Die Zeitreisende, Teil 3: Das Gold der Wüste - endlich am Ziel?, Ausgabe 2

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Im 3. Teil scheint die schwedische Ärztin Maria Lindström aus dem 22. Jahrhundert, die in der Antike als elende Sklavin Aphrodite ihr kümmerliches Leben fristen musste, endlich in der Welt um 150 vor unserer Zeitrechnung angekommen zu sein. Sie ist keine Sklavin mehr, sondern reist als reiche und mächtige Frau zurück auf die Insel Sizilien. Sie wird Herrin über Leben und Tod! Doch der Tempel und damit die Botschaft an die Menschen der Zukunft bleiben immer noch eine Illusion. Nur das Gold, das in der Landefähre lagert, kann das ändern. Doch die Landefähre steht in der fernen Salzwüste, die heute zu Tunesien gehört. Wird sie Männer finden, die mit ihr zusammen die Gefahren nicht scheuen und das Gold bergen? Wird ihr Ehemann ihr diese Reise erlauben? Kein Römer hat zu dieser Zeit je diese Wüste mit eigenen Augen gesehen. Wird die magische Kraft des Goldes ausreichen, die Männer zu überzeugen? Der Autor hat mit der 2. Auflage sein Erstlingswerk sehr stark überarbeitet und die kritischen, trotzdem begeisterten Hinweise berücksichtigt. INHALT: Wieder in Syrakusae Im Haus des Gracchus Helena Ein normales Eheleben Im Haus des Eklasteos, die Neuigkeiten Das Landgut auf dem Plateau Der Empfang Aphrodites Pläne Das Erntedankfest Schnaps und andere Probleme Frauenkauf und Ärger mit den Kindern Einen Mann kaufen, ein gottgefälliges Werk? Mit dem Frühling kam mein Glück! Der Sklave Abner, der Mann aus Aschkelon Mit dem Schiff nach Hadrumetum Hadrumetum Weiber unter sich Das Wüstenschiff Endlich, es geht in Richtung Kurier! Auf ins zweiundzwanzigste Jahrhundert, zumindest für kurze Zeit Alltag in der Landefähre Halbzeit Das Modell und erste Baupläne
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About the author

1955 in Sternberg als Sohn eines Arztes geboren, der starb, als Manthey 9 Jahre alt war.Nach der 10. Klasse lernte er Gärtner. Den Grundwehrdienst in Berlin nutzte er ausgiebig für Museumsbesuche, Theatervorstellungen und Konzertbesuche. Danach wurde er Angestellter einer Kreisverwaltung. Nebenbei war er Reiseleiter beim DDR-Jugendreisebüro „Jugendtourist“, um sich die ihm damals erlaubte Welt anzusehen. Nach der Grenzöffnung konnte er sein Hobby, die Welt zu bereisen, weiter ausdehnen. Auf einer Reise zu den ägyptischen Pyramiden kam ihm die Idee für einen Science-Fiction-Roman, zu dem inzwischen 15 Teile erschienen sind.
