Sozialisation in der Erziehung mit Medien und die Bedeutsamkeit von Medienkompetenz

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Erziehungswissenschaften I/II, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der letzten 15 Jahre hat der Computer Einzug in unsere Alltagswelt erhalten. Der Computer ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, er vereinfacht uns das Arbeiten und dient als schier unerschöpfliche Informationsquelle und Kommunikationsmedium. Allerdings schien dieser bis vor kurzem nur der Erwachsenenwelt vorbehalten zu sein. In den letzten fünf Jahren wurden aber mehrere Bundesweite Kampagnen, wie zum Beispiel „Schulen ans Netz“, gestartet, um auch Kinder an dieses Arbeitswerkzeug heranzuführen. Auch das Konzept „Schwimmen lernen im Netz“, welches ich im Punkt 2.3.2 näher beschreiben werde, ist ein Weg, den Kindern die Medienkompetenz zu vermitteln, die sie für die Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts brauchen. Außerdem hat die rasante technische Entwicklung der letzten Jahre elektronische Geräte zunehmend erschwinglich gemacht. Dies hat dazu geführt, dass in immer mehr Haushalten und Kinderzimmern elektronische Geräte verfügbar sind. Dabei wirft sich die Frage auf, wann und in welchem Maße Kinder an dieses Medium herangezogen werden können und sollten. Wie sieht es mit der Sozialisation aus? Vereinsamen Kinder, wenn sie vor einem Computer sitzen? Oder ist es nicht förderlich für Kinder, diesen als weiteres Lernmedium zu nutzen, und Kompetenzen zu erlernen, die für die zukünftige Lebens-, und Arbeitswelt wichtig sind.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 7, 2007
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Pages
16
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ISBN
9783638589338
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Theorien in der Sozialen Arbeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Sozialen Arbeit wird zur theoretischen Begründung der praktischen Arbeit häufig das Wort „systemisch“ gebraucht. Es ist die Rede von „systemischer Beratung“, „systemischer Therapie“ und „systemischem Arbeiten“. Dabei wird Bezug genommen auf Systemtheorien. Diese theoretische Beschreibung der menschlichen Realität anhand der gegenseitigen Beeinflussung von Systemen wird von einem ihrer bekanntesten Vertreter, Niklas Luhmann, sehr komplex geschildert, abstrahiert und ist nicht ganz einfach zu verstehen. In dieser Arbeit wird sehr anschaulich und in einfachen Bildern und Worten Luhmanns Systemtheorie veranschaulicht und begreifbar gemacht. Es wird erklärt, was genau Systemtheorie ausdrücken soll und wie sich das Wissen darüber auf die Soziale Arbeit anwenden lässt. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Bedeutung dieser Theorie und deren geschichtlicher Ursprung geklärt. Im zweiten Kapitel geht es um Niklas Luhmann, einen der wichtigsten Autoren auf dem Gebiet der Systemtheorie. Die Autoren setzen sich ausführlich mit den Grundgedanken und Grundbegriffen seiner Theorie auseinander. Dabei werden möglichst viele praktische Anwendungsbeispiele beschrieben und an Bildbeispielen verdeutlicht, damit die Übertragbarkeit seiner Theorie auf die Praxis einfacher wird. Im dritten Kapitel geht es um die konkrete Umsetzung von Luhmanns Systemtheorie in der heutigen Sozialen Arbeit.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch meinem Zivildienst in einer teilstationären Betreuungseinrichtung für Menschen mit psychischen Störungen, meinem Praktikum in der Therapeutischen Arbeitsstätte, einer Einrichtung auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Eppendorf in Hamburg, welche jenen Personenkreis mit Arbeitsdiagnostik und anschließende Wege zur Rehabilitation berät und durch meine derzeitige Arbeit in einem Wohnhaus für Menschen mit einer chronischen psychischen Störung habe ich viele Erfahrungen mit eben diesem Personenkreis machen können. Mir sind diese Menschen oft sehr einsam vorgekommen. Ich habe selten von Treffen mit Freunden, Hobbys, die sie mit anderen Menschen gemeinsam teilen, gehört. Außerdem war ein großer Teil der Menschen ohne Beschäftigung, teils weil es ihre Störung ihnen nicht mehr ermöglicht hatte, oder aber, weil ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls auf Grund ihrer Störung stark eingeschränkt sind. Wenn diese Menschen von Freunden berichteten waren diese häufig Menschen, die sie aus einem der vielen Krankenhausaufenthalte kannten, sprich dass