Italienische Mediensprache / Glossario del linguaggio dei mass media: Handbuch. Italiano - tedesco

Walter de Gruyter
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So wie jedem deutschen Zeitungsleser der "Barras", die "Schlapphüte", die "Hardthöhe" zu geläufigen Begriffen geworden sind, und Abkürzungen wie AOK, TÜV oder DGB so vertraut sind, dass eine Auflösung oder Erklärung dieser Abkürzungen nicht erforderlich ist, muss auch dem italienischen Leser nicht erläutert werden, für was "Fiamme Gialle", "Botteghe Oscure", "Inps" oder "Tac" stehen. Die vorliegende Ausarbeitung gibt denjenigen Hilfestellung, die bereits gute Grundkenntnisse der italienischen Sprache besitzen und diese nun um den Wortschatz erweitern wollen, wie er in den italienischen Medien verwendet wird. Mit vielen Beispielsätzen lässt sich der Kontext der ausgewählten Begriffe besser einordnen. Zahlreiche Begriffe sind zum vertieften Verständnis mit weiteren Hintergrundinformationen ergänzt. Dem Leser bietet sich eine wahre Fundgrube, die in dieser Zusammenstellung bislang nicht vorhanden ist. Mit seinem Anliegen richtet sich das Werk sowohl an den wissenschaftlich vorgeprägten Leser als auch an den interessierten Laien. Thematisch wird dabei, in Anlehnung an den Aufbau einer italienischen Tageszeitung, ein weiter Bogen geschlagen von Politik über Wirtschaft, Justiz, Arbeit und Soziales bis hin zu Kultur, Umwelt, Verkehr oder Sport. Für häufig verwendete Namen und Bezeichnungen wird oftmals ein Ersatzbegriff gewählt. Wichtige Institutionen erhalten z.B. geografische Bezeichnungen: "Palazzo Chigi", "Montecitorio" u.a. Andere Einrichtungen werden nur in ihrer verkürzten Bezeichnung wiedergegeben. Das Werk enthält eine ganze Reihe solcher Stellvertreter- oder Kurzbezeichnungen. Ebenso sind die gängigsten Abkürzungen aufgenommen worden, die in den Medien meist nicht in der Langfassung enthalten sind. Interessenten: Journalisten, Zeitungsredaktionen; Pressebüros, Presseagenturen; Übersetzer; Handelskammern; Kulturinstitute; Politiker; Italienistik-Studenten und -Dozenten; deutsch-italienische Juristenvereinigung; deutsch-italienische Verbände; Italien-Interessierte.
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Additional Information

Publisher
Walter de Gruyter
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Published on
Jan 1, 2002
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Pages
348
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ISBN
9783110900910
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Law / General
Law / International
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Marajka Parplies
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
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