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Additional Information

Publisher
EDITION digital
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Published on
May 3, 2012
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Pages
271
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ISBN
9783863945091
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Best For
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Language
German
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Genres
Fiction / Contemporary Women
Fiction / Historical
Fiction / Medical
Fiction / Romance / Time Travel
Fiction / Science Fiction / Action & Adventure
Fiction / Science Fiction / General
Fiction / Science Fiction / Time Travel
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Hardy Manthey
In den Teilen 12, 13 und 14 hat die Zeitreisende im 20. Jahrhundert den Kampf ihrer Vorfahrin gegen die Minoser fortgesetzt und deren Hinterlassenschaften vernichtet. Diese Abenteuer haben schwer an Aphrodites Kräften gezehrt. Sie sehnt sich nach Ruhe und möchte einfach nur glücklich sein. Doch die Ereignisse überschlagen sich. Von den Herren der Zeit muss sie erfahren, dass die Existenz der Erde in Gefahr ist. Eine längst untergegangene Zivilisation hat vor vielen hunderttausend Jahren überall im Weltall Zeitmaschinen zurückgelassen, die als Relaisstationen dienten. Diese krümmen bei ihrer unkontrollierten Selbstzerstörung die Raumzeit so stark, dass daraus ein schwarzes Loch entsteht, in das der die Zeitmaschine tragende Planet unweigerlich hineingezogen wird. Die Herren der Zeit haben den Verdacht, dass auch die Erde so eine Relaisstation besitzt. Ein Flugzeug, das Mitte der sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts spurlos verschwunden ist, könnte zu dieser Zeitmaschine führen. Weil auch eine Frau mitgeflogen war, soll die Zeitreisende für diese Frau an Bord gehen. Folgen Sie im 15. Teil Aphrodite auf ihrem Flug und finden Sie heraus, was wirklich damals geschah. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Verschwinden des Flugzeugs und der mysteriösen Zeitmaschine? Wird Aphrodite die Erde vor der Vernichtung bewahren können? Welchen Preis muss sie dafür zahlen? LESEPROBE: Aphrodite entdeckt einen umgefallenen Baumstamm und nimmt darauf Platz. Von hier aus blickt sie zurück auf das Wrack. Ihr ist plötzlich so, als bewege sich etwas am Flugzeug. Sie greift nach dem Fernglas, stellt den Sucher ein und holt so das Wrack näher heran. Wahnsinn, tatsächlich laufen dort unzählige in Fellen gekleidete Gestalten herum. Ist Tanzender Bär doch zurückgekehrt? Dort herrscht rege Betriebsamkeit. Sie sieht, wie die Menschen in das Flugzeugwrack hinein gehen und irgendwelche Sachen heraustragen. Ihr Herz pocht vor Aufregung ganz laut. Soll sie zurückgehen? Blödsinn. Die Indianer haben vielleicht nur darauf gewartet, bis sie weg war. Plötzlich fallen ihr der viele Sprengstoff und die Unmengen Munition ein. Sie hat zwar Tanzender Bär vor den Kisten gewarnt, aber was ist, wenn Tanzender Bär gar nicht unter ihnen ist? Wenn sie damit herumspielen, fliegt ihnen alles um die Ohren. Mit den Teilen, die zu den Atombomben gehören, können sie zum Glück überhaupt nichts anfangen. In diesem Moment gibt es eine gewaltige Explosion.
Hardy Manthey
Ein Leben voller Abenteuer liegt hinter unserer Zeitreisenden. Was musste Maria Lindström , die sich selbst stolz Aphrodite nennt, nicht alles überstehen. Auf dem Flug zum Pluto wurde sie ohne ihre Zustimmung als Versuchsperson benutzt und unfreiwillig schwanger. Das war aber nur der Anfang einer langen Leidensgeschichte. Der Sturz durch Raum und Zeit in die Vergangenheit sollte die Leidensfähigkeit der Zeitreisenden auf eine harte Probe stellen. Ihr Schicksal in der Sklaverei und ihre erzwungenen Hurendienste sind für sie unvergessene traumatische Erlebnisse. Es war ein ewiger Überlebenskampf, der sie tief in ihrem Herzen geprägt und für immer geformt hat. Dass sie später zu Macht und großem Reichtum gelangte, hat daran nichts geändert. Am Ende blieb ihr nur die Flucht. Ihr Leben danach auf dem Planeten der Frauen war ebenso spektakulär. Vielleicht hat sie es aber doch geschafft, dort das Rad der Geschichte ein Stück weiter zu drehen. Die Abenteuer in der Zukunft hätten sie beinahe das Leben gekostet. Doch ihr Wirken hat auch dort für ein Umdenken gesorgt und die Macht der Unsterblichen für immer gebrochen. Zurück in ihre Welt, die Welt des 23.Jahrhunderts, war ebenfalls kein Spaziergang. Die Freude, Bruder und Schwester zu sehen, wurde schnell von dunklen Machenschaften verschiedener Kreise getrübt. Für den Entschluss, zurück in die antike Zeit zu reisen, wurde sie nicht belohnt. Das Land der Pharaonen wollte sie ebenfalls nicht haben. Nun soll sie den Kampf gegen außerirdische Zivilisationen in einer fernen Vergangenheit, in der Steinzeit, aufnehmen. Wird ihr das gelingen?
