JavaScript auf dem Server

· shortcuts āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļĨāđˆāļĄāļ—āļĩāđˆ 35 · entwickler.Press
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āđ€āļāļĩāđˆāļĒāļ§āļāļąāļš eBook āđ€āļĨāđˆāļĄāļ™āļĩāđ‰

Auf der Client-Seite - zumindest im Browser - ist JavaScript heute die dominierende Sprache. Alternative AnsÃĪtze wie Microsofts VBScript oder Googles Dart konnten sich (bisher) nicht durchsetzen. Flash und Java-Applets sind auf dem absteigenden Ast. Auf der Server-Seite dagegen wurden und werden immer noch viele Anwendungen in Java entwickelt. Doch diese Aufteilung ist nicht immer sinnvoll: Einerseits kann bezÞglich Usability und Performance ein JavaScript/Browser-Client einem guten Java-Client mit Swing- oder RCP-OberflÃĪche nicht das Wasser reichen. Andererseits gibt es auf der Server-Seite gute GrÞnde, zumindest in Teilen auch Skriptsprachen wie JavaScript einzusetzen.In diesem Shortcut geht es um JavaScript als Teil von Java Programmen. Nutzt man ein aktuelles JDK, muss man dafÞr nicht einmal zusÃĪtzliche Jars einbinden, denn seit Version 6 wird das JDK serienmÃĪßig mit einem JavaScript-Interpreter ausgeliefert. Anhand von Beispielen zeigt dieser shortcut die einfache Integration von Java und JavaScript. Gerade in den Bereichen, wo es auf Dynamik ankommt, spielen Skripte ihre StÃĪrken aus, weil sie ohne Compilerlauf oder kompletten Build direkt loslegen kÃķnnen. Und da man in Web-Projekten so gut wie immer auch JavaScript einsetzt, ist das entsprechende Wissen im Team normalerweise schon vorhanden. Warum dann nicht gleich davon profitieren und es auf der Server-Seite gewinnbringend einsetzen?

āļŠāļģāļĢāļ§āļˆāļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļĨāđˆāļĄāļ­āļ·āđˆāļ™āđ†

āđƒāļŦāđ‰āļ„āļ°āđāļ™āļ™ eBook āļ™āļĩāđ‰

āđāļŠāļ”āļ‡āļ„āļ§āļēāļĄāđ€āļŦāđ‡āļ™āļ‚āļ­āļ‡āļ„āļļāļ“āđƒāļŦāđ‰āđ€āļĢāļēāļĢāļąāļšāļĢāļđāđ‰

āļ‚āđ‰āļ­āļĄāļđāļĨāđƒāļ™āļāļēāļĢāļ­āđˆāļēāļ™

āļŠāļĄāļēāļĢāđŒāļ—āđ‚āļŸāļ™āđāļĨāļ°āđāļ—āđ‡āļšāđ€āļĨāđ‡āļ•
āļ•āļīāļ”āļ•āļąāđ‰āļ‡āđāļ­āļ› Google Play Books āļŠāļģāļŦāļĢāļąāļš Android āđāļĨāļ° iPad/iPhone āđāļ­āļ›āļˆāļ°āļ‹āļīāļ‡āļ„āđŒāđ‚āļ”āļĒāļ­āļąāļ•āđ‚āļ™āļĄāļąāļ•āļīāļāļąāļšāļšāļąāļāļŠāļĩāļ‚āļ­āļ‡āļ„āļļāļ“ āđāļĨāļ°āļŠāđˆāļ§āļĒāđƒāļŦāđ‰āļ„āļļāļ“āļ­āđˆāļēāļ™āđāļšāļšāļ­āļ­āļ™āđ„āļĨāļ™āđŒāļŦāļĢāļ·āļ­āļ­āļ­āļŸāđ„āļĨāļ™āđŒāđ„āļ”āđ‰āļ—āļļāļāļ—āļĩāđˆ
āđāļĨāđ‡āļ›āļ—āđ‡āļ­āļ›āđāļĨāļ°āļ„āļ­āļĄāļžāļīāļ§āđ€āļ•āļ­āļĢāđŒ
āļ„āļļāļ“āļŸāļąāļ‡āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļŠāļĩāļĒāļ‡āļ—āļĩāđˆāļ‹āļ·āđ‰āļ­āļˆāļēāļ Google Play āđ‚āļ”āļĒāđƒāļŠāđ‰āđ€āļ§āđ‡āļšāđ€āļšāļĢāļēāļ§āđŒāđ€āļ‹āļ­āļĢāđŒāđƒāļ™āļ„āļ­āļĄāļžāļīāļ§āđ€āļ•āļ­āļĢāđŒāđ„āļ”āđ‰
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