Beratung als Weiterbildung in Klein- und Mittelunternehmen

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Berufs- und Betriebspädagogik), Veranstaltung: Betriebliches Bildungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Beratungskonzept erweist sich bereits seit den 1970’er Jahren als förderliches Modell für den Erwerb, den Erhalt und den Ausbau einer umfassenden beruflichen Handlungskompetenz und einer reflexiven Handlungsfähigkeit. Die reflexive Handlungsfähigkeit soll dazu befähigen, im Prozess der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Arbeitsaufgaben sowohl über die Strukturen und Umgebungen als auch über sich selbst zu reflektieren. Wie Beratung in der Berufsbildung aussieht und welche Bedeutung diese für die Berufsbildung und im Speziellen für klein- und mittelständische Unternehmen besitzt, soll hier abschließend beantwortet werden.
Read more

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Jan 21, 2011
Read more
Pages
11
Read more
ISBN
9783640807666
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Education / Adult & Continuing Education
Education / Professional Development
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Michel Beger
Skript aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Lehrstuhl für Informatik), Veranstaltung: "Office für Dummies", Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Inhaltsverzeichnis 2 2 Symbolleisten anpassen 5 3 AutoTexte 6 3.1 AutoTexte in Word hinterlegen 6 3.2 AutoTexte 6 4 Wichtige Tastenkombinationen in Word 7 5 Markierungstechniken 8 6 Seite einrichten 9 7 Seitenwechsel / Zeilenwechsel 10 7.1 Seitenwechsel 10 7.2 Zeilenwechsel 10 8 Text kopieren oder verschieben 11 9 Zeichenformatierungen 12 9.1 Zeichenformate 12 9.2 Standardschrift einstellen 13 10 Absatzformatierung 14 10.1 Definition Absatz 14 10.2 Merkregeln für Absatzformate 14 10.3 Absatzausrichtung 14 10.3.1 Absatzausrichtung 15 10.3.2 Absatz - Linksbündig ausgerichtet 15 10.3.3 Absatz - Zentriert ausgerichtet 15 10.3.4 Rechtsbündig ausgerichtet 15 10.3.5 Blocksatz 15 10.3.6 Rechter und linker Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.7 Linker Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.8 Rechter Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.9 Erstzeileneinzug + Blocksatz 16 10.3.10 Hängender Einzug 16 10.3.11 1,5 Zeilen Zeilenabstand 17 10.3.12 Doppelter Zeilenabstand 17 10.3.13 Rechter und linker Einzug 2,5 cm, Blocksatz, 1,5 Zeilen Zeilenabstand, roter doppelter Rahmen links und rechts 17 10.4 Rahmen und Schattierungen 17 10.5 Absätze wieder auf „Normal“ zurücksetzen 19 10.6 Automatische Nummerierungen und Aufzählungszeichen 20 10.7 Nummerierung anpassen 20 10.8 Tabulatoren 21 11 Bilder 23 11.1 Bilder einfügen 23 11.2 Bilder in der Größe verändern 23 12 Tabellen 24 12.1 Tabelle einfügen (= Tabelle erstellen) 24 12.2 Zeichenformatierungen, Absatzformatierung 25 12.3 Zeilen einfügen 25 12.4 Tabellen und Rahmen-Symbolleiste einblenden 25 12.5 Zellen verbinden (aus mehreren Zellen eine große Zelle machen) 25 12.6 Text in der Zelle ausrichten 26 12.7 Textrichtung ändern 26 12.8 Zeilenhöhe und Spaltenbreite ändern 26 12.9 Rahmenlinien in der Tabelle verändern 28 12.10 Spalten, Zeilen oder Zellen löschen 29 12.11 Problembekämpfung 29 13 Formulare in Word 30 13.1 Formularsymbolleiste einblenden 30 13.2 Arten von Formularfeldern 30 13.3 Textformularfeld 31 13.4 Dropdown-Formularfeld 31 13.5 Formular schützen 31 13.6 Formular als Vorlage speichern 32 13.7 Formular abschließen und als Vorlage speichern, dann benutzen 32 13.8 Textmarken in Formularfeldern 32 14 Felder 33 14.1 Tastenkombinationen für Felder 33 14.2 Felder immer aktualisieren 33 14.3 Seitenzahlen einfügen 34 14.4 Datumsfelder einfügen 34 14.5 Fill-in Feld 35 14.6 Verweis auf Formatvorlagen 35 14.7 Querverweis = Ref-Feld 36 14.8 Wenn-Feld 38
