Emblemsymbolik ausgewählter Tiere im Barockzeitalter

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1.8, Georg-August-Universität Göttingen (Philologisches Seminar), Veranstaltung: Literaturwissenschaftsvorlesung Barock, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst zur Bedeutung des Emblems: Der Begriff entstammt dem Griechischen (emblema) und kann mit „Eingesetztes“ übersetzt werden. Die bedeutendsten Künstler befassten sich mit Ersinnung und Ausarbeitung von Emblemen (B. Cellini, Leonardo da Vinci). Seit dem „Emblematum liber“ des Andreas Alciatus stand unter dem Bild ein Epigramm (Subscriptio), das Motto und Bild interpretierte. Der Autor stellte dem Leser mit der Deutung des Emblems eine Aufgabe, die seine Bildung herausforderte und gab ihm eine Regel zur Lebensführung. Sinn und Wortschatz der sehr verbreiteten Emblem-Bücher fanden starken Nachhall in der Dichtung, besonders im Barock. So existiert eine Fülle von Emblemen im Barockzeitalter, die verschiedene Aussagen und Thematiken beinhalten. Größtenteils dienen sie der sittlichen und moralischen Belehrung. Aufgrund meiner Fächerkombination Deutsch und Biologie möchte ich anhand dieser Arbeit Natur- und Tierbeschreibungen in der Literatur des Barock näher untersuchen. Schwerpunktmäßig werde ich dabei auf Embleme eingehen, die verschiedene Eigenschaften, welche den Tieren zugeschrieben wurden, verdeutlichen. Es werden dabei folgende Tiere behandelt: Zum einen die wirklich existenten Tiere, zu denen der Löwe und das Krokodil gehören und zum anderen die mystische Tierwelt, vertreten durch das Einhorn.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 7, 2004
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Pages
17
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ISBN
9783638242677
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Reading & Phonics
Foreign Language Study / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprache und Sexualität, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit einiger Zeit ist in zahlreichen Magazinen wie der „Coupé“, „Praline“, „Wochen- end“ oder selbst der „Bild-Zeitung“ der Begriff Sexualität kein Tabuthema mehr, über welches aufgrund der Gefahr von Anstößigkeiten nicht geschrieben werden darf. Fernsehen, Buchautoren, ja selbst der Hörfunk stehen dem bis vor kurzer Zeit noch brisanten Thema, welches höchstens in privater, stiller Umgebung hinter den eigenen vier Wänden angesprochen wurde, mittlerweile offen und aufgeschlossen gegenüber. Vielfach wurde dies von Sprachwissenschaftlern erkannt und zum Anlass genommen, ihre Forschungen auch auf dieses Gebiet auszuweiten und zu konzentrieren. Im heutigen Informationszeitalter ist es daher unabdingbar, den Forscherdrang überdies auf neuartige Kommunikationsmöglichkeiten zu lenken. Eine wohl unbestreitbar revolutionäre Entwicklung stellt hierbei das Internet mit seinen zahlreichen Kommunikationsplattformen dar. Besonders hervorzuheben sind dabei die verschiedenartigen Chats, mit denen das Internet dem Nutzer aufwartet. Der Begriff „chat“ ist dem Englischen entlehnt und steht für „plaudern“ bzw. „schwatzen“. Früher geschah dies über den so genannten IRC (internet relay chat), welcher den Usern (Nutzern) jedoch ein umfangreiches Wissen über notwendige Befehlseingaben abverlangte und den Einsatz einer chatspezifischen Software (Telnet) forderte. Mit der Entwicklung neuartiger Webchats wurde dieser Nachteil beseitigt: Die User surfen über das Internet eine zentrale Chatseite an, bei der sie sich anmelden und unter fiktiven Namen einer Art Konferenzschaltung beitreten, deren einzelne Chaträume (Channel) meist durch ein zentrales Oberthema vorab charakterisiert sind. So finden sich bestimmte Themenchannel wie z.B. Jugendchannel im Sinne von „Teen-Spirit“ oder „Schueler“ und Channel für fremdsprachige Chatter wie „Europa“ oder „Bizim-Kanal“ wieder. Für diese Arbeit soll der Blick einzig und allein auf den erotischen Channeln liegen. Hierbei stellt der Webchat „Chatcity“ eine überaus geeignete Kommunikationsplattform dar, da er alle möglichen Unterhaltungsthemen in einem Chat vereinigt und somit ein breites Userspektrum bietet, an dem Untersuchungen bequem vorgenommen werden können. Zentrales Untersuchungsthema sollen dabei die Möglichkeiten sein, die sich den Usern für eine erotische bzw. sexual-verbale Kommunikation bieten; aber auch Schwierigkeiten der Onlinekommunikation sollen gleichfalls erörtert und vorgestellt werden.
