Sozialorganisationen besser managen: Evaluation einer Mitarbeiterbefragung

disserta Verlag
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Mitarbeiterbefragungen gehören heute zum Standard vieler Unternehmen und Organisationen, wenn es beispielsweise um die Erfassung von Bedürfnissen, Befindlichkeiten, Wünschen, Meinungen, Defiziten oder Stärken von Mitarbeitern geht. Dabei kommen unterschiedliche Instrumente der Befragung zum Einsatz. Der Autor klärt die Frage, was Mitarbeiterbefragungen in Sozialorganisationen bewirken und unter welchen Bedingungen dadurch Verbesserungen erreicht werden. Mit einer Evaluationsstudie untersucht der Autor die Veränderungen in einer Sozialorganisation ein Jahr nach einer Mitarbeiterbefragung. Er hat diese selbst geplant und durchgeführt. Dieses Vorgehen liefert Vergleichsinformationen und lässt somit positive oder negative Veränderungen aufzeigen. Im Laufe der Arbeit stellt sich die Bedeutung einer Mitarbeiterbefragung als Führungsinstrument heraus.
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About the author

Matthias Dimpflmaier, Diplom-Pflegewirt (FH), wurde 1976 in Berchtesgaden geboren. Sein Studium Pflegemanagement an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg schloss der Autor im Jahre 2006 erfolgreich ab. Bereits vor und während des Studiums sammelte der Autor umfassende Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Seit 2006 arbeitet er in leitender Position bei einer Sozialorganisation.
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Additional Information

Publisher
disserta Verlag
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Published on
Dec 31, 2015
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Pages
148
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ISBN
9783954259120
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: keine, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Spiritualität in der Kirchlichen Wohlfahrtspflege: Von der Wunschvorstellung zur Profilgestaltung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Recherche aktuell gebräuchlicher Managementliteratur stößt man auf eine Vielzahl unterschiedlicher theoretischer Führungskonzeptionen und –modelle. Einem Großteil ist gemein, dass vor allem betriebswirtschaftliche, sozialwissenschaftliche oder psychologische Ansätze die wissenschaftlichen Grundlagen dazu bilden. Obwohl sich die einzelnen Werke inhaltlich in ihrer Ausrichtung partiell unterscheiden mögen, wird von den Autoren häufig auf `altbewährte ́ Modelle wie beispielsweise Maslow, Herzberg, Mc Gregor, Stewardship, Demming oder psychologische Erkenntnisse zurückgegriffen. Es kann bei genauerer Betrachtung solcher scheinbar neuen Konzepte und Modelle festgestellt werden, dass sie häufig keine grundlegenden Innovationen beinhalten. In den letzten Jahren stieg jedoch das Interesse an Konzeptionen in der Managementliteratur, die Spiritualität als Kernkompetenz der Führung ausweisen. Wenn auch die Quellen für diese Werke zum Teil bis ins Mittelalter zurückreichen mögen, diese Art von Führung also teilweise schon weit in der Vergangenheit beispielsweise in Klöstern praktiziert wurde, sind spirituelle Aspekte in der heutigen Managementliteratur noch weitgehend neu. Aus diesem Grund stellt sich die folgende Forschungsfrage: Welche Bedeutung haben spirituelle Aspekte für das aktuelle Verständnis von Führung und Management?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: keine, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Spiritualität in der Kirchlichen Wohlfahrtspflege: Von der Wunschvorstellung zur Profilgestaltung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Recherche aktuell gebräuchlicher Managementliteratur stößt man auf eine Vielzahl unterschiedlicher theoretischer Führungskonzeptionen und –modelle. Einem Großteil ist gemein, dass vor allem betriebswirtschaftliche, sozialwissenschaftliche oder psychologische Ansätze die wissenschaftlichen Grundlagen dazu bilden. Obwohl sich die einzelnen Werke inhaltlich in ihrer Ausrichtung partiell unterscheiden mögen, wird von den Autoren häufig auf `altbewährte ́ Modelle wie beispielsweise Maslow, Herzberg, Mc Gregor, Stewardship, Demming oder psychologische Erkenntnisse zurückgegriffen. Es kann bei genauerer Betrachtung solcher scheinbar neuen Konzepte und Modelle festgestellt werden, dass sie häufig keine grundlegenden Innovationen beinhalten. In den letzten Jahren stieg jedoch das Interesse an Konzeptionen in der Managementliteratur, die Spiritualität als Kernkompetenz der Führung ausweisen. Wenn auch die Quellen für diese Werke zum Teil bis ins Mittelalter zurückreichen mögen, diese Art von Führung also teilweise schon weit in der Vergangenheit beispielsweise in Klöstern praktiziert wurde, sind spirituelle Aspekte in der heutigen Managementliteratur noch weitgehend neu. Aus diesem Grund stellt sich die folgende Forschungsfrage: Welche Bedeutung haben spirituelle Aspekte für das aktuelle Verständnis von Führung und Management?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen befindet sich in einem tief greifenden Strukturwandel. Damit verändern sich nicht nur wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen, sondern auch kulturelle Faktoren innerhalb der Organisationen und das Klima zwischen Mitarbeitern und Führungspersonen. Dieser Prozess kann für die Mitarbeiter positiv gestaltet werden. Voraussetzung dafür ist ein regelmäßiges Monitoring der wichtigsten Indikatoren der Unternehmenskultur und der Arbeitszufriedenheit. Mitarbeiterbefragungen werden dafür als Erhebungsinstrument in Sozialorganisationen immer häufiger eingesetzt; so werden sie im Rahmen von Qualitätsmanagement oder zur Zertifizierung einer Sozialorganisation benötigt. Zugleich bieten externe Forschungs- und Beratungsinstitute Mitarbeiterbefragungen für Unternehmen an. Ziel solcher Erhebungen ist meist, die Zufriedenheit der Mitarbeiter oder die Atmosphäre in einer Organisationen zu ermitteln. Als sozialwissenschaftliche Methoden werden in der Regel die schriftliche Befragung mit Fragebogen oder seltener Einzel- oder Gruppeninterviews angewendet. Mitarbeiterbefragungen können für das Management von Sozialorganisationen wichtige Erhebungsinstrumente sein. Sie erfüllen nur bedingt wissenschaftliche Standards, weil sie meist unter Kosten- und Zeitdruck durchgeführt werden müssen. Sie können auch aus praktischen Gründen bei der Datenerhebung nur partiell den wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen. Außerdem dienen sie nicht der Verifizierung von Hypothesen, sondern sie sollen Indikatoren für Prozesse und Relationen im System einer Organisation aufzeigen. Wenn bei Mitarbeiterbefragungen aber versucht wird möglichst ein Höchstmaß an wissenschaftlicher Präzision zu erreichen, dann können die Ergebnisse dennoch als repräsentativ beurteilt werden. In der Regel wird eine anonyme schriftliche Befragung mit einem Standard-Fragebogen durchgeführt. Durch eine Methodenkombination von schriftlicher Befragung und mündlichem Interview können mögliche Ergebnisverzerrungen aufgedeckt werden. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen der zahlreichen Anbieter für Mitarbeiterbefragungen machen es fraglich, ob ein solches Vorgehen wirklich das leisten kann, was erwartet wird. Damit stellt sich dem Autor die Frage, was Mitarbeiterbefragungen in Sozialorganisationen bewirken und v. a. unter welchen Bedingungen Verbesserungen in solchen Unternehmen dadurch erreicht werden.
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