Was ist eine gute Frage?: Die systematische Evaluation der Fragenqualität

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Die Qualität von Fragen stellt eine wichtige Determinante der Qualität von Umfragedaten dar. Das Buch präsentiert erstmals in deutscher Sprache ein Fragebewertungssystem mit einem detaillierten Katalog möglicher Probleme in Entwürfen von Fragen, die an Hand von über 100 Beispielen - überwiegend aus bekannten Bevölkerungsumfragen - beschrieben und erläutert werden. Ziel des Fragebewertungssystems (FBS) ist, mögliche Qualitätsgefährdungen in Fra-gen schon frühzeitig vor dem Einsatz empirischer Testverfahren zu erkennen, um damit die Voraussetzung für ihre Minimierung zu schaffen. In das System sind langjährige Erfahrungen der Autoren in der Fragebogenberatung und in der Evaluation von Fragen eingeflossen. Dem Bewertungssystem ist ein theoretischer Teil mit einer umfassenden Einführung in die unter-schiedlichen Aspekte der Fragenqualität und ihrer Gefährdungsursachen vorangestellt, wobei der Qualitätsbegriff nicht nur auf den Aspekt des Fragetextes bezogen wird, sondern darüber hinaus auf alle übrigen Aspekte der Frage einschließlich ihrer Ausführungsmodalitäten (mo-des) sowie ihrer Bedeutung für die Umfragequalität. Das Buch wendet sich an alle, die in ir-gendeiner Weise selber Fragebögen entwickeln oder diese beurteilen müssen. Es eignet sich außerdem für den Einsatz in der Lehre.
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About the author

Prof. Dr. Frank Faulbaum, Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen

Dipl.-Psych. Peter Prüfer, seit 1976 Forschungs- und Beratungstätigkeit bei GESIS-ZUMA im Bereich Fragenbogenkonstruktion und Pretestverfahren

Margrit Rexroth, M.A., von 1974-2007 Forschungs- und Beratungstätigkeit bei GESIS-ZUMA im Bereich Fragenbogenkonstruktion und Pretestverfahren
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Reviews

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
May 27, 2009
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Pages
261
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ISBN
9783531914411
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Social Science / General
Social Science / Methodology
Social Science / Research
Social Science / Sociology / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Marajka Parplies
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
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