Michel Beger
Skript aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Lehrstuhl für Informatik), Veranstaltung: "Office für Dummies", Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis (wesentliche Punkte) 2 Datenbanken - Theorie kurz & bündig 2.1 Was ist eine Datenbank? 2.2 Merkmale eines Datenbankprogramme 2.3 Relationale Datenbank 3 Datenbanken - Theorie ausführlich 3.1 Manuelle Datenbanken 3.2 EDV-gestützte Datenbanken 3.3 Die Tabelle in der Datenbank 3.4 Datensatzaufbau 3.5 Relationale Datenbank 3.6 Was sind Primärschlüsselfelder und Fremdschlüsselfelder? 3.7 Beziehungen 3.7.1 Die 1:n-Beziehung 3.7.2 Die n : m-Beziehung 3.7.3 Die 1 : 1-Beziehung 3.8 Referentielle Integrität 3.9 Die Normalformen 3.10 Indizes 4 Die Benutzeroberfläche 4.1 Die Oberfläche nach dem Start 4.2 Was es sonst noch so gibt 5 Die erste Tabelle 5.1 1. Vorüberlegung 5.1.1 Aus wie vielen Tabellen soll die Datenbank bestehen? 5.1.2 Die Entwurfsansicht: Feldnamen, Felddatentyp und Feldgröße 5.1.3 Feldeigenschaften 5.2 Ungarische Notation 5.3 Eingabe von Feldnamen und ihren Eigenschaften 5.4 Bestimmung und Eingabe der Feldeigenschaften 5.4.1 Eingabe von Daten 5.4.2 Ändern der Datenstruktur 5.4.3 Bewegen in den Tabellen (Navigationssymbole und Tastaturbelegung) 5.4.4 Datensätze in der Tabellenansicht suchen 5.5 Tabellen verknüpfen 6 Eine Datenbank aufbauen 6.1 Beispiel: Bücherverwaltung 6.2 Reihenfolge der Datenbank-Erstellung 7 Daten eingeben und löschen 7.1 Dateneingabe 7.2 Datensatz löschen 8 Filtern und Sortieren 8.1 Sortieren 8.2 Filtern 8.3 Filter als Abfrage speichern 8.4 „Filtern nach“-Methode 8.5 Spezialfilter in Abfragen 9 Abfragen 9.1 Trennen von Daten und Pflege der selben 9.2 Was leisten Abfragen? 9.3 Wie erstellt man eine Abfrage? 9.4 Tabellenerstellungsabfrage 9.5 Die Aktualisierungsabfrage 9.6 Die Löschabfrage 9.7 Die Anfügeabfrage 10 Seriendruck in Word 11 Export der Daten nach Word oder Excel 12 Berichte - Kurzerläuterung 12.1 Kurzerläuterung Berichtserstellung 12.2 Tabellarischer Bericht 12.3 Bericht in Blöcken 13 Berichte - Drucken in Access 13.1 Listendruck mit dem Berichtsassistenten 13.2 2. Gruppierungen mit dem Assistenten 13.3 3. Seiteneinrichtung 14 Formulare - Kurzerläuterung 15 Formulare erstellen 15.1 Formulare mit dem Auto-Formular erstellen 15.2 Arbeiten mit Formularen 15.2.1 Bewegen in Formularen 15.2.2 Datensätze hinzufügen 15.2.3 Datensätze löschen 15.2.4 Speicherung von Eingaben und Änderungen 15.2.5 Änderungen rückgängig machen 15.2.6 Suchen und Ersetzen 15.3 Ändern eines Formularentwurfs 16 Unterdatenblätter einfügen 17 Etikettendruck
Michel Beger
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Individuum, Gesellschaft und Staat im Kontext von Erziehung, Bildung, Sozialisation: Exemplarische Demonstration aus der Geschichte der Pädagogik von den Vorsokratikern bis in die Gegenwart., Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Anbeginn der Zeit versuchen Philosophen dem Gebilde „Mensch“ Herr zu werden. Sie versuchen ihn zu formen, zu prägen und zu erziehen. Und doch befinden wir uns heute auf einer nicht wesentlich höheren Stufe als damals. Das kann an fehlenden Überlieferungen liegen oder an Kritikern, die eine Theorie verwarfen, von null begannen und am Ende fast die gleiche Theorie neu entwickelten. Einen entscheidenden Wendepunkt in der pädagogischen Geschichte stellt eine Zeit dar, die vom denkenden Menschen erzählt. In der Aufklärung herrschte im Bürgertum der Wille, zu sein wie die Großen, Mächtigen und die Weisen. Die Menschen trachteten nach geistiger Vollkommenheit und gesellschaftlicher Erfüllung und erkannten, dass die Erziehung dafür die Grundvoraussetzung stellt. Bereits