Mensch und Person bei John Locke und Jürgen Habermas

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft), Veranstaltung: Personen, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewusst ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potenziellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.“ Mensch und Person sind dieser Entscheidung des Verfassungsgerichts zufolge unzertrennlich; sogar auch dann, wenn der ‚Träger’ der Menschenwürde sich seiner eigenen Trägerschaft nicht einmal bewusst ist. Die unerschütterliche Beziehung des Menschen und der Person liegt in diesem Fall in der Erhebung ‚potenzieller Fähigkeiten’ zum einzigen Bestimmungskriterium der Identität des Menschen, die zugleich auch eine Identität der Person begründet. Diese Einheit der Begriffe Mensch und Person war und ist jedoch keineswegs unumstritten, wie die Diskussion um die Embryonenforschung in der Bundesrepublik zeigt. Wer darüber bestimmt, wann ein Mensch eine Person ist und welche Voraus-setzungen für das Personsein erfüllt werden müssen, sind die zentralen Fragen, die in dieser Diskussion erläutert werden. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, zwei Positionen, die das Vorhanden des Personseins von bestimmten inneren und äußeren Bedingungen des Menschseins abhängig machen, d.h. die das Personsein des Menschen als etwas künstliches betrachten, zu vergleichen und kritisch zu beurteilen. Auf der einen Seite steht John Lockes Konzept einer Trennung der Identität des Menschen und der Identität der Person, in dessen Zentrum das räumlich-zeitliche Kriterium der Identitätsbestimmung steht. Da neben diesem „Lokalisierungsprinzip“ auch die Art der Organisationsstruktur von Dingen und Lebewesen eine wichtige Rolle in Lockes Untersuchung der Grundlagen des Mensch- und Personseins einnimmt, gehört diese ebenso zum Gegenstand dieser Arbeit. Den Ausführungen zu John Locke folgt eine Darstellung und kritische Erläuterung der Position von Jürgen Habermas, die er in "Die Zukunft der menschlichen Natur. Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik?" (2001) entwickelt. Die durchaus vorhandene Ähnlichkeit in der Argumentation von Locke und Habermas bildet den Anlass für die vergleichenden Aspekte folgender Untersuchung.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 3, 2012
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Pages
20
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ISBN
9783656119418
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
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Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft), Veranstaltung: Die Religion im System Hegels, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein Ausweg aus diesem methodischen Dilemma könnte nur dann gefunden werden, wenn es gelänge, ein Moment aufzuweisen und zu ergreifen, das sich in jeder geistigen Grundform wieder findet und das doch andererseits in keiner von ihnen in schlechthin gleicher Gestalt wiederkehrt. Dann ließe sich im Hinblick auf dieses Moment der ideelle Zusammenhang der einzelnen Gebiete [...] des Ästhetischen und des Religiösen – behaupten, ohne daß in ihm die unvergleichliche Einheit einer jeden von ihnen verloren ginge.“ Es liegt die Vermutung nahe, dass es gerade diese(s) von Cassirer erwähnte Moment war, das zur Grundlage für die begriffliche Konstruktion einer Kunstreligion erklärt wurde. Die vorliegende Arbeit widmet sich in einer vergleichenden Untersuchung der Darstellung des gedachten Zusammenhangs zwischen der Kunst und Religion bei Schleiermacher und Hegel, die ein jeweils eigenes Konzept der Kunstreligion vorgelegt hatten, das sich in vielen Punkten voneinander unterscheidet und in einigen wenigen, wie der impliziten Annahme einer Autonomie der beiden Gebiete, miteinander in Übereinstimmung stand.Das Kunst-vermögen bei Schleiermacher zum Ausgangspunkt nehmend wird im 2. und 3. Abschnitt Schleiermachers verbindender Ansatz der Religion mit der Kunst mit dem von Hegel verglichen um dann 4. mit der Betrachtung der Verhältnisse zwischen Kunst, Moral und Religion bei Jürgen Habermas abzuschließen.Der gesamten Arbeit wird die These vorangestellt, dass mit dem Bedeutungsverlust der Religion eine Differenzierung von Wertanschauungen verbunden ist, die zur Ausbildung von selbständigen Bereichen führt, welche die funktionale Bedeutung von Normenbegründung der Religion zum Teil kompensieren.
Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft), Veranstaltung: Das Ressentiment in der Moralphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird der Versuch unternommen zu prüfen, inwiefern die Ausführungen Friedrich Nietzsches zum Ressentiment vereinbar sind mit der These, dass das Ressentiment ein dem Gerechtigkeitssinn innewohnendes Moment in Funktion des Gleichheitsindikators ist. Ausgehend von Nietzsches Ausführungen zum Ressentiment in der Ersten Abhandlung seiner Schrift Zur Genealogie der Moral wird 1. Nietzsches Verständnis vom Ressentiment, sowie 2. die Gleichbehandlung bzw. Ungleichbehandlung als ein Motiv des Ressentiments dargestellt. Im Anschluss daran folgt 3. eine Untersuchung der Typologisierung des von Nietzsche bestimmten Ressentimentträgers. Die thematische Schwerpunktlegung dieser Arbeit auf eine Verbindung des Ressentiment mit der Ungleichbehandlung unter besonderer Berücksichtigung der einzelnen Charaktermomente des Ressentimentträgers, liegt zu einem Teil darin begründet, dass in der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Ressentiment bei Nietzsche dieser Aspekt stets negiert wird, ohne eine stärkere Erläuterung der Ursachen und Folgen des Ressentiment in Verbindung mit den einzelnen Charaktermomenten des Ressentimentträgers. Zum anderen soll mit dieser Arbeit der Versuch unternommen werden, das Ressentiment bei Nietzsche in Bezug auf seine Vereinbarkeit mit der Gerechtigkeit zu erläutern.
Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft ), Veranstaltung: Die Religion im System Hegels, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Friedrich Hegel hat in seinem Konzept der "Kunst-Religion" die beiden Begriffe dahingehend miteinander verknüpft, dass der Religion in ihrem Charakter als eine Entwicklungsstufe des absoluten Geistes die Kunst, die selbst ebenso eine Entwicklungsstufe des absoluten Geistes darstellt, als ein Moment inne wohnt, und sie somit ein notwendiger Bestandteil der Religion bzw. ihrer Bewegung des "auf den Begriff Kommens" ist. Für Hegel ist somit Kunst auf der einen Seite eine künstliche Religion, weil in dieser der Geist sich über seine "natürliche" Unmittelbarkeit hinausgehend in eigener Gestalt erschafft, wodurch das Selbst des Geistes zu seinem Bewusstsein kommt, und auf der anderen Seite ist die Kunst zugleich auch eine Religion, weil das künstlerische Schaffen zu einer Vereinheitlichung der natürlichen und göttlichen Seite des absoluten Geistes führt. Gerade diese Vereinheitlichung als Vergemeinschaftung von Gegensätzen, in der die Gegensätzlichkeit wiederum aufgelöst wird, ist ein Merkmal der Religion. Es folgt in der vorliegenden Arbeit eine Darstellung von Hegels "Kunst-Religion" entlang der These, dass die Kunst zwar den absoluten Geist aus der "Substanz" zum "Subjekt" überführt, ihr Absolutheitsanspruch der ganzheitlichen Erfassung des göttlichen Wesens jedoch aufgrund ihrer Sittlichkeitsabhängigkeit relativiert wird, weshalb die Religion sich der Kunst entledigend zur "offenbaren Religion" wird, in welcher die "Kunst-Religion" ihr Ende findet. In den beiden ersten Abschnitten wird eine Erläuterung von Hegels Ansichten einerseits über die Religion und andererseits über die Kunst dargestellt. Um dann zum vierten Abschnitt und zur abschließenden, konkretisierten Darstellung der Kunst-Religion zu gelangen, erfolgt im vorangehenden dritten Abschnitt eine hermeneutische Untersuchung derselben.
Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Verklärung: Theorie und Praxis des bürgerlichen Realismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Realität ist das nicht zu leugnende einzelne faktum bzw. datum. Realismus dagegen scheint jedoch mehr zu sein oder, wie es Francis Bacon nahe legt, eine Haltung zu sein. Wenn stellt sich die Frage wozu? Wozu verhält sich ein Realist und warum? Auch in der Kunst scheint das Sich-Beziehen des Realisten gegenwärtig ein neu entdecktes Thema zu sein. In der Schilderung von Vladimir Brik, dem Protagonisten aus Aleksandar Hemons Roman "Lazarus", zeigt sich die Bezugsgröße des Realismus in kollektive Identitäten prägenden Gewissheiten, die als Wahrheiten geglaubt und für Realitäten gehalten werden. Der Realismus ist hier mehr als nur bloße Wirklichkeit, es ist eine künstliche geschaffene Wirklichkeit. Zielcke wiederum spielt mit seiner Kritik eines ‚Umschlagens’ des Idealismus in Realismus in der aktuellen Diskussion um den Roman "Axolotl Roadkill" von Hegemann auf die bereits in der Literaturepoche des deutschen, bürgerlichen Realismus vorgebrachten Einwände. Sowohl Zielcke als auch Vertreter des poetischen Realismus wenden sich gegen einen Realismus, der eingrenzt. Sie verlangen nach einem Realismus, der durch die Verklärung entgrenzt. Verklärung, ein zentraler Begriff des poetischen Realismus, ist sowohl zeitlich als auch inhaltlich in der Zeit nach der Aufklärung zu verorten. Nicht die Emanzipation des Staates von der Religion, nicht die Fortsetzung des Kampfes um die Wahrheit zwischen wissenschaftlich fundiertem Wissen und religiösen Glauben erlangte in der Zeit von 1848-1900 literarische Bedeutung, sondern die Frage nach dem Beitrag der religiösen Institutionen und ihrer Vertreter in der zunehmend industrialisierten und urbanisierten Welt wurde zu einem wichtigen Thema. Der vorliegenden Arbeit liegt der Versuch zugrunde, die Bedeutung der Verklärung in Bezug auf ihre religiösen und ästhetischen Konnotationen bei Theodor Fontane darzustellen. Dies soll anhand seiner Äußerungen zur programmatischen Bedeutung des Begriffes Verklärung in seinen Essays und Briefen, als auch anhand der Betrachtungen über und Darstellung der Religion in seinem Werk "Der Stechlin" erfolgen.
Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: „Metapher“, Sprache: Deutsch, Abstract: Lakoff, Johnson und Turner kritisieren die Position von Platon und Hobbes sowie zahlreichen anderen Vertreter der These, dass metaphorisches Denken die Wirklichkeit nicht wiedergebe. Dabei zeigen sie auf, interessanterweise in gewisser Hinsicht auf die von Platon in seiner Dichterkritik formulierte Wirkung der Herstellung von Beziehungen durch Metaphern zurückgreifend, dass Metaphern die zentrale Funktion innerhalb der Sprache zukommt, nämlich die Wirklichkeit zu strukturieren. Da Menschen mit Metaphern auf Wirklichkeiten bzw. auf die Erfahrungen von Dingen zurückgreifen und zwischen diesen Bezüge herstellen, gehöre das Sprechen in Metaphern zur Tiefenstruktur der Wirklichkeits-wahrnehmung und –Konstruktion von Menschen. Die Metaphern, so Lakoff und Johnson, seien unter anderem auch ein besonders wichtiges Verfahren der Politik, die durch Hervorhebung des einen Erfahrungsaspekts stets die Exklusion des anderen und damit eine neue (Be-)Deutung der Wirklichkeit zu bewirken sucht , d.h. auch die Gründungsmythen der politischen Philosophen Platon und Hobbes sind als Metaphern im doppelten Sinn zu bezeichnen: zum einen als Beschreibungsform und zum anderen als Konstruktionswerkzeug gesellschaftlich-politischer Ordnungen. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb der Versuch unternommen, die empirische Praktikabilität der theoretischen Annahmen zu Metaphern aufzuzeigen. Ausgehend von der Darstellung der theoretischen Grundannahmen zur Bildung von konventionellen Metaphern in George Lakoff’s und Mark Johnson’s Werk Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern (Kap. 2) sowie der theoretischen Diskussion zur Bildung von poetischen Metaphern im Werk von Lakoff und Turner More than Cool Reason. A Field Guide to Poetic Metaphor (Kap. 3), werden die metaphorischen Annahmen verschiedener Interpretationen zu Goethes Gedicht Prometheus untersucht (Kap. 4). Das Ziel ist zu überprüfen, ob Lakoff, Johnson und Turner mit ihrer Annahme, dass grundsätzlich alle Metaphern nur deshalb und nur dann verstanden werden können, weil bzw. wenn sie vor dem Hintergrund ihres empi-rischen Erfahrungsgehalts gedeutet werden, ein theoretisches Gerüst für das Verstehen der poetischen Metaphern bieten.
Ernest Mujkic
Ernest Mujkic
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Handlung moralischen Wert besitzen, so kann grundsätzlich zwischen zwei Arten der Bewertungskriterien der Beweggründe moralischen Handelns unterschieden werden. Befindet sich der moralische Gehalt einer Handlung in Abhängigkeit zum Ergebnis, so ist der Handelnde diesem Kriterium gemäß angehalten, eine Distanzierung von der Handlung vorzunehmen, in dem er sich auf ein außerhalb der Handlung liegendes Ziel orientiert. Das zweite Bewertungskriterium bezieht sich dagegen auf das der Handlung innewohnendes Prinzip. Damit eine Handlung als moralische Handlung beurteilt werden kann, ist es notwendig, die subjektive Triebfeder des Handelns unabhängig von äußeren Ziele zu bestimmen. Das zweite Bewertungskriterium unterscheidet sich vom ersten dadurch, dass es die Abhängigkeit der Gültigkeit moralischer Grundsätze von der Realisierung bestimmter Ziele ablehnt, da dieser Annahme die Relativierung der absoluten und unbedingten Gültigkeit moralischer Grundsätze inne wohnt. Im Zentrum beider Betrachtungsweisen steht die Frage nach einem guten Leben bzw. nach dem Maßstab, welcher dem Leben das Prädikat eines guten Lebens verleiht. Während die an Ergebnissen oder anders ausgedrückt an Handlungszwecken orientierte Beantwortung die Frage der moralischen Normativität des Handelns in die Frage nach Kriterien des subjektiven Wohlergehens überführt, die das dem Eigenwohl Zuträgliche sucht, versucht der zweite Ansatz die Absicht der Handlung unabhängig von äußeren Triebfedern verortend, eine objektive d.h. über das Eigenwohl hinausgehende, jedoch das Eigenwohl nicht ausschließende Antwort auf das Gute im Leben zu finden. Das Ergebnis dieser Antwort ist, dass das gute Leben deshalb ein moralisches ist, weil es das Gute aus der Vernünftigkeit des Handelns ableitet. Immanuel Kant hat in seiner Schrift "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" den Versuch unternommen, das subjektive Handlungskriterium moralischen Handelns über den Objektivitätsgehalt desselben zu bestimmen. Ausgehend 1) von der Darstellung der Bestimmung des guten Willens als der Legitimationsquelle moralischen Handelns und 2) der Untersuchung der Beziehung desselben zum Begriff der Pflicht, soll in der vorliegenden Arbeit 3) die Bedeutung des kategorischen Imperativs als der Vermittlungsinstanz des moralischen Gesetzes und in dieser Funktion zugleich auch als das Beurteilungskriterium moralischen Handelns in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten aufgezeigt werden.
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