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 1,3, , Veranstaltung: Verbeamtung auf Lebenszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Unterrichtsreihe "Die Zelle als Teil eines Organismus" umfasst die Einordnung der einzelnen Zelle in die unterschiedlichen biologischen Strukturebenen: Ausgehend von strukturellen Gruppen (Produzenten, Konsumenten, Destruenten) und grundlegenden Stoffkreisläufen haben die SuS einen allgemeinen Überblick bezüglich des Zusammenspiels von Assimilation und Dissimilation erworben, wobei die Fotosynthese exemplarisch mit Hilfe historischer Versuche sowie eines Schülerversuchs zur O2-Entstehung am Modellorganismus Elodea erarbeitet wurde. Die Zellatmung wurde in ihren Teilschritten (Glykolyse, Zitronensäurezyklus, Atmungskette) im Detail mit Hilfe von Strukturdiagrammen, Schemazeichnungen und Computeranimationen erarbeitet. Über die diesem Unterrichtsentwurf zugrundeliegende Unterrichtseinheit zur Katalyse durch Enzyme soll schlussendlich die Rückkehr zur Organismusebene eingeleitet und ermöglicht werden, indem unter Rückbezug auf katalytische Reaktionen eine Anbindung an den Stoffwechsel von der Zelle bis zum gesamten Organismus in Form einer abschließenden Gesamtübersicht verfolgt wird. Thema der vorliegenden Stunde soll es sein zu klären, wie eine Steuerung und Beeinflussung der Enzyme selbst in punkto Aktivität und Wirksamkeit erfolgen kann. Als zwei grundlegende Mechanismen zur Hemmung bzw. Regulation der Enzymaktivität gelten sowohl die kompetitive als auch die allosterische Hemmung, deren Bedeutsamkeit nicht nur bei rein körpereigenen Reaktionsprozessen, sondern auch im Zusammenspiel mit anorganischen Komponenten wie Schwermetallionen oder mit energiereichen Strahlungsarten deutlich wird. Die SuS werden zunächst mit einer Grafik eines unbeeinflussten enzymatischen Reaktionsverlaufs konfrontiert, anschließend wird diese Grafik durch zwei Reaktionsverläufe nach Zugabe eines kompetitiven und eines allosterischen Hemmstoffs ergänzt; beide Vorgänge sind den SuS bislang unbekannt. Aus genannter Grafik wird die Problemfrage der Stunde entwickelt, in der die SuS nach Gründen für die veränderten Reaktionsverläufe suchen. Nach der Sammlung von geeigneten Hypothesen werden die SuS in arbeitsteiligen Gruppen mit den beiden unterschiedlichen Hemmvorgängen vertraut gemacht. Im Anschluss dieser Erarbeitung essentieller Grundlagen werden von den SuS darauf basierende Funktionsmodelle zur Verdeutlichung beider Vorgänge entwickelt, welche vor der gesamten Lerngruppe präsentiert werden.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,7, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Veranstaltung: Unterrichtspraktische Prüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsentwurf für die Unterrichtspraktische Prüfung in der Sekundarstufe II (Grundkurs 12) im Fach Biologie für den Erwerb des 2. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen. Der Entwurf beinhaltet die folgenden Punkte: Thema der Unterrichtsreihe, Sachanalyse und Einordnung der Stunde in die Unterrichtsreihe, Thema der Unterrichtsstunde, Ziele der Unterrichtsstunde, Kompetenzbezüge der Lernziele, Bedinungsanalyse, Hausaufgaben, geplanter Unterrichtsverlauf, Didaktisch-methodische Begründungen, geplante Tafelbilder und Materialien sowie Quellenangaben und Versicherung. Das zugrundeliegende Reihenthema "Biotische Faktoren" umfasst die vielfältigen Beziehungen, welche Lebewesen mit anderen Lebewesen eingehen. Die Schülerinnen und Schüler (nachstehend "SuS") haben sich bereits mit intra- und interspezifischen Beziehungen, mit Konkurrenz und