Das 4-Seiten-Modell nach Schulz von Thun. Anwendung in einem Paarkonfliktgespräch

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts haben Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson im kalifornischen Palo Alto ihren pragmatischen Ansatz der Kommunikation entwickelt. Das erste pragmatische Axiom dieses Ansatzes lautet: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (1969, S. 53). (Dieser pragmatische Ansatz sollte Schulz von Thun einige Jahre später dazu dienen, sein 4-Seiten-Modell u.a. darauf aufzubauen. Dazu später mehr.) Dass man nicht nicht kommunizieren kann, muss ein jeder, der in einer Partnerschaft lebt – gleich, ob nun homo- oder heterosexueller Natur -, immer wieder feststellen. Das Axiom impliziert nicht, dass Kommunikation eineindeutig ist. Wäre dem so, gäbe es kaum einen Grund, warum sich die Wissenschaft in diesem Maße der Kommunikation widmet, wie sie es –immer mehr- tut. Mit meiner Hausarbeit werde ich versuchen, eine alltägliche Gesprächssituation, die meiner Partnerin und mir selbst passiert ist, anhand des 4-Seiten-Modells von Schulz von Thun zu analysieren, einen Lösungsansatz zu finden und praktisch umzusetzen. Diese Gesprächssituation, die sich um den Zustand ihrer Wohnung und meiner Untätigung dem gegenüber, ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Meine These ist, dass man zwar immer kommuniziert, es jedoch durch die Uneindeutigkeit des Kommunizierens zu Konflikten kommt, die jedoch analysiert, verstanden und gelöst werden können. Das zentrale Thema meiner Hausarbeit ist somit Kommunikation und Konfliktlösung. Dazu werden die wichtigsten und nötigen Begriffe erläutert. Danach werde ich das Modell, was ich zur Analyse des Paarkonfliktgesprächs gewählt habe, erklären: das 4-Seiten-Modell von Schulz von Thun. Anschließend werde ich die Konfliktsituation wiedergeben, sie anhand des Modells analysieren, einen Lösungsvorschlag geben und das Ergebnis interpretieren. Meine Arbeit wird mit einer zusammenfassenden Bewertung und einem Ausblick abgeschlossen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 7, 2014
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Pages
19
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ISBN
9783656631385
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Best For
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Language
German
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Genres
Psychology / Applied Psychology
Psychology / Psychopathology / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Welt, unser Leben, alles was jeden Menschen umgibt, alles ist Geschichte und besteht aus Geschichten. Geschichte(n) nicht nur in einem historischen Kontext, sondern erzählte und erzählbare Geschichte(n). Was wären die Weltreligionen ohne die Überlieferung ihrer Geschichten? Was z.B. das Christentum ohne die Bibel, die [in der evangelischen Fassung] aus 66 Büchern besteht, und jedes einzelne dieser Bücher aus vielen kleinen und großen, losen und verbunden erzählten Geschichten. Aus dieser Sicht basiert jede Religion auf Stories. Wird Geschichtenerzählen somit als Kultivationsprinzip verstanden, kann gesagt werden, dass wir die Geschichten geschaffen haben und die Geschichten uns. Der Wert des Erzählens von Geschichten ist in diesem Sinne unschätzbar. Ein Zitat von Murakami soll die Kraft und Wirkung von Geschichten an dieser Stelle beschreiben: Diese vor über tausend Jahren geschriebenen fantastischen Geschichten [Märchen aus 1001 Nacht] sind lebendiger und fesselnder als die unzähligen gesichtslosen Menschen, die vor dem Bahnhof herumwimmeln. Wie kann das nur sein? Es ist mir ein Rätsel . Das vorliegende Werk wendet sich einer spezifischen Art des Geschichtenerzählens zu, dem Digital Storytelling. Die Kernelemente dieser digitalen Art der Erzählkunst liegen in der Narration, der Dramaturgie und der Interaktivität. Das Ziel der Arbeit ist eine differenzierte Beschreibung von