ist. Wichtig hierbei ist der heutige Forschungsarbeit und dessen Beurteilung Gregors, welche in die Abhandlung mit eingearbeitet ist. Zunächst werden die wichtigsten Quellenstellen über Chlothar I. herausgefiltert und interpretiert. Danach soll Gregors Werk etwas genauer betrachtet werden, wodurch die Argumentationsstruktur unterstrichen und erklärt werden soll, sowie die Interpretationsansätze. Abschließend wird genau auf die Argumentation eingegangen und die Abhandlung in ihren Kernpunkten zusammengefasst.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 1, 2010
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Pages
14
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ISBN
9783640694167
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Nach den Schrecken des Ersten Weltkrieges erholten sich die Vereinigten Staaten von Amerika allmählich und die zwanziger Jahre wurden so zu einer Zeit des Aufbruchs in jeglicher Hinsicht. Die Wirtschaft blühte auf und sorgte für eine positive Grundstimmung in der Gesellschaft. Durch diese positiven Bedingungen gelang es Männern wie Charles Lindbergh den Himmel zu erobern und auch Frauen forderten ihr Recht auf Partizipation auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein, besonders jedoch in der Welt des Fliegens. Amelia Earhart, die erste Frau, die den Atlantik überflog, wurde zum Vorbild vieler Amerikanerinnen. Wie sie zog es mehr und mehr Frauen in ein Flugzeugcockpit. Diese Frauen waren somit ebenso an der Verbesserung der Flugzeugtechnik und der Luftnavigation beteiligt, wie ihre männlichen Kollegen. Eine dieser Frauen war Jaqueline Cochran, die in den späten dreißiger Jahren viele Flugrekorde aufstellte und bereits damals begann, die Idee einer Frauenfliegerstaffel zu entwickeln. 1942 wurden schließlich die Women Air Force Service Pilots (WASP) gegründet. Ihren Hauptanteil leisteten die WASP in der Ausbildung von Artillerieschützen sowie in der Überführung von Militärflugzeugen aller Art. Dass in Deutschland und in anderen Ländern diese Gruppe überaus mutiger Frauen, ebenso wie die sehr hohe Beteiligung der Frauen am Zweiten Weltkrieg in den USA überhaupt, nur Fachwissenschaftlern bekannt scheint, begründet das Interesse am Thema der WASP. Im Folgenden soll daher der Zweite Weltkrieg in den USA aus der Sicht der Frauen, mit Fokus auf die Militärpilotinnen, betrachtet werden. Ferner soll aufgezeigt werden, dass diese Frauen einen wichtigen Beitrag zur Gleichberechtigungsbewegung der Frau im Militär geleistet haben.
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