verschiedenen symbiontischen Lebensweisen befasst. Die ökologische Bedeutung des Parasitismus wird schnell offensichtlich, wenn man berücksichtigt, "dass mehr als 50% aller Lebewesen parasitär sind oder zumindest eine parasitische Phase in ihrem Leben haben." In der Auseinandersetzung mit dem einzelligen Endoparasiten Plasmodium, welcher die gefährliche Infektionskrankheit "Malaria" beim Menschen verursacht, sollen sich die SuS in der aktuellen Stunde dieser Bedeutung bewusst werden und erkennen, dass auch der Mensch von der Gefahr des Parasitenbefalls nicht ausgenommen ist. Malaria gehört weltweit zu den wichtigsten vektorbedingten Krankheiten. Im Jahre 2001 lebten in 101 Staaten und Territorien 2,4 Milliarden Menschen oder 40% der Weltbevölkerung in malaria-gefährdeten Gebieten, 400-500 Millionen werden jährlich neu infiziert und über eine Million Menschen, meistens Kinder unter fünf Jahre, sterben jedes Jahr an einer Malaria-Infektion, weshalb die exemplarische unterrichtliche Behandlung dieser Thematik aktueller denn je erscheint. Die SuS lernen zunächst den komplizierten Lebenszyklus des Malariaerregers Plasmodium kennen und erfassen, dass dieser für die sichere Fortpflanzung und das Auffinden eines Wirts sinnvoll ist. Durch das ausgewählte Beispiel wird deutlich, wie wichtig das Funktionieren interspezifischer Beziehungen für die Verbreitung und Erhaltung einer Art ist. Nach Erarbeitung dieser essentiellen Grundlagen sollen die SuS Möglichkeiten erfolgreicher Bekämpfungs- und Vorbeugungsmaßnahmen in Bezug auf die Malaria überlegen und diese erörtern.
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2.0, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschreibt ein Konzept zur Entwicklung und Erprobung einer nicht nur völlig neuartigen, sondern auch innovativen Online-Schülerzeitung an einer Gesamtschule (nachstehend "GS") als elektronisches Kommunikationsmedium mit dem konkreten Ziel, sowohl die Schreibmotivation der Schülerinnen und Schüler als auch deren Medienkompetenz im Internet zu schulen und zu fördern. Als ein geeignetes Medium zur Umsetzung dieses Vorhabens erscheint das frei erhältliche Internet-Weblog-System "WordPress", welches sich bereits auf zahlreichen weiteren Internetseiten als Blog-System zur Veröffentlichung persönlicher Nutzerbeiträge seit nunmehr annähernd fünf Jahren bewährt hat und seine Schwerpunkte in den Bereichen Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit setzt – somit also ideale Voraussetzungen für eine Kommunikationsplattform als Basis einer dynamischen Online-Schülerzeitung bietet. WordPress selbst basiert auf PHP und MySQL und verlangt den Anwendern durch seine einfache Installation und Benutzerführung keine tiefer gehenden technischen Versiertheiten ab, was unter dem Gesichtspunkt einer angestrebten hohen Schülerakzeptanz und daraus resultierenden -aktivität als unabdingbar erscheint. Grundlage meiner Untersuchung sind sowohl das selbstständige, internetassoziierte Handeln als auch die Anzahl der entstandenen, online gestellten Schreibprodukte der an der AG beteiligten Schülerinnen und Schüler, woran aufgezeigt werden soll, inwieweit sich durch die gemeinsame Online-Zeitungsarbeit eine Entwicklung der internetspezifischen Medienkompetenz und der persönlichen Motivation zur selbstständigen Erstellung eigener Schreibprodukte feststellen lässt. An die konkrete Vorstellung der theoretischen Hintergründe schließen sich die gesammelten Erfahrungen, Erkenntnisse und Ergebnisse sowie Beschreibungen der praktischen Durchführung an, welche abschließend kritisch beurteilt und reflektiert werden sollen.