Grundlagen, wie und warum Geschichtenerzählen funktioniert und wie es in digitaler Hinsicht angewandt werden kann. Dafür werden die Grundlagen der Narration und der Dramaturgie dargestellt. Weil insbesondere Interaktivität Digital Storytelling von anderen Erzählarten unterscheidet, fließt dieser Themenbereich mit ein. Eingehen werde ich ebenfalls auf den Themenbereich Didaktik. Diesbezüglich stellt sich die Frage, ob oder welche didaktischen Besonderheiten es beim Digital Storytelling zu beachten gibt, z.B. wie die Lernmotivation beim Benutzer gesteigert werden kann. Nach einem Fallbeispiel werden die erworbenen theoretischen Grundlagen in einem praktischen Beispiel münden. Dieses Beispiel soll die Konzeption einer multimedialen Anwendung für die Mitarbeiterschulung für Verkäufer sein. Somit liegt sie im Bereich des Edutainment. Insbesondere im Ausbildungs- und Weiterbildungsbereich, zu der auch die Mitarbeiterschulung gezählt werden kann, wird Digital Storytelling für eine effiziente Vermittlung spezifischen Wissens [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit meiner vorliegenden Arbeit möchte ich versuchen, die Philosophie des Kubismus in Arnold Gehlens Werk Zeit-Bilder erklärend darzustellen und einen Ein- und Überblick zu schaffen. Enden werde ich mit einem kritischen Resümee. (...) Gehlen selbst hat sein Werk als soziologisches bezeichnet. Dennoch wird beim Lesen von Zeit-Bilder, neben der Kunstheorie, auch der philosophische Gehalt deutlich. Besonders Gehlens Philosophie des Kubismus enthält sehr interessante Standpunkte, die ein Nachgehen erwünschen. Der philosophische Grund des Buches wird von Gehlen selbst gleich in den ersten Sätzen seines Werkes deutlich (Gehlen, 1986, 7): „Wir wollen an die Malerei denkend, in der Absicht auf Erkenntnis herangehen." Wissenschaftliche Erkenntnis und technische Neuerungen als integrale Momente der menschlichen Welt spielen in der Kultur-theorie Gehlens eine große Rolle. Kulturentwicklung wird von ihm in einem Prozess der Handlungserweiterung in Entlastungs-leistungen beschrieben, durch die der Mensch immer effizientere Möglichkeiten technisch vermittelter Lebensführung in die Hand bekommt. Gehlen sieht dabei einen Komplex von Kreisprozessen vorgängig, in denen das Handeln des Menschen dessen Bewusstsein verändert, das seinerseits die Handlungen neu bestimmt (vgl. Gehlen, 1956, 22). (...) Über die so entstandene beständige Neubestimmungen und experimentelle Erprobung von Form und Gehalt ähnelt sich die moderne Kunst in ihrer Prozesshaftigkeit den anderen Wissen-schaften an. Gehlen sagt dazu (1986, 16): „Mit der Technik und den neuen Naturwissenschaften teilt sie die Verselbstständigung der Mittel und Effekte, das Sichbewegen am Erfolg, die Vorurteilslosig-keit der Selbstabschichtung von den Traditionen und die moralische Neutralität des Produktes.“ Neben vielen Irrungen ist in dieser Situation, als angemessene Kunstform, eine peinture conceptuelle hervor getreten, welche sowohl Geltung wie gestalterische Ausformung ohne Rückbezug auf bestehende Traditionen aus sich selbst zu schöpfen in der Lage ist. So auch der Kubismus, dessen Philosophie ich folgend versuchen werde darzustellen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Richtet man sein philosophisches Interesse auf den antiken Autor Platon, ist es unumgänglich, dabei auf die Begriffe Idee und Ideenlehre zu stoßen. Platon hat seine Ideenlehre nicht in einem systematischen Zusammenhang dargelegt, sie muss daher aus verschiedenen Stellen seiner Werke zusammengetragen werden. Die Ideenlehre bildet das Fundament und den Kerngedanke des platonischen Denkens, und war für Platon selbst keineswegs selbstverständlich, was besonders in seinen Spätdialogen ersichtlicht wird. Platon hat fast alle Bereiche der Philosophie diskutiert: Ethik, politische Philosophie, Metaphysik, Ontologie etc. Die Ideenlehre liegt allen Bereichen der Philosophie Platons zu Grunde. Sie