Hüter der Erinnerung (Lowis Lowry)

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Lois Lowry wurde 1937 als Tochter eines Zahnarztes der US - Armee in Hawaii geboren. Bedingt durch seinen Job war die Familie sehr viel auf Reisen. Lois Lowry lebte unter anderem in New York und Pennsylvania und besuchte die Junior High School in Tokio. Bereits mit 19 Jahren, heiratete sie und war im Alter von 26 Jahren Mutter von 4 Kindern. Erst mit über 30 begann sie Literatur und Fotographie zu studieren und als Autorin tätig zu werden. Heute lebt sie abwechselnd in Boston und einem kleinen Ort in New Hampshire. Lois Lowry sagt über sich selbst, sie habe schon sehr früh lesen gelernt und ihre Freizeit lieber mit Büchern als auf dem Sportplatz mit anderen Kindern verbracht. Aus diesen Umständen heraus habe sich, ihrer eigenen Aussage zu Folge, ihr frühes und ausgeprägtes Gefühl für Sprache entwickelt. Häufig wurde sie zum Thema oder der Aussage ihrer eigenen Bücher befragt, mit der Antwort, dass all ihre Romane zweifelsohne einen tieferen Hintergrund – eine Botschaft haben - doch sei es keineswegs der Fall, dass sie sich als Autorin vor dem Schreiben überlege, was das folgende Buch dem Leser mit auf den Weg geben solle. Die Bedeutung entstünde, so Lowry, aus der Geschichte selbst – und das eigentliche und wichtigste Ziel ihrer Arbeit sei, Geschichten zu erzählen1. In Amerika erschien Lois Lowrys Jugendbuch „The Giver“ bereits 1993. Hochgelobt wurde es mit dem wichtigsten Jugendbuchpreis, der Newbery Medal ausgezeichnet. In Deutschland kam es 1994 unter dem Titel „Der Hüter der Erinnerung“ auf den Markt.2 3 1 Vgl.: http://www.randomhouse.com/teachers/authors/lowr.html 2 Vgl.: http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/KJL/ 3 Vgl.: Lowry, Lois: „Hüter der Erinnerungen“; aus dem Amerikanischen von Anne Braun; Loewe; Bindlach 1994; Klappentext
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5.0
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 7, 2004
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Pages
23
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ISBN
9783638242417
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (FB Germanistik), Veranstaltung: Seminar: Romantische Märchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fouqué wurde am 12.02.1777 in Brandenburg/ Havel geboren und stammte aus einer altadeligen französischen Hugenottenfamilie. Seine Kindheit verbrachte er von 1781 bis 1788 in Sacrow bei Potsdam, danach lebte er auf dem Rittergut Lenzke bei Fehrbellin. Im Alter von 17 Jahren nahm er als preußischer Kornett am ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich teil. Am 09.01.1803 heiratete er die bereits geschiedene Erzählerin Karoline von Briest, geschiedene Rochow. Noch im selben Jahr wurde Fouqués erste Tochter Marie Luise Caroline geboren, deren Taufpate Wilhelm Schlegel war, welcher Fouqué als Schriftsteller förderte. Seitdem widmete er sich intensiv seiner „vielfältigen literarischen Tätigkeit. Er publizierte Gedichte, Erzählungen, Romane, Lesedramen und Übersetzungen“2 Er war Mitglied des Nordsternbundes und seit 1811 der Christlich – Deutschen – Tischgesellschaft. Fouqué, der sich ohnehin schon eines steigenden literarischen Ruhms erfreut hatte, wurde 1811 durch die“ Veröffentlichung der „Undine und zahlreiche[r] in rascher Folge erscheinende[r] Werke für das folgende Jahrzehnt zum beliebtesten Dichter der Romantik“3. 1813 nahm er aktiv an den Befreiungskriegen teil, musste schließlich aber wegen einer schweren Krankheit den Dienst beim Militär endgültig quittieren. Ab 1831 hielt er in Halle Privatvorlesungen über die Geschichte der Zeit und Poesie. Nach dem Tode von Karoline 1831 heiratete er 1832 Albertine Tode, ebenfalls eine Erzählerin. 1840 rief ihn Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin und gab dort mit L. von Alvensleben die „Zeitung für den deutschen Adel“ (1840-1842) heraus. Am 23.01.1843 starb Fouqué im Alter von 65 Jahren in Berlin.4 2 Reclam, Philipp; Friedrich de la Motte Fouqué Undine; Stuttgart 1983; S. 95 3 Reclam, Philipp; Friedrich de la Motte Fouqué Undine; Stuttgart 1983; S. 95 4 Vgl.: http://www.germanistik.reth-aachen.de/Kleist/Seminar/gruppe03/1809-1811/fouquebio.html
