Die Kräfte der Natur und ihre Benutzung: Eine physikalische Technologie, Ausgabe 7

Springer-Verlag
Free sample
Loading...

Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
Read more
Published on
Dec 20, 2013
Read more
Pages
550
Read more
ISBN
9783662261774
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Science / Applied Sciences
Science / Physics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Schon seit langem wurde RICHARD BECKER von Freunden, Schülern und Kollegen bestürmt, seine» Theorie der Wärme" zu schreiben. Gerade diesem Gebiet hatte er seine Liebe und Aufmerksamkeit zugewandt. Das hat wohl daran gelegen, daß hier die Verflechtung des experimentellen Tatbestandes mit theoretischen Gedankengängen besonders innig ist und man daher den gesunden physikalischen Menschenverstand in besonderem Maße benötigt. Diese Art Physik lag ihm sehr und hier fühlte er sich zu Hause. Seine Vor lesungen über Wärme waren berühmt, und so entstand der berechtigte Wunsch, seine Art der Darstellung auch schwarz auf weiß zu besitzen. Nach langem Zureden hat RICHARD BECKER sich endlich vor etwa 5 Jah ren dazu entschlossen. Der Grundriß war bald aufgestellt, aber die Bearbei tung im einzelnen kostete viel Zeit und Mühe. Es war weniger das Auf schreiben und die Formulierung der Tatbestände, die Mühe machte. Das war oft genug eine Kleinigkeit. Meist aber gefiel ihm dann die eigene Darstellung nicht mehr. Es war ihm nicht klar, nicht anschaulich, nicht pointiert genug. Und dann wurde umgearbeitet, neu überlegt, zur Probe an der Tafel erzählt, so lange, bis es ihm wieder gefiel. Jeder Gedanke in diesem Buch ist so nach den verschiedensten Richtungen hin neu überlegt, verworfen und wieder aufgenommen worden. Auch als die erste Korrektur schon im Druck vorlag, gefiel ihm wieder manches nicht mehr, aber da war es zu spät. So reifte das Werk unter manch heimlichem Seufzer seiner Mitarbeiter heran und war Ende 1954 druckfertig.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.