Lehrbuch Informatik: Vorkurs Programmieren, Geschichte und Begriffsbildung, Automatenentwurf

Springer-Verlag
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Dieses Lehrbuch ist der erste Schritt in unseren Bemühungen die große Lücke in den Unterrichtsmaterialien für Informatik an Gymnasien und für das Lehramtsstudium zu schließen. Somit ist dieses Buch das erste in einer geplanten Serie von Lehrbüchern. Unser Ziel ist nicht der Versuch, den Inhalt des Informatikunterrichts festzulegen, sondern ein viel größeres Angebot an Themen zu unterbreiten, als man tatsächlich aus Zeitgründen im Unterricht umsetzen kann. Dies entspricht auch der dynamischen Entwicklung der Informatik. Mit Ausnahme von unbestreitbaren fundamentalen Konzepten hat es keinen Sinn heute darüber zu streiten, welche Fachgebiete in Zukunft tragbarer als andere sein werden. Deswegen bieten wir den Lehrpersonen die Wahl, sich geeignete Themen und die Stufe ihrer Vertiefung abhängig von eigenen Kenntnissen, Interessen und Schw- punkten auszusuchen. Darum strukturieren wir unsere Unterrichtsunterlagen in Form von Modulen. Jedes Modul ist einem Thema gewidmet und entspricht im Umfang 16 bis 32 Unterrichtsstunden. Die Module bestehen jeweils aus mehreren Lektionen unterschied- cher Schwierigkeitsgrade, die die Wahl eines angestrebten Vertiefungsgrads oder einen differenzierten Unterricht ermöglichen. Die Module selbst sind so weit wie möglich von der Kenntnis anderer Module unabhängig. Dieses erste Lehrbuch beinhaltet die folgenden drei Module: „Vorkurs Programmieren in LOGO“, „Geschichte und Begriffsbildung“ und „Entwurf von endlichen Automaten“. Das erste Modul bietet eine Einführung in das Programmieren. Mit seinen ersten sechs Lektionen ermöglicht es sogar einen Einstieg ab dem vierten Schuljahr und mit seinen letzten Lektionen ist es mit dem Mathematikunterricht in den letzten Gymnasialklassen verzahnt.
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About the author

Prof. Dr. Juraj Hromkovic, ETH Zürich
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 9, 2010
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Pages
512
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ISBN
9783834896926
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Juraj Hromkovic
„Sieben Wunder der Informatik“ immer mehr in Richtung anderer Priori- ten. Ich wollte das Entstehen der Informatik und ihre Entwicklung als eine spannende Geschichte erzählen. Und zwar nicht als Geschichte einer isolierten Wissenschaft, sondern einer Wissenschaft, die untrennbar mit anderen W- senschaften verbunden ist, die aus Kenntnissen und Forschungsergebnissen anderer Gebiete schöpft und die andere Wissenschaften durch ihre Errung- schaften bereichert. Meine Idee war es, dass man auf diese Weise durch das Beispiel der Informatik zusätzlich mehr Verständnis für die Art und Weise gewinnen kann, wie allgemein Wissenschaften aufgebaut werden, und dass man so die Dynamik der Forschungsprozesse begreifen lernt. Es wurde mir wichtig zu vermitteln, dass nicht nur die in der Ö?entlichkeit popularisierten Resultate und Entdeckungen den Erfolg der Forschung bestimmen, sondern dass die Entwicklung der Fachsprachen und die damit verbundene Begri- bildung maßgebend für den wissenschaftlichen Fortschritt sind. Während meiner Bemühungen, diese Ziele zu erreichen, bin ich zu der Üb- zeugung gelangt, dass die Anstrebung der typischen Ziele von Vorträgen für die Ö?entlichkeit, wie beispielsweise das Verständnis der Bedeutung und der Wichtigkeit wissenschaftlicher Resultate zu fördern, für mich nicht zufr- denstellend ist. Ich entschloss mich, die Zuhörer auf die Entdeckungswege so mitzunehmen, dass sie danach fähig wären, selbstständig Teile dieser - ge zu beschreiten und somit die tiefe Begeisterung der Entdecker in einem tieferen Verständnis mitzuerleben. Dazu gehört nicht nur, einfache und - schauliche Darstellungen von komplexen Sachinhalten und Zusammenh- gen zu ?nden, sondern auch die Zuhörer von ihrer passiven Rolle zu befreien.
Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (24.01.18)“/strong

Das erste Buch über Amazon Echo in Deutschland - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show, Echo Spot und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Echo Spot, Fire TV Stick

- Vorschau für unveröffentlichte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Amazon Echo in Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Juraj Hromkovic
Dieses Buch ist eine einfache Einführung in algorithmische Grundkonzepte der Theoretischen Informatik. Die Theoretische Informatik ist weltweit ein fester Bestandteil des Informatikstudiums. Im Unterschied zu den ingenieursmäßig geprägten Gebieten der Praktischen und der Technischen Informatik hebt die Theoretische Informatik mehr die naturwissenschaftlichen und mathemati schen Aspekte der Informatik hervor. Gerade die mathematische Prägung ist oft ein Grund dafür, dass die Theoretische Informatik für zu schwer gehal ten wird und dadurch ein nicht gerade beliebter Teil der Ausbildung ist. Der Schwierigkeitsgrad der Theoretischen Informatik ist aber meiner Meinung nach nicht der einzige Grund ihrer Unbeliebtheit, insbesondere wenn die Studieren den in ihrer Beurteilung ausserdem noch das Prädikat "schwach motiviert" oder sogar "langweilig" verwenden. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass sich die Einführung in die Theoretische Informatik im Grundstudium an vielen deutschen Hochschulen auf den klassischen Stoff der Berechenbarkeit, der Theorie der formalen Sprachen und der abstrakten Komplexitätstheorie be man dabei überwiegend nur die Konzepte und Ansichten, die schränkt. Dass vor dem Jahr 1970 entstanden sind, vermittelt, dürfte alleine nicht schlimm sein. Es führt aber oft dazu, daß man mit einer einzigen Motivation zu viele Vorlesungen der Art Definition - Satz - Beweis absolvieren muß und so hal biert sich die Wichtigkeit dieser Motivation in den Augen der Studierenden mit jeder weiteren Vorlesung, die anknüpft, ohne eine eigene Motivation zu bringen. Um Abhilfe von diesem Zustand zu schaffen, muß man sich die Entwicklung der Theoretischen Informatik in den letzten 30 Jahren ansehen.
Juraj Hromkovic
Dieses Lehrbuch ist der erste Schritt in unseren Bemühungen die große Lücke in den Unterrichtsmaterialien für Informatik an Gymnasien und für das Lehramtsstudium zu schließen. Somit ist dieses Buch das erste in einer geplanten Serie von Lehrbüchern. Unser Ziel ist nicht der Versuch, den Inhalt des Informatikunterrichts festzulegen, sondern ein viel größeres Angebot an Themen zu unterbreiten, als man tatsächlich aus Zeitgründen im Unterricht umsetzen kann. Dies entspricht auch der dynamischen Entwicklung der Informatik. Mit Ausnahme von unbestreitbaren fundamentalen Konzepten hat es keinen Sinn heute darüber zu streiten, welche Fachgebiete in Zukunft tragbarer als andere sein werden. Deswegen bieten wir den Lehrpersonen die Wahl, sich geeignete Themen und die Stufe ihrer Vertiefung abhängig von eigenen Kenntnissen, Interessen und Schw- punkten auszusuchen. Darum strukturieren wir unsere Unterrichtsunterlagen in Form von Modulen. Jedes Modul ist einem Thema gewidmet und entspricht im Umfang 16 bis 32 Unterrichtsstunden. Die Module bestehen jeweils aus mehreren Lektionen unterschied- cher Schwierigkeitsgrade, die die Wahl eines angestrebten Vertiefungsgrads oder einen differenzierten Unterricht ermöglichen. Die Module selbst sind so weit wie möglich von der Kenntnis anderer Module unabhängig. Dieses erste Lehrbuch beinhaltet die folgenden drei Module: „Vorkurs Programmieren in LOGO“, „Geschichte und Begriffsbildung“ und „Entwurf von endlichen Automaten“. Das erste Modul bietet eine Einführung in das Programmieren. Mit seinen ersten sechs Lektionen ermöglicht es sogar einen Einstieg ab dem vierten Schuljahr und mit seinen letzten Lektionen ist es mit dem Mathematikunterricht in den letzten Gymnasialklassen verzahnt.
