Kooperative Abenteuerspiele und ihr gewaltpräventiver Einsatz in der Schule

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier wird eine Einführung in die Thematik der Interaktionspädagogik gegeben. Der thematische Schwerpunkt liegt auf den kooperativen Abenteuerspielen und ihr gewaltpräventiver Einsatz in der Schule.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 28, 2007
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Pages
17
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ISBN
9783638730716
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Nachfrage von Ärzten und Patienten nach adäquaten Serviceangeboten im Rahmen der Internet-Auftritte für Pharmaunternehmen wächst ständig. Nur 30 Prozent der Pharmaunternehmen sind bereits im Internet vertreten. Vor diesem Hintergrund ist eine kritische Analyse von Pharmaunternehmen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und eine Optimierung anstreben oder vor der Entscheidung bzgl. eines Internet-Auftritts stehen, von Bedeutung. Der Internet-Auftritt von Pharmaunternehmen ermöglicht einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf die gewünschten Serviceangebote. Das Massenmedium Internet erlaubt im Gegensatz zu anderen Medien eine bidirektionale Kommunikation. Ein Internet-Auftritt von Pharmaunternehmen wird determiniert durch das Gut Arzneimittel, den speziellen Nachfrageprozess und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bewerbung von Arzneimitteln. Durch den Internet-Auftritt besteht die Möglichkeit, den bisherigen Kommunikations-Mix zu erweitern. Neben der bisherigen Kommunikation zwischen dem Pharmaunternehmen und dem Arzt, ermöglicht der Internet-Auftritt, eine aktivere Kommunikation mit dem Konsumenten der Arzneimittel, dem Patienten. Der Nachfrageprozess für verschreibungspflichtige Präparate befindet sich im Wandel. Heute ist der Arzt nicht mehr der alleinige Entscheider über den Kauf eines Arzneimittels, sondern der Patient fordert zunehmend ein Mitspracherecht bzgl. der Therapieentscheidung ein. Der Internet-Auftritt ermöglicht den Patienten durch adäquate Serviceangebote, eine aktivere Rolle beim Arztbesuch einzunehmen. Es wird bei den Patienten ein Nachfrage-Effekt in Bezug auf bestimmte Therapiemöglichkeiten erzeugt. Die Pharmaunternehmen haben durch die Aufklärung des Patienten und damit verbundene Implementierung des Nachfrage-Effektes eine zweite Möglichkeit geschaffen, den Arzt bei seiner Therapieentscheidung zu beeinflussen. Trotz des Wandels im Arzt-Patienten-Verhältnis, ist der Arzt der Entscheider über die Verordnung des Arzneimittels. Die direkte Kommunikation der Pharmaunternehmen mit dem Arzt bleibt weiterhin bestehen und kann durch die Internet-Auftritte intensiviert sowie positiv als auch negativ beeinflusst werden. Neben den zielgruppengerechten Informationsangeboten bietet der Internet-Auftritt der Pharmaunternehmen den Patienten Compliance unterstützende Serviceangebote, die den Behandlungserfolg Heilung und Linderung von Krankheiten erhöhen. Für den Arzt bedeutet [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
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