seit vielen Jahrhunderten ist man sich bewusst, dass die Erziehung nicht erst im hohen Alter beginnt, sondern schon in sehr jungen Jahren stattfinden muss. Insbesondere die Aufklärer beschäftigten sich mit der Problematik „Kind“ und wie man dieses zu einem mündigen Bürger erziehen könnte. Bevor ich jedoch meine Ausführungen beginne, halte ich es für ratsam zunächst zwei Begriffe zu definieren, die diese Arbeit prägen: „Kind“ und „Erziehung“. Wenn man von Erziehung spricht, muss man eine Unterscheidung treffen, wen man erziehen möchte. In diesem Fall geht es um die Kindererziehung. John Locke stellt sich darunter vor, „dass der kindliche Geist wie das Wasser ebenso leicht in diese oder jene Richtung gelenkt werden kann.“ (Locke 1966, S.8) Die Erziehung ist demnach die Hauptursache für die großen Unterschiede zwischen den Menschen, weil jeder Mensch durch seine Erziehung genau das ist, was er ist. (ebd.) Im Hauptteil wird dazu nach einer kurzen Einführung in die Epoche das anfängliche Bildungswesen dargestellt. Hierbei beschränkt sich die Arbeit allerdings auf wesentliche Aspekte, die der Autor für wichtig hielt. Anschließend versucht diese Darstellung sich in einem Vergleich mit der heutigen Zeit damit auseinanderzusetzen, in welcher Weise sich die Bildungsmethoden und -ideen der Aufklärer auch in der heutigen Zeit widerspiegeln.
Michel Beger
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Berufs- und Betriebspädagogik), Veranstaltung: Der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland hat es lange versäumt sich mit dem Thema Anerkennung informell erworbener Kompetenzen zu befassen, woran nicht zuletzt auch das stark formalisierte Bildungssystem verantwortlich ist. Welches Potenzial in der Anerkennung von auf informellen Wegen erworbenen Kompetenzen steckt, zeigen sich in gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, bildungspolitischen und wirtschaftlichen Anwendungsfeldern von wesentlicher Bedeutung. Bei der Arbeitsmarkteingliederung von Geringqualifizierten ist die Identifizierung und Akkreditierung informeller Kompetenzen grundlegende Voraussetzung für berufliche Qualifizierungen. Sie stellt somit die Basis für einen Einstieg in das Arbeitsleben dar. Gleiches gilt für MigrantInnen, welche oft Probleme bei der Anerkennung ihrer ausländischen Bildungsabschlüsse haben. Deshalb sind auch in diesem Fall die non-formal und informell erworbenen Kompetenzen Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt. Weiterhin ist mit der zunehmenden Anerkennung die berufliche Mobilität zu fördern, da über Quer- und Seiteneinstiege individuelle berufliche Entwicklungswege gestärkt und Arbeitsplätze durch die anforderungsgerechte Besetzung von Stellen gesichert werden. Schließlich können damit durch die Anerkennung von Lernleistungen aus anderen Kontexten die Studienberechtigtenquoten erhöht werden. Eine Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen bleibt bisher jedoch weitgehend aus. Die Ausrichtung des Deutschen Qualifikationsrahmen auf das lebenslange Lernen impliziert aber geradezu eine Verlagerung von formellen hin zu außerhalb eines institutionellen Rahmens stattfindenden und nicht (fremd-) organisierten Lernprozessen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten und Chancen im Rahmen des Deutschen Qualifikationsrahmen zur Akkreditierung von Kompetenzen, die auf diesem Weg erworben werden. Ich versuche dabei zunächst den Sachstand des Deutschen Qualifikationsrahmens zu skizzieren. Anschließend lege ich mit einer begrifflichen Grundlage die Klärung des Begriffs „informelles Lernen“ dar, um schließlich anhand des ProfilPASSes eine Möglichkeit herauszuarbeiten, welche die Identifizierung, Bewertung und Anerkennung solcher Lernergebnisse realisieren kann.