sie ebenfalls psychisch erkrankt waren. Dabei habe ich während meines Studiums häufig gehört, dass eine Integration dieser Menschen schon seit mehreren Jahrzehnten, beginnend mit der Psychiatrie Enquete, gefordert wurde. Deshalb habe ich mir oft die Frage gestellt, ob diese Menschen denn in der Gesellschaft angekommen sind, oder ob sie immer noch eine Randexistenz mit wenig Kontakt zur „normalen“ Welt darstellen. Mit dieser Diplomarbeit versuche ich der Frage auf den Grund zu gehen, inwiefern Menschen mit einer psychiatrischen Diagnose in der Gesellschaft integriert sind. Ich versuche herauszufinden, wo die Menschen heutzutage in der Gesellschaft stehen und in welcher Weise den Menschen geholfen wird, den Anschluss an die Gesell- schaft nicht zu verlieren.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Thema „Der Umgang und die Bedeutung von Medien für türkische Jugendliche in Deutschland“ habe ich gewählt, da sich mein Interesse im Bereich türkische Medienlandschaft insbesondere die Vertretung dieses Landes und seiner Gesellschaft im World Wide Web in der letzten Zeit enorm gesteigert hat. Seitdem mein Bruder und ich einen Amiga 500 als Kind besaßen, war dies der Anfang, mich für Computer (Spiele) zu interessieren. Das Fernsehen stand auf meiner Beschäftigungsliste auf dem zweiten Platz. Ich erkannte, dass Medien und ihr dazugehöriger Einfluss auf den einzelnen Menschen mich sehr faszinierten. Als Kind bemerkte ich ganz deutlich, dass es mehrere Wege und Möglichkeiten gab, den einzelnen Bürger mit der jeweiligen Information zu bedienen, die er gerade brauchte: Nachrichten im Fernsehen, Musik im Radio, regionales aus der Zeitung oder eben wie es in meinem Fall war Spiele am Computer. Wie informierte sich allerdings eine türkische Durchschnittsfamilie (Vater, Mutter, zwei Kinder) er Arbeiter, sie Hausfrau, beide verstehen die Sprache ihrer Kinder nicht. Die vorliegende Arbeit spiegelt die Auseinandersetzung der Migranten, die als Gastarbeiter in den 60er nach Deutschland kamen bis hin zu den zweiten und dritten Generation in Deutschland lebender Türken mit den sogenannten „neuen Medien“ wider. Hierzu zählen Printmedien, Hörfunk und Fernsehen bis hin zum Internet. Für türkische Familien gab es jahrelang nichts wichtigeres, als vierzig Minuten lang „Köln-Radio“ zu hören. Seit 1964 bietet der WDR Köln Nachrichten und Informationen speziell für in Deutschland lebende Ausländer in der jeweiligen Sprache. „Die Sendung (...) war für die türkischen >Gastarbeiter
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch meinem Zivildienst in einer teilstationären Betreuungseinrichtung für Menschen mit psychischen Störungen, meinem Praktikum in der Therapeutischen Arbeitsstätte, einer Einrichtung auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Eppendorf in Hamburg, welche jenen Personenkreis mit Arbeitsdiagnostik und anschließende Wege zur Rehabilitation berät und durch meine derzeitige Arbeit in einem Wohnhaus für Menschen mit einer chronischen psychischen Störung habe ich viele Erfahrungen mit eben diesem Personenkreis machen können. Mir sind diese Menschen oft sehr einsam vorgekommen. Ich habe selten von Treffen mit Freunden, Hobbys, die sie mit anderen Menschen gemeinsam teilen, gehört. Außerdem war ein großer Teil der Menschen ohne Beschäftigung, teils weil es ihre Störung ihnen nicht mehr ermöglicht hatte, oder aber, weil ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls auf Grund ihrer Störung stark eingeschränkt sind. Wenn diese Menschen von Freunden berichteten waren diese häufig Menschen, die sie aus einem der vielen Krankenhausaufenthalte kannten, sprich dass sie ebenfalls psychisch erkrankt waren. Dabei habe ich während meines Studiums häufig gehört, dass eine Integration dieser Menschen schon seit mehreren Jahrzehnten, beginnend mit der Psychiatrie Enquete, gefordert wurde. Deshalb habe ich mir oft die Frage gestellt, ob diese Menschen denn in der Gesellschaft angekommen sind, oder ob sie immer noch eine Randexistenz mit wenig Kontakt zur „normalen“ Welt darstellen. Mit dieser Diplomarbeit versuche ich der Frage auf den Grund zu gehen, inwiefern Menschen mit einer psychiatrischen Diagnose in der Gesellschaft integriert sind. Ich versuche herauszufinden, wo die Menschen heutzutage in der Gesellschaft stehen und in welcher Weise den Menschen geholfen wird, den Anschluss an die Gesell- schaft nicht zu verlieren.
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