Hardy Manthey
Der erste Sender der außerirdischen Macht wurde erfolgreich zerstört. Gemeinsam mit dem zwiespältigen Deutschen Dieter Landauer hat Aphrodite den nächsten Sender schon im Visier. Tief im Regenwald Neu Guineas, das 1935 in ein Territorium unter Kontrolle der Holländer und in ein australisches Völkerbundsmandat aufgeteilt ist, soll der zweite Sender irgendwo versteckt stehen. Auch noch in den dreißiger Jahren des 20.Jahrhunderts ist der Weg von Afrika nach Neu Guinea eine Weltreise voller Gefahren und Strapazen. Was in unserer Zeit nach wenigen Flugstunden gemessen wird, ist eine Reise mit dem Schiff über viele Wochen, gar Monate hinweg. Wird der Mann an ihrer Seite ein zuverlässiger Partner sein, oder eine zusätzliche Gefahr für sie werden? Oder wird sie neue Freunde finden, die ihr weiter helfen? Sind mit dem Tod des Bankers auch endlich ihre letzten Feinde aus dem Weg geräumt? Wird sie sich dem Spannungsfeld des Rassenwahns und der Judenverfolgung entziehen können? Kann sie ungerührt zusehen, wie fanatische Faschisten unschuldige Männer, Frauen und Kinder verfolgen, ausrauben und umbringen. Aus den unterschwelligen Konflikten zwischen Deutschland, Frankreich und England wird sie sich auch nicht heraushalten können. Sie muss zwangsläufig Partei ergreifen für alle Antifaschisten. Vor allem muss sie Maß halten, wenn sie die Waffen aus der Zukunft einsetzt. Die Gefahr, dass Raum und Zeit gestört werden könnten, ist nicht zu unterschätzen. Allein die Vorstellung, dass die Zeitreisende erst 200 Jahre später geboren wird, birgt Fragen über Fragen, für die in Teil 13 zum Teil eine Antwort gefunden wird. Begleiten Sie die Zeitreisende auf ihren zahlreichen neuen Abenteuern!
Hardy Manthey
In den Teilen 12, 13 und 14 hat die Zeitreisende im 20. Jahrhundert den Kampf ihrer Vorfahrin gegen die Minoser fortgesetzt und deren Hinterlassenschaften vernichtet. Diese Abenteuer haben schwer an Aphrodites Kräften gezehrt. Sie sehnt sich nach Ruhe und möchte einfach nur glücklich sein. Doch die Ereignisse überschlagen sich. Von den Herren der Zeit muss sie erfahren, dass die Existenz der Erde in Gefahr ist. Eine längst untergegangene Zivilisation hat vor vielen hunderttausend Jahren überall im Weltall Zeitmaschinen zurückgelassen, die als Relaisstationen dienten. Diese krümmen bei ihrer unkontrollierten Selbstzerstörung die Raumzeit so stark, dass daraus ein schwarzes Loch entsteht, in das der die Zeitmaschine tragende Planet unweigerlich hineingezogen wird. Die Herren der Zeit haben den Verdacht, dass auch die Erde so eine Relaisstation besitzt. Ein Flugzeug, das Mitte der sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts spurlos verschwunden ist, könnte zu dieser Zeitmaschine führen. Weil auch eine Frau mitgeflogen war, soll die Zeitreisende für diese Frau an Bord gehen. Folgen Sie im 15. Teil Aphrodite auf ihrem Flug und finden Sie heraus, was wirklich damals geschah. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Verschwinden des Flugzeugs und der mysteriösen Zeitmaschine? Wird Aphrodite die Erde vor der Vernichtung bewahren können? Welchen Preis muss sie dafür zahlen? LESEPROBE: Aphrodite entdeckt einen umgefallenen Baumstamm und nimmt darauf Platz. Von hier aus blickt sie zurück auf das Wrack. Ihr ist plötzlich so, als bewege sich etwas am Flugzeug. Sie greift nach dem Fernglas, stellt den Sucher ein und holt so das Wrack näher heran. Wahnsinn, tatsächlich laufen dort unzählige in Fellen gekleidete Gestalten herum. Ist Tanzender Bär doch zurückgekehrt? Dort herrscht rege Betriebsamkeit. Sie sieht, wie die Menschen in das Flugzeugwrack hinein gehen und irgendwelche Sachen heraustragen. Ihr Herz pocht vor Aufregung ganz laut. Soll sie zurückgehen? Blödsinn. Die Indianer haben vielleicht nur darauf gewartet, bis sie weg war. Plötzlich fallen ihr der viele Sprengstoff und die Unmengen Munition ein. Sie hat zwar Tanzender Bär vor den Kisten gewarnt, aber was ist, wenn Tanzender Bär gar nicht unter ihnen ist? Wenn sie damit herumspielen, fliegt ihnen alles um die Ohren. Mit den Teilen, die zu den Atombomben gehören, können sie zum Glück überhaupt nichts anfangen. In diesem Moment gibt es eine gewaltige Explosion.