Michel Beger
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Berufs- und Betriebspädagogik), Veranstaltung: Konstrukte berufs- und betriebspädagogischer Theoriebildung, Sprache: Deutsch, Abstract: „Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?“ Eine Frage, die durchaus sinngebend für unsere heutige Gesellschaft zu sein scheint. Welches der beiden Konstrukte, Leben oder Arbeit, wird wohl einen höheren Stellenwert haben und damit bestimmend auf das andere einwirken? Begibt man sich auf diesen Pfad, so wird schnell klar, dass es sich nicht pauschal sagen lässt, welches der Beiden die Präferenz erhält, denn immerhin erfahren wir durch die Arbeit unseren Täglichbroterwerb, was ohne Zweifel für die Arbeit als maßgebliche Instanz spricht. Auf der anderen Seite stellt die Arbeit ein zentrales Projekt unseres Lebens dar, in dem sich unser Körper, unser Geist und damit unsere gesamte Biografie entwickeln und so die eigentliche Bestimmung des Menschen zu Tage tritt, die Arbeit. Wie diese Beziehung zwischen Arbeit und Leben aussieht, wird sich unter anderem am Ende der Ausführungen zeigen. Mit Hilfe einer Definition des Begriffs „Arbeit“ wird auf die Funktionen der Arbeit eingegangen, um letztendlich die Frage zu beantworten, welche Rolle die Arbeit in der Gesellschaft spielt und welche Risiken sie mit sich bringt. Diesbezüglich wird geklärt, wie sich Arbeit in der Gesellschaft darstellt. Weiterhin wird die Arbeit in Bezug auf seine gesellschaftlichen Auswirkungen betrachtet, um angrenzend daran die Bedeutung der Erwerbslosigkeit für die Gesellschaft zu verdeutlichen.
Michel Beger
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Tätigkeits- und Handlungsfelder des Berufsbildungspersonals , Sprache: Deutsch, Abstract: Im heutigen Zeitalter der Technisierung und Dynamisierung der Gesellschaft und der Wirtschaft kommt es zu einer radikalen Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschen. Er wird vielerorts durch Maschinen, Roboter oder Sprachbänder ersetzt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den Menschen an sich wieder mehr in den Vordergrund zu stellen, bemüht sich vor allem die Berufsbildungspolitik durch Besinnung auf Qualitäts- und Kompetenzentwicklung. Dabei versucht sie mit Hilfe von Aus- und Weiterbildung, sowie dem lebenslangen Lernen die Vorteile des mitdenkenden und flexiblen Individuums auszunutzen um so eine höhere Güte der Arbeit zu erreichen. Im Zuge dessen stellt sich die Frage, ob die Entwicklung von Kompetenzen des Ausbilders von entscheidender Bedeutung für die Ausbildung ist, sodass dadurch, begründet durch die fortlaufende Komplexitätsentfaltung der Arbeitswelt, eine gemeinsame Basis zwischen Ausbildung und Beruf geschaffen wird. Um dies näher zu beleuchten, ist es zunächst zwingend notwendig den Begriff Kompetenz zu definieren. Unter Kompetenzen versteht man subjektbezogene Kategorien, die komplexe Fähigkeiten und damit Zuständigkeiten beschreiben. (vgl. Arnold/ Gonon 2006, S.95.f) Sie sind an das Subjekt und sein Wissen, seine Fähigkeiten, Kenntnisse und Methoden zum eigenverantwortlichen Handeln gebunden. (vgl. Dehnbostel 2007, S.134) Wer „kompetent“ ist, besitzt die Fähigkeit „individuelle Handlungskompetenzen und