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie & Anthropologie), 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Melatonin war seit seiner Entdeckung als Neurohormon immer wieder Gegenstand zahlreicher Untersuchungen in Bezug auf seine Funktion, Struktur und Wirkung. Während eine ursprüngliche Rolle in Pigmentierungseffekten der Haut gesehen wurde, zeigte sich eine weitaus bedeutsamere Funktion als Mediator der Information Dunkelheit. Die klassische Vorstellung, dass Melatonin lediglich als Hormon des Pinealorgans sowohl bei tag- als auch nachtaktiven Vertebraten circadiane Rhythmen mit ausgeprägten nächtlichen Gipfeln aufweist und als Chronobiotikum wirkt, erfuhr durch die Entdeckung extrapinealer Bildungsorte, z.B. in diversen Zellen und Organen wie der Retina, der Haut, des Gastrointestinaltrakts, den enterochromaffinen Zellen sowie der HARDERschen Drüse und Leukocyten, eine beträchtliche Erweiterung. Schließlich rechtfertigt die Entdeckung von Melatonin in Bakterien, Protozoen, Pflanzen, Pilzen und Invertebraten von ubiquitärem Vorkommen zu sprechen. Außer dem Weg der Deacetylierung wurden auch Wege der Demethylierung und der 2-Hydroxylierung beschrieben, jedoch wiesen Hirata et al. (1974) einen völlig anderen, lange Zeit vernachlässigten Abbauweg des Melatonins in Form der oxidativen Pyrrolringöffnung nach. Aus dieser Pyrrolringspaltung des Indolamins resultieren als Metabolite die zwei substituierten Kynuramine AFMK und dessen deformyliertes Folgeprodukt AMK. Bereits in früheren Arbeiten konnte gezeigt werden, dass Saccharomyces cerevisiae Melatonin produziert, von außen aufnimmt und verstoffwechselt; ebenso, dass exogen gegebene Vorstufen in Melatonin umgewandelt werden können. Ziel dieser Arbeit soll es nunmehr sein zu überprüfen, ob auch die substituierten Kynuramine von Hefe aufgenommen und weiter verstoffwechselt werden können. Die Untersuchung dieser Substanzen erscheint insofern sinnvoll, als AFMK aus Melatonin auch auf diversen nicht-enzymatischen Wegen – also organismenunabhängig – entsteht und somit auch in Hefen erscheinen sollte. Zu untersuchen wäre, ob auch die oben beschriebenen, kürzlich entdeckten Substanzen oder weitere, durch radikalische Reaktionen erzeugte AFMK-Metabolite von Saccharomyces gebildet werden. Da Hefezellen kaum Pigmente enthalten, liegt ein Vorteil darin, dass bei Auswertung der interessierenden Edukte und Produkte keine Überlagerung mit zelleigenen fluoreszenten oder anderweitig farbigen Verbindungen zu erwarten sein sollte. Außerdem lässt die hohe Stoffwechselaktivität diesen Organismus als besonders geeignet erscheinen.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 1,3, , Veranstaltung: Verbeamtung auf Lebenszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Unterrichtsreihe "Die Zelle als Teil eines Organismus" umfasst die Einordnung der einzelnen Zelle in die unterschiedlichen biologischen Strukturebenen: Ausgehend von strukturellen Gruppen (Produzenten, Konsumenten, Destruenten) und grundlegenden Stoffkreisläufen haben die SuS einen allgemeinen Überblick bezüglich des Zusammenspiels von Assimilation und Dissimilation erworben, wobei die Fotosynthese exemplarisch mit Hilfe historischer Versuche sowie eines Schülerversuchs