Juraj Hromkovic
Dieses Buch ist eine einfache Einführung in algorithmische Grundkonzepte der Theoretischen Informatik. Die Theoretische Informatik ist weltweit ein fester Bestandteil des Informatikstudiums. Im Unterschied zu den ingenieursmäßig geprägten Gebieten der Praktischen und der Technischen Informatik hebt die Theoretische Informatik mehr die naturwissenschaftlichen und mathemati schen Aspekte der Informatik hervor. Gerade die mathematische Prägung ist oft ein Grund dafür, dass die Theoretische Informatik für zu schwer gehal ten wird und dadurch ein nicht gerade beliebter Teil der Ausbildung ist. Der Schwierigkeitsgrad der Theoretischen Informatik ist aber meiner Meinung nach nicht der einzige Grund ihrer Unbeliebtheit, insbesondere wenn die Studieren den in ihrer Beurteilung ausserdem noch das Prädikat "schwach motiviert" oder sogar "langweilig" verwenden. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass sich die Einführung in die Theoretische Informatik im Grundstudium an vielen deutschen Hochschulen auf den klassischen Stoff der Berechenbarkeit, der Theorie der formalen Sprachen und der abstrakten Komplexitätstheorie be man dabei überwiegend nur die Konzepte und Ansichten, die schränkt. Dass vor dem Jahr 1970 entstanden sind, vermittelt, dürfte alleine nicht schlimm sein. Es führt aber oft dazu, daß man mit einer einzigen Motivation zu viele Vorlesungen der Art Definition - Satz - Beweis absolvieren muß und so hal biert sich die Wichtigkeit dieser Motivation in den Augen der Studierenden mit jeder weiteren Vorlesung, die anknüpft, ohne eine eigene Motivation zu bringen. Um Abhilfe von diesem Zustand zu schaffen, muß man sich die Entwicklung der Theoretischen Informatik in den letzten 30 Jahren ansehen.
Juraj Hromkovic
Dieses Buch ist eine einfache Einführung in algorithmische Grundkonzepte der Theoretischen Informatik. Die Theoretische Informatik ist weltweit ein fester Bestandteil des Informatikstudiums. Im Unterschied zu den ingenieursmäßig geprägten Gebieten der Praktischen und der Technischen Informatik hebt die Theoretische Informatik mehr die naturwissenschaftlichen und mathemati schen Aspekte der Informatik hervor. Gerade die mathematische Prägung ist oft ein Grund dafür, dass die Theoretische Informatik für zu schwer gehal ten wird und dadurch ein nicht gerade beliebter Teil der Ausbildung ist. Der Schwierigkeitsgrad der Theoretischen Informatik ist aber meiner Meinung nach nicht der einzige Grund ihrer Unbeliebtheit, insbesondere wenn die Studieren den in ihrer Beurteilung ausserdem noch das Prädikat "schwach motiviert" oder sogar "langweilig" verwenden. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass sich die Einführung in die Theoretische Informatik im Grundstudium an vielen deutschen Hochschulen auf den klassischen Stoff der Berechenbarkeit, der Theorie der formalen Sprachen und der abstrakten Komplexitätstheorie be schränkt. Dass man dabei überwiegend nur die Konzepte und Ansichten, die vor dem Jahr 1970 entstanden sind, vermittelt, dürfte alleine nicht schlimm sein. Es führt aber oft dazu, dass man mit einer einzigen Motivation zu viele Vorlesungen der Art Definition - Satz - Beweis absolvieren muß und so hal biert sich die Wichtigkeit dieser Motivation in den Augen der Studierenden mit jeder weiteren Vorlesung, die anknüpft, ohne eine eigene Motivation zu bringen. Um Abhilfe von diesem Zustand zu schaffen, muß man sich die Entwicklung der Theoretischen Informatik in den letzten 30 Jahren ansehen.
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