Qualifikationen neu zu verkoppeln“ (Arnold/ Gonon 2006, S.96), wodurch eine besondere Nähe zur Aufgabe selbst entsteht. Der Kompetenzbegriff wird häufig in Verbindung mit dem Begriff „Qualifikation“ gebracht und oft auch verwechselt. Auch wenn beide Begriffe eng miteinander verknüpft sind, lassen sie sich dennoch gegeneinander abgrenzen. Während die Kompetenzen einzig die Fähigkeiten des Lernenden berücksichtigen, eigen- und selbstverantwortlich zu handeln, so sprechen die Qualifikationen vielmehr von der Verwertbarkeit dieser Fähigkeiten. Mit Hilfe dieser Abgrenzung, sowie der Begriffsdefinitionen liegt der Grundstein für diese Abhandlung bereit. Im Folgenden wird nun ein Blick auf den Ausbilder und dessen Umsetzung des Konstruktes „Kompetenz“ für seine Tätigkeit geworfen.
Michel Beger
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Personalmanagement), Veranstaltung: Funktionen und Instrumente des Personalmanagements II, Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialwissenschaftliche Theorieentwicklung ist ohne Zweifel in vielen Fällen anthropologisch ausgelegt. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Geschehens und begibt sich auf die Suche nach seiner eigenen Natur. Dabei ist es bereits die Suche selbst, die sein Menschsein beschreibt. Der Mensch lebt unter be-stimmten Umständen, wie seiner familiären oder beruflichen Situation. Er ist dabei in der Lage diese Umstände durch sein Tun oder Nicht-Tun selbst zu beeinflussen. Seine spezifischen Merkmale und Eigenschaften sowie die Charakteristika seines Verhaltens bilden dabei das Bild, mit dem er die Gesell-schaft und Umwelt um sich herum sinnhaft mitgestaltet. Um ein soziales System handelt es sich auch in Organisationen. Diese sind strukturiert und bestehen aus Gruppen von Einzelpersonen, die kooperieren müssen um vereinbarte gemeinsame Ziele zu erreichen. In solchen Organisationen spielt das Bild des Menschen eine besondere Rolle. Es prägt die Entwicklung von Organisationsformen und -konzepten, Personalführung, Führungsmodellen und Managementtheorien maßgeblich. Entscheidender Faktor ist es für Fragen der Kooperation, Führungsdiskussionen, bei der Betrachtung individueller und organisationaler Ziele und Ideologien sowie im hierarchischen Umgang der Mitarbeiter. Das Bild, das sich Manager und Führungskräfte in Organisationen vom Menschen machen, resultiert aus der gesellschaftlichen Umwelt und individueller Eigenart und birgt schwerwiegende Auswirkungen auf Entscheidungen, Entschlüsse und Schlussfolgerungen sowohl für die Organisation als auch für den Menschen selbst. In dieser Arbeit soll der Begriff des „Menschenbildes“ betrachtet werden. Dabei geht es vor allem um eine ganzheitliche Definition und mögliche Probleme, die ein Menschenbild birgt. Anschließend versucht diese Arbeit anhand der X-Y-Theorie von Douglas McGregor die erarbeiteten Aspekte des allgemeinen Begriffes des „Menschenbildes“ zu fixieren und herauszufinden, wie sich die beiden Theorien auf die Organisation auswirken. Um in die Arbeit einzusteigen, gilt nun zunächst die Aufmerksamkeit dem Begriff „Menschenbild“. Im Folgenden wird dieser vor allem kritisch betrachtet.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.