zur O2-Entstehung am Modellorganismus Elodea erarbeitet wurde. Die Zellatmung wurde in ihren Teilschritten (Glykolyse, Zitronensäurezyklus, Atmungskette) im Detail mit Hilfe von Strukturdiagrammen, Schemazeichnungen und Computeranimationen erarbeitet. Über die diesem Unterrichtsentwurf zugrundeliegende Unterrichtseinheit zur Katalyse durch Enzyme soll schlussendlich die Rückkehr zur Organismusebene eingeleitet und ermöglicht werden, indem unter Rückbezug auf katalytische Reaktionen eine Anbindung an den Stoffwechsel von der Zelle bis zum gesamten Organismus in Form einer abschließenden Gesamtübersicht verfolgt wird. Thema der vorliegenden Stunde soll es sein zu klären, wie eine Steuerung und Beeinflussung der Enzyme selbst in punkto Aktivität und Wirksamkeit erfolgen kann. Als zwei grundlegende Mechanismen zur Hemmung bzw. Regulation der Enzymaktivität gelten sowohl die kompetitive als auch die allosterische Hemmung, deren Bedeutsamkeit nicht nur bei rein körpereigenen Reaktionsprozessen, sondern auch im Zusammenspiel mit anorganischen Komponenten wie Schwermetallionen oder mit energiereichen Strahlungsarten deutlich wird. Die SuS werden zunächst mit einer Grafik eines unbeeinflussten enzymatischen Reaktionsverlaufs konfrontiert, anschließend wird diese Grafik durch zwei Reaktionsverläufe nach Zugabe eines kompetitiven und eines allosterischen Hemmstoffs ergänzt; beide Vorgänge sind den SuS bislang unbekannt. Aus genannter Grafik wird die Problemfrage der Stunde entwickelt, in der die SuS nach Gründen für die veränderten Reaktionsverläufe suchen. Nach der Sammlung von geeigneten Hypothesen werden die SuS in arbeitsteiligen Gruppen mit den beiden unterschiedlichen Hemmvorgängen vertraut gemacht. Im Anschluss dieser Erarbeitung essentieller Grundlagen werden von den SuS darauf basierende Funktionsmodelle zur Verdeutlichung beider Vorgänge entwickelt, welche vor der gesamten Lerngruppe präsentiert werden.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, , Veranstaltung: Zwischenverbeamtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsentwurf für die Zwischenverbeamtung in der Sekundarstufe I (Klasse 6) im Fach Deutsch für den Erwerb der Verbeamtung auf Lebenszeit für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Studienrat). Der Entwurf beinhaltet die folgenden Punkte: Thema der Unterrichtsreihe, Sachanalyse und Einordnung der Stunde in die Unterrichtsreihe, Thema der Unterrichtsstunde, Ziele der Unterrichtsstunde, Kompetenzbezüge der Lernziele, Bedinungsanalyse, Hausaufgaben, geplanter Unterrichtsverlauf, Didaktisch-methodische Begründungen, geplante Tafelbilder und Materialien sowie Quellenangaben. Konkret auf die vorliegende Unterrichtsreihe bezogen, impliziert der im Entwurf beschriebene Stundenverlauf die schwerpunktmäßige Schulung und Entwicklung der folgenden Kompetenzbe-reiche: Die Lernenden reflektieren die Kriterien der Beschreibung und lernen im Folgenden das genaue Beschreiben von Gegenständen kennen. Sie ordnen Begriffen Oberbegriffen zu und lernen eine einfache Art des Definierens. Der Unterschied zwischen situativer Beschreibung im Gespräch und notwendigen Erklärungen in beschreibenden Texten wird ersichtlich. Darauf aufbauend erwerben die Lernenden die Fähigkeit, eine Wegbeschreibung anhand einer Straßenkarte zu verfassen und im Kontrast dazu beschriebene Wege auf einer Straßenkarte zu finden. Kartenausschnitte werden begleitend durch die Lernenden zu einer Skizze vereinfacht. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Vorgänge in Teilschritte zerlegt werden müssen und stellen auf der Basis dieser Erkenntnis eine logische, kriteriengeleitete Ordnung der Teilschritte her, die unter Verwendung des Tempus Präsens zum vollständigen, bewertbaren Beschreibungstext ausgestaltet wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für deutsche Philologie), Veranstaltung: Ulrich von Liechtenstein - Frauendienst, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Person Ulrich von Liechtenstein (1200/1210 – 26.01.1275) ist sowohl der Autor des hier behandelten Werkes als auch der Protagonist seiner Erzählung. Zu Lebzeiten war er in der Steiermark beheimatet, gehörte einem wohlhabenden und einflussreichen Ministerialengeschlecht an und bekleidete einige bedeutende politische Ämter: In den Jahren 1244/1245 war er Truchsess unter Herzog Friedrich II., von 1267-1272 Marschall; im Jahr 1272 überdies Landrichter unter Přemsyl Ottokar und somit Vertreter des Landesherrn bei Gerichtsverhandlungen und Landtaidingen. Aus dem Zeitraum von 1227-1274 sind 94 Urkunden, in denen sein Name genannt wird, erhalten; acht dieser Urkunden stellte Ulrich eigenhändig aus. Der Roman Frauendienst entstand in der Mitte des 13. Jahrhunderts und ist der erste Ich-Roman, der in deutscher Sprache verfasst wurde. Ulrich erlebt als Minnesänger und Ritter in seiner Erzählung vielerlei Abenteuer, die das Publikum zum Mitfühlen und Mitleiden, aber auch zur Teilnahme an gezielter Komik und Ironie einladen. Eine neben der Ich-Erzählung weitere Besonderheit des Romans stellt die für die damalige Zeit einzigartige Vermischung von lyrischer und epischer Form dar. So wird der Minnedienst erstmalig in der deutschen Literatur nicht mehr ausschließlich in der Tradition der Minnelieder als lyrisches Konstrukt in Liedform beschrieben, sondern eine andere, epische Form ergänzend und Lücken füllend integriert, um auf diese Weise das Vorgehen und die Erfahrungen des Helden im Dienst an seiner Herrin beschreiben zu können. Während seines Strebens für den hohen Minnedienst und die ritterlichen Tugenden veranstaltet Ulrich in seinem Frauendienst zwei außergewöhnliche Turnierfahrten: 1227 zieht er in Verkleidung als „Frau Venus“ und um 1240 als legendärer Sagenkönig Artus durch die gesamte Steiermark (Österreich) bis nach Italien. Ziel dieser Arbeit soll es sein, vor allem die erste Reise, die so genannte Venusfahrt, mit Ulrichs Verkleidung als „Frau Venus“ zu beleuchten und dabei insbesondere der Vorstellung der gewählten Kleidung und der offenbaren Gründe für Ulrichs getroffene Kleiderwahl sowie der damaligen Geschlechterrollen, des Begriffes „Cross-Dressing“ und dessen potentiellen Nutzen für die Ausübung des Minnedienstes zu dienen. Alle Angaben zu Strophenzahlen im Frauendienst beziehen sich auf die Ausgabe: Ulrich von Liechtenstein: Frauendienst. 2., durchgesehene und verbesserte Auflage. Hrsg. von Franz Viktor Spechtler. Göppingen 2003.
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