abth. Die wirthschaftlichen grundlagen der technischen arbeit

A. Felix

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Publisher
A. Felix
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Published on
Dec 31, 1902
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Pages
556
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Language
German
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Maximilian Kraft
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zu Beginn dieser Arbeit werden die Probleme in Bezug auf die Kommunikation dargestellt und es wird erläutert, wie wichtig ein richtiger Kommunikationsweg in Veränderungsprojekten prinzipiell ist. Im Anschluss daran werden die wichtigsten und effizientesten Instrumente dargestellt, mit denen Kommunikation betrieben werden kann. Der Schwerpunkt der Kommunikation liegt hierbei auf der internen Kommunikation, da diese Variante die größten Schwächen birgt. Wird diese Form der Kommunikation richtig betrieben, so wird auch die externe Kommunikation meist entsprechend richtig umgesetzt. Im zweiten Kapitel folgt die Beschreibung zweier Best-Practice-Ansätze. Diese beschreiben, welche Möglichkeiten existieren, ein Kommunikationskonzept so umzusetzen, dass der Veränderungsprozess erfolgreich durchgeführt werden kann. Im Anschluss daran wird eine Liste an Dos und Don’ts in Bezug auf die Umsetzung formuliert. Daraufhin stellt das Kapitel 3 die empirische Untersuchung dar, in der die Umsetzung aus dem zweiten Kapitel durch Führungskräfte aus verschiedenen Unternehmen hinterfragt wird. Im Kapitel 4 wird abschließend ein Leitfaden erstellt, wie ein erfolgreiches Kommunikationskonzept umgesetzt werden kann. Schließlich wird dargestellt, wie eine Symbolik der Umsetzung ein derartiges Konzept effektiv unterstützen kann. Die Quellen, die in dieser Arbeit verwendet werden, entstammen zum Großteil aus aktueller Literatur, dem Internet und Zeitschriften zu Change-Management und Kommunikation. Viele Materialien stammen weiterführend aus Unternehmen, wobei Bezug auf Präsentationen über richtige Kommunikation genommen wird, um den Bezug zur Praxis fortwährend im Vordergrund zu behalten.
Maximilian Kraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: In früheren Zeiten waren es die Verkäufer, die die Zeit prägten. Heutzutage sind es vielmehr die Käufer, die den Markt steuern. Nichtsdestotrotz gilt es heute mehr denn je die Verkaufszahlen zu erhöhen bei mindestens gleichbleibender Qualität. Der Begriff Qualität im Kontext des Qualitätsmanagement wird bei Kamiske wie folgt beschrieben: „Qualitätsmanagement ist die abgestimmte Tätigkeit zur Lenkung und Leitung einer Organisation bezüglich der Qualität.“1 Die Frage, die sich hierbei in den Vordergrund drängt ist, bei wem die Qualität ankommen muss. Die Antwort ist einfach wie komplex; es muss der Kunde sein, bei dem die Qualität ankommen muss. Bei dem Total Quality Management ist die Absicht die Fehler so zu minimieren, dass am Ende eine annähernde Null-Fehler- Quote entsteht. (siehe Abbildung 1: Total Quality Management) Nun geht es darum, was Unternehmen tun können, um ihre Produkte, die der Kunde schließlich erhält durch Prozesse oder Ressourcenverbesserungen zu verbessern. Der Bereich, der den meisten Kundenkontakt vorweist ist der Vertrieb. Er muss dafür sorgen, dass Aufträge das Unternehmen erreichen und der Kunde mit dem Unternehmen in Verbindung bleiben möchte. Richtig durchgeführtes Qualitätsmanagement ist nicht nur ein Stempel, den ein Unternehmen bekommt, sondern ein wirkungsvolles Managementinstrument, mit dem in Vertriebsorganisationen deutliche Optimierungen geschaffen werden können. Dieses Instrument regelt: • wiederkehrende Abläufe im Vertrieb • die Verantwortungen im Vertrieb • die Informationsflüsse an den Schnittstellen und • die Methoden zur Prüfung von Arbeitsschritten und Prozessen. Ein Unternehmen, das sich mit dem Thema der Qualitätssicherung auseinandersetzt, bekennt sich zum Kunden, denn dadurch möchte es dem Kunden die Sicherheit geben, mit einem Unternehmen in Verbindung zu stehen, bei dem er sich qualitätsmäßig sicher sein kann.2 Ein Qualitätsmanagement einzuführen ist also besonders empfehlenswert bei Unternehmen, die nicht wirklich wissen, worin die Arbeitsabläufe ihrer Mitarbeiter bestehen.
