Einführung in die Constraint-Programmierung: Grundlagen, Methoden, Sprachen, Anwendungen

Springer-Verlag
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Die Constraint-Programmierung liefert Methoden zur effizienten Modellierung von Systemen oder zur Lösung von Problemstellungen, bei denen nur unvollständige Informationen vorliegen (z.B. Entscheidungssysteme, Optimierungsprobleme, Analyse stochastischer Prozesse), sowie zur Lösung kombinatorischer Probleme (Ressourcenmanagement) oder auch bei der Entwicklung komplexer Deduktionssysteme.

Dieses Lehrbuch gibt eine kompakte Einführung in die Constraint-Programmierung. Dabei werden neben allgemeinen theoretischen Grundlagen auch Sprachen, Methoden und Verfahren zur Modellierung und Lösung von Constraint-Problemen vorgestellt sowie deren Anwendungsfelder betrachtet und anhand typischer Beispiele wie Terminplanung, Finanzwesen, Optimierung, Simulation und Diagnose vergegenständlicht.

Das Buch richtet sich an Studierende der Informatik im Hauptstudium. Es basiert auf einer einsemestrigen Vorlesung mit Übungen der Autoren.

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About the author

Petra Hofstedt:

Studium der Informatik an der Technischen Universität Dresden, 1995 Abschluss zur Diplom-Informatikerin.- Von 1995 bis 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden mit den Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten (Deklarative) Programmiersprachen, parallele Programmierung und theoretische Informatik.- 1997 Forschungsaufenthalt an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.- Von 1999 bis 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit 2002 wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Informatik der Technischen Universität Berlin (Fachgebiet Übersetzerbau und Programmiersprachen), Forschungs- und Arbeitsgebiete: Constraint-Programmierung, Programmiersprachen und Compilerbau.- 2001 Promotion zum Thema "Cooperation and Coordination of Constraint Solvers".

Armin Wolf:

Studium der Informatik an der Universität Karslruhe, 1991 Abschluss zum Diplom-Informatiker.- Von 1992 bis 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Hochschule Berlin. Arbeitsschwerpunkte: formale Spezifikationen und deklarative Programmierung.- Seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) in Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Methoden, Verfahren und Anwendungen der Constraint-Programmierung, insbesondere in der Planung.- Oktober 1998 bis Oktober 2003 Forschungskoordinator am Institut FIRST. Unterstützung der Institutsleitung bei der Neustrukturierung des Instituts, dessen wissenschaftliche Ausrichtung sowie dessen Überleitung in die Fraunhofer Gesellschaft. Präsentation des Instituts nach innen und außen.- Seit Januar 1999 stellvertretender Leiter des Bereichs "Planungstechnik" am Institut FIRST.- 1999 Promotion mit Auszeichnung zur adaptiven regelbasierten Constraint-Programmierung.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 6, 2007
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Pages
388
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ISBN
9783540681946
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Information Technology
Computers / Programming / General
Computers / Programming Languages / General
Computers / Software Development & Engineering / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Der Abschluss einer Lehre soll gleichwertig sein wie der einer höheren Schule’ argumentierte der österreichische Wirtschaftskammerpräsident, Christoph Leitl, in einem Interview mit dem Kurier. Der Ruf nach einer Aufwertung dualer Berufsausbildung und einer erhöhten Durchlässigkeit für Lehrlinge in Richtung Hochschulzugang wird immer lauter. Seit dem letzten großen Schritt zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen Lehrausbildung und Hochschulzugang mit Einführung der Berufsreifeprüfung (BRP) im Jahr 1997 sind nunmehr zehn Jahre vergangen. Aus einem aktuellen Anlass entstand die Idee für das Thema dieser Arbeit. Im Mai 2007 erschien eine Forschungsarbeit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, welche in die Zukunft gerichtete Modellvorschläge zur Kombination einer Lehrausbildung mit einer Hochschulzugangsberechtigung vorstellt. Als weitere Möglichkeit für Lehrlinge, eine Lehre mit einer Hochschulreife zu verbinden, könnte die Umsetzung eines dieser neu entwickelten Modelle ein weiterer Meilenstein nach Einführung der BRP für die duale Berufsausbildung in Österreich sein. Was genau dieses neue Modell zu leisten vermag, soll an dieser Stelle nicht vorweg genommen werden. Diese Diplomarbeit verfolgt zweierlei Ziele. Zum Einen wird der Status quo der vertikalen Durchlässigkeit zwischen Berufsschulausbildung und Hochschulsystem in Österreich erfasst und mittels emanzipatorischer Kriterien analysiert. Zum Anderen wird die Institutionalisierung eines sogenannten integrativen Modells diskutiert und einer empirischen Untersuchung unterzogen. Anhand einer qualitativen Erhebung sollen Informationen darüber gewonnen werden, welche möglichen Auswirkungen mit der Institutionalisierung eines integrativen Modells einhergehen würden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 Teil I: Theorie4 2.Emanzipatorische Sichtweise der Berufsausbildung4 2.1Begriffsabgrenzung Emanzipation4 2.2Kriterien emanzipatorischer Betrachtung5 3.Duale Berufsausbildung in Österreich8 3.1Begriffsabgrenzungen8 3.2Grundlagen des Österreichischen Berufsausbildungssystems10 3.2.1Lernort Betrieb10 3.2.2Lernort Berufsschule12 3.4Vertikale Durchlässigkeit als wirtschaftspolitische Herausforderung14 3.5Stellenwert und Image dualer Ausbildung17 3.6Ausbildungstrend im Zeitablauf18 4.Vertikale Durchlässigkeit dualer Berufsausbildung22 4.1Begriffsabgrenzungen22 4.2Studienberechtigungsprüfung22 4.3Berufsreifeprüfung23 4.4Reifeprüfung an [...]
Typische Programmieraufgaben kreativ lösen am Beispiel von C++
Von der Aufgabe zur Lösung – so gehen Sie vorProbleme analysieren und schrittweise bearbeitenSystematisches Vorgehen lernen und anwenden
Aus dem Inhalt:Strategien zur ProblemlösungEingabeverarbeitungStatusverfolgungArraysZeiger und dynamische SpeicherverwaltungKlassenRekursionWiederverwendung von CodeRekursive und iterative ProgrammierungDenken wie ein Programmierer
Die Herausforderung beim Programmieren besteht nicht im Erlernen der Syntax einer bestimmten Sprache, sondern in der Fähigkeit, auf kreative Art Probleme zu lösen. In diesem einzigartigen Buch widmet sich der Autor V. Anton Spraul genau jenen Fähigkeiten, die in normalen Lehrbüchern eher nicht behandelt werden: die Fähigkeit, wie ein Programmierer zu denken und Aufgaben zu lösen.
In den einzelnen Kapiteln behandelt er jeweils verschiedene Programmierkonzepte wie beispielsweise Klassen, Zeiger und Rekursion, und fordert den Leser mit erweiterbaren Übungen zur praktischen Anwendung des Gelernten auf.

Sie lernen unter anderem:Probleme in diskrete Einzelteile zerlegen, die sich leichter lösen lassenFunktionen, Klassen und Bibliotheken möglichst effizient nutzen und wiederholt verwendendie perfekte Datenstruktur für eine Aufgabenstellung auswählenanspruchsvollere Programmiertechniken wie Rekursion und dynamischen Speicher einsetzenIhre Gendanken ordnen und Strategien entwickeln, um bestimmte Problemkategorien in Angriff zu nehmen
Die Beispiele im Buch werden mit C++ gelöst, die dargestellten kreativen Problemlösungskonzepte gehen aber weit über die einzelnen Programmiersprachen und oft sogar über den Bereich der Informatik hinaus.
Denn wie die fähigsten Programmierer wissen, handelt es sich beim Schreiben herausragender Quelltexte um kreative Kunst und der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen Meisterwerk besteht darin, wie ein Programmierer zu denken.

Über den Autor:
V. Anton Spraul hat über 15 Jahre lang Vorlesungen über die Grundlagen der Programmierung und Informatik gehalten. In diesem Buch fasst er die von ihm dabei perfektionierten Verfahren zusammen. Er ist auch Autor von »Computer Science Made Simple«.
Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Der Abschluss einer Lehre soll gleichwertig sein wie der einer höheren Schule’ argumentierte der österreichische Wirtschaftskammerpräsident, Christoph Leitl, in einem Interview mit dem Kurier. Der Ruf nach einer Aufwertung dualer Berufsausbildung und einer erhöhten Durchlässigkeit für Lehrlinge in Richtung Hochschulzugang wird immer lauter. Seit dem letzten großen Schritt zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen Lehrausbildung und Hochschulzugang mit Einführung der Berufsreifeprüfung (BRP) im Jahr 1997 sind nunmehr zehn Jahre vergangen. Aus einem aktuellen Anlass entstand die Idee für das Thema dieser Arbeit. Im Mai 2007 erschien eine Forschungsarbeit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, welche in die Zukunft gerichtete Modellvorschläge zur Kombination einer Lehrausbildung mit einer Hochschulzugangsberechtigung vorstellt. Als weitere Möglichkeit für Lehrlinge, eine Lehre mit einer Hochschulreife zu verbinden, könnte die Umsetzung eines dieser neu entwickelten Modelle ein weiterer Meilenstein nach Einführung der BRP für die duale Berufsausbildung in Österreich sein. Was genau dieses neue Modell zu leisten vermag, soll an dieser Stelle nicht vorweg genommen werden. Diese Diplomarbeit verfolgt zweierlei Ziele. Zum Einen wird der Status quo der vertikalen Durchlässigkeit zwischen Berufsschulausbildung und Hochschulsystem in Österreich erfasst und mittels emanzipatorischer Kriterien analysiert. Zum Anderen wird die Institutionalisierung eines sogenannten integrativen Modells diskutiert und einer empirischen Untersuchung unterzogen. Anhand einer qualitativen Erhebung sollen Informationen darüber gewonnen werden, welche möglichen Auswirkungen mit der Institutionalisierung eines integrativen Modells einhergehen würden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 Teil I: Theorie4 2.Emanzipatorische Sichtweise der Berufsausbildung4 2.1Begriffsabgrenzung Emanzipation4 2.2Kriterien emanzipatorischer Betrachtung5 3.Duale Berufsausbildung in Österreich8 3.1Begriffsabgrenzungen8 3.2Grundlagen des Österreichischen Berufsausbildungssystems10 3.2.1Lernort Betrieb10 3.2.2Lernort Berufsschule12 3.4Vertikale Durchlässigkeit als wirtschaftspolitische Herausforderung14 3.5Stellenwert und Image dualer Ausbildung17 3.6Ausbildungstrend im Zeitablauf18 4.Vertikale Durchlässigkeit dualer Berufsausbildung22 4.1Begriffsabgrenzungen22 4.2Studienberechtigungsprüfung22 4.3Berufsreifeprüfung23 4.4Reifeprüfung an [...]
Knowledge means power – but only if it is available at the right time, the right place, and in the hands of the right people. Structured, engineered, repeatable methodsto gather,transport,andapplyknowledgearecollectivelycalledkno- edge management. Declarative programming strives for the ideal of programming by wish: the user states what he or she wants, and the computer ?gures out how to achieve it. Thus, declarative programming splits into two separate parts: methods for humans on how to write wishes, and algorithms for computers that ful?l these wishes. Knowledgemanagementisnowrecognizedasaneconomickeyfactor.Decl- ative programming has matured far beyond the research stage of a merely - teresting formal logic model to one of the powerful tools in computer science. Nowadays,no professionalactivity isthinkable without knowledgemanagement, and companies increasingly need to document their business processes. Here, declarative programming carries the promise to be a shortcut to not only do- menting but also implementing knowledge-based enterprises. This volume presents a selection of papers presented at the 16th Inter- tional Conference on Applications of Declarative Programming and Knowledge Management, INAP 2005,held in October 2005 at Waseda University, Fukuoka, Japan. These papers re?ect a snapshot of ongoing research and current app- cations in knowledge management and declarative programming. Further, they provide reality checks and many pointers for readers who consider introducing related technologies into their products or working environments. Skimming through the table of contents, technology managers as well as - plementorswillbesurprisedonthewidescopecoveredbythisselectionofpapers. If you think of knowledge streams as supply, manufacturing, or distribution chains, you will see that it all ?ts together.
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