ist kein unverändertes Ganzes, das als theoretisches Konzept in der gleichen Form durch die gesamte Philosophie Platons hindurch bestehen bleibt, sondern wird seinem Gedankengang entsprechend weiter entwickelt. Eines bleibt jedoch unveränderlich: Die Ideenlehre ist Platons Suche nach dem einzigen und einenden Grund zugleich. (...) Für das platonische Verständnis der Idee lassen sich keine klaren Definitionen aus den Dialogen herausschälen. Man findet dort verstreut nur Aussagen, Erwähnungen und teilweise auch nur Gedanken, die Ideen implizieren. Es steht also nicht nur zu Debatte, ob Platons Aussagen über Ideen eine reelle Wahrheit treffen, sondern auch immer schon der eigentliche Inhalt seiner Darlegungen und deren Status. Platons Spätdialoge Parmenides und Sophistes haften in diesem Bezug eine Besonderheit an. Sie setzen sich in expliziter und kritischer Weise mit dem Konzept der platonischen Idee auseinander. Diese beiden Spätdialoge Platons sind die einzigen Dialoge, in denen Ideen nicht nur verwendet werden, um ein Argument zu unterstützen oder eine Erklärung zu leisten, sondern deren Existenz und damit verbundenen Folgen selbst im größeren Umfang Gegenstand der Diskussion sind. Dies soll Inhalt meiner Hausarbeit sein, die eine Revision und Problematisierung der Ideenlehre in eben diesen beiden Spät-dialogen Parmenides und Sophistes thematisiert. Meine Hausarbeit will zunächst einen Einblick in das Konzept der Idee bei Platon geben, was sie ist, und warum sie für Platon notwendig wird. Dafür sind kurze Betrachtungen nötig, auch wie die Ideelehre allgemein verstanden wird. Anschließend werde ich auf die Spätdialoge Parmenides und Sophistes diesbezüglich in Hinsicht Kritik und Selbstkritik tiefer eingehen. Am Ende der Hausarbeit steht der Versuch eines Resümees an.
Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Welt, unser Leben, alles was jeden Menschen umgibt, alles ist Geschichte und besteht aus Geschichten. Geschichte(n) nicht nur in einem historischen Kontext, sondern erzählte und erzählbare Geschichte(n). Was wären die Weltreligionen ohne die Überlieferung ihrer Geschichten? Was z.B. das Christentum ohne die Bibel, die [in der evangelischen Fassung] aus 66 Büchern besteht, und jedes einzelne dieser Bücher aus vielen kleinen und großen, losen und verbunden erzählten Geschichten. Aus dieser Sicht basiert jede Religion auf Stories. Wird Geschichtenerzählen somit als Kultivationsprinzip verstanden, kann gesagt werden, dass wir die Geschichten geschaffen haben und die Geschichten uns. Der Wert des Erzählens von Geschichten ist in diesem Sinne unschätzbar. Ein Zitat von Murakami soll die Kraft und Wirkung von Geschichten an dieser Stelle beschreiben: Diese vor über tausend Jahren geschriebenen fantastischen Geschichten [Märchen aus 1001 Nacht] sind lebendiger und fesselnder als die unzähligen gesichtslosen Menschen, die vor dem Bahnhof herumwimmeln. Wie kann das nur sein? Es ist mir ein Rätsel . Das vorliegende Werk wendet sich einer spezifischen Art des Geschichtenerzählens zu, dem Digital Storytelling. Die Kernelemente dieser digitalen Art der Erzählkunst liegen in der Narration, der Dramaturgie und der Interaktivität. Das Ziel der Arbeit ist eine differenzierte Beschreibung von Grundlagen, wie und warum Geschichtenerzählen funktioniert und wie es in digitaler Hinsicht angewandt werden kann. Dafür werden die Grundlagen der Narration und der Dramaturgie dargestellt. Weil insbesondere Interaktivität Digital Storytelling von anderen Erzählarten unterscheidet, fließt dieser Themenbereich mit ein. Eingehen werde ich ebenfalls auf den Themenbereich Didaktik. Diesbezüglich stellt sich die Frage, ob oder welche didaktischen Besonderheiten es beim Digital Storytelling zu beachten gibt, z.B. wie die Lernmotivation beim Benutzer gesteigert werden kann. Nach einem Fallbeispiel werden die erworbenen theoretischen Grundlagen in einem praktischen Beispiel münden. Dieses Beispiel soll die Konzeption einer multimedialen Anwendung für die Mitarbeiterschulung für Verkäufer sein. Somit liegt sie im Bereich des Edutainment. Insbesondere im Ausbildungs- und Weiterbildungsbereich, zu der auch die Mitarbeiterschulung gezählt werden kann, wird Digital Storytelling für eine effiziente Vermittlung spezifischen Wissens [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Je gründlicher man über ein Problem nachdenkt, desto komplizierter wird es. Das Freiheitsproblem ist ein klassisches Beispiel dafür.