Maximilian Kraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen Sie sich folgende Situation in einem Beratungsunternehmen vor: Seit Monaten versuchen Sie einen Kunden in Frankfurt zu überzeugen, dass eine Umstrukturierung der Tochtergesellschaft in Dubai von Spezialisten begleitet werden muss. Der Kunde ruft Sie morgens auf Ihrem Mobiltelefon an und bittet um eine kurzfristige Darstellung der Vorteile seines Unternehmens. Daraufhin berufen Sie eine Videokonferenz ein, um das internationale Projektteam über die Notwendigkeit der kurzfristigen Präsentationserstellung zu informieren. Aufgrund der weltweiten Zugriffsmöglichkeit auf den firmeneigenen Server können alle Mitarbeiter ihren Beitrag zur Präsentation leisten. Noch am selben Nachmittag hat der Kunde die gewünschte Präsentation in seinem Mailfile. Hieran können Sie sehen, dass der Arbeitsalltag heute geprägt ist von den überall und allzeit verfügbaren Informationen. Permanent verfügbare Kommunikation via Internet, Mailfunktionen und Mobiltelefone ist die Triebfeder einer globalisierten Welt. Um miteinander besser und vor allem ohne Konflikte kommunizieren zu können, hilft uns ein Modell des Kanadiers Eric Berne (1910 – 1970)1: die Transaktionsanalyse. In dieser Arbeit werde ich darauf eingehen, worum es sich bei Bernes Modell handelt und auf die Problematiken hinweisen, die man mit Hilfe der Transaktionsanalyse bewältigen kann. Zudem führe ich auf, welche Arten von Kommunikationen es gibt und welche sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Alltag sinnvoll sind, um nahezu konfliktfrei miteinander auszukommen. Abschließend werde ich erläutern, warum uns die Transaktionsanalyse in betriebswirtschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Bereich Human Resources oder im Coaching enorm hilft.
Maximilian Kraft
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zu Beginn dieser Arbeit werden die Probleme in Bezug auf die Kommunikation dargestellt und es wird erläutert, wie wichtig ein richtiger Kommunikationsweg in Veränderungsprojekten prinzipiell ist. Im Anschluss daran werden die wichtigsten und effizientesten Instrumente dargestellt, mit denen Kommunikation betrieben werden kann. Der Schwerpunkt der Kommunikation liegt hierbei auf der internen Kommunikation, da diese Variante die größten Schwächen birgt. Wird diese Form der Kommunikation richtig betrieben, so wird auch die externe Kommunikation meist entsprechend richtig umgesetzt. Im zweiten Kapitel folgt die Beschreibung zweier Best-Practice-Ansätze. Diese beschreiben, welche Möglichkeiten existieren, ein Kommunikationskonzept so umzusetzen, dass der Veränderungsprozess erfolgreich durchgeführt werden kann. Im Anschluss daran wird eine Liste an Dos und Don’ts in Bezug auf die Umsetzung formuliert. Daraufhin stellt das Kapitel 3 die empirische Untersuchung dar, in der die Umsetzung aus dem zweiten Kapitel durch Führungskräfte aus verschiedenen Unternehmen hinterfragt wird. Im Kapitel 4 wird abschließend ein Leitfaden erstellt, wie ein erfolgreiches Kommunikationskonzept umgesetzt werden kann. Schließlich wird dargestellt, wie eine Symbolik der Umsetzung ein derartiges Konzept effektiv unterstützen kann. Die Quellen, die in dieser Arbeit verwendet werden, entstammen zum Großteil aus aktueller Literatur, dem Internet und Zeitschriften zu Change-Management und Kommunikation. Viele Materialien stammen weiterführend aus Unternehmen, wobei Bezug auf Präsentationen über richtige Kommunikation genommen wird, um den Bezug zur Praxis fortwährend im Vordergrund zu behalten.
