Handbuch Reflextherapie: Shiatsu. Akupunkt-Massage nach Penzel. Tuina

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Mit energetischen Verfahren behandeln lernen

Shiatsu - Akupunkt-Massage nach Penzel - Tuina:

Machen Sie sich mit drei bewährten Therapiemethoden der östlichen Medizin vertraut: Ihre gemeinsamen Grundlagen und die jeweiligen Anwendungsprinzipien finden Sie hier verständlich und anschaulich aus der Sicht westlicher Anwender beschrieben. Die AutorInnen,VertreterInnen der führenden Fortbildungsträger, bieten Ihnen eine konsequent praxisorientierte Einführung in die jeweiligen Verfahren:

* ihre methodenspezifischen Grundlagen,

* die Grifftechniken, Anwendungen und möglichen Methoden der Selbstbehandlung in prägnanten farbigen Fotoserien,

* konkret umsetzbare therapeutische Anleitungen für Befund und Behandlung aus energetischer Sicht,

* Behandlungsindikationen und Kontraindikationen.

Abgerundet wird die Darstellung durch ein Einführungskapitel über die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit Informationen über die chinesische Meridianlehre und die Bedeutung der Funktionskreise in Diagnostik und Therapie.

Auf jeden Fall das richtige Buch für Sie:

* Für einen orientierenden Überblick über die ganzheitlichen Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen energetischen Verfahren

* Als profundes Lernbuch und Nachschlagewerk, das Sie bei Ihrer Fortbildung begleitet

* Zur vergleichenden Gegenüberstellung der drei Methoden, ihrer Anwendung und Wirkmechanismen

* Als Quelle praktischer und weiterführender Anregungen, wenn Sie bereits Erfahrungen mit energetischen Verfahren gesammelt haben

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About the author

Astrid Waskowiak, M.D., is a doctor and medical scientific editor. She writes about general medicine, natural healing methods, and medical tips for travelers. Dr. Waskowiak is also a coauthor, in English, of The Reflexology Atlas. She lives in Germany.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jan 16, 2006
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Pages
398
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ISBN
9783540266259
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Best For
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Language
German
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Genres
Health & Fitness / General
Medical / Allied Health Services / Physical Therapy
Medical / Alternative & Complementary Medicine
Medical / General
Medical / Holistic Medicine
Medical / Neurology
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,00, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Produktdesign), Veranstaltung: Designtheorie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe versucht im Folgenden verschiedene Strömungen, insbesondere Radical-Design, Pop-Design, Alchimia und Memphis gegeneinander abzugrenzen bzw. Besonderheiten herauszuarbeiten. Dies insbesondere im Hinblick auf ein Verstehen von Memphis. Die meistgelesene Feststellung, dass der Funktionalismus kritisiert und in Frage gestellt wurde, griff für mich zu kurz und rechtfertigte Memphis für mich nicht, da die grundsätzliche Kritik und Infragestellung der bis dahin gültigen „guten Zweckform“ bereits Mitte der sechziger Jahre stattgefunden hatte. Auch meine Annahme, dass diese Auseinandersetzung sich noch nicht in Objekten manifestiert hatte, ist nur bedingt richtig. Gleichzeitig ist der Blick auf den Zeitraum von etwa 1950 bis etwa 1980 ein Blick auf den Wandel des Begriffs „Funktionalismus“. In den Nachkriegsjahren, also in den 50er und 60er Jahre hatte sich in Italien ein ästhetisch ausgereiftes, formal reduziertes, zweckdienliches und rationales Design durchgesetzt, das als „Bel Design“, also „Schönes Design“ bezeichnet wird. Aufgrund der tiefen Einbettung in industrielle Prozesse wurde auf „nutzloses“, d.h. vor allem produktionstechnisch widersinniges, Dekor verzichtet. Allgemeine Kritik an unreflektiertem Konsum, d.h. an einer allzu trägen Wohlstandsgesellschaft und die dämmernde Erkenntnis, dass besonders der Wohnungsbau des International Style mitunter menschenunwürdige Züge trägt, lassen in den 60er Jahren erstmals Stimmen gegen dieses Selbstverständnis von Design laut werden.
Frederick Matthias Alexander wurde 1869 in Tasmanien geboren und starb 1955 in London. Seine Arbeit basierte auf der šberzeugung, dass K”rper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind. Er entdeckte, dass die Wiederherstellung der natrlichen Aufrichtung Voraussetzung fr optimale Koordination und eine ausgeglichene psychische Verfassung ist. Er hinterlieá uns damit das Wissen ber die in uns selbst liegenden Mittel fr individuelle Lebensqualit„t. Technik (griech. Techn‚) ist die Kunst, mit den geeigneten und sparsamsten Mitteln zu einem Ziel zu kommen. Die F.M. Alexandertechnik ist eine Methode zur Selbsthilfe, die darauf abzielt, ungnstige (Bewegungs-)Muster langfristig durch gnstigere zu ersetzen. Alles, was unserem Gehirn vertraut ist, schiebt es ins Unbewusste ab; das ist betriebswirtschaftlich gnstiger. Der Nachteil: Wir (re-)agieren automatisch, bewegen uns wie im Schlaf, greifen unbewusst auf vorhandenes Wissen zu. Wir sind, wie wir unser Gehirn benutzen: Die F.M. Alexandertechnik als Methode ist formal simpel, immer aber eine Herausforderung. Sie schult die F„higkeit, automatische Reaktionen zu stoppen und so eine Pause zwischen Reiz und Reaktion zu schieben. Fr den Bruchteil einer Sekunde gibt dies die Chance, unsere Reaktion zu w„hlen, statt automatisch und meist auf dieselbe Weise zu reagieren. Die Alexandertechnik hilft die K”rper- und Selbstwahrnehmung zu schulen, individuelle Muster zu erkennen und zu ver„ndern, berm„áige Muskelspannung loszulassen und den Anforderungen des Alltags effizient zu begegnen. Sie eignet sich im Rahmen der Gesundheitsprophylaxe fr die Linderung oder Heilung k”rperlicher Beschwerden bis hin zur Pers”nlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung durch die permanente ?Wiederholung? ihrer Prinzipien. Haltung und Beweglichkeit werden verbessert, Rcken-, Schulter- und Kopfschmerzen, Verspannungen oder Kreislaufst”rungen k”nnen gelindert werden. Sie wird eingesetzt bei einseitigen Belastungen im Beruf, von Menschen, die professionell mit ihrem K”rper umgehen (Tanz, Musik, Sport), von Menschen, die in der ™ffentlichkeit stehen und Ausdruck, Pr„senz und Stimme schulen m”chten... Die Alexandertechnik setzt am K”rper an und betrifft immer alle Ebenen des Menschseins. Ihre Besonderheit liegt fr mich darin, dass die Menschen lernen, sie selbst anzuwenden und dauerhaft in ihren Alltag zu integrieren. Ihr Potenzial und ihre Wirkung sind so vielf„ltig wie die Anwendung durch den individuellen Menschen. In meinem Buch erl„utere und diskutiere ich die Alexandertechnik im Vergleich mit ausgew„hlten Modellen Psychologischer Beratung. Auf diese Weise zeige ich die Analogien in ihren Wirkfaktoren und zeige auf, dass das Potenzial der F.M. Alexandertechnik fr eine langfristige Verhaltens„nderung ebenso groá ist.
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