Starke und Schwache: Exegetische Ausarbeitung zu Römer Kapitel 15, die Verse 7-13

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: „Christus macht die Starken zu Starken zur Ehre Gottes. Er führt sie aber auch wieder zu den Schwachen zur Ehre Gottes. Er ist der Christus Israels, der Kirche; denn sein noch so bedürftiges Zeugnis, das die Schwachen für ihn ablegen, ist ganz ohne Gegenstand, ganz ohne die ihm entsprechenden Wahrheit Gottes. Er ist der Christus der Heiden, der Christus der Welt. Gottes Erbarmen hat die Starken gefunden, da sie wahrhaftig noch Schwache waren. Wahrheit und Erbarmen, das hält Juden und Heiden, Kirche und Welt zusammen. [...] Im jauchzen alle Stimmen derer entgegen, die gefunden wurden von seiner Wahrheit und von seinem Erbarmen. Er sieht das Schwache in den Starken und das Starke in den Schwachen, und er sieht mit seinen Augen wie sie alle auf den höchsten wie auf den tiefsten Stufen teilnehmen an dem seligen Geheimnis seiner Freiheit, seines Reiches.“ (Karl Barth) So kann und darf vorweg zusammenfassend folgendes über diese Perikope gesagt werden. Der Messias wurde ein Knecht des jüdischen Volkes, um Gottes Wahrhaftigkeit und sein Erbarmen aufzuzeigen. Gottes Erbarmen zeigt sich darin, dass er die Verheißungen an die Erzväter gehalten hat und die Heiden dazu brachte Gott zu verherrlichen. In einem Satz also, »Juden- und Heidenchristen, durch Christus zum endzeitlichen Lob Gottes vereint«.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 29, 2011
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Pages
22
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ISBN
9783640927159
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Language
German
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Genres
Religion / Biblical Studies / General
Religion / Christianity / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Gregor Dilger
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,4, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt (-), Veranstaltung: Hermeneutik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung sollen die exegetischen und hermeneutischen Gesichtspunkte, wie auch der theologische Hintergrund und die Anwendung in unserem täglichen Leben des Markusevangeliums, Kapitel 10, die Verse 35 bis 45 diskutiert werden. In Kapitel II geht es um die Exegese, die auf den historischen, kulturellen, geographi-schen und materiellen Hintergrund eingeht. Ebenfalls soll dargelegt werden wie die Menschen damals diese Worte aufgefasst haben. Überleitend zu Kapitel III wird die biblische Theologie ausgeführt. Unter anderem wird die Frage nach dem Gesamtkonzept betrachtet und Auf-schluss über den Dienst im Reich Gottes gegeben. Die Hermeneutik, welche in Kapitel IV diskutiert wird, gibt uns Verständnis bzw. Information wie wir diese Bibelstelle heute inter-pretieren können und was sie uns heute noch zu sagen hat. Weiter hin werden auch die Paral-lelstellen betrachtet, da es sich hier um einen synoptischen Bericht handelt, welcher sowohl in Matthäus, Markus wie auch in Lukas zu finden ist. Im letzten Kapitel wird beschrieben, wie diese Passage unserem täglichen Leben angewendet werden kann. Es empfiehlt sich im Vor-aus die Stelle in Markus, Kapitel 10, die Verse 35 bis 45 als auch die Parallelstellen in Mat-thäus, Kapitel 20, die Verse 20-28 und Lukas, Kapitel 22, die Verse 24-30 zu lesen, um einen groben Überblick zu erhalten.
Gregor Dilger
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,96, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt (-), Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll auf das Thema Sexualität eingegangen werden. Es ist ein Zusammentrag verschiedener Gedanken und Erfahrungen. Außerdem soll es ein Denkanstoß für den Leser sein und ermutigen sich selbst mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Weiter soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Sexualität ein gottgegebenes Geschenk ist und kein Tabuthema darstellt wie es von vielen Christen allzu gern gemacht wird. Sexualität ist ein sehr großes Themengebiet in dem jeder Mensch seine eigene Erfahrungen, Einstellung Denk-, und Sichtweise hat. Diese Ausarbeitung soll helfen einen generellen Überblick auf das ganze Thema zu bekommen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in zwei großen Themenblöcken. Der erste Block ist die Sexualität aus der biblischen Sicht, der andere Block ist wie die Sexualität in Bereichen wie der Homosexualität, Pornographie, Prostitution, Inzest und Vergewaltigung missbraucht wird. Einerseits sollen Fakten und Erfahrungen aufgezeigt, andererseits die Ergebnisse, welche im Laufe der Ausarbeitung zusammengetragen, in einem Schlusswort zusammengefasst werden. Dieses Schlusswort ist eine persönliche Meinung zu diesem Thema. Jedoch soll ein Augenmerk darauf gerichtet sein, dass es sich auf die in Kapitel I und II aufgeführten Fakten und Erfahrungen stützt.
Gregor Dilger
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,2, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich die Rechtfertigung verdienen durch Werke verdienen will, kann nur verlieren, denn es ist unmöglich den Preis zu bezahlen. Gerechtfertigt aufgrund meines Glaubens nur durch die Gnade Gottes. Der Römerbrief ist eine Zusammenfassung der gesamten paulinischen Theologie. Sehr zentral wird am Anfang der Gedanke thematisch darlegt und angeführt. »ὁ δὲ δίκαιος ἐκ πίστεως ζήσεται« (Röm 1,17; ELB) »Der Gerechte aber wird durch Glauben leben«. In dieser Perikope wird auf den Vater des Glaubens Abraham Bezug genommen. Abraham lebte aus seinem Glauben heraus und wurde aufgrund seines Glaubens durch Gott als gerecht befunden. Paulus nimmt hier in dieser Perikope denselben Gedankengang, und führt diesen weiter aus indem er Glauben den Werken gegenüberstellt. Beide haben eine Auswirkung auf den Menschen. So bringt Glauben Gerechtigkeit, Werke aber Schuldigkeit, vor Gott. Glaube ist also das Fundament auf dem das Leben eines Christen aufgebaut ist. Erst durch unseren Schritt des Glaubens wird es uns möglich sein Gott zu erkennen. Gott selbst hat bereits die ersten Schritte auf uns zugetan. Er schuf uns nach seinem Ebenbild (Gen 1,26), als Gegenüber für sich selbst. Nachdem wir gefehlt (Röm 3,23) und uns aus dieser gegenüberstehenden Gemeinschaft entfernt haben, sandte er seinen Sohn Jesus Christus (Joh 3,16) um uns loskaufen vom Fluch unserer Verfehlungen. Jesus Christus der Sohn Gottes nahm also die Schuldigkeit auf sich um erneut die Chance der Gemeinschaft zu ermöglichen. Aus Glaube treffen wir nun die freie Entscheidung, die unser Leben verändert, indem wir durch Jesus Christus vor Gott gerecht gesprochen werden. Mittels Glauben entsteht also die lebensverändernde Freundschaft zu Gott durch den Heiligen Geist. »Glaube ist das Einfachste und in gleichem Zug doch das Schwierigste im Leben für uns als Menschen.«
Gregor Dilger
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,96, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt (-), Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll auf das Thema Sexualität eingegangen werden. Es ist ein Zusammentrag verschiedener Gedanken und Erfahrungen. Außerdem soll es ein Denkanstoß für den Leser sein und ermutigen sich selbst mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Weiter soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Sexualität ein gottgegebenes Geschenk ist und kein Tabuthema darstellt wie es von vielen Christen allzu gern gemacht wird. Sexualität ist ein sehr großes Themengebiet in dem jeder Mensch seine eigene Erfahrungen, Einstellung Denk-, und Sichtweise hat. Diese Ausarbeitung soll helfen einen generellen Überblick auf das ganze Thema zu bekommen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in zwei großen Themenblöcken. Der erste Block ist die Sexualität aus der biblischen Sicht, der andere Block ist wie die Sexualität in Bereichen wie der Homosexualität, Pornographie, Prostitution, Inzest und Vergewaltigung missbraucht wird. Einerseits sollen Fakten und Erfahrungen aufgezeigt, andererseits die Ergebnisse, welche im Laufe der Ausarbeitung zusammengetragen, in einem Schlusswort zusammengefasst werden. Dieses Schlusswort ist eine persönliche Meinung zu diesem Thema. Jedoch soll ein Augenmerk darauf gerichtet sein, dass es sich auf die in Kapitel I und II aufgeführten Fakten und Erfahrungen stützt.
Gregor Dilger
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,2, Europäisches Theologisches Seminar, Freudenstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich die Rechtfertigung verdienen durch Werke verdienen will, kann nur verlieren, denn es ist unmöglich den Preis zu bezahlen. Gerechtfertigt aufgrund meines Glaubens nur durch die Gnade Gottes. Der Römerbrief ist eine Zusammenfassung der gesamten paulinischen Theologie. Sehr zentral wird am Anfang der Gedanke thematisch darlegt und angeführt. »ὁ δὲ δίκαιος ἐκ πίστεως ζήσεται« (Röm 1,17; ELB) »Der Gerechte aber wird durch Glauben leben«. In dieser Perikope wird auf den Vater des Glaubens Abraham Bezug genommen. Abraham lebte aus seinem Glauben heraus und wurde aufgrund seines Glaubens durch Gott als gerecht befunden. Paulus nimmt hier in dieser Perikope denselben Gedankengang, und führt diesen weiter aus indem er Glauben den Werken gegenüberstellt. Beide haben eine Auswirkung auf den Menschen. So bringt Glauben Gerechtigkeit, Werke aber Schuldigkeit, vor Gott. Glaube ist also das Fundament auf dem das Leben eines Christen aufgebaut ist. Erst durch unseren Schritt des Glaubens wird es uns möglich sein Gott zu erkennen. Gott selbst hat bereits die ersten Schritte auf uns zugetan. Er schuf uns nach seinem Ebenbild (Gen 1,26), als Gegenüber für sich selbst. Nachdem wir gefehlt (Röm 3,23) und uns aus dieser gegenüberstehenden Gemeinschaft entfernt haben, sandte er seinen Sohn Jesus Christus (Joh 3,16) um uns loskaufen vom Fluch unserer Verfehlungen. Jesus Christus der Sohn Gottes nahm also die Schuldigkeit auf sich um erneut die Chance der Gemeinschaft zu ermöglichen. Aus Glaube treffen wir nun die freie Entscheidung, die unser Leben verändert, indem wir durch Jesus Christus vor Gott gerecht gesprochen werden. Mittels Glauben entsteht also die lebensverändernde Freundschaft zu Gott durch den Heiligen Geist. »Glaube ist das Einfachste und in gleichem Zug doch das Schwierigste im Leben für uns als Menschen.«
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