“ Dies sagt Geert Keil im Vorwort seines Werkes „Willensfreiheit und Determinismus“ (2009, 8), welches auf seiner bereits 2007 veröffentlichten Monografie „Willensfreiheit“ basiert. Eigentlich wäre es so einfach, sähe man es als Entweder-Oder-Frage: Gibt es einen freien Willen oder ist dieser determiniert? Um das Freiheitsproblem zu lösen, würde es ausreichend sein, zu klären, ob Determinismus wahr ist oder nicht, dass also die Dinge, die passieren, unabänderlich durch Anfangsbedingungen festgelegt und vorherbestimmt sind. Doch diese scheinbar einfache Beantwortbarkeit der Frage kommt ohne weitere Klärung von Begriffen und Fragen nicht aus. Keil benennt diese mit Freiheit des Willens, Entscheidung, So-oder-anders-Können, alternative Möglichkeiten und Handeln aus einem Grund. Allein die Bestimmung von Determinismus erfordert eine Präzisierung durch Kausalität, Naturgesetzt, Notwendigkeit und Zufall. Keil sieht eine Verdrängung der klassischen Entweder-Oder-Frage des Freiheitsproblems durch die Vereinbarkeitsproblematik von Freiheit und Determinismus, d.h. ob diese einander ausschließen oder nicht. Dieser Vereinbarkeitsproblematik geht Keil in seinem Buch nach und mündet im Aufstellen von zehn Thesen. Dazu nimmt er einen klaren eigenen Standtpunkt ein. Die vorliegende Hausarbeit wird sich mit den von Geert Keil aufgestellten zehn Thesen zur Willensfreiheit beschäftigen, wird versuchen, sie zu erklären und ihnen kritisch gegenüber zu stehen. Dazu sind eingangs Begriffserklärungen (Determinisimus, Willensfreiheit, Kompatibilitismus, Inkompatibilitismus, Libertarismus) nötig. Die Hausarbeit wird ein kritisches Resümee abschließen.
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,6, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Athen 399 v. Chr.: Sokrates wird zum Tode verurteilt. Die Anklage lautet, er habe die Götter der Stadt nicht geehrt und die Jugend verdorben. Er hält eine flammende Verteidigungsrede (niedergeschrieben von Sokrates' Schüler Platon in seinem Werk „Apologie des Sokrates"), in der er für die Freiheit des Individuums und für die Förderung von Tugend und Wahrheit eintritt. Er provoziert die Richter und politischen Machthaber, indem er nicht nur einen Freispruch, sondern sogar eine staatliche Ehrung fordert. Nach seiner Verurteilung wollen Freunde ihm zur Flucht verhelfen. Doch Sokrates lehnt ab. Gelassen sieht er dem Tod entgegen, und so heißt es in den letzten drei Zeilen der „Apologie": „Doch jetzt ist's Zeit fortzugehen: für mich um zu sterben, für euch, um weiter zu leben. Wer von uns dem besseren Lose entgegengeht, ist uns allen unbekannt – das weiß nur Gott." Sokrates folgt der Stimme seines Gewissens und trinkt im Vertrauen auf die Unsterblichkeit der Seele den Schierlingsbecher. Eine Sternstunde der Freiheit ist gleichzeitig eine der dunkelsten Stunden der Menschheit: Wie kam es, dass am Ursprungsort der demokratischen Freiheit gerade jener Mann verurteilt wurde, der mit seiner ganzen Wesenheit und seiner scharfsinnigen Intelligenz eben diese Freiheit verteidigt hat? Dieses Essay nun wird diesen und weiteren Fragen nachgehen und versuchen Motive, Hintermänner, Verlauf und Auswirkungen darzustellen, und einen kurzen Überblick zu verschaffen über die Person des Sokrates, und das sich damalig Drehende von Anklage, Verteidigung und Verurteilung, kurz: der Sokrates-Prozess.
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