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: vom Sturm und Drang bis zur Klassik, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Ausgangspunkt dieser Arbeit ist ein Kommentar Goethes über die Tasso Rezension von Jean-Jacques Ampére im „Globe“ des Jahres 1826. In einem Gespräch mit Eckermann vom 03. Mai 1827 bemerkte Goethe zu der französischen Beurteilung folgendes: „Er hat den abwechselnden Gang meiner irdischen Laufbahn und meiner Seelenzustände im tiefsten studiert und sogar die Fähigkeit gehabt, das zu sehen, was ich nicht ausgesprochen und was sozusagen nur zwischen den Zeilen zu lesen war. Wie richtig hat er bemerkt, dass ich in den ersten zehn Jahren meines weimarischen Dienst- und Hoflebens so gut wie gar nichts gemacht, dass die Verzweiflung mich nach Italien getrieben, und dass ich dort, mit neuer Lust zum Schaffen, die Geschichte des Tasso ergriffen, um mich in Behandlung dieses angemessenen Stoffes von demjenigen freizumachen, was mir noch aus meinen weimarischen Eindrücken und Erinnerungen Schmerzliches und Lästiges anklebte. Sehr treffend nennt er daher auch den „Tasso“ einen gesteigerten „Werther“.1 Nicht wenigen Literaturwissenschaftlern gab besonders der letzte Satz dieses Kommentars Anlass zu weitreichenden Interpretationen und formellen Analysen, um die gewaltige Aussagekraft dieser Worte zu erfassen und aufzuzeigen. Auch in dieser Arbeit soll erarbeitet werden, wie und worauf Goethe seine Formulierung des „gesteigerten Werthers“ bezogen haben könnte. Dabei soll zunächst dem Begriff der Steigerung besondere Aufmerksamkeit zukommen, von dessen Bedeutung alle weiteren Interpretationsansätze abhängig sind. Im Weiteren soll dann unter Berücksichtigung des Inhalts der beiden Werke darauf eingegangen werden, welche Art von Schlüssen man aus jener Bemerkung ziehen kann und auf welche Aspekte seiner beiden Werke Goethe seine Worte bezogen haben mag.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Mündlichkeit + Schriftlichkeit in der Schule, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrhundertelang war die Fähigkeit zu schreiben hauptsächlich privilegierten und reichen Menschen vorbehalten, die es sich leisten konnten, für Bildung und damit für die Lehre der Schriftsprache zu bezahlen. Heutzutage ist es, zumindest in den Industrieländern, eine Selbstverständlichkeit, dass man in der Schule lernt Briefe, Interpretationen, Erörterungen, Aufsätze, Phantasiegeschichten, Argumentationen und vor allem orthografisch und grammatikalisch richtig zu schreiben. Auf den ersten Blick scheint man die Anfänge des „Schreibenlernens“ völlig verdrängt zu haben, aber wie war es denn noch gleich in der ersten Klasse mit den zaghaft beginnenden Schreibversuchen? Aus dieser Frage heraus eröffnet sich unverzüglich eine mehrdimensionale Bedeutung des einfachen Begriffs „Schreiben“. Im engeren Sinne und in der Erinnerung an die Grundschulzeit, versteht man unter „schreiben“ zunächst einmal das Formen von Buchstaben und Wörtern. Mit Hilfe von Werkzeugen (Füller, Bleistift etc.) und Materialien (Heft und Papier) erstellt ein Schreiber Schriftzeichen. Bei dieser Betrachtungsweise steht also der grafomotorische Aspekt im Vordergrund , welchen Erstklässler anfangs trainieren müssen: Wie hält man einen Stift richtig zum Schreiben, wie formt man ein a,b,c usw. Bei der Betrachtung des weiteren Schul- und Lebenslaufs, tritt dieser Aspekt fast vollständig in den Hintergrund, denn die Tätigkeit des Schreibens wird im Laufe der Zeit nahezu automatisch und beinahe unbewusst ausgeführt. Viel wichtiger ist nun die geistige Leistung, gesprochene Sprache, Gedanken, Gefühle oder Mitteilungen in der Buchstabenschrift festzuhalten, d.h. Texte zu produzieren. Da das Schreiben in diesem Fall neben Konzipieren, Formulieren und Organisieren nur eine Teilhandlung bei der Herstellung von Texten ist , nennt man es auch integriertes Schreiben, die rein handwerkliche Tätigkeit, wie im oberen Absatz geschildert, entsprechend nicht - integriertes Schreiben. Die ausschließliche Autortätigkeit, beispielsweise beim Diktieren von einem eigenen Text, bei dem der Autor seine Gedanken nicht selbst niederschreibt, nennt man ebenfalls nicht -integriertes Schreiben.
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