Helmut Qualtinger und Serdar Somuncu auf Lesereise mit Hitlers „Mein Kampf“: Eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Helmut Qualtinger, Sprache: Deutsch, Abstract: Helmut Qualtinger, der österreichische Menschenimitator, und Serdar Somuncu, ein deutscher Schauspieler und Kabarettist türkischer Herkunft, haben sich in ihrer ganz eigenen Weise mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und ließen die deutsche Öffentlichkeit daran teilhaben. Beide begaben sich mit Hitlers Autobiographie „Mein Kampf“ auf Lesereise durch Deutschland und Europa. Qualtinger wohl aus einem inneren Bedürfnis heraus, Somuncu eher durch Zufall. Beachtenswert erscheint in diesem Zusammenhang auch der persönliche und historische Kontext der Künstler zu sein. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Künstler im Umgang mit diesem brisanten Thema aufzuzeigen und deren Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu untersuchen.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 1, 2015
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Pages
26
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ISBN
9783668039353
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Best For
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Wahlkampfkommunikation, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Fachliteratur wird zurzeit heftig diskutiert. Zwei Thesen stehen dort zur Disposition: Es wird von „Amerikanisierung“ oder „Modernisierung“ des deutschen Wahlkampfs gesprochen. Egal, wie man nun die neuen Entwicklungen im modernen Wahlkampf bezeichnen möchte, dahinter verbergen sich vor allem drei Facetten: Personalisierung, Mediatisierung und Professionalisierung. Alle drei Komponenten sind nicht völlig neu für die Bundestagswahlkämpfe, doch ihre Bedeutung ist in den neunziger Jahren dramatisch gewachsen. Vieles wird dabei von Dick Morris, dem wohl bekanntesten amerikanischen Politikberater, abgeschrieben. In seinem Buch hat er die Geheimnisse der erfolgreichen Clinton-Wahlkampagne gelüftet. Man verkürzt jedoch die so genannte Amerikanisierung der Wahlkämpfe, wenn man in ihr nur eine populistische Verflachung sieht. Experten sehen in dieser Entwicklung auch den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf den Wahlkampf. Wahlkampf ist demnach nicht mehr alleine Sache der Partei oder der Parteizentralen, die eine Wahlkampfkommission einsetzen. Die Parteien ziehen Experten hinzu, die ihnen und ihren Kandidaten beratend zur Seite stehen. Neben den Demoskopen und Sozialwissenschaftlern kommen diese Fachleute zunehmend aus Werbung, Journalismus und Management. Dieser Trend, der sich bis ins Jahr 2002 abzeichnete, wurde allerdings im Bundestagswahlkampf 2005 etwas abgeschwächt. Wahlkämpfe werden zunehmend auf den Spitzenkandidaten einer Partei ausgerichtet. Die Sachthemen treten immer mehr in den Hintergrund, der Spitzenkandidat verkörpert die Politik und die Ziele seiner Partei. Strategisch ist hier die Person des Amtsinhabers im Vorteil. Personen repräsentieren politische Botschaften. Je größer das Potenzial an Wechselwählern ist, umso stärker ist der Drang zur Personalisierung. Die Spitzenkandidaten stecken dabei in einer Doppelrolle: Sie sind Hauptdarsteller und zugleich Inhalt der Kampagne. Zu den strategischen Vorbedingungen gehört, dass der Kandidat die geschlossene Unterstützung der Partei und der Anhängerschaft besitzt. Zum ersten Mal kam es im Jahr 2002 zu einem Fernsehduell zwischen dem amtierenden Bundeskanzler und seinem Herausforderer. Dies stellt zweifelsohne ein Höhepunkt der Personalisierung dar. Im Folgenden sollen vor allem die Nutzung, Wahrnehmung und Wirkung der TV-Duelle im Kontext der Amerikanisierung oder Modernisierung analysiert werden.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Übung: Medien und Propaganda in militärischen Konflikten, Sprache: Deutsch, Abstract: Das „Dritte Reich“ ist die Bezeichnung für die nationalsozialistische Diktatur in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 unter Adolf Hitler. Der Begriff wurde von den Nationalsozialisten propagandistisch verwendet, um ihr Reich in die Kontinuität des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, des ersten Reiches, und des Deutschen Kaiserreiches, des zweiten Reiches, zu stellen. Im Juli 1939 verbot das Propagandaministerium die weitere Verwendung des Begriffes „Drittes Reich", da Gegner des nationalsozialistischen Regimes den Ewigkeitsanspruch des Dritten Reiches in dem Begriff des „vierten Reiches" persifliert hatten. Die quasireligiöse Vorstellung eines Dritten Reiches als idealem Endzustand staatlicher Ordnung zog sich bereits seit dem Mittelalter wie ein roter Faden durch die europäische Geschichtsphilosophie. Hierbei wurde die Geschichte als Aufeinanderfolge dreier Zeitalter interpretiert: Auf das „Reich des Vaters" (des Gesetzes) sollte das „Reich des Sohnes" (des Evangeliums) und das „Reich des Heiligen Geistes" (der Liebe und Freiheit) folgen. Bedeutende Philosophen (Hegel, Schelling, Spengler) und Dichter (Lessing, Dostojewskij) griffen diese mythologische Vorstellung immer wieder auf. 1923 erschien "Das dritte Reich" von Arthur Moeller van den Bruck, in welchem dem Begriff erstmals eine direkt politische – und auch rassistische – Dimension verliehen wurde. Anfänglich griffen Hitler und seine Parteigenossen das in diesem Konglomerat von Vorstellungen enthaltene Pathos bereitwillig für ihre Propaganda auf. Mit zunehmender Abneigung der nationalsozialistischen Machthaber gegenüber religiösem Gedankengut verschwand der Begriff offiziell in der Versenkung. Der Zweite Weltkrieg war als globale kriegerische Auseinandersetzung ein Schlüsselereignis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Verursacher war das nationalsozialistische Deutschland, das mit dem Überfall auf Polen die Kampfhandlungen am 1. September 1939 begann. Am Ende des Krieges, nach der bedingungslosen Kapitulation, am 08. Mai 1945, standen die Teilung des deutschen Staates und eine neue politische und wirtschaftliche Weltordnung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Übung: Medien und Propaganda in militärischen Konflikten, Sprache: Deutsch, Abstract: Das „Dritte Reich“ ist die Bezeichnung für die nationalsozialistische Diktatur in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 unter Adolf Hitler. Der Begriff wurde von den Nationalsozialisten propagandistisch verwendet, um ihr Reich in die Kontinuität des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, des ersten Reiches, und des Deutschen Kaiserreiches, des zweiten Reiches, zu stellen. Im Juli 1939 verbot das Propagandaministerium die weitere Verwendung des Begriffes „Drittes Reich", da Gegner des nationalsozialistischen Regimes den Ewigkeitsanspruch des Dritten Reiches in dem Begriff des „vierten Reiches" persifliert hatten. Die quasireligiöse Vorstellung eines Dritten Reiches als idealem Endzustand staatlicher Ordnung zog sich bereits seit dem Mittelalter wie ein roter Faden durch die europäische Geschichtsphilosophie. Hierbei wurde die Geschichte als Aufeinanderfolge dreier Zeitalter interpretiert: Auf das „Reich des Vaters" (des Gesetzes) sollte das „Reich des Sohnes" (des Evangeliums) und das „Reich des Heiligen Geistes" (der Liebe und Freiheit) folgen. Bedeutende Philosophen (Hegel, Schelling, Spengler) und Dichter (Lessing, Dostojewskij) griffen diese mythologische Vorstellung immer wieder auf. 1923 erschien "Das dritte Reich" von Arthur Moeller van den Bruck, in welchem dem Begriff erstmals eine direkt politische – und auch rassistische – Dimension verliehen wurde. Anfänglich griffen Hitler und seine Parteigenossen das in diesem Konglomerat von Vorstellungen enthaltene Pathos bereitwillig für ihre Propaganda auf. Mit zunehmender Abneigung der nationalsozialistischen Machthaber gegenüber religiösem Gedankengut verschwand der Begriff offiziell in der Versenkung. Der Zweite Weltkrieg war als globale kriegerische Auseinandersetzung ein Schlüsselereignis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Verursacher war das nationalsozialistische Deutschland, das mit dem Überfall auf Polen die Kampfhandlungen am 1. September 1939 begann. Am Ende des Krieges, nach der bedingungslosen Kapitulation, am 08. Mai 1945, standen die Teilung des deutschen Staates und eine neue politische und wirtschaftliche Weltordnung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Wahlkampfkommunikation, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Fachliteratur wird zurzeit heftig diskutiert. Zwei Thesen stehen dort zur Disposition: Es wird von „Amerikanisierung“ oder „Modernisierung“ des deutschen Wahlkampfs gesprochen. Egal, wie man nun die neuen Entwicklungen im modernen Wahlkampf bezeichnen möchte, dahinter verbergen sich vor allem drei Facetten: Personalisierung, Mediatisierung und Professionalisierung. Alle drei Komponenten sind nicht völlig neu für die Bundestagswahlkämpfe, doch ihre Bedeutung ist in den neunziger Jahren dramatisch gewachsen. Vieles wird dabei von Dick Morris, dem wohl bekanntesten amerikanischen Politikberater, abgeschrieben. In seinem Buch hat er die Geheimnisse der erfolgreichen Clinton-Wahlkampagne gelüftet. Man verkürzt jedoch die so genannte Amerikanisierung der Wahlkämpfe, wenn man in ihr nur eine populistische Verflachung sieht. Experten sehen in dieser Entwicklung auch den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf den Wahlkampf. Wahlkampf ist demnach nicht mehr alleine Sache der Partei oder der Parteizentralen, die eine Wahlkampfkommission einsetzen. Die Parteien ziehen Experten hinzu, die ihnen und ihren Kandidaten beratend zur Seite stehen. Neben den Demoskopen und Sozialwissenschaftlern kommen diese Fachleute zunehmend aus Werbung, Journalismus und Management. Dieser Trend, der sich bis ins Jahr 2002 abzeichnete, wurde allerdings im Bundestagswahlkampf 2005 etwas abgeschwächt. Wahlkämpfe werden zunehmend auf den Spitzenkandidaten einer Partei ausgerichtet. Die Sachthemen treten immer mehr in den Hintergrund, der Spitzenkandidat verkörpert die Politik und die Ziele seiner Partei. Strategisch ist hier die Person des Amtsinhabers im Vorteil. Personen repräsentieren politische Botschaften. Je größer das Potenzial an Wechselwählern ist, umso stärker ist der Drang zur Personalisierung. Die Spitzenkandidaten stecken dabei in einer Doppelrolle: Sie sind Hauptdarsteller und zugleich Inhalt der Kampagne. Zu den strategischen Vorbedingungen gehört, dass der Kandidat die geschlossene Unterstützung der Partei und der Anhängerschaft besitzt. Zum ersten Mal kam es im Jahr 2002 zu einem Fernsehduell zwischen dem amtierenden Bundeskanzler und seinem Herausforderer. Dies stellt zweifelsohne ein Höhepunkt der Personalisierung dar. Im Folgenden sollen vor allem die Nutzung, Wahrnehmung und Wirkung der TV-Duelle im Kontext der Amerikanisierung oder Modernisierung analysiert werden.
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