Die Plünderung Roms im Jahre 410 und ihre Auswirkungen auf die römische Welt

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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im August 410 stand eine gewaltige gotische Streitmacht vor den Toren der römischen Kapitale. Bereits zum dritten Mal innerhalb eines Zeitraums von weniger als zwei Jahren belagerten die Barbaren die antike Metropole. Zweimal ließen sie von der Stadt ab. Doch dieses Mal sollten sie nicht einfach wieder abziehen. Alarich, der Anführer der Goten, gab den Befehl, die Stadt zu plündern. Erstmals seit dem Galliersturm, der sich etwa 800 Jahre zuvor ereignete, war die Stadt, von der aus die römische Macht einst den gesamten Mittelmeerraum erobert hatte, von einer fremden Armee genommen und geplündert worden. Die vorliegende Arbeit will sich genauer mit der Plünderung Roms auseinandersetzen, ihrer Bedeutung und ihren Auswirkungen nachgehen sowie eine Reihe weiterer Fragen rund um das Ereignis beantworten.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 14, 2012
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Pages
47
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ISBN
9783656129523
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: religiöse Bewegungen in der Spätantike und im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Person des Pachomius, seinen Klöstern und seiner Regel näher beschäftigen. Dabei soll die Ausprägung des koinobitischen Lebensideals im Vordergrund stehen. Wie kam es überhaupt zu dieser Lebensweise der Mönche? Was war das auslösende Moment für diese neue Weise, die Nachfolge Christi zu verwirklichen? Auch die Eremiten lebten nicht gänzlich allein, sondern hatten meist eine Gruppe von Jüngern um sich geschart. Wo lag nun die Erweiterung dieser Gemeinde bei Pachomius, so dass sich eine neue Lebensart entwickeln konnte? Die im Mittelalter und auch noch heute populärer war und ist, als der anachoretische Weg. Für die Beantwortung dieser Fragen wurde, neben der Vita des Pachomius und seiner Regel, vor allem die sehr ausführliche Arbeit von Heinrich Bacht „Das Vermächtnis des Ursprungs II, Pachomius- Der Mann und sein Werk“1 zu Rate gezogen. Ihm ist auch die Übersetzung der Regel vom Lateinischen ins Deutsche zu verdanken, welche sich in dem oben genannten Werk befindet. Des Weiteren war der Aufsatz von Josef Weismayer in seinem Buch „Mönchsväter und Ordensgründer. Männer und Frauen in der Nachfolge Jesu“2 von Bedeutung. Noch zu erwähnen sei zudem das Werk von Andreas Merkt „Das frühe christliche Mönchtum. Quellen und Dokumente von den Anfängen bis Benedikt“3 sowie der Artikel von Heinrich Lutherbach über Mönchsregeln im Werk „monachus factus est. Die Mönchwerdung im frühen Mittelalter“4.
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