Maximilian Kraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: In früheren Zeiten waren es die Verkäufer, die die Zeit prägten. Heutzutage sind es vielmehr die Käufer, die den Markt steuern. Nichtsdestotrotz gilt es heute mehr denn je die Verkaufszahlen zu erhöhen bei mindestens gleichbleibender Qualität. Der Begriff Qualität im Kontext des Qualitätsmanagement wird bei Kamiske wie folgt beschrieben: „Qualitätsmanagement ist die abgestimmte Tätigkeit zur Lenkung und Leitung einer Organisation bezüglich der Qualität.“1 Die Frage, die sich hierbei in den Vordergrund drängt ist, bei wem die Qualität ankommen muss. Die Antwort ist einfach wie komplex; es muss der Kunde sein, bei dem die Qualität ankommen muss. Bei dem Total Quality Management ist die Absicht die Fehler so zu minimieren, dass am Ende eine annähernde Null-Fehler- Quote entsteht. (siehe Abbildung 1: Total Quality Management) Nun geht es darum, was Unternehmen tun können, um ihre Produkte, die der Kunde schließlich erhält durch Prozesse oder Ressourcenverbesserungen zu verbessern. Der Bereich, der den meisten Kundenkontakt vorweist ist der Vertrieb. Er muss dafür sorgen, dass Aufträge das Unternehmen erreichen und der Kunde mit dem Unternehmen in Verbindung bleiben möchte. Richtig durchgeführtes Qualitätsmanagement ist nicht nur ein Stempel, den ein Unternehmen bekommt, sondern ein wirkungsvolles Managementinstrument, mit dem in Vertriebsorganisationen deutliche Optimierungen geschaffen werden können. Dieses Instrument regelt: • wiederkehrende Abläufe im Vertrieb • die Verantwortungen im Vertrieb • die Informationsflüsse an den Schnittstellen und • die Methoden zur Prüfung von Arbeitsschritten und Prozessen. Ein Unternehmen, das sich mit dem Thema der Qualitätssicherung auseinandersetzt, bekennt sich zum Kunden, denn dadurch möchte es dem Kunden die Sicherheit geben, mit einem Unternehmen in Verbindung zu stehen, bei dem er sich qualitätsmäßig sicher sein kann.2 Ein Qualitätsmanagement einzuführen ist also besonders empfehlenswert bei Unternehmen, die nicht wirklich wissen, worin die Arbeitsabläufe ihrer Mitarbeiter bestehen.
Maximilian Kraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen Sie sich folgende Situation in einem Beratungsunternehmen vor: Seit Monaten versuchen Sie einen Kunden in Frankfurt zu überzeugen, dass eine Umstrukturierung der Tochtergesellschaft in Dubai von Spezialisten begleitet werden muss. Der Kunde ruft Sie morgens auf Ihrem Mobiltelefon an und bittet um eine kurzfristige Darstellung der Vorteile seines Unternehmens. Daraufhin berufen Sie eine Videokonferenz ein, um das internationale Projektteam über die Notwendigkeit der kurzfristigen Präsentationserstellung zu informieren. Aufgrund der weltweiten Zugriffsmöglichkeit auf den firmeneigenen Server können alle Mitarbeiter ihren Beitrag zur Präsentation leisten. Noch am selben Nachmittag hat der Kunde die gewünschte Präsentation in seinem Mailfile. Hieran können Sie sehen, dass der Arbeitsalltag heute geprägt ist von den überall und allzeit verfügbaren Informationen. Permanent verfügbare Kommunikation via Internet, Mailfunktionen und Mobiltelefone ist die Triebfeder einer globalisierten Welt. Um miteinander besser und vor allem ohne Konflikte kommunizieren zu können, hilft uns ein Modell des Kanadiers Eric Berne (1910 – 1970)1: die Transaktionsanalyse. In dieser Arbeit werde ich darauf eingehen, worum es sich bei Bernes Modell handelt und auf die Problematiken hinweisen, die man mit Hilfe der Transaktionsanalyse bewältigen kann. Zudem führe ich auf, welche Arten von Kommunikationen es gibt und welche sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Alltag sinnvoll sind, um nahezu konfliktfrei miteinander auszukommen. Abschließend werde ich erläutern, warum uns die Transaktionsanalyse in betriebswirtschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Bereich Human Resources oder im Coaching enorm hilft.
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