Hardy Manthey
Ein Leben voller Abenteuer liegt hinter unserer Zeitreisenden. Was musste Maria Lindström , die sich selbst stolz Aphrodite nennt, nicht alles überstehen. Auf dem Flug zum Pluto wurde sie ohne ihre Zustimmung als Versuchsperson benutzt und unfreiwillig schwanger. Das war aber nur der Anfang einer langen Leidensgeschichte. Der Sturz durch Raum und Zeit in die Vergangenheit sollte die Leidensfähigkeit der Zeitreisenden auf eine harte Probe stellen. Ihr Schicksal in der Sklaverei und ihre erzwungenen Hurendienste sind für sie unvergessene traumatische Erlebnisse. Es war ein ewiger Überlebenskampf, der sie tief in ihrem Herzen geprägt und für immer geformt hat. Dass sie später zu Macht und großem Reichtum gelangte, hat daran nichts geändert. Am Ende blieb ihr nur die Flucht. Ihr Leben danach auf dem Planeten der Frauen war ebenso spektakulär. Vielleicht hat sie es aber doch geschafft, dort das Rad der Geschichte ein Stück weiter zu drehen. Die Abenteuer in der Zukunft hätten sie beinahe das Leben gekostet. Doch ihr Wirken hat auch dort für ein Umdenken gesorgt und die Macht der Unsterblichen für immer gebrochen. Zurück in ihre Welt, die Welt des 23.Jahrhunderts, war ebenfalls kein Spaziergang. Die Freude, Bruder und Schwester zu sehen, wurde schnell von dunklen Machenschaften verschiedener Kreise getrübt. Für den Entschluss, zurück in die antike Zeit zu reisen, wurde sie nicht belohnt. Das Land der Pharaonen wollte sie ebenfalls nicht haben. Nun soll sie den Kampf gegen außerirdische Zivilisationen in einer fernen Vergangenheit, in der Steinzeit, aufnehmen. Wird ihr das gelingen?
Hardy Manthey
Im Teil 15 wagte die Zeitreisende Aphrodite in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts den Flug durch die Zeit mit Hilfe einer fremden Zeitmaschine. Der Flug durch das Zeitloch mit dem Militärflugzeug Typ Lockheed C-130A endete mit einer Katastrophe. Das schwer beschädigte Flugzeug stürzte in den Wäldern Alaskas ab. Den Absturz überlebten alle vier Besatzungsmitglieder, vielleicht nur dank der geheimen Kräfte der Zeitreisenden. Erst sehr viel später erfahren die Überlebenden, dass sie im Jahr 833 nach Christus in Alaska gelandet sind. Mit der Zerstörung der Zeitmaschine, Aphrodites eigentlicher Auftrag, war für sie jeder Weg zurück in die Zukunft unmöglich geworden. Doch nur mit der kontrollierten Zerstörung der Zeitmaschine konnte die Entstehung eines Schwarzen Loches verhindert werden. Das Schwarze Loch hätte die Erde und das ganze Sonnensystem für immer geschluckt. Dafür musste sie einen hohen Preis zahlen. Aphrodite hat nur eine einzige Hoffnung, sie muss eine Nachricht über die Zeit hinweg an die Herren der Zeit hinterlassen. Eine Botschaft, so verständlich, dass die die Herren der Zeit sie finden könnten. Nur wenn sie vor ihrem Tod von ihnen gefunden wird, kann sie als Zeitreisende weiterleben. Sie weiß, dass im Süden das Reich der Maya langsam untergeht, aber im 9. Jahrhundert existiert es noch und schafft monumentale Bauten. Obwohl der Niedergang der Hochkultur der Maya nicht mehr aufzuhalten ist, erkennt sie vielleicht aus eigenem Erleben einige Ursachen klarer und kann Theorien der Wissenschaftler der Zukunft ganz zu Fall bringen. Wichtig ist für sie nur, dass ihre gewaltigen Tempel aus Stein die Zeiten überdauert haben. Das können ihr die nordamerikanischen Nomadenvölker mit ihrer einfachen Art zu leben leider nicht bieten. Ihre imposanten Erdhügel und Totempfähle eignen sich leider nicht für Botschaften, die weit über das zwanzigste Jahrhundert hinaus die Menschen erreichen sollen. So hat sie sich schweren Herzens von ihren neuen Freunden trennen müssen und den gefahrvollen Weg in den Süden gewagt. Dort im mittelamerikanischen Kulturraum angekommen, muss ihr Wissen und Können auch die mächtigen Priester der Tolteken überzeugt haben. Denn wie wir aus Teil 15 bereits wissen, gelang ihr es tatsächlich, in einem Tempel im antiken Ixtlan eine Nachricht zu hinterlassen. Wird mit Hilfe der Studenten die Nachricht die Herren der Zeit erreichen? Wird sie rechtzeitig von den Herren der Zeit gefunden?
Hardy Manthey
Im Teil 15 wagte die Zeitreisende Aphrodite in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts den Flug durch die Zeit mit Hilfe einer fremden Zeitmaschine. Der Flug durch das Zeitloch mit dem Militärflugzeug Typ Lockheed C-130A endete mit einer Katastrophe. Das schwer beschädigte Flugzeug stürzte in den Wäldern Alaskas ab. Den Absturz überlebten alle vier Besatzungsmitglieder, vielleicht nur dank der geheimen Kräfte der Zeitreisenden. Erst sehr viel später erfahren die Überlebenden, dass sie im Jahr 833 nach Christus in Alaska gelandet sind. Mit der Zerstörung der Zeitmaschine, Aphrodites eigentlicher Auftrag, war für sie jeder Weg zurück in die Zukunft unmöglich geworden. Doch nur mit der kontrollierten Zerstörung der Zeitmaschine konnte die Entstehung eines Schwarzen Loches verhindert werden. Das Schwarze Loch hätte die Erde und das ganze Sonnensystem für immer geschluckt. Dafür musste sie einen hohen Preis zahlen. Aphrodite hat nur eine einzige Hoffnung, sie muss eine Nachricht über die Zeit hinweg an die Herren der Zeit hinterlassen. Eine Botschaft, so verständlich, dass die die Herren der Zeit sie finden könnten. Nur wenn sie vor ihrem Tod von ihnen gefunden wird, kann sie als Zeitreisende weiterleben. Sie weiß, dass im Süden das Reich der Maya langsam untergeht, aber im 9. Jahrhundert existiert es noch und schafft monumentale Bauten. Obwohl der Niedergang der Hochkultur der Maya nicht mehr aufzuhalten ist, erkennt sie vielleicht aus eigenem Erleben einige Ursachen klarer und kann Theorien der Wissenschaftler der Zukunft ganz zu Fall bringen. Wichtig ist für sie nur, dass ihre gewaltigen Tempel aus Stein die Zeiten überdauert haben. Das können ihr die nordamerikanischen Nomadenvölker mit ihrer einfachen Art zu leben leider nicht bieten. Ihre imposanten Erdhügel und Totempfähle eignen sich leider nicht für Botschaften, die weit über das zwanzigste Jahrhundert hinaus die Menschen erreichen sollen. So hat sie sich schweren Herzens von ihren neuen Freunden trennen müssen und den gefahrvollen Weg in den Süden gewagt. Dort im mittelamerikanischen Kulturraum angekommen, muss ihr Wissen und Können auch die mächtigen Priester der Tolteken überzeugt haben. Denn wie wir aus Teil 15 bereits wissen, gelang ihr es tatsächlich, in einem Tempel im antiken Ixtlan eine Nachricht zu hinterlassen. Wird mit Hilfe der Studenten die Nachricht die Herren der Zeit erreichen? Wird sie rechtzeitig von den Herren der Zeit gefunden?
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