Kritik der Atomkraft - Forderung nach alternativen Energien: „Atomkraft - Nein Danke“

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch, Abstract: „Atomkraft-Nein Danke“-Vertreterin zum Thema „Atomkraft“ Ziel: Kritik der Atomkraft, Forderung nach alternativen Energien Sehr geehrte Damen und Herren, Seit nunmehr 30 Jahren kämpfen wir aktiv gegen die Atomkraftenergie. Die Risiken der Atomkraft und die ungeklärte Frage der Atommüll-Lagerung lassen uns sagen: Atomkraft? NEIN DANKE! [...]
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 12, 2012
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Pages
5
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ISBN
9783656215035
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / Historical & Comparative
Language Arts & Disciplines / Rhetoric
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Julia Esau
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Es sind viele verschiedene didaktische Theorien über Lehr-Lernhandlungen vorhan-den, und jedes dieser theoretischen Handlungsmodelle legt einen anderen Schwer-punkt. Professor Dr. Dr. h.c. Fritz Oser führte Studien über Lehr-Lernsituationen in Schulen durch und entwickelte so empirisch „Choreographien Unterrichtlichen Ler-nens“. In seinem gleichnamigen Werk erläutert er die Planung, Gestaltung und Ziel-setzung des Unterrichts im Blick auf den Schüler. Obwohl Oser sein Projekt an Schulen durchführte, kann man seine Resultate auch auf die Erwachsenenbildung übertragen. Oser spricht von Schülern oder Kindern, doch seine Hypothesen bzw. Ergebnisse finden analog in der Erwachsenenbildung statt. In dieser werden die Be-griffe der Didaktik und Methodik verwendet, und ähnlich Osers Choreographie für Schüler wird in der Erwachsenenbildung von der „Wechselwirkung von Lehren und Lernen im unterrichtlichen Interaktionsprozess“ (Arnold 2010, S. 64) gesprochen. Horst Seibert beschreibt im WÖRTERBUCH ERWACHSENENBILDUNG die Didaktik als den Mittler zwischen dem Inhalt der Sache und dem psychologischen Prozess des Lernenden (vgl. Arnold, S. 64). Wie auch Oser sieht die Erwachsenenbil-dung eine Verbindung der Didaktik und Methodik bei der Organisation von Lernpro-zessen, denn manche „inhaltliche Entscheidungen in Lehr-Lernprozessen [können] oft überhaupt nicht losgelöst von methodischen Überlegungen getroffen werden“ (Arnold 2010, S. 65). Genau diese These findet man in Osers Überlegungen von Lehr-Lernprozessen. Er unterscheidet zwei Ebenen, nämlich die der „Sichtstruktur“ und die der „Basismodelle“.
Julia Esau
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Fast täglich wird man mit dem Kritisieren konfrontiert. Entweder ist man selber derjenige, der einen Missstand oder eine Person kritisiert, oder man wird kritisiert. Schon wenn man morgens die Zeitung aufschlägt, trifft man auf negative und positive Literatur- oder Filmkritik. Doch was genau ist das Kritisieren? Gibt es tatsächlich eine positive Kritik, obwohl Kritik intuitiv negativ belegt ist? Kritik kann kommunikativ oder non-verbal, zum Beispiel durch eine Benotung, ausfallen. Aus rhetorischer Perspektive beschränken wir uns auf den kommunikativen Aspekt des Kritisierens und untersuchen das Kritisieren als Kommunikationsverfahren. Es soll definiert werden, was ein Kommunikationsverfahren ist und ob das Kritisieren auch als Kommunikationsverfahren zählt. Hierfür muss die Terminologie des Kritisierens erläutert werden, auch in Abgrenzung zu anderen ähnlichen Begriffen. Eine Hilfestellung bietet die Potsdamer Schule. Es wird geklärt, was Kritisieren bedeutet, was das Proprium des Kritisierens ist und wer kritisiert. Um schlussendlich das Kritisieren als rhetorisches Kommunikationsverfahren einordnen zu können, wird erörtert, was das Rhetorische am Verfahren des Kritisierens ist. Betrachtet werden der Orator (Kritiker), der Adressat (Kritisierte), das Setting und die sprachliche Ausformulierung des Kritisierens.
Julia Esau
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Bevor der Redner im Mittelalter analysiert wird, muss der Begriff des Mit-telalters geklärt werden: „Als europäisches M. bezeichnet man seit dem Renaissance-Humanismus die mehr als tausend Jahre umfassende Epoche zwischen Antike und Früher Neuzeit.“ Der mittelalterliche Redner tritt vor allem in der Rolle des Predigers auf, deshalb wird er im Folgenden im Zusammenhang der „Kunst des Predigens“ – der ars praedicandi – betrachtet. Mittelalterliche Predigten „repräsentieren, was ihre Bedeutung, Überlieferungsdichte und Qualität angeht, den wichtigsten Redenbreich im Mittelalter“. In der Zeit nach Jesu Christi Wirken auf der Erde bis zum Mittelalter, waren für die Gemeinden und Kirchen viele andere Themen relevant, jedoch nicht die (Predigt-) Rhetorik. James J. Murphy schreibt hierzu: „[...] the Church did indeed debate its most pressing issues, it can only be concluded that preaching theory was not regarded as a key issue.“ Erst im 4. und 5. Jahrhundert wurden, durch das Lehren und Lernen der Heiden („pagan learning”), Kirchenmitglieder („churchmen“) in ernsthafte Erkundigungen über das Predigen involviert und mussten sich mit diesem Thema beschäftigen. Wie die Rhetorik, so hat auch das Rednerideal, sich von der Antike bis zum Mittelalter weiter entwickelt. So muss bei Aristoteles der perfekte Redner ein „>guter Techniker“ sein, Cicero verlang ein „unerreichbares Vorbild“, den „orator perfectus“, der „Technikbeherr-schung und Bildungserwerb“ anstrebt und Quintilian „ist wesentlich von Cicero beeinflusst worden“. Es soll im Folgenden herausgearbeitet werden, welche Idealvorstellungen des Redners es in der mittelalterlichen Predigtlehre gab, und ob (und in welchen Punkten) dieses Rednerideal mit dem Ideal übereinstimmt, das der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an Timotheus an Gemeindeleiter und Diakone stellt. Ein wichtiger Vertreter der christlichen Beredsamkeit in der christlichen Spätantike ist Aurelius Augustinus (*354, †430) mit seinem Werk De doctrina Christiana – Die christliche Bildung
Julia Esau
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Es sind viele verschiedene didaktische Theorien über Lehr-Lernhandlungen vorhan-den, und jedes dieser theoretischen Handlungsmodelle legt einen anderen Schwer-punkt. Professor Dr. Dr. h.c. Fritz Oser führte Studien über Lehr-Lernsituationen in Schulen durch und entwickelte so empirisch „Choreographien Unterrichtlichen Ler-nens“. In seinem gleichnamigen Werk erläutert er die Planung, Gestaltung und Ziel-setzung des Unterrichts im Blick auf den Schüler. Obwohl Oser sein Projekt an Schulen durchführte, kann man seine Resultate auch auf die Erwachsenenbildung übertragen. Oser spricht von Schülern oder Kindern, doch seine Hypothesen bzw. Ergebnisse finden analog in der Erwachsenenbildung statt. In dieser werden die Be-griffe der Didaktik und Methodik verwendet, und ähnlich Osers Choreographie für Schüler wird in der Erwachsenenbildung von der „Wechselwirkung von Lehren und Lernen im unterrichtlichen Interaktionsprozess“ (Arnold 2010, S. 64) gesprochen. Horst Seibert beschreibt im WÖRTERBUCH ERWACHSENENBILDUNG die Didaktik als den Mittler zwischen dem Inhalt der Sache und dem psychologischen Prozess des Lernenden (vgl. Arnold, S. 64). Wie auch Oser sieht die Erwachsenenbil-dung eine Verbindung der Didaktik und Methodik bei der Organisation von Lernpro-zessen, denn manche „inhaltliche Entscheidungen in Lehr-Lernprozessen [können] oft überhaupt nicht losgelöst von methodischen Überlegungen getroffen werden“ (Arnold 2010, S. 65). Genau diese These findet man in Osers Überlegungen von Lehr-Lernprozessen. Er unterscheidet zwei Ebenen, nämlich die der „Sichtstruktur“ und die der „Basismodelle“.
Julia Esau
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Fast täglich wird man mit dem Kritisieren konfrontiert. Entweder ist man selber derjenige, der einen Missstand oder eine Person kritisiert, oder man wird kritisiert. Schon wenn man morgens die Zeitung aufschlägt, trifft man auf negative und positive Literatur- oder Filmkritik. Doch was genau ist das Kritisieren? Gibt es tatsächlich eine positive Kritik, obwohl Kritik intuitiv negativ belegt ist? Kritik kann kommunikativ oder non-verbal, zum Beispiel durch eine Benotung, ausfallen. Aus rhetorischer Perspektive beschränken wir uns auf den kommunikativen Aspekt des Kritisierens und untersuchen das Kritisieren als Kommunikationsverfahren. Es soll definiert werden, was ein Kommunikationsverfahren ist und ob das Kritisieren auch als Kommunikationsverfahren zählt. Hierfür muss die Terminologie des Kritisierens erläutert werden, auch in Abgrenzung zu anderen ähnlichen Begriffen. Eine Hilfestellung bietet die Potsdamer Schule. Es wird geklärt, was Kritisieren bedeutet, was das Proprium des Kritisierens ist und wer kritisiert. Um schlussendlich das Kritisieren als rhetorisches Kommunikationsverfahren einordnen zu können, wird erörtert, was das Rhetorische am Verfahren des Kritisierens ist. Betrachtet werden der Orator (Kritiker), der Adressat (Kritisierte), das Setting und die sprachliche Ausformulierung des Kritisierens.
Julia Esau
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung_________________________________________________ Die Predigtlehre ist seit der Spätantike ein Teil der Rhetoriktheorie und spielt spätestens seit dem Mittelalter eine wichtige Rolle. Sie bildet ihren eigenen Zweig und wirft einen neuen Blick auf verschiedene Themen der Antike. So auch auf das Thema der Emotion bzw. Affekterregung. Ein wichtiger Vertreter der christlichen Beredsamkeit ist Aurelius Augustinus mit seinem Werk „De doctrina Christiana“ – „Die christli-che Bildung“. Er stellt hier die Beredsamkeit (Rhetorik) und den Nutzen für die Christen gegenüber. Seiner Meinung nach ist die Rhetorik nicht Priorität für die Verkündung des Wortes Gottes: „[...] so schätzen wir die Redekunst nicht so hoch ein [...].“ Im Bezug auf die Affekte vertritt er die Ansicht, dass die Bibel verschiedene Stilmittel gebraucht, aber einen bestimmten Stil hat, der nur für die Bibel passend ist, „nicht durch rhetorische Aufgeblähtheit, sondern durch die Festigkeit ihrer inhaltlichen Substanz“. Diese kritische Meinung über die Affekte in der Rhetorik wirft die Frage auf, wie Prediger im 21. Jahrhundert damit umgehen. Ulrich Parzany, geboren 1941 in Essen, ist seit 1993 der Hauptredner und Leiter der evangelistischen Projektarbeit „ProChrist“. In der Bibel im Buch Johannes, im Kapitel 16 Vers 33 sagt Jesus: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Dieser emotionale Bibelvers ist die Grundlage für die Predigt von Ulrich Parzany mit dem Titel: „Kraft und Mut statt Angst und Wut“. Er hielt sie am 22. Oktober 2006 in Berlin im „Gottesdienst als Entdeckungsreise“. Bibeltreu mit Jesu Worten als Mittelpunkt vermittelt er, warum man als Christ seine Angst und Wut loslassen kann und stattdessen Kraft und Mut schöpfen darf. Schon der emotionale Titel wirft die Frage auf, wie Parzany in seiner Predigt Emotionen aus rhetorischer Sicht einsetzt und ob dies angemessen, also dem aptum einer Predigt entsprechend, ist. Anhand der Produktionsstadien der Rede (officia oratoris) und den Redeteilen (partes orationis) wird der Predigttext emotionalrhetorisch Analysiert. Auch wird ein kurzer Blick auf eine moderne Ansicht der Emotionen in der Predigtlehre von Ernst Lerle geworfen.
Julia Esau
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Bevor der Redner im Mittelalter analysiert wird, muss der Begriff des Mit-telalters geklärt werden: „Als europäisches M. bezeichnet man seit dem Renaissance-Humanismus die mehr als tausend Jahre umfassende Epoche zwischen Antike und Früher Neuzeit.“ Der mittelalterliche Redner tritt vor allem in der Rolle des Predigers auf, deshalb wird er im Folgenden im Zusammenhang der „Kunst des Predigens“ – der ars praedicandi – betrachtet. Mittelalterliche Predigten „repräsentieren, was ihre Bedeutung, Überlieferungsdichte und Qualität angeht, den wichtigsten Redenbreich im Mittelalter“. In der Zeit nach Jesu Christi Wirken auf der Erde bis zum Mittelalter, waren für die Gemeinden und Kirchen viele andere Themen relevant, jedoch nicht die (Predigt-) Rhetorik. James J. Murphy schreibt hierzu: „[...] the Church did indeed debate its most pressing issues, it can only be concluded that preaching theory was not regarded as a key issue.“ Erst im 4. und 5. Jahrhundert wurden, durch das Lehren und Lernen der Heiden („pagan learning”), Kirchenmitglieder („churchmen“) in ernsthafte Erkundigungen über das Predigen involviert und mussten sich mit diesem Thema beschäftigen. Wie die Rhetorik, so hat auch das Rednerideal, sich von der Antike bis zum Mittelalter weiter entwickelt. So muss bei Aristoteles der perfekte Redner ein „>guter Techniker“ sein, Cicero verlang ein „unerreichbares Vorbild“, den „orator perfectus“, der „Technikbeherr-schung und Bildungserwerb“ anstrebt und Quintilian „ist wesentlich von Cicero beeinflusst worden“. Es soll im Folgenden herausgearbeitet werden, welche Idealvorstellungen des Redners es in der mittelalterlichen Predigtlehre gab, und ob (und in welchen Punkten) dieses Rednerideal mit dem Ideal übereinstimmt, das der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an Timotheus an Gemeindeleiter und Diakone stellt. Ein wichtiger Vertreter der christlichen Beredsamkeit in der christlichen Spätantike ist Aurelius Augustinus (*354, †430) mit seinem Werk De doctrina